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<title>Die Ruhe des Lebens wird nur unterbrochen durch die Stille des Seins.</title>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1</link>
<description>Gedanken ablegen und für immer behalten - die Möglichkeit das Vergessen zu archivieren, um den Augenblick zur Ewigkeit zu machen.</description>
<language>de</language>
<dc:creator>Dormi1</dc:creator>
<dc:publisher>Dormi1</dc:publisher>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 23:18:00 +0200</pubDate>
<sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
<item>
<title>Meeresbezwinger</title>
<description> 
 Ich treibe im Meer des Lebens,  
 
 
 Umspült von Wellen der Illusion  
 
 
 Auf Hilfe zu warten, scheint mir vergebens  
 
 
 Hier draußen, wer sucht mich da schon?  
 
        
 
 *  
 
        
 
 Viel zu lange treibe ich nun hier  
 
 
 Hab fast vergessen mich zu fragen „Warum?“  
 
 
 Hier zählen keine Werte mehr  
 
 
 Und ringsumher ist alles stumm  
 
        
 
 *  
 
        
 
 Selbst die Wellen höre ich nicht  
 
 
 Viel zu abstrakt war je für mich ihr Ton  
 
 
 Und überall ist Helligkeit, aber kein Licht  
 
 
 Wozu auch, denn was sieht man hier schon  
 
        
 
 *  
 
        
 
 Und immer öfter gehe ich unter  
 
 
 Und über Wasserhalten fällt mir schwer  
 
 
 Mein Blick, er ist schwarz-weiß, war früher bunter  
 
 
 Er sah so vieles und heute ist er leer  
 
        
 
 *  
 
        
 
 Und ich denke „Warum noch schwimmen, wozu noch leben,  
 
 
 Es gibt doch keine Rettung mehr.“...</description>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 23:18:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Meeresbezwinger/5504/</link>
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</item><item>
<title>Dämonen dürfen nicht gewinnen</title>
<description> 
 
 Dunkel ist es, Wolken ringsum, laut heult der Wind 
  Regen peitscht von allen Seiten, irgendwo, da weint ein Kind 
  Mein Blick, er ist düster, so, wie diese Welt 
  Ein Flammenmeer der Gefühle, das mir nicht gefällt  
 
 
 *  
 
 
 Und der Wind, er wird stärker, nimmt mir schon die Luft 
  Verzweiflung macht sich breit und ein fahler Duft 
  Kriecht in meine Lunge und steig ins Hirn hinauf 
  Versteh nicht was geschieht, doch, es nimmt seinen Lauf  
 
 
 *  
 
 
 Noch denke ich, was ist das, vielleicht der Untergang 
  Dieser kalten, kranken Welt, die schon jahrelang 
  Auf diesen Moment zusteuerte, direkt, unaufhaltsam 
  Da spüre ich mit einem Mal etwas, es greift nach meinem Arm  
 
 
 *  
 
 
 Es reißt mich los vom Boden, zieht mich aus mir heraus 
  Ich sehe mich selber stehen und meine Augen, gehen langsam aus 
  Übrig bleibt mein Körper, er funktioniert noch gut 
  Doch ist er leer von innen, kein Glück, keine Angst, keine Liebe und keine Wut...</description>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 00:24:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Daemonen-duerfen-nicht-gewinnen/5503/</link>
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</item><item>
<title>Wenn&#039;s interessiert</title>
<description>der schaut hier nach:  www.eichhoernchen-picture.de </description>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 21:26:20 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Wenn-s-interessiert/5502/</link>
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</item><item>
<title>Freundschaft</title>
<description> 
 Tage kommen, Tage geh’n 
 
 
 Und ich muss endlich mal versteh’n 
 
 
 Dass es so ist, so wie es ist 
 
 
 Dass du nicht länger bei mir bist 
 
      
 
 Doch ein Gefühl in mir schreit NEIN 
 
 
 Das kann und darf nicht sein 
 
 
 Und stellt sich gegen die Vernunft 
 
 
 Gewährt dir ewig Unterkunft 
 
 
 Die du nicht nötig brauchst, nicht nötig hast 
 
 
 So ist das halt, wenn man sein Leben voll verpasst 
 
      
 
