Die Ruhe des Lebens wird nur unterbrochen durch die Stille des Seins.

05.06.2007 um 20:45 Uhr

Es bleibt der Traum

von: Dormi1

Träume sind im Leben

Wohl das einzige was bleibt

Wenn Realitäten

Dich zerren durch die Zeit

 

Bleibt doch am Ende

Zurück ein schöner Traum

Und du streckst die Hände

Nach ihm, doch erreichst du ihn wohl kaum

 

Leise schleicht das Glück sich

Verstohlen aus der Tür

Schaut nicht zurück, es trifft kein Blick dich

Du bleibst alleine hier

 

Und dein Begleiter

Ist nur noch ein Traum

Doch ein Wegbereiter

Ist er sicher kaum

 

Keinen Schmetterling

Er für dich bereit hält

Wo bleibt da der Sinn

Stehst allein da in der Welt

 

So wie ein Prinz aus einer Geschicht

Dem das Pferd abhanden kam

Suchst noch verzweifelt nach dem Licht

Welches wunderbar und warm

 

Dich einst noch hat geleitet

Durch deinen Leben, durch die Zeit

Stets hat es dich einst begleitet

Und hielt fern von dir das Leid

 

Dunkel ist es heute

Was dich umgibt, erkennst du kaum

Du wirst viel zu leichte Beute

Doch was bleibt, das ist dein Traum

 

Siehst du selbst auch ein

Das er nur Traum noch ist

Fühlst dich dann so klein

Fragst dich wer du bist

 

Die Zeit, sie zieht sich hin

In tiefer Traurigkeit

Der Traum, er gibt ihr Sinn

Bleibt immer, in Ewigkeit

Und wenn man nicht mehr träumt

Dann ist man wohl schon tot

Egal was man versäumt

Der Traum zerrt dich zurück ins Boot

 

Ins Boot das dich durchs Leben trägt

Egal wie hoch die Wellen sind

Verlier ihn nie, sonst wär’s zu spät

Weil dann kein neuer Tag beginnt


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