ein Abend der angenehmen Art..
..war das gestern. Es war nur soviel zu tun, dass das Aufrechterhalten eines mittleren Aktivitätsgrades möglich und eine Überforderung geistiger oder körperlicher Kapazität ausgeschlossen war. Überdurchschnittlich viele liebenswerte Menschen anwesend. Darunter einige, die man lange nicht gesehen hat, und/oder welche, deren Gegenwart man nicht überdrüssig wird. Die Stimmung war sehr gut, die Kohle stimmte, kurzum: gelungener Dienst.
Eine Frage, die mich jedoch beschäftigt: Wie schaffen es Männer, sich einen ganzen Abend lang über halluzinogene Wirkungen, die das Lecken an irgendwelchen Fröschen oder das Einführen lebender Käfer in den Hintern hervorrufen soll, zu unterhalten? Wohlgemerkt: keiner derjenigen hat bisher derartige Erfahrungen gemacht, aber da wurde ausgiebigst phantasiert, wie man Leckfroschfarmen anlegen, Leckfroschparties veranstalten und den Handel mit Leckfröschen in Gang bringen könnte... und immer wenn man dachte, das Thema sei nun wirklich ausgereizt und man könne sich jetzt wieder der Welt jenseits der psychoaktiven Fauna zuwenden, hatte garantiert noch jemand einen drauf zu setzen.. Ein Running-Gag, der irgendwann nicht mehr lustig war, jedenfalls nicht mit einem Blutalkohol von unter 1 Promill..
