Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

30.01.2011 um 03:00 Uhr

JESUS CHRISTUS HEILAND

 

                                JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH

 

                                  JESUS CHRISTUS SPRICHT:

                  "ICH BIN DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN;

                      NIEMAND KOMMT ZUM VATER, DENN DURCH MICH."

 

                                JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH

 

 

29.01.2011 um 17:53 Uhr

"Ich werde den Ring tragen", sagte er ...

 

                                 J.R.R.Tolkien

                                 Der Herr

                                 der Ringe

                                 Band 1

                                 Die Gefährten

 

"Ich werde den Ring tragen", sagte er, "obwohl ich den Weg nicht weiß."

Elrond hob die Augen und sah ihn an, und Frodo spürte, wie ihm der Blick jäh bis ins Herz drang ...

 

Elrond rief die Hobbits zu sich. Er sah Frodo ernst an. "Die Zeit ist gekommen", sagte er. "Soll der Ring den Weg antreten, so muss er es bald tun. Doch die mit ihm gehen, dürfen für ihre Fahrt nicht auf Waffengewalt oder kriegerischen Beistand zählen. Ins Reich des Feindes, fern jeder Hilfe, müssen sie sich begeben. Bleibst du bei deinem Wort, Frodo, dass du den Ring tragen wirst?"

"Ja", sagte Frodo. "Ich nehme Sam mit."

"So kann ich dir nicht mehr viel Hilfe oder auch nur Ratschläge geben", sagte Elrond. "Nur sehr wenig auf deinem Weg kann ich voraussehen; und wie dein Auftrag zu erfüllen ist, weiß ich nicht. Bis an den Fuß des Gebirges ist der Schatten nun gekrochen und naht sich sogar schon den Ufern der Grauflut; und unter den Schatten ist alles mir dunkel. Viele Feinde werden dir begegnen, manche verkleidet, manche nicht; aber auch Freunde wirst du am Wege finden, wo du sie am wenigsten erwartest. An diejenigen, die ich in der weiten Welt kenne, will ich Post senden, wie ich es auf meine Weise bewerkstelligen kann; doch so gefährlich sind nun die Lande, dass manches fehlgeleitet werden mag oder nicht schneller ankommt als du selbst. Und Gefährten will ich für dich auswählen, die so weit mit dir gehen, wie sie wollen oder das Glück ihnen gestattet. Ihre Zahl muss gering bleiben, denn deine Hoffnung heißt Eile und Heimlichkeit. Und hätte ich ein Elbenheer, gewappnet wie in den Ältesten Tagen, so wäre wenig mehr damit zu erreichen, als Mordors Streitmacht herauszufordern. Neun sollen es sein, die mit dem Ring auf die Fahrt gehen: der Bund der Neun Gefährten gegen die Neun Reiter, die des Bösen sind. Mit dir und deinem treuen Diener wird Gandalf gehen; denn dies soll sein großes Werk sein und vielleicht auch das Ende seiner Mühen. Was die übrigen angeht, so sollen sie die anderen freien Völker der Welt vertreten: Elben, Zwerge und Menschen. Legolas wird dich für die Elben begleiten und Gimli Gloinssohn für die Zwerge. Sie sind willens, mindestens bis zu den Gebirgspässen mit dir zu gehen, vielleicht auch weiter. Für die Menschen begleitet dich Aragorn, Arathorns Sohn, denn Isildurs Ring geht auch ihn an."

"Streicher!" sagte Frodo.

"Ja", sagte Aragorn lächelnd. "Abermals bitte ich darum, dich begleiten zu dürfen, Frodo."

"Ich hätte dich meinerseits gebeten mitzukommen", sagte Frodo, "ich dachte nur, du wolltest mit Boromir nach Minas Tirith."

"In der Tat", sagte Aragorn. "Und das zerbrochene Schwert wird neu geschmiedet, ehe ich in den Krieg ziehe. Doch über viele hundert Meilen haben wir denselben Weg. Darum wird auch Boromir einer der Gefährten sein. Er ist ein wackerer Mensch."

