Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

22.06.2011 um 14:33 Uhr

RETTE DIE DELPHINE

 

Delphine sind die Meister des Heilens und die Engel der Meere.

Sie haben eine wunderschöne und hochenergetische Schwingung.

Diese senden sie durch ihr Sonarsystem aus.

Die Energie der Delphine steht für bedingungslose Liebe, innere Freiheit,

Leichtigkeit, Grenzenlosigkeit, Verspieltheit und Freude.

 

In Gott geborgen

 

Der Delphin ist ein Christus - und Auferstehungssymbol, weil er den Ruf hat,

Schiffbrüchige zu einem rettenden Ufer bringen zu können.

Auferstehung ist ein Durchgang von einem Ufer zu einem jenseitigen Ufer.

 

Jesus Christus

 

- wie ein Delphin -

trägt seine Anhänger durch den Tod hindurch zu dem jenseitigen Ufer, wo es

"eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit" gibt.

 

Delphine stehen als Sinnbild für die Verbindung in eine transzendale Welt

und sind als die Verschmelzung zum "Weltganzen" zu verstehen.

 

Im antiken Griechenland nehmen Delphine eine gottähnliche Position ein.

Sie wurden von Apollon, von Aphrodite und von Poseidon als heilig gesehen.

Die Delphine nahmen einen besonderen Platz in den Herzen der himmlischen

Götter ein. Der Zorn der Götter richtete sich gegen jene, die Delphine gering

schätzten oder schlecht behandelten.

 

Die Delphine sind als Könige der Meerestiere ein Synonym für Klugheit, Schönheit,

Intelligenz, Stärke, Menschenfreundlichkeit, Lebensfreude, Harmonie, Freiheit,

Freude, Loyalität, Liebe, Fleiß, Schnelligkeit und Musik.

 

Delphine dienten als Begleiter der verstorbenen Seelen zu den Inseln der Seligen.

 

Für die Christen wurde der Delphin zum Fisch des Lebens,

war Fürsprecher der Menschen und er schmückte als Zeichen

der Auferstehung zahlreiche frühchristliche Grabmäler.

 

Jesus Christus erscheint als Erlöser und als Retter der Seelen

unter dem Zeichen des Delphins.

 

                                               (Für Gabriel, Lukas und Iris)

 

 

JESUS CHRISTUS SPRICHT:

ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG

UND DAS LEBEN.

WER AN MICH GLAUBT,

DER WIRD LEBEN,

AUCH WENN ER STIRBT.

 

18.06.2011 um 15:44 Uhr

An die Wolken von Christian Morgenstern

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An die Wolken

 

Und immer wieder,

wenn ich mich müde gesehn

an der Menschen Gesichtern,

so vielen Spiegeln

unendlicher Torheit,

hob ich das Aug

über die Häuser und Bäume

empor zu euch,

ihr ewigen Gedanken des Himmels.

Und eure Größe und Freiheit

erlöste mich immer wieder,

und ich dachte mit euch

über Länder und Meere hinweg

Und hing mit euch

überm Abgrund Unendlichkeit

und zerging zuletzt

wie Dunst,

wenn ich ohn' Maßen

den Samen der Sterne

fliegen sah

über die Acker

der unergründlichen Tiefen.

 

Christian Morgenstern (1871 - 1914)

Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

 

18.06.2011 um 15:21 Uhr

AN DIE WOLKEN

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17.06.2011 um 22:17 Uhr

Sommersonnenwende

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Friedrich Schiller:

"Und die Sonne Homers, siehe!

Sie lächelt auch uns."

Johann Christoph Friederich Schiller

 

 

SONNENSTAND

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Sonnenaufgang

Der Tag erwacht

Du bist da

Ganz nah

Eine Gabe des Himmels

Weckruf des Impulses

Hautnah pulsierende Zeit

Verschmelzen in der Hingabe

Sommerliches Wetter

Jetzt steht die Sonne im Zenit

Heiss und nass

Draussen

Die Sonne und das Meer

Heiss und nass

Drinnen

Die Körper

Ineinander

Verschlungen

Licht im Blick

Unsere Gesichter sind so nah,

Dass unsere Augen fast zu einem

Einzigen verschwimmen

Blicke in die tiefsten Tiefen

Und Winkel deiner Seele hinein

Unsere Körper sind eins

Die Gedanken tanzen Walzer

Den wunderbaren Klang deiner

Seele vernehme ich genau

Zauberstaub wirbelt auf

Ein funkensprühendes Feuerwerk

Reigen der Leidenschaft

Nacht liegt über dem Land

Es bleibt

Taghell

Überall Regenbogen

Sonnendurchflutete Pracht

Verrat es nicht

Mitten in der Nacht bricht die

Dunkelheit

Es sind Schattierungen aller

Farben

Wie sie bunter und leuchtender

Nicht sein können

Ozeanische Gefühle

Sonnendurchflutete Wallung

Lichtmeer

Durchdringender Klang

Flüsternder Ton

Leichter Seegang

Sorglose Brise

Eine Oase im Paradies

Körper und Schatten

Eine Seele

Tag und Nacht

Wie ein Komet rasen wir am

Himmel entlang

Wo wollen wir hin?

Wir haben die ganze Nacht,

Den ganzen Sommer,

Um es herauszufinden

Alles auf Anfang

Vollendet

 

Copyright SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

 

Friedrich Schiller:

"Nichts Süßres gibt es,

als der Sonne Licht

zu schaun."

JOHANN CHRISTOPH FRIEDERICH SCHILLER

 

 

 

14.06.2011 um 16:06 Uhr

KLEINE FEE von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                                Kleine Fee