Die Ruhe des Lebens wird nur unterbrochen durch die Stille des Seins.

13.06.2007 um 02:08 Uhr

Am Strand des Lebens

von: Dormi1

Ich sitze hier, am Strande meines Lebens

Schau ich zurück, seh ich verbranntes Land

Vor mir das Meer

Und Sand rinnt leis durch meine Hand

 

Ich weiß genau zu wem mein Herz gehört

Doch weiß diejenige es heut nicht mehr

So schau ich sehnsuchtsvoll aufs Wasser

Und liebe sie, nur sie, so sehr

 

Leis spieln die Wellen ihren Reigen

Und greifen sanft nach mir

Will soviel sagen , doch ich muss schweigen

Und sehne mich doch so nach ihr

 

Einst saßen wir gemeinsam

Betrachteten den Sonnenuntergang

Ohne sie ist er nur halb so schön

Und die Tage ohne sie, sie sind so lang

 

Ich bau mir eine Burg aus Sand

Und ziehe stilvoll ein

Reicht sie auch für uns beide

Wohn ich doch hier allein

 

Leis greift das Wasser

Nach mir und nach meinem Leben

Und seine Kühle mich ergreift

Sie ist für mich das Leben

 

Und ich schau auf

Und seh die Sonne untergehn

Und mit ihr auch mein Leben

Ich werd es nie verstehn

 

Ich liebe sie

Und denke viel zu oft – an sie

Brauche dieser Liebe keinen Namen geben

Sie hat ihn schon, ihr Name – Annelie.

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