Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

28.12.2009 um 22:35 Uhr

Willst Du in meinem Himmel mit mir leben? / Tanz der Leidenschaft

 

Willst Du in meinem Himmel mit mir leben? / Tanz der Leidenschaft

 

Willst Du in meinem Himmel mit mir leben?

So oft Du kommst, er soll Dir offen sein!

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Tanz der Leidenschaft

Susanne Ulrike Maria Albrecht

http://www.gedichte-zitate.de/autoren/Susanne%20Ulrike%20Maria_Albrecht_72_1.html

 

23.12.2009 um 20:27 Uhr

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GESEGNETES NEUES JAHR!

 

Das ist Weihnacht

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

W   -   Wahrheit

E    -   Ehrfurcht

I    -   Integrität

H   -   Heiland

N   -   Nächstenliebe

A   -   Ankunft

C   -   Christus

H   -   Heilige Nacht

T   -   Tiefer Frieden

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Wenn Weihnachten naht

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Weihnachten naht

Bald ist heilige Nacht

Weißer weicher Schnee fällt auf die

Erde nieder

Gefroren ist der Weiher

In allen Häusern sind die

Menschen aufgeregt, weil an

Weihnachten jeder Mensch geheime

Wünsche hegt

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Der Heiland

Immer wieder wird er Mensch geboren,

spricht zu frommen, spricht zu tauben Ohren,

kommt uns nah und geht uns neu verloren.

Immer wieder muss er einsam ragen,

aller Brüder Not und Sehnsucht tragen,

immer wird er neu ans Kreuz geschlagen.

Immer wieder will sich Gott verkünden,

will das Himmlische ins Tal der Sünden,

will ins Fleisch der Geist, der ewige, münden.

Immer wieder, auch in diesen Tagen,

ist der Heiland unterwegs zu segnen,

unseren Ängsten, Tränen, Fragen, Klagen

mit dem stillen Blicke zu begegnen,

den wir doch nicht zu erwidern wagen,

weil nur Kinderaugen ihn ertragen.

 

Hermann Hesse

(Hermann Karl Hesse)

 

 

23.12.2009 um 19:56 Uhr

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

 

Das ist Weihnacht

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

W   -   Wahrheit

E    -   Ehrfurcht

I    -   Integrität

H   -   Heiland

N   -   Nächstenliebe

A   -   Ankunft

C   -   Christus

H   -   Heilige Nacht

T   -   Tiefer Frieden

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Wenn Weihnachten naht

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

Weihnachten naht

Bald ist heilige Nacht

Weißer weicher Schnee fällt auf die

Erde nieder

Gefroren ist der Weiher

In allen Häusern sind die

Menschen aufgeregt, weil an

Weihnachten jeder Mensch geheime

Wünsche hegt

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Der Heiland

Immer wieder wird er Mensch geboren,

spricht zu frommen, spricht zu tauben Ohren,

kommt uns nah und geht uns neu verloren.

Immer wieder muss er einsam ragen,

aller Brüder Not und Sehnsucht tragen,

immer wird er neu ans Kreuz geschlagen.

Immer wieder will sich Gott verkünden,

will das Himmlische ins Tal der Sünden,

will ins Fleisch der Geist, der ewige, münden.

Immer wieder, auch in diesen Tagen,

ist der Heiland unterwegs zu segnen,

unseren Ängsten, Tränen, Fragen, Klagen

mit dem stillen Blicke zu begegnen,

den wir doch nicht zu erwidern wagen,

weil nur Kinderaugen ihn ertragen.

 

Hermann Hesse

(Hermann Karl Hesse)

  

 

23.12.2009 um 16:01 Uhr

WILLKOMMEN BEI SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

Sie sind auch herzlich eingeladen meine Website

zu besuchen. http://engel0311.jimdo.com/

 

Friedrich Schiller:

Der Menschen Engel ist die Zeit.

Dem Mutigen hilft Gott.

Was soll ich fürchten, der den Tod nicht fürchtet?