 Ach ja das Leben, da war doch was 
 
 
 Wo ist die Freude, wo der Spass 
 
 
 Allein die Früchte von unserm Lieben 
 
 
 Sind mir auch weiter treu geblieben 
 
 
 Und das Glück, es ist noch hier 
 
 
 Es schickte einen Engel mir 
 
      
 
 Mit ihm, da flog ich durch die Nacht 
 
 
 Hab selbige zum Tag gemacht 
 
 
 Und fand zurück zu meinem Lachen 
 
 
 Wie lange wird sie wohl noch wachen 
 
 
 Über mich und meine Seele 
 
 
 Stets ist sie da, wenn ich mich quäle 
 
 
 Und stellt den Boden unter mich...</description>
<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 03:21:34 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Freundschaft/5501/</link>
<guid isPermaLink="true">http://www.blogigo.de/Dormi1/Freundschaft/5501/</guid>
</item><item>
<title>Am Strand des Lebens</title>
<description> 
 Ich sitze hier, am Strande meines Lebens 
 
 
 Schau ich zurück, seh ich verbranntes Land 
 
 
 Vor mir das Meer 
 
 
 Und Sand rinnt leis durch meine Hand 
 
      
 
 Ich weiß genau zu wem mein Herz gehört 
 
 
 Doch weiß diejenige es heut nicht mehr 
 
 
 So schau ich sehnsuchtsvoll aufs Wasser 
 
 
 Und liebe sie, nur sie, so sehr 
 
      
 
 Leis spieln die Wellen ihren Reigen 
 
 
 Und greifen sanft nach mir 
 
 
 Will soviel sagen , doch ich muss schweigen 
 
 
 Und sehne mich doch so nach ihr 
 
      
 
 Einst saßen wir gemeinsam 
 
 
 Betrachteten den Sonnenuntergang 
 
 
 Ohne sie ist er nur halb so schön 
 
 
 Und die Tage ohne sie, sie sind so lang 
 
      
 
 Ich bau mir eine Burg aus Sand 
 
 
 Und ziehe stilvoll ein 
 
 
 Reicht sie auch für uns beide 
 
 
 Wohn ich doch hier allein 
 
      
 
 Leis greift das Wasser 
 
 
 Nach mir und nach meinem Leben 
 
 
 Und seine Kühle mich ergreift 
 
 
 Sie...</description>
<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 02:08:37 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Am-Strand-des-Lebens/5500/</link>
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</item><item>
<title>Ich lauf im Kreis</title>
<description> 
 Ich komme momentan nicht weiter  
 
 
 Laufe im Kreis, um ja nicht stillzusteh’n  
 
 
 Fühl mich nicht traurig, fühl mich nicht heiter  
 
 
 Schließe die Augen, um zu sehn  
 
      
 
 Es folgt das Heute auf das Gestern  
 
 
 Und morgen schon, ist jetzt vorbei  
 
 
 Ich schau mir viel zu oft den Rest an  
 
 
 Den’s gar nicht gibt, der gar nicht da ist von uns zwei  
 
      
 
 Wo liegt der Höhepunkt im Leben  
 
 
 Wie’s scheint, am Ende liegt er nicht  
 
 
 Kann heute dir gar nichts mehr geben  
 
 
 Dieser Gedanke im Herz sticht  
 
      
 
 Ich laufe weiter, noch ne Runde  
 
 
 Denn bleib ich steh’n, ist es vorbei  
 
 
 Und denk an dich in mancher Stunde  
 
 
 Ach wärst du mir nur einerlei  
 
      
 
 Dann geb’ es sicher neue Wege  
 
 
 Zur Zeit kann ich sie noch nicht seh’n  
 
 
 Solang ich laufe, ich auch lebe  
 
 
 Und werd sie irgendwann auch geh’n  
 
      
 
 Doch noch mal so ein Glück...</description>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:02:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Ich-lauf-im-Kreis/5499/</link>
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</item><item>
<title>Auf Sand gebaut</title>
<description> 
 Hab ich mein Leben auf Sand gebaut  
 
