Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

30.06.2010 um 23:01 Uhr

GOTT SEGNE UNS

 

                               Wie Wolken, die sich am Himmel türmen,

                            möge Dein Vertrauen in die Schöpfung wachsen.

                         Daraus möge sich das Gelingen für alle Deine Pläne

                                  und für alle Deine Wege ergiessen.

 

                                          Irischer Segenswunsch

 

 

                                   Gott segne jeden Schritt, den ich mache

                                  und segne den Grund unter meinen Füßen. 

 

                                           Irischer Segenswunsch

 

 

                                            Alles, was die Seelen

                                            ersehnen, werden sie

                                            erhalten!

 

                                                   Khalil Gibran

 

 

28.06.2010 um 21:57 Uhr

DELPHINE

 

DELPHINE

 

Jene Wirklichen, die ihrem Gleichen

überall zu wachsen und zu wohnen

gaben, fühlten an verwandten Zeichen

Gleiche in den aufgelösten Reichen,

die der Gott, mit triefenden Tritonen,

überströmt bisweilen übersteigt;

denn da hatte sich das Tier gezeigt:

anders als die stumme, stumpfgemute

Zucht der Fische, Blut von ihrem Blute

und von fern dem Menschlichen geneigt.

 

Eine Schar kam, die sich überschlug,

froh, als fühlte sie die Fluten glänzend:

Warme, Zugetane, deren Zug

wie mit Zuversicht die Fahrt bekränzend,

leichtgebunden um den runden Bug

wie um einer Vase Rumpf und Rundung,

selig, sorglos, sicher vor Verwundung,

aufgerichtet, hingerissen, rauschend

und im Tauchen mit den Wellen tauschend

die Trireme heiter weitertrug.

 

Und der Schiffer nahm den neugewährten

Freund in seine einsame Gefahr

und ersann für ihn, für den Gefährten,

dankbar eine Welt und hielt für wahr,

dass er Töne liebte, Götter, Gärten

und das tiefe, stille Sternenjahr.

 

Rainer Maria Rilke

eigentlich Rene Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke

 

 

10.06.2010 um 23:52 Uhr

DIE SCHÖNSTE LIEBESERKLÄRUNG

 

Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

"Das ist der Liebe heil'ger Götterstrahl" von Friedrich Schiller,

ist die schönste Liebeserklärung.

"Es ist wahr" von Susanne Albrecht, darf durchaus im gleichen

Atemzug genannt werden. Ein Gedicht, so wunderschön wie die

Liebe selbst.

Der Lyrikband "Weiße Hochzeit" von Susanne Ulrike Maria Albrecht,

der jetzt druckfrisch auf dem Markt ist, ist ein Lesevergnügen für

alle Verliebten und solche die es noch werden wollen. Das ideale

Geschenk für den geliebten Partner.

"Weiße Hochzeit" ist Lyrik die beflügelt und auch Einblicke in die

Abgründe der menschlichen Seele gewährt, was man an dem

gleichnamigen Gedicht feststellen kann. Und Bedenkmöglichkeiten

bietet, wie der Friedenstext "Habe eine Blume gefunden" so

eindrucksvoll beweist.

Dem Verlag und der Autorin sei Dank, dass dieser brillante Gedichtband

mit dem einprägsamen Namen "Weiße Hochzeit" und der außergewöhnlichen

Lyrik in der Druckerpresse gelandet ist.

Eine Lektüre, die Mann und Frau gleichermaßen erfreut.

Für den perfekten Anfang ist der lyrische Text "Wie ein Komet"

sehr zu empfehlen.

 

Die bibliographischen Daten:

 

DISKURS VERLAG

Albrecht, Susanne Ulrike Maria

"Weiße Hochzeit" Lyrik

Taschenbuch

ca. 40 Seiten

ISBN 978-3-9812590-7-0

EUR(D) 6,00

http://www.diskurs-verlag.de/

 

 

Gold

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Du bist Gold

Wertvoll, glänzend und kalt

Versuchung und Leidenschaft

Hingabe und Kraft

Tag und Nacht

Dem Himmel so nah

So weit entfernt wie ein Stern

Regen und Meer

Der Wüstensand

Atem und Sturm

Intrige und Reinheit

Liebe und Hass

Stillstand und Tanz

Ketten und Freiheit

Nah und fern wie die Heimat

Du bist Wahrheit

 

Copyright Diskurs Verlag

Auszug aus dem Lyrikband "Weiße Hochzeit".

 

 

Friedrich Schiller:

Liebe

Das ist der Liebe heiliger Götterstrahl,

der in die Seele schlägt und trifft und zündet.

Wenn sich Verwandtes zum Verwandten findet,

da ist kein Widerstand und keine Wahl:

Es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet.

Johann Christoph Friederich Schiller

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Pressekontakt:

Susanne Ulrike Maria Albrecht

Eitersbergstraße 14

66482 Zweibrücken

Deutschland

Tel.:06332-206580

E-Mail: engel0311@gmx.de

Homepage: http://engel0311.jimdo.com/

 

 

 

 

 

10.06.2010 um 13:50 Uhr

Buchtipp der Woche "Weiße Hochzeit" von Susanne Ulrike Maria Albrecht auf Lady's Lit.

 

                                Lady's Lit - Internetportal

                                und Blog für deutschsprachige AutorInnen.

                                Die Website http://www.ladys-lit.de

                                von Elke Meyer ist ein Muss für alle Literaten

                                und sehr empfehlenswert. Es lohnt sich immer,

                                das Web-Blog von Lady's Lit zu besuchen:

                                http://andromache.twoday.net/

                                

                                Demnächst wird dort auch ein Exemplar

                                von "Weiße Hochzeit" verlost ...

 

  

05.06.2010 um 23:19 Uhr

Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Weiße Hochzeit von Susanne Ulrike Maria Albrecht

jetzt auf dem Markt!

 

Endlich ist es soweit: Der Lyrikband mit dem einprägsamen

Namen "Weiße Hochzeit" von Susanne Ulrike Maria Albrecht

ist jetzt auf dem Markt.

 

DISKURS VERLAG

Albrecht, Susanne Ulrike Maria

"Weiße Hochzeit" Lyrik

Taschenbuch

ca. 40 Seiten

ISBN 978-3-9812590-7-0

EUR(D) 6,00

http://www.diskurs-verlag.de/

 

Weiße Hochzeit

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Weiße Hochzeit

Die Nachrichten bringen

Den neuesten Stand

Zur Geiselnahme

Gefährlich große Buchstaben

Berichten in der Zeitung

Von einer bevorstehenden

Lebenslangen Haft

He, kleine Schwester

Was hast du getan?

Tag und Nacht

Im Fernseher

Bedrohung pur

Am Rande der Dunkelheit

Abgründe tun sich auf

Beängstigende Gratwanderung

Zwischen

Strafvollzugsanstalt

Und Tod

Unverfälschte Hingabe

Stillschweigen

Tagtägliche Sensation

Zwangsweise auf der Flucht

Die Welt schaut hoch

Zu meinem Fenster

 

Copyright Diskurs Verlag

 

Auszug aus dem Lyrikband "Weiße Hochzeit".

 

Friedrich Schiller:

An den Dichter

Laß die Sprache dir sein, was der

Körper den Liebenden. Er nur

Ist's, der die Wesen trennt und

Die Wesen vereint.

Johann Christoph Friederich Schiller

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

05.06.2010 um 22:53 Uhr

innamorato

 

                               innamorato

 

                        soprannaturale baciare

                              il mio generoso

                              saluto di angelo

 

 

 

04.06.2010 um 04:20 Uhr

ZITATE-DATENBANK

 

                                ZITATE-DATENBANK

 

                          Herzlich Willkommen

                          ca. 12.100 Zitate, Sprüche, Aphorismen

                          von ca. 1.450 Personen

                          finden Sie u.a. in der sortierten Autoren-

                          Liste. Sehr beliebt sind jedoch auch das

                          "Zitat des Tages", der "Spruch des Tages"

                          sowie die tägliche "Geburtstags-Liste" aus

                          ca. 10.750 Prominenten.

                          Originaltext auf

                          http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/

 

                          Zitate-Datenbank

                          von Roland Voß

                          ist sehr empfehlenswert.

                          Ein Besuch lohnt sich immer!

                          http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/menu/autor/a/

     

03.06.2010 um 17:23 Uhr

EIN SCHMETTERLING von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                                EIN SCHMETTERLING

                                von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                                EIN SCHMETTERLING ÜBERBRINGT DIR

                                DIE FROHE BOTSCHAFT:

                                ICH BIN DEIN.

                                EIN SCHMETTERLING ÜBERBRINGT MIR

                                DIE FROHE BOTSCHAFT:

                                DU BIST MEIN.

                                EIN SCHMETTERLING TRÄGT DIE

                                FROHE BOTSCHAFT IN DIE WELT HINAUS:

                                WIR SIND EINS.

 

                                Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

03.06.2010 um 12:35 Uhr

VON CHRISTI FRONLEICHNAM

 

                                  Von Christi Fronleichnam

 

                                   Mein Zung erkling

                                   Und fröhlich sing

                                   Von Christi Leichnam zart,

                                   Auch von dem Blut,

                                   Das uns zu gut

                                   Am Kreuz vergossen ward,

                                   Das genommen

                                   Und herkommen

                                   Von jungfräulicher Art.

 

                                   Ein Jungfrau schon

                                   Uns Gottes Sohn

                                   Zu Bethlehem gebar,

                                   Der unbeschwert

                                   Die Welt gelehrt,

                                   Lebt drei und dreißig Jahr.

                                   Bald gefangen,

                                   Zum Tod gangen,

                                   Wie prophezeiet war.

 

                                   Vor seinem Tod

                                   Und letzten Not

                                   In diesem Jammertal,   

                                   Zu Tisch er saß,

                                   Das Lämblein aß,

                                   In einem großen Saal,

                                   Da er eben

                                   Sich selbst geben,

                                   Zur Speis im Abendmahl.

 

                                   Das Worte sein

                                   Aus Brot und Wein

                                   Macht Fleisch und Blut behänd,

                                   Er da handlet,

                                   Kräftig wandlet,

                                   Brot ward in Fleisch verwend,

                                   Gleiche Kräfte,

                                   Aus Wein schaffte

                                   Das Blut im Sakrament.

 

                                   O Christ hab acht

                                   Und wohl betracht,

                                   Was Christus hie getan,

                                   Durch Christi Wort,

                                   An allem Ort,

                                   Dasselb der Priester kann,

                                   Wie befohlen,

                                   Zu erholen,

                                   Die Schrift zeigt klärlich an.

 

                                   Lob, Preis und Ehr,

                                   Je mehr und mehr,

                                   Sei Christo weit und breit.

                                   Ihn preis und preis

                                   Umb diese Speis,

                                   O liebe Christenheit.

                                   Diese Gaben,

                                   Die wir haben,

                                   Wohl brauch zur Seligkeit.

                                   Amen.

 

                                   Friedrich Spee