 

 

Rastlos vorwärts musst du streben,

nie ermüdet Stille stehn,

willst du die Vollendung sehn,

muss ins Breite dich entfalten,

soll sich deine Welt gestalten,

in die Tiefe musst du steigen,

soll sich dir das Wesen zeigen,

nur Beharrung führt zum Ziel,

nur die Fülle führt zur Klarheit,

und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

 

 

Doch jetzt braust's aus dem nahen Gebüsch,

tief neigen die Erlenkronen sich,

und im Wind wogt das versilberte Gras.

Mich umfängt ambrosische Nacht: in duftende Kühlung

Nimmt ein prächtiges Dach schattender Buchen mich ein,

In des Waldes Geheimnis entflieht mir auf einmal die Landschaft,

Und ein schlängelnder Pfad leitet mich steigend empor.

Nur verstohlen durchdringt der Zweige laubigtes Gitter

sparsames Licht, und es blickt lachend das Blaue herein.

Aber plötzlich zerreißt der Flor. Der geöffnete Wald gibt

überraschend des Tags blendendem Glanz mich zurück.

 

 

Nicht ihres Lächelns holder Zauber war's

Nicht ihres Lächelns holder Zauber wars's,

nicht ihres Wesens schöner Außenschein,

die Reize nicht, die auf der Wange schweben,

selbst nicht der Glanz der göttlichen Gestalt:

Es war ihr tiefstes und geheimstes Leben,

was mich ergriff mit heiliger Gewalt,

wie Zaubers Kräfte unbegreiflich weben.

Die Seelen schienen ohne Worteslaut,

sich ohne Mittel geistig zu berühren,

als sich mein Atem mischte mit dem ihren;

fremd war sie mir und innig doch vertraut,

und klar auf einmal fühlt' ich's in mir werden:

Die ist es oder keine sonst auf Erden!

 

Johann Christoph Friederich Schiller

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

23.12.2009 um 15:23 Uhr

DER GESANG DER DELPHINE VON SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

Der Gesang der Delphine von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Rettet die Delphine

 

Frühes Christentum

Außer in der griechischen Mythologie finden Delphine

noch in der wesentlich jüngeren, christlichen Religion

Platz. Diese bediente sich bei ihrer Entstehung

zahlreicher bestehender Symbole und interpretierte

sie für ihre Ziele und Vorstellungen.

Für die Christen wurde der Delphin zum Fisch des Lebens,

war Fürsprecher der Menschen und er schmückte als

Zeichen der Auferstehung zahlreiche frühchristliche

Grabmäler.

Wie bei den Griechen Apollon erscheint auch Christus

als Erlöser und als Retter der Seelen unter dem

Zeichen des Delphins.

In der christlichen Mythologie sind Delphine Synonym für Schnelligkeit, Fleiß und Liebe.

 

 

"Die Delphine haben etwas segensreiches. Sind sie

anwesend, ist jeder Tag unvergesslich."

Patrick Leigh Fermor, englischer Autor

 

"Die Delphine haben zwei Fähigkeiten entwickelt:

Klugheit und Einigkeit."

Jacques-Yves Cousteau, Meeresforscher

 

"Einzigartig, wie Delphine Glück und Harmonie

vermitteln."

Dr.Michel Atlas, Delphin-Wissenschaftler

 

"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht

fühlen können, solange fühlen Tiere, dass

Menschen nicht denken können."

Indianisches Sprichwort

 

"Wir benötigen eine andere, eine weisere und

vielleicht auch mystischere Vorstellung von Tieren."

Henry Beston

 

"Gewaltlosigkeit ist der erste und letzte Satz

meines Glaubensbekenntnisses."

Mahatma Gandhi

 

Mein Gedicht "Der Gesang der Delphine"

http://1000-gedichte.de/401/Der-Gesang-der-Delphine.html

 

22.12.2009 um 19:59 Uhr

Du meine Seele ...

 

Du meine Seele ...