 
 Hab ich zu sehr auf dich vertraut  
 
 
 Hab ich für uns zuviel verschwendet  
 
 
 Hab ich’s beim Sieben schon beendet  
 
      
 
 Gib mir zurück, mein Leben nur  
 
 
 Bleibt auch von Liebe keine Spur  
 
 
 Zumindestens von deiner Seite  
 
 
 Ist scheiß egal wie sehr ich leide  
 
      
 
 Ich will nur leben für die zwei  
 
 
 Der Rest, der ist mir einerlei  
 
 
 Ich kann’s nicht ändern, kann’s nicht dreh’n  
 
 
 Die Jahre werden schon vergeh’n  
 
      
 
 Und schwindet auch die Zuversicht  
 
 
 Dich je vergessen werd ich nicht  
 
 
 Mein Herz, es ist in deiner Hand  
 
 
 Wie dein Besitz, so wie dein Land  
 
      
 
 Wie einst Columbus alles verbrennt  
 
 
 Ich dir gehöre, konsequent  
 
 
 Mein Kompass zeigt halt nicht nach Nord  
 
 
 Sucht nur nach dir, in einem fort  
 
      
 
 Wär’n es nur Meere, die uns nicht binden  
 
 
 Und Ozeane zu...</description>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:00:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Auf-Sand-gebaut/5498/</link>
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</item><item>
<title>Wahre Freunde</title>
<description> 
 Gib mir Hoffnung, gib mir Mut 
 
 
 Lösche in mir die alte Glut 
 
 
 Um was neues zu entfachen 
 
 
 Und bring mich einfach nur zum lachen 
 
      
 
 Halte mir den Rücken frei 
 
 
 Geht es mir schlecht, bist du dabei 
 
 
 Und bitte auch, wenn’s mir gut geht 
 
 
 Unsere Freundschaft, sie besteht 
 
      
 
 Du bist mir wichtig, gibst mir Halt 
 
 
 Wie schon gesagt, Engelsgestalt 
 
 
 Und deine Ehrlichkeit, sie macht mir klar 
 
 
 Was Realität, was wirklich wahr 
 
      
 
 Ich weiß, ich bin zur Zeit nicht schlau 
 
 
 Genau das weißt du ganz genau 
 
 
 Und du stehst trotzdem hinter mir 
 
 
 Was du mir gibst, finde ich nur bei dir 
 
      
 
 Seh ich nur Wasser und kein Land 
 
 
 Reichst du mir helfend deine Hand 
 
 
 Und wirfst den Rettungsring nach mir 
 
 
 Wer weiß, vielleicht wär ich sonst nicht mehr hier 
 
      
 
 Ich weiß, ich rede manchmal kaum 
 
 
 Und trotzdem ziehen die Gedanken durch den...</description>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 21:37:29 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Wahre-Freunde/5497/</link>
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</item><item>
<title>Der Mann am Klavier</title>
<description> 
 Leise greift er in die Tasten  
 
 
 Und er spielt für dich sein Lied  
 
 
 Und du hörst die ersten Töne  
 
 
 Weißt nicht gleich, wie dir geschieht  
 
      
 
 Er versteht es dich zu fesseln  
 
 
 Zieht dich ganz eng, in seinen Bann  
 
 
 Ständig schaust du zu ihm rüber  
 
 
 Woher kennst du nur den Mann?  
 
      
 
 Sein Gesicht hält er verborgen  
 
 
 Seine Finger, lang und dünn  
 
 
 Hinüberschauen willst du nicht mehr  
 
 
 Und schaust trotzdem, immer, immer wieder hin  
 
      
 
 Und er spielt und spielt  
 
 
 Immer nur das eine Lied  
 
 
 Welches dich ganz in Besitz nimmt  
 
 
 Und ein Hauch von Kälte dich umgibt  
 
      
 
 Und du weißt nicht mehr wie lang schon  
 
 
 Du dem Klang der Tasten folgst  
 
 
 Und merkst nicht, wie du dahingehst  
 
 
 Und in ihm da wächst der Stolz  
 
      
 