"Es fehlen also noch zwei", sagte Elrond. "Dies bleibt mir zu bedenken. In meinem Gefolge werd' ich manche finden, die mir geeignet scheinen."

"Aber dann bleibt ja kein Platz mehr für uns!" rief Pippin ganz verzweifelt. "Wir wollen nicht zurückbleiben. Wir wollen mit Frodo gehn."

"Sei es denn! Geh also mit!" sagte Elrond seufzend. "Die Neun sind nun vollzählig. In sieben Tagen muss die Fahrt beginnen."

 

"The Fellowship of the Ring. Being the First Part of the Lord of the Rings"

by John Ronald Reuel Tolkien

 

"Der Herr der Ringe - Die Gefährten", ist mein Lieblingsband der Triologie von J.R.R. Tolkien. Hierbei gelten die Werte der Freundschaft, Treue und Loyalität.

                                                  Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

28.01.2011 um 14:57 Uhr

ENGEL von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                                ENGEL

                                von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                                          Zeit der Wunder 

                                           Klang der Seele

                                     Schneeflocken wirbeln umher,     

                                  Begrüßen uns schwebend im Wind

                                   Die schönste Zeit steht uns bevor

                                  Die Wolken scheinen still zu stehen

                                    Das Ungesagte flüstert im Wind

                               Unhörbar nähern wir uns der völligen Stille

                                   Nur der Wind hält einen Monolog

                                     Um uns herum lautlose Stille

                                   Die Engel tragen die Botschaft der

                                Seelenverschmelzung in das Universum

                               Irgendwann werden die Wolken über den

                            Himmel jagen und den Blick freigeben für die

                                                   Ewigkeit

                                          Wunder werden wahr

 

                                Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                                                Friedrich Schiller:

                                               Das eine Höchste,

                                            was das Leben schmückt,

                                                wenn sich ein Herz,

                                            entzückend und entzückt,

                                                dem Herzen schenkt

                                             in süßen Selbstvergessen.

                                     Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

Diskurs Verlag, Albrecht, Susanne Ulrike Maria, Weiße Hochzeit//Lyrik, Taschenbuch, 39 Seiten, ISBN 978-3-9812590-7-0, EUR(D) 6,00. http://www.diskurs-verlag.de/

 

25.01.2011 um 15:25 Uhr

IFAW International Fund for Animal Welfare

 

                                IFAW  Tierrettung Weltweit

                                http://www.ifaw.org/ifaw_germany/index.php

                                Eine bessere Welt für Menschen und Tiere

 

                 Vor über 40 Jahren schlossen sich ein paar engagierte Bürger zu einer kleinen

                 Gruppe zusammen, um die grausame kommerzielle Jagd auf Sattelrobben und

                 Klappmützen an der Ostküste von Kanada zu beenden. In der Zwischenzeit hat sich

                 IFAW zu einer der weltweit größten Tierschutzorganisationen entwickelt.

                 Den Originaltext finden Sie unter:

                                http://www.ifaw.org/ifaw_germany/who_we_are/index.php

 

                

                 Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

                                                         Charles Darwin

 

Mensch: im Grunde ein wildes Tier. Wir kennen es bloß im Zustand der Bändigung und Zähmung.

                                                    Arthur Schopenhauer 

 

 

24.01.2011 um 14:21 Uhr

EIN GEDICHT AN DIE LIEBE

 

 

                               EIN GEDICHT AN DIE LIEBE

 

                           Dass du mich liebst, das wusst ich,

                               Ich hatt es längst entdeckt;

                               Doch als du mirs gestanden,

                                Hat es mich tief erschreckt.

 

                                Ich stieg wohl auf die Berge,

                                    Und jubelte und sang;

                               Ich ging ans Meer und weinte,

                                   Beim Sonnenuntergang.