Du meine Seele, du mein Herz,

Du meine Wonn', o du mein Schmerz,

Du meine Welt, in der ich lebe,

Mein Himmel du, darein ich schwebe,

O du mein Grab, in das hinab

Ich ewig meinen Kummer gab!

Du bist die Ruh', du bist der Frieden,

Du bist der Himmel mir beschieden.

Dass du mich liebst, macht mich mir wert,

Dein Blick hat mich vor mir verklärt,

Du hebst mich liebend über mich,

Mein guter Geist, mein bessres Ich!

 

Friedrich Rückert

 

 

22.12.2009 um 19:24 Uhr

Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Demnächst erscheint mein Lyrikband

"Weiße Hochzeit" im Diskurs-Verlag.

Der Diskurs-Verlag verlegt im Stil der

klassischen Arbeit eines Verlages - erstklassige

Autoren sowie eine hohe Qualität in Inhalt

und Ausstattung der Bücher - zeichnet sich

der Diskurs Verlag vor seinen Mitbewerbern

am Markt aus.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

Weiße Hochzeit

Diskurs-Verlag

Lyrikband,

illustriert

ISBN 978-3-9812590-7-0

 

 

22.12.2009 um 13:40 Uhr

Denn die wahre Liebe ...

 

Denn die wahre Liebe verausgabt sich

nicht. Je mehr du gibst, umso mehr

verbleibt dir. Und wenn du dich anschickst,

aus dem wahren Brunnen zu schöpfen,

spendet er um so mehr, je mehr du

schöpfst.

Antoine de Saint-Exupery

(Antoine Marie Roger Vicomte de Saint-Exupery)

 

 

 

 

Das Literatur-Cafe

http://www.literaturcafe.de/

 

 

22.12.2009 um 13:04 Uhr

Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Sie sind auch herzlich eingeladen meine Website zu besuchen.

Susanne Ulrike Maria Albrecht   http://engel0311.jimdo.com/

 

Friedrich Schiller:

Der Menschen Engel ist die Zeit.

Dem Mutigen hilft Gott.

Was soll ich fürchten, der den Tod nicht fürchtet?

 

 

Rastlos vorwärts musst du streben,

nie ermüdet Stille stehn,

willst du die Vollendung sehn,

muss ins Breite dich entfalten,

soll sich deine Welt gestalten,

in die Tiefe musst du steigen,

soll sich dir das Wesen zeigen,

nur Beharrung führt zum Ziel,

nur die Fülle führt zur Klarheit,

und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

 

 

Doch jetzt braust's aus dem nahen Gebüsch,

tief neigen die Erlenkronen sich,

Und im Wind wogt das versilberte Gras.

Mich umfängt ambrosische Nacht: in duftende Kühlung

Nimmt ein prächtiges Dach schattender Buchen mich ein,

In des Waldes Geheimnis entflieht mir auf einmal die Landschaft,

Und ein schlängelnder Pfad leitet mich steigend empor.

Nur verstohlen durchdringt der Zweige laubigtes Gitter

Sparsames Licht, und es blickt lachend das Blaue herein.

Aber plötzlich zerreißt der Flor. Der geöffnete Wald gibt

überraschend des Tags blendendem Glanz mich zurück.

 

 

Nicht ihres Lächelns holder Zauber war's

Nicht ihres Lächelns holder Zauber war's,

nicht ihres Wesens schöner Außenschein,

die Reize nicht, die auf der Wange schweben,

selbst nicht der Glanz der göttlichen Gestalt:

Es war ihr tiefstes und geheimstes Leben,

was mich ergriff mit heiliger Gewalt,

wie Zaubers Kräfte unbegreiflich weben.

Die Seelen schienen ohne Worteslaut,

sich ohne Mittel geistig zu berühren,

als sich mein Atem mischte mit dem ihren;

fremd war sie mir und innig doch vertraut,

und klar auf einmal fühlt' ich's in mir werden:

Die ist es oder keine sonst auf Erden!

 

Johann Christoph Friederich Schiller

Susanne Ulrike Maria Albrecht