 Weiter spielt er, wird nicht müde  
 
 
 Stunden zieh’n, als Leben sanft dahin  
 
 
 Deine...</description>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 20:46:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Der-Mann-am-Klavier/5496/</link>
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</item><item>
<title>Es bleibt der Traum</title>
<description> 
 Träume sind im Leben 
 
 
 Wohl das einzige was bleibt 
 
 
 Wenn Realitäten 
 
 
 Dich zerren durch die Zeit 
 
      
 
 Bleibt doch am Ende 
 
 
 Zurück ein schöner Traum 
 
 
 Und du streckst die Hände 
 
 
 Nach ihm, doch erreichst du ihn wohl kaum 
 
      
 
 Leise schleicht das Glück sich 
 
 
 Verstohlen aus der Tür 
 
 
 Schaut nicht zurück, es trifft kein Blick dich 
 
 
 Du bleibst alleine hier 
 
      
 
 Und dein Begleiter  
 
 
 Ist nur noch ein Traum 
 
 
 Doch ein Wegbereiter 
 
 
 Ist er sicher kaum 
 
      
 
 Keinen Schmetterling 
 
 
 Er für dich bereit hält 
 
 
 Wo bleibt da der Sinn 
 
 
 Stehst allein da in der Welt 
 
      
 
 So wie ein Prinz aus einer Geschicht 
 
 
 Dem das Pferd abhanden kam 
 
 
 Suchst noch verzweifelt nach dem Licht 
 
 
 Welches wunderbar und warm 
 
      
 
 Dich einst noch hat geleitet 
 
 
 Durch deinen Leben, durch die Zeit 
 
 
 Stets hat es...</description>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 20:45:50 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Es-bleibt-der-Traum/5495/</link>
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</item><item>
<title>Egal ob du am Leben bist</title>
<description> 
 Ob am Leben oder nicht 
 
 
 Ist scheiß egal 
 
 
 Lässt’s dich im Stich 
 
 
 Wozu noch im Leben leben 
 
 
 Wenn du nichts mehr hast zu geben 
 
 
 Wozu sich darauf vertraun 
 
 
 Wenn nichts da, ums aufzubaun 
 
 
 Wozu noch nach Liebe suchen 
 
 
 Wenn es sinnlos ist, es zu versuchen 
 
 
 Wiegst du Leid gegen Liebe auf 
 
 
 Kommst du sicher schnell darauf 
 
 
 Das die Rechnung nicht aufgeht 
 
 
 Das die Liebe nicht besteht 
 
 
 Das von dem, wofür du lebtest 
 
 
 Nicht mehr da ist, wonach du strebtest 
 
 
 Wozu dann noch Liebe suchen 
 
 
 Wozu Glück, als Ist verbuchen 
 
 
 Lass es sein 
 
 
 Geh doch heim  
 
 
 Hat keinen Sinn 
 
 
 Such keinen Sinn 
 
 
 Denn die Suche wird zur Qual 
 
 
 Denkst du an sie, jedes Mal 
 
 
 Allein dein Schmerz wird immer stärker 
 
 
 Denkst du an sie, ganz ohne ärger 
 
 
 Doch du weißt, du willst nur sie 
 
 
 Weißt du auch, dass du schaffst es nie 
 
 
 Sie zu...</description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 21:16:08 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Egal-ob-du-am-Leben-bist/5494/</link>
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</item><item>
<title>Es bleibt der Traum</title>
<description> 
 Träume sind im Leben  
 
 
 Wohl das einzige was bleibt  
 
 
 Wenn Realitäten  
 
 
 Dich zerren durch die Zeit  
 
      
 
 Bleibt doch am Ende  
 
 
 Zurück ein schöner Traum  
 
 
 Und du streckst die Hände  
 
 
 Nach ihm, doch erreichst du ihn wohl kaum  
 
      
 
 Leise schleicht das Glück sich  
 
 
 Verstohlen aus der Tür  
 
 
 Schaut nicht zurück, es trifft kein Blick dich  
 
 
 Du bleibst alleine hier  
 
      
 
 Und dein Begleiter  
 
 
 Ist nur noch ein Traum  
 
 
 Doch ein Wegbereiter  
 
 
 Ist er sicher kaum  
 
      
 