 

                                Mein Herz ist wie die Sonne

                                  So flammend anzusehn,

                                Und in ein Meer von Liebe,

                               Versinkt es gross und schön.

 

                                      HEINRICH HEINE

                             (Christian Johann Heinrich Heine)

 

 

09.01.2011 um 22:01 Uhr

TRÄUMEN SOLL ICH NICHT MEHR von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                               Träumen soll ich nicht mehr,

                               Träumen am Tag und in der Nacht.

                               Wenn das Herz ist schwer und nach

                               Hoffnung schreit,

                               Und die Sonne dazu untertaucht mit Pracht.

                               Die Heimat ist weit fort.

                               Wenn das Herz sich verzehrt nach dem Vaterland,

                               Und die Muttersprache keinen Ausdruck findet,

                               Glückliches Kinderlachen erklingt in der Ferne,

                               Der warme Abendwind spielt mit deinem Haar.

                               Und zu schnell legt die Nacht sich über den Tag,

                               Seid mir willkommen, lange Stunden voller Ruh!

                               Und seufzt der Wind auch sehr laut und sehr lang,

                               Seid mir willkommen, lange Stunden voller Ruh!

                               Der Mond und die Sterne wiegen unsere Träume

                               Durch die Nacht,

                               Bewachen den Schlaf, bewachen die ganze

                               Welt und bringen uns die Träume.

                               Seid mir willkommen, lange Stunden voller Ruh!

                               Von meiner Heimat will ich träumen - heute Nacht!

 

                               Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

                               http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

 

             Noch mehr zauberhafte Lyrik von Susanne Ulrike Maria Albrecht findet man in

             ihrem Gedichtband "Weiße Hochzeit". Beflügelnde Wortkunst bietet die Autorin

             mit ihren 22 lyrischen Werken über Liebe und Erfüllung. Der Leser darf sich auf

             Zauber und Vielfalt freuen.

             DISKURS VERLAG, Albrecht, Susanne Ulrike Maria, Weiße Hochzeit, Taschenbuch,

             Erstausgabe 2010, ISBN 978-3-9812590-7-0, EUR(D) 6,00.

             http://www.diskurs-verlag.de/

 

                                 Friedrich Schiller:

                                 Es hebt die Freiheit

                                 siegend ihre Fahne.

                                 Johann Christoph Friederich Schiller

 

07.01.2011 um 21:39 Uhr

TRÄUMER von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                               Träumst du dich auch in eine andere Welt

                               Träumst du auch von einer besseren Welt

                               Dann bist du nicht allein

                               Lass uns gemeinsam Träumer sein

                               Und träumen von Frieden auf der ganzen Welt

                               Und von anderen Zielen

                               Die unser Geheimnis bleiben

                               Lass uns gemeinsam Träumer sein

                               Und wenn die anderen auch über uns lachen

                               Sollten wir bedenken, das letzte Lachen ist bei uns

                               Und das macht uns Mut

                               In dieser Zeit

                               Schön, dass es dich gibt

                               Lass uns gemeinsam Träumer sein

                               Und träumen von Frieden auf der ganzen Welt,

                               Von Liebe und von anderen Zielen

                               Die unser Geheimnis bleiben

                               Wir wollen den Weg gemeinsam gehen

                               Alle Grenzen hinter uns lassen

                               Und unsere Träume für die anderen unantastbar machen

                               Wir wollen lieben, lachen und gemeinsam Träumer sein

 

                               Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

                               http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

 

                    Noch mehr traumhafte Gedichte von Susanne Ulrike Maria Albrecht findet

                    man in ihrem Lyrikband "Weiße Hochzeit". Diskurs Verlag, Albrecht, Susanne

                    Ulrike Maria, Weiße Hochzeit, ISBN 978-3-9812590-7-0, EUR(D) 6,00.

                    http://www.diskurs-verlag.de/

   

07.01.2011 um 21:21 Uhr

ALS ICH DIE AUGEN SCHLOß

 

                               Als ich die Augen schloß,

                               Sich Schlaf auf mich ergoß,

                               Da kam dein Augenpaar

                               Und sah mich an so klar.

