Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

20.01.2010 um 14:53 Uhr

FÜR DICH, DU EDELMÜTIGER!

 

FÜR DICH, DU EDELMÜTIGER!

Es gibt nichts Schöneres und

Sinnvolleres als pure Freude zu

verschenken.

Und es gibt sehr wenig Menschen,

die mich beeindrucken und inspirieren.

Du gehörst dazu und Du bist wunderbar!

 

Mit innigem Dank

Susanne

http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Albrecht_Ueberirdisch_gekuesst/index.html

http://engel0311.jimdo.com/aktuelles

Die wahre Freude ist die Freude am anderen.

 

Meine Träume sind wirklicher als der Mond,

als die Dünen, als alles, was um mich ist.

 

Ein Lächeln ist oft das Wesentliche. Man wird

mit einem Lächeln belohnt oder belebt.

Antoine de Saint-Exupery

(Antoine Marie Roger Vicomte de Saint-Exupery)

 

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz,

sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird

glücklich.

Andre Gide

(Andre Paul Guillaume Gide)

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

16.01.2010 um 11:44 Uhr

ES KANN NUR EINEN GEBEN

 

ES KANN NUR EINEN GEBEN

 

Du kleiner Träumer ...

 

Du kleiner Träumer

Wo träumst Du Dich hin

Irgendwo

In dieser Welt

Du kleiner Träumer

Wo träumst Du Dich hin

Irgendwie

In eine andere Welt

 

Ich bin auch so ein Träumer

Und träume von Frieden

Und anderen Zielen

So wie Du

Kleiner Träumer

Oh Du

Kleiner Träumer

 

Mich hat man auch schon

So oft ausgelacht

So wie Dich

In dieser Welt

Daß es Dich gibt

Das hat mir Mut gemacht

Irgendwie

In dieser Zeit

 

Ich bin auch so ein Träumer

Und träume von Liebe

Und anderen Zielen

So wie Du

Kleiner Träumer

Oh Du

Kleiner Träumer

 

Komm mit mir

Bis an das Ufer vom Fluß

Und laß uns rüberschauen

Wir wollen zusammen

Eine Brücke bauen

In eine andere Welt

 

Unsere Träume sind

Grenzenlos

Für manche unfaßbar

Für uns

Unantastbar

 

Rio Reiser (Ralph Christian Möbius)

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

15.01.2010 um 10:47 Uhr

"I STILL HAVE A DREAM" Martin Luther King

 

"I STILL HAVE A DREAM" Martin Luther King

 

Zum Martin Luther King Day

 

"Die Menschen haben gelernt wie Vögel

zu fliegen und wie Fische zu schwimmen,

aber sie haben nie die einfache Kunst der

Brüderlichkeit gelernt."

 

"Liebe ist die beständigste Macht der Welt."

 

"Wir müssen immerfort Deiche des Mutes

bauen gegen die Flut der Furcht."

 

"Ein Mensch, der für nichts zu sterben

gewillt ist, verdient nicht zu leben."

 

"Das Rechte zu tun, ist stets der

rechte Augenblick."

 

Martin Luther King

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

12.01.2010 um 12:51 Uhr

DELPHINE

 

DELPHINE

Delphine

Jene Wirklichen, die ihrem Gleichen

überall zu wachsen und zu wohnen

gaben, fühlten an verwandten Zeichen

Gleiche in den aufgelösten Reichen,

die der Gott, mit triefenden Tritonen,

überströmt bisweilen übersteigt;

denn da hatte sich das Tier gezeigt:

anders als die stumme, stumpfgemute

Zucht der Fische, Blut von ihrem Blute

und von fern dem Menschlichen geneigt.

 

Eine Schar kam, die sich überschlug,

froh, als fühlte sie die Fluten glänzend:

Warme, Zugetane, deren Zug

wie mit Zuversicht die Fahrt bekränzend,

leichtgebunden um den runden Bug

wie um einer Vase Rumpf und Rundung,

selig, sorglos, sicher vor Verwundung,

aufgerichtet, hingerissen, rauschend

und im Tauchen mit den Wellen tauschend

die Trireme heiter weitertrug.

 

Und der Schiffer nahm den neugewährten

Freund in seine einsame Gefahr

und ersann für ihn, für den Gefährten,

dankbar eine Welt und hielt für wahr,

dass er Töne liebte, Götter, Gärten

und das tiefe, stille Sternenjahr.