 Keinen Schmetterling  
 
 
 Er für dich bereit hält  
 
 
 Wo bleibt da der Sinn  
 
 
 Stehst allein da in der Welt  
 
      
 
 So wie ein Prinz aus einer Geschicht  
 
 
 Dem das Pferd abhanden kam  
 
 
 Suchst noch nach dem Licht  
 
 
 Welches wunderbar und warm  
 
      
 
 Dich einst noch hat geleitet  
 
 
 Durch deinen Leben, durch die Zeit...</description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 19:44:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Es-bleibt-der-Traum/5493/</link>
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</item><item>
<title>Scheiß egal</title>
<description> 
 Machst gut du Glück 
 
 
 Hau ab du Liebe 
 
 
 Wozu brauche ich euch schon 
 
 
 Scheiß auf die Welt 
 
 
 Scheiß auf das Leben 
 
 
 Alles erscheint nur noch als Hohn 
 
      
 
 Ich geb es auf, ich will kein Glück mehr 
 
 
 Wozu brauch ich denn jetzt noch Liebe 
 
 
 Bin doch nicht einsam 
 
 
 Hab noch die Schmerzen 
 
 
 Kommt, tretet zu, auch wenn ich schon am Boden liege 
 
      
 
 Ist doch egal, ist doch nicht wichtig 
 
 
 Ob man das Glück hat oder nicht 
 
 
 Ich renne lachend noch vor Wände 
 
 
 Verbrenn mir freudig meine Hände 
 
 Ist scheiß egal, aus meiner Sicht </description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 19:43:26 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Scheiss-egal/5492/</link>
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</item><item>
<title>Der Schmetterling</title>
<description> 
 Flieg los, du kleiner Schmetterling 
 
 
 Auf ihrem Herzen lass dich nieder 
 
 
 Und bring es schnell zurück zu mir 
 
 
 Ich will sie immer noch, ich will sie wieder 
 
      
 
 Lass dich nicht stoppen 
 
 
 Nicht von Stürmen, nicht von Regen 
 
 
 Flieg schnell zu ihr 
 
 
 Ich brauche sie zum Leben 
 
      
 
 Beschreiben brauch ich sie dir nicht 
 
 
 Du wirst sie leicht erkennen 
 
 
 Sie ist die schönste unter allen 
 
 
 Für sie, da lohnt es sich, zu verbrennen 
 
      
 
 Folg einfach ihrem Duft 
 
 
 Und lass dich von ihm leiten 
 
 
 Und fliegen wirst du nicht allein 
 
 
 Meine Gedanken werden dich begleiten 
 
      
 
 Gedanken, die wie Schmetterlinge 
 
 
 Als Schutz dich stets umgeben 
 
 
 Und dich dadurch unsterblich machen 
 
 
 Eine jeder schenkt dir stets ein Leben 
 
      
 
 Und ihre Zahl ist endlos 
 
 
 Und so lebst du für immer 
 
 
 Noch einen Kuss, nimm auf die Reise mit 
 
 
 Und flieg...</description>
<pubDate>Mon, 21 May 2007 20:30:40 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Der-Schmetterling/5491/</link>
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</item><item>
<title>Wenn Du gehst</title>
<description> 
 Nichts hilft den Schmerz mir zu erleichtern  
 
 
 Weinen, Heulen, Schrein 
 
 
 Ich gehe dran kaputt 
 
 
 Ich will nur bei Dir sein 
 
      
 
 Der Magen wird zum Stein  
 
 
 Der Hals, er schnürt sich zu 
 
 
 Der Körper, er verkrampft sich 
 
 
 Das was er will, bist Du 
 
      
 
 Gedanken an den Tod breiten sich aus 
 
 
 Die als Erlöser nach ihm flehen 
 
 
 Und ihn ersehnen 
 
 
 Ich will Dich wiedersehen 
 
      
 
 Er kommt als Freund, will mich begleiten  
 
 
 Der Tod erscheint so freundlich 
 
 
 Kann ich mich ihm erwehren 
 
 
 Und ich denk immer nur das eine, ich will Dich 
 
      
 
