Es bleibt der Traum
Träume sind im Leben
Wohl das einzige was bleibt
Wenn Realitäten
Dich zerren durch die Zeit
Bleibt doch am Ende
Zurück ein schöner Traum
Und du streckst die Hände
Nach ihm, doch erreichst du ihn wohl kaum
Leise schleicht das Glück sich
Verstohlen aus der Tür
Schaut nicht zurück, es trifft kein Blick dich
Du bleibst alleine hier
Und dein Begleiter
Ist nur noch ein Traum
Doch ein Wegbereiter
Ist er sicher kaum
Keinen Schmetterling
Er für dich bereit hält
Wo bleibt da der Sinn
Stehst allein da in der Welt
So wie ein Prinz aus einer Geschicht
Dem das Pferd abhanden kam
Suchst noch verzweifelt nach dem Licht
Welches wunderbar und warm
Dich einst noch hat geleitet
Durch deinen Leben, durch die Zeit
Stets hat es dich einst begleitet
Und hielt fern von dir das Leid
Dunkel ist es heute
Was dich umgibt, erkennst du kaum
Du wirst viel zu leichte Beute
Doch was bleibt, das ist dein Traum
Siehst du selbst auch ein
Das er nur Traum noch ist
Fühlst dich dann so klein
Fragst dich wer du bist
Die Zeit, sie zieht sich hin
In tiefer Traurigkeit
Der Traum, er gibt ihr Sinn
Bleibt immer, in Ewigkeit
Und wenn man nicht mehr träumt
Dann ist man wohl schon tot
Egal was man versäumt
Der Traum zerrt dich zurück ins Boot
Ins Boot das dich durchs Leben trägt
Egal wie hoch die Wellen sind
Verlier ihn nie, sonst wär’s zu spät
Weil dann kein neuer Tag beginnt