 

Rainer Maria Rilke

(Rene Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke)

 

Neptun und der Delphin

Unerhört von Amphitrite

Stürmte liebentbrannt Neptun,

Ließ im weiten Meergebiete

Keines der Geschöpfe ruhn.

 

Wo die Göttin hingezogen,

Mußten Alle Tag und Nacht

Spähn und lauschen in den Wogen -

O, was wurde da gelacht!

 

Endlich fand, die Fluth durchpfadend,

Ein Delphin sie, als im Chor

Ihrer Nereiden badend

Sich die Göttin schwang empor.

 

Zu Neptun mit Windesschnelle

Trug er seine Botschaft, schnob

Aus den Nüstern Well' an Welle,

Und erhoffte großes Lob.

 

Sicher jetzt der schönen Beute

Sprach der Gott: "Hab Dank, Delphin,

Und Empfindung sei von heute

Für den Wohllaut dir verliehn.

 

Du von allen Schönbefloßten,

Du allein, durch mich belohnt,

Sollst den süßen Zauber kosten,

Der den Tönen innewohnt.

 

Tummle dich in Sturm und Wetter

Freudig bei der Flöten Laut,

Und so finde dich als Retter

Der, den Sturm und Tod umgraust!"

 

Hermann von Lingg

 

Der Fischer und der Delphin

Ein Fischer fuhr an einen Felsen an.

Auf einmal barst sein kleiner Kahn

Und splitterte wie sprödes Glas in Stücken.

Er war dem bängsten Tode nah,

Als ihn ein frommer Delphin sah;

Der schwamm herbei, er lud ihn auf den Rücken

Und trug ihn glücklich an den Strand.

 

Schnell zog der Fischer ihn ans Land

Und sprach mit gnadenreichen Blicken:

Dein Schicksal ist in meiner Hand;

Doch zum Beweis, daß auch wir Menschen edel denken,

So will ich dir das Leben schenken.

 

Gottlieb Konrad Pfeffel

 

Der Gesang der Delphine

Stille

Besänftigt die tosende Brandung

Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor

Der Gesang der Delphine

Ein Kuss an der Wasseroberfläche

Sie gleiten übers Meer

Der Sonne des Glücks entgegen

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

"Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit."

Johann Christoph Friederich Schiller

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

09.01.2010 um 14:44 Uhr

IM TANZ

 

IM TANZ

 

Hörst du die Geigen,

Sie rufen zum Reigen,

Sie rufen zum Tanz.

 

O dich im Arme, im Arme zu wiegen,

Daß dir die Locken nackenwärts fliegen,

Die langen Locken aus Feuer und Glanz.

 

Diese flüchtigen Sekunden

Sind an Worte nicht gebunden,

Worte scheinen Lug und Trug.

Unverwandt dich anzublicken,

Aufzugehen im Entzücken,

Wär ich König, meine Krone

Wollt ich dir ins Goldhaar drücken.

 

Georg Heym

(Georg Theodor Franz Artur Heym)

 

Tanz der Leidenschaft

Susanne Ulrike Maria Albrecht

http://www.gedichtesammlung.net/liebesgedichte.php?id=1055

 

 

 

 

 

 

02.01.2010 um 16:53 Uhr

DU MEIN GLÜCK ...

 

DU MEIN GLÜCK ...

Theon und Theano.

Theano.

O Theon, seit ein Gott mir dich gegeben,

Verwallt mir zephyrleicht das süsse Leben.

Es blüht um mich ein Unschuldparadies.

Sanft ist mein Schlaf, und mein Erwachen süß.

 

Theon.

Geliebte, seit sich unsre Seelen fanden,

Und schnell und tief und innig sich verstanden;

Seit dem, du Trefliche, gemahnt es mich,

Als wohnt' in mir ein andres bessres Ich.

 

Es funkelt mir in unbewölkter Klarheit

Des Geistes Angelstern, der Stern der Wahrheit.

Es lächelt mir der Seele holde Braut,

Die wesentliche Schönheit, lieb und traut.

 

Des Kampfes satt, des langen Haders müde,

Schließt mit dem Triebe der Gedanke Friede;

Die Pflicht umarmt die Neigung. Schwesterlich

Schlingt um die Tugend' die Entzückung sich.

 

Als trotz' in mir der Götter ewge Jugend,

Fühl' ich mir Kraft zu jeder That und Tugend.

Als schwellte mein Gebein Heroenmark,

Frohlock' ich, löwenkühn und riesenstark.

 

Hinweggeschwemmt sind aus dem selgen Herzen

Des Grolles und des Unmuths dumpfe Schmerzen.