 Wie soll ich wieder ins Leben finden 
 
 
 Wenn mein Leben mit Dir geht 
 
 
 Und nicht davon zurücklässt 
 
 
 Die Liebe zu Dir, sie besteht 
 
      
 
 Herausreißen will ich mein Herz 
 
 
 Damit es aufhört weh zu tun 
 
 
 Will nicht mehr an Dich denken 
 
 
 Doch all meine Gedanken bei dir ruh’n 
 
   ...</description>
<pubDate>Mon, 21 May 2007 03:09:03 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Wenn-Du-gehst/5490/</link>
<guid isPermaLink="true">http://www.blogigo.de/Dormi1/Wenn-Du-gehst/5490/</guid>
</item><item>
<title>Annelie</title>
<description> 
 Was einst am Feuer hat begonnen 
 
 
 Geht nicht einfach vorbei 
 
 
 Wenn Du auch gehst 
 
 
 Und mit dem andern lebst 
 
 
 Meine Gedanken, sie sind stets dabei 
 
      
 
 Du bist für mich 
 
 
 Die Liebe meines Lebens 
 
 
 Lebst tief in mir 
 
 
 In Liebe eingebettet 
 
 
 Das zu verdrängen, es ist vergebens 
 
      
 
 Du hast Dich abgewandt von mir 
 
 
 Und einem anderen Dein Herz geschenkt 
 
 
 Die Leere die zurückbleibt 
 
 
 Der Schmerz, die Sehnsucht, diese Liebe 
 
 
 Wird niemals wohl verdrängt 
 
      
 
 Ich habe Dich verloren 
 
 
 Verlor mein Glück, mein Leben auch mit Dir 
 
 
 Wie lange kann man das ertragen 
 
 
 Wann bricht man unter dieser Last 
 
 
 Mein Herz, es schreit nach Dir 
 
      
 
 Doch hörst Du seine Schreie nicht 
 
 
 Kein Ton dringt zu Dir vor 
 
 
 Es blutet meine Seele 
 
 
 Und Trauer frisst mich auf 
 
 
 Zuviel, was ich verlor 
 
      
 
 Seh Dich nur noch von...</description>
<pubDate>Mon, 21 May 2007 02:25:09 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Annelie/5489/</link>
<guid isPermaLink="true">http://www.blogigo.de/Dormi1/Annelie/5489/</guid>
</item><item>
<title>Reiselust</title>
<description> 
 Ich habe schon gepackt 
 
 
 Für meine letzte Reise 
 
 
 Ging ziemlich schnell 
 
 
 Man braucht ja nichts 
 
 
 Geht einfach leise 
 
      
 
 Noch eine letzte Zigarette 
 
 
 Diesen Satz, den kenn man gut 
 
 
 Verraucht das Leben 
 
 
 Steigt hinauf im kalten Rauch 
 
 
 Und verbrennt in ihrer Glut 
 
      
 
 Mein Blick geht weit ins Nichts 
 
 
 Ich seh all das, was nicht da ist 
 
 
 Halte die Bilder fest 
 
 
 Doch sie verschwimmen 
 
 
 Ich folge meinem Optimist 
 
      
 
 Er ist bereits vorausgegangen 
 
 
 Nachdem er auf den Knien kroch 
 
 
 Hat lange durchgehalten 
 
 
 War tapfer und war stolz 
 
 
 Bis er nur noch den Boden roch 
 
      
 
 Ich folge ihm aus dieser Welt 
 
 
 Hinein in all die Endlichkeit 
 
 
 Der Weg ist kurz und einfach 
 
 
 Kein Zögern 
 
 
 Vorbei ist die Beharrlichkeit 
 
      
 
 Leb wohl du Heute 
 
 
 leb wohl du Morgen 
 
 
 ich lasse euch zurück 
 
 
 und...</description>
<pubDate>Sun, 20 May 2007 23:18:02 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Reiselust/5488/</link>
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<title>Freund des verlorenen Lebens</title>
<description> 
 Die Zeit heilt alle Wunden  
 
 
 So heißt es doch, nicht wahr?  
 
