Am Strand des Lebens
Ich sitze hier, am Strande meines Lebens
Schau ich zurück, seh ich verbranntes Land
Vor mir das Meer
Und Sand rinnt leis durch meine Hand
Ich weiß genau zu wem mein Herz gehört
Doch weiß diejenige es heut nicht mehr
So schau ich sehnsuchtsvoll aufs Wasser
Und liebe sie, nur sie, so sehr
Leis spieln die Wellen ihren Reigen
Und greifen sanft nach mir
Will soviel sagen , doch ich muss schweigen
Und sehne mich doch so nach ihr
Einst saßen wir gemeinsam
Betrachteten den Sonnenuntergang
Ohne sie ist er nur halb so schön
Und die Tage ohne sie, sie sind so lang
Ich bau mir eine Burg aus Sand
Und ziehe stilvoll ein
Reicht sie auch für uns beide
Wohn ich doch hier allein
Leis greift das Wasser
Nach mir und nach meinem Leben
Und seine Kühle mich ergreift
Sie ist für mich das Leben
Und ich schau auf
Und seh die Sonne untergehn
Und mit ihr auch mein Leben
Ich werd es nie verstehn
Ich liebe sie
Und denke viel zu oft – an sie
Brauche dieser Liebe keinen Namen geben
Sie hat ihn schon, ihr Name – Annelie.