Was sonst den Geist zu bitterm Haß empört,

Dünkt mich des Mitleids, nicht des Hasses werth.

 

Elysium dünkt mich die Welt voll Mängel;

Des Staubes Sohn ein eingeleibter Engel;

Mein Wirkungskrays ein Freudenparadies,

Mein Schlaf ambrosisch, mein Erwachen süß.

 

Theano.

Ja, bester Theon, seit ich dich gefunden,

Hat sich in mir dem gröbern Stoff' entwunden

Das bessre Selbst, das mir im Busen lebt,

Und himmelan in deinen Armen strebt.

 

Wie Nebel seh' ichs meinem Blick' entwallen;

Wie Schuppen fühl' ich mirs vom Auge fallen;

Ein neuer Sinn ist in mir aufgethan,

Ein Sinn, wie nur Geweihte ihn empfahn.

 

Ich hör' entzückt das Wahre mit dem Schönen

In süsser Symphonie zusammen tönen;

Der Töne Wirbel trägt den Geist empor;

Der Sphären Liede lauscht das trunkne Ohr.

 

Und schweb' ich wieder aus der hohen Ferne

Zurück zum lieben mütterlichen Sterne -

O wie verklärt erscheint mir die Natur!

Arkadisch funkelt die smaragdne Flur.

 

Ein magisch Licht versilbert Berg und Fläche.

Verständlich, dünkt mich, flüstern Büsch' und Bäche.

Die Lerche wirbelt sphärischen Gesang.

Im Wonnerausch schweb' ich die Flur entlang.

 

Und selig, wer der Seligen begegnet!

Ich geb' und nehm'. Ich segn' und bin gesegnet.

Ich gebe doppelt wieder dem, der gibt,

Und liebe dreyfach wieder, was mich liebt.

 

Theon.

O du, mein Stolz, mein Ruhm, und meine Habe,

O du des Himmels lezte beste Gabe,

Du gabst mir alles, Beste, was mir fehlt,

Du nahmst mir alles, Engel, was mich quält.

 

Wie volle Gnüge ward dem Nimmersatten

Durch dich gewährt! Wie ward dem Sehnsuchtmatten

Der Labekelch durch dich so voll geschenkt,

Der mit Ambrosia und Nektar tränkt!

 

Mich täuscht nicht mehr des Ruhmes Irrlichtschimmer;

Der Hochgelahrtheit Dunst berauscht mich nimmer;

Dein Blik, dein Nik, dein Handdruk und dein Kuß

Sind Sporns und Danks genug dem Genius.

 

Um feuriger zu dir zurückzuflüchten,

Verlaß' ich dich, zu üben schöne Pflichten.

Um sie zu üben mit verjüngter Lust

Flieg' ich aus ihrem Arm an deine Brust.

 

So sanft verwallt, so spiegelklar und eben

An deinem Busen mir das süsse Leben.

Die Hore schlüpft dahin im leichten Tanz,

Und reicht uns fliehend ihren Blumenkranz.

 

Theano.

O Theon, du, mein Glück und meine Habe,

O du des Himmels lezte beste Gabe,

O du, mein zweytes und mein bessres Ich,

Was hätt' ich, und was wär' ich ohne Dich.

 

O Theon, Theon! wenn ich dich verlöhre!

Vergib, Geliebter, der besorgten Zähre!

Zu selig bin ich, um mich recht zu freun!

Ach dürfen Staubgebohrne selig seyn?

 

Theon.

Umarme mich, Geliebte! Liebe, Liebe

Regiert des grossen Alles Kunstgetriebe;

Und jenseit jener Wolken wohnt ein Geist,

Den unsre Lieb' und unsre Wonne preißt.

 

Umarme mich, Theano! Gott der Liebe

Genehmiget die tugendhaften Triebe,

Sey ruhig, Beste! Unsre Wonne preißt,

Und unsre Liebe freut den guten Geist.

 

 

 

O, es ist schön, von einem Helden sich geliebt zu sehen - es ist noch schöner, ihn zu lieben!

Johann Christoph Friederich Schiller

http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Albrecht_Tanz_der_Leidenschaft/index.html

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

02.01.2010 um 15:19 Uhr

... kostbar wie das Leben eines Menschen

 

... kostbar wie das Leben eines Menschen

 

Friedrich Schiller:

Der Augenblick ist kostbar wie das Leben eines Menschen

Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Susanne Albrecht:

Friedenstext

http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Albrecht_Friedenstext/index.html

Susanne Ulrike Maria Albrecht