 
 Warum macht es dann jeder Tag  
 
 
 Nur schlimmer, und das noch nach einem Jahr  
 
      
 
 Ich liebe Dich unendlich  
 
 
 Vermisse Dich und leide  
 
 
 Was hat es nur zerstört  
 
 
 Wir warn ein Traumpaar, wir zwei beide  
 
      
 
 Ich blätter durch die Fotos  
 
 
 Erkenn ich sie auch kaum  
 
 
 Denn hinter meinen Tränen  
 
 
 Da verschwimmt mein einziger Traum  
 
      
 
 Es tut so schrecklich weh  
 
 
 Ich halte es kaum aus  
 
 
 Kein Boden unter mir  
 
 
 Nur Schmerzen, ich will hier raus  
 
      
 
 Ich leg mich in den Schoß, der dunkel sich auftut  
 
 
 Und warte auf die ewige Nacht  
 
 
 Nur Stille um mich, die so gut tut  
 
 
 Welch wunderschöne neue Macht  
 
      
 
 Komm nimm mich mit, in deine Welt  
 
 
 Reiß mir mein Herz raus, es schlägt kaum noch  
 
 
 Und bring mich hin, wo nichts mehr zählt  
 
 
 Komm...</description>
<pubDate>Sun, 20 May 2007 00:45:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Freund-des-verlorenen-Lebens/5487/</link>
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<title>Gedanken voller Leere</title>
<description> 
 Ich bin allein, wo ist mein Glück 
 
 
 Hab es verloren, kommt’s je zurück 
 
 
 Kann’s nicht mehr sehen, bleibt mir die Zeit 
 
 
 Die all die Wunden in mir heilt 
 
      
 
 Spür ich denn jemals noch den Hauch 
 
 
 Von Zuversicht, ich seh’ nur Rauch 
 
 
 Der mir den Blick nach vorn verwehrt 
 
 
 Werd ich jemals noch sein begehrt 
 
      
 
 Von einem Menschen, den ich auch will 
 
 
 Auch dummes Herz, sei einfach still 
 
 
 Halt dich doch einfach raus, aus meinem Leben 
 
 
 Ich will doch alles und kann doch gar nichts geben 
 
      
 
 Realität hält mich in ihrer Hand 
 
 
 Da hilft kein Herz, nur der Verstand 
 
 
 Ich seh’ das Leben wie es ist 
 
 
 Und in mir stirbt der Optimist 
 
      
 
 Der bisher alles hat ertragen 
 
 
 Der mir stets Halt gab an den dunklen Tagen 
 
 
 Doch seine Kräfte, sie verlassen ihn 
 
 
 Steht nicht mehr sicher, rutscht heut auf knien 
 
      
 
 Und lässt mich nun auch noch...</description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 13:48:29 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Gedanken-voller-Leere/5486/</link>
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<title>Herbstzeit</title>
<description> 
 Der Herbst ist wohl die schönste Jahreszeit 
 
 
 Dann wenn die Blätter leis zu Boden schweben 
 
 
 Denn er bringt Wärme, sie macht sich breit 
 
 
 Bringt Zuversicht in manches Leben 
 
      
 
 Er strahlt in tausend Farben 
 
 
 Wird es auch noch so feucht und warm 
 
 
 So schließt er manch tiefe Narben 
 
 
 Mit sanftem, engelhaftem Scharm 
 
      
 
 Doch ist der Herbst in sich auch endlich 
 
 
 Und nach ihm folgen Eis und Schnee 
 
 
 Macht er doch vieles wieder lebendig 
 
 
 So dass man sagt: „Ja ich seh, 
 
      
 
 ich seh der Farben buntes Spiel 
 
 
 den Strahl der Sonne, der sich wärmend auf mich legt 
 
 
 und all die Blätter, es sind so viel 
 
 
 die leis und sanft der Wind bewegt“ 
 
      
 
 All dies lässt keinen Raum für Trübsinn 
 
 
 lässt keinen Platz für Traurigkeit 
 
 
 gibt er sich letztlich Eis und Schnee hin 
 
 bleibt der Herbst wohl trotzdem die schönste Jahreszeit. </description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 13:47:25 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Dormi1/Herbstzeit/5485/</link>
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