 

                               Es sah mich an so tief;

                               Ich schaut' hinein, und schlief.

                               Es ging ein süßer Schmerz

                               Mir mitten durch das Herz.

 

                               Mich schaut' ich ganz hinein,

                               In Duft zerfloß der Schein,

                               Da fühl' ich deinen Hauch

                               An meinen Wangen auch.

 

                               Ich streckte meinen Arm,

                               Am Busen war mir's warm,

                               Als lägest du daran;

                               Wie durft' ich dich umfahn!

 

                               Wie ich dich an mich zog,

                               Wie ich dich in mich sog!

                               O warst du fern mir da?

                               So nah' warst du mir ja.

 

                               Trug dich der Traum zu mir?

                               Trug mich der Traum zu dir?

                               Wir haben diese Nacht

                               Beisammen zugebracht.

 

                               Friedrich Rückert

 

    

07.01.2011 um 20:27 Uhr

WINTERNACHT

 

                               Es war einmal eine Glocke,

                               die machte baum, baum.

                               Und es war einmal eine Flocke,

                               die fiel dazu wie im Traum.

 

                              Die fiel dazu wie im Traum ...

                              Die sank so leis hernieder

                              wie ein Stück Engleingefieder

                              aus dem silbernen Sternenraum.

 

                              Es war einmal eine Glocke,

                              die machte baum, baum.

                              Und dazu fiel eine Flocke,

                              so leise wie im Traum.

 

                              So leis als wie ein Traum.

                              Und als vieltausend gefallen leis,

                              da war die ganze Erde weiß,

                              als wie von Engleinflaum.

                   

                              Da war die ganze Erde weiß,

                              als wie von Engleinflaum.

 

                              Christian Morgenstern

                            ( Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern )

 

                  Möge der Weg sich vor uns öffnen und möge Gott mit uns sein.   

 

05.01.2011 um 12:48 Uhr

EIN TRAUM ODER WIRKLICHKEIT? von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

                            

                     Eine Stadt gleicht der anderen, die Menschen versinken in Monotonie und Müll

                     Jahrhunderte kommen, Jahrhunderte gehen, und nie geschieht etwas

                     Ist diese Welt ein Traum oder Wirklichkeit?

                     Wenn sie ein Traum ist, dann wollen wir aufwachen und nie wieder schlafen gehen!

                     Ist sie Wirklichkeit, bleibt nur noch die eine Frage: Ufo verzweifelt gesucht, welches

                     Raumschiff nimmt uns mit und bringt uns nicht zurück?

                     Dinge müssen gesagt und getan werden um die Monotonie voranzutreiben

                     Für einen Moment hält die Welt den Atem an

                     STILLE

                     Dann wie ein Faustschlag ins Gesicht die Wortfetzen:

                     "Sie hatte sich nackt mitten auf sein Gesicht gesessen"

                      Auf jede Aktion folgt eine Reaktion

                      Ist da noch etwas, was wir wissen müssten?

                      Jahrhunderte kommen, Jahrhunderte gehen, und nie geschieht etwas

                      Die Welt versinkt in Chaos, Gewalt und Krieg

                      Keine Reaktion, alle verroht und abgestumpft

                      Die Menschheit versinkt in Gleichgültigkeit, Müll und Monotonie

                      Die Welt ist so transparent geworden

                      Und das macht die Menschen füreinander unsichtbar

                      Der Nachrichtensprecher verliest die neueste Sensation

                      STILLSTAND

                      Alles auf Anfang

                      Der Countdown läuft

                      Und der Rest ist Schweigen

                      Alles auf Anfang

 

                      Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                      http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Zu lyrischen Arbeiten gehört ein gewisser poetischer Müssiggang.

