Senat will in nicht-öffentlicher Sitzung über Studiengebühren entscheiden
22.06., Duisburg-Essen. Am morgigen Tag will der Senat der Universität
Duisburg-Essen in einer nicht-öffentlichen Sitzung über Studiengebühren
entscheiden.
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Senatssitzung - Die Entscheidung!
Freitag, 23.06., Campus Essen
Treffpunkt: 08.00 Uhr vor der Hauptmensa (T01)
Treffpunkt (Abfahrt) Duisburg: 08.01 Uhr, Gleis 8, HBF Duisburg
ES MÜSSEN ALLE STUDIERENDEN KOMMEN!
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Zur kommenden Senatssitzung am Freitag, den 23.06. im Senatssaal Essen (T01), wurde eine Einladung an alle SenatorInnen geschickt, auf der die Sitzung als nicht-öffentlich bezeichnet wird. Auf dieser Sitzung sollen die Anhörung der Fachbereiche zur Verwendung der Studiengebühren, die erste und zweite Lesung des Satzungsentwurf und die Entscheidung über Studiengebühren in einem Rutsch über den Tisch gehen.
Grund waren die erfolgreichen Sprengungen des AK Studiengebühren in den vergangenen Monaten, worauf sich die Hochschulleitung nun unter Druck gesetzt sieht eine Entscheidung zu fällen, damit schon im kommenden Wintersemester Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester erhoben werden können.
Ein offener Brief des AK Studiengebühren an den Senat mit dem Kompromiss, die kommenden Sitzungen nicht mehr zu sprengen, wenn es mindestens drei öffentliche Sitzungen gibt, wurde vom Senatsvorsitzenden Breyvogel abgelehnt. Derzeit prüft das Verwaltungsgericht die daraufhin eingegangene Klage eines Senators, wonach die Nichtöffentlichkeit der Sitzung als ungesetzlich gilt.
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Senatssitzung - Die Entscheidung!
Freitag, 23.06., Campus Essen
Treffpunkt: 08.00 Uhr vor der Hauptmensa (T01)
Treffpunkt (Abfahrt) Duisburg: 08.01 Uhr, Gleis 8, HBF Duisburg
ES MÜSSEN ALLE STUDIERENDEN KOMMEN!
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Zur kommenden Senatssitzung am Freitag, den 23.06. im Senatssaal Essen (T01), wurde eine Einladung an alle SenatorInnen geschickt, auf der die Sitzung als nicht-öffentlich bezeichnet wird. Auf dieser Sitzung sollen die Anhörung der Fachbereiche zur Verwendung der Studiengebühren, die erste und zweite Lesung des Satzungsentwurf und die Entscheidung über Studiengebühren in einem Rutsch über den Tisch gehen.
Grund waren die erfolgreichen Sprengungen des AK Studiengebühren in den vergangenen Monaten, worauf sich die Hochschulleitung nun unter Druck gesetzt sieht eine Entscheidung zu fällen, damit schon im kommenden Wintersemester Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester erhoben werden können.
Ein offener Brief des AK Studiengebühren an den Senat mit dem Kompromiss, die kommenden Sitzungen nicht mehr zu sprengen, wenn es mindestens drei öffentliche Sitzungen gibt, wurde vom Senatsvorsitzenden Breyvogel abgelehnt. Derzeit prüft das Verwaltungsgericht die daraufhin eingegangene Klage eines Senators, wonach die Nichtöffentlichkeit der Sitzung als ungesetzlich gilt.