 

Der Spaß verliert alles, wenn der Spaßmacher selber lacht.

 

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

03.01.2011 um 22:34 Uhr

HAST DU SCHON DAS NEUESTE GEHÖRT VON HANS? von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                              Hast du schon das Neueste gehört von Hans?

                                      von Susanne Ulrike Maria Albrecht 

 

                       Hast du schon das Neueste gehört von Hans - du weißt schon,

                       der der immer diese schrecklich bunten Hemden mit den

                       scheußlichen Krawatten trägt - der geht jetzt einmal die Woche

                       zum Psychiater und legt sich auf die Couch. Eigentlich kein Wunder,

                       bei den Klamotten, die er immer trägt. Patrick lässt sich scheiden - da

                       fällt mir ein, wir könnten doch mal wieder ins Kino oder ins Theater

                       gehen. Robert hat sich ein neues Auto gekauft und Bettina sieht mal

                       wieder Mutterfreuden entgegen. Wieso kommst du jetzt plötzlich auf

                       die Idee, dir einen Hund zu kaufen? Ich bin zwar ein Mann für alle Fälle -

                       du brauchst jetzt gar nicht zu weinen - aber ein Mann, der einen Hund mag,

                       bin ich wohl kaum. Beruhig dich wieder und lass uns lieber über unseren

                       nächsten Ausflug reden. Willst du lieber segeln oder wandern gehen?

                       Ja, ich weiß, du träumst von einer romantischen Reise in die Südsee - als

                       Hochzeitsreise ideal, aber lass uns doch mit dem Heiraten noch etwas

                       warten und hör endlich auf zu streiten. Außerdem sagst du selber, du willst

                       erst einmal Karriere machen, und mit deinem Tanzen läuft es doch gerade

                       so gut. Ich will nicht vom Thema ablenken, aber ich werd jetzt unser

                       Gespräch beenden. Du wirst zu deiner Probe gehen und ich hab auch noch

                       etwas zu erledigen - also werden wir jetzt gleichzeitig den Hörer auflegen.

                       Also bis heute Abend, mach's gut und viel Glück bei deiner Show - natürlich 

                       liebe ich dich, das weißt du doch ganz genau - also dann bis nachher, Klaus.

 

                                               Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                                Nicht einen ironischen Text, aber durchweg bezaubernde Lyrik

                                findet man in Susanne Albrechts Gedichtband.

                                Diskurs Verlag, Albrecht Susanne Ulrike Maria, Weiße Hochzeit,

                                ISBN 978-3-9812590-7-0, EUR(D) 6.00.

                                http://www.diskurs-verlag.de/

 

                                                 Wer Freude genießen will, muss sie teilen.

                                                 Das Glück wurde als Zwilling geboren.

                                                                 Lord Byron

                                           George Gordon Noel Byron, 6.Baron Byron of Rochdale

 

 

03.01.2011 um 01:29 Uhr

DIE SCHNEEKÖNIGIN von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                                 Der Schneekönigin Mantel

                                Legt sich wieder übers Land

                                Die Flocken, die heftig fallen,

                                         Verschleiern sie

                               Keiner weiß, wie lange sie verweilt

                                        Und wohin sie zieht

                               Ihr Atem lässt alles erschaudern

                                   Im vorübergehen, malt sie

                                   Eisblumen an die Scheiben

                                  Wer sie einmal gesehen hat,

                                  Ist in ihre Schönheit vernarrt,

                                  Folgt ihr und erstarrt bei einer

                                  Berührung ihrer eiskalten Hand

 

                            Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03.01.2011 um 01:22 Uhr

WIR HATTEN EINEN TRAUM von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

                                   Wir träumten von einem weißen

                                                 Winter

                                     Wir wurden bitter enttäuscht

                                       Unsere Tinte gewordenen

                                                Gedanken

                                                    Und

                                                Hoffnungen

                                            Färben sich weiter

                                                   Blutrot

 

                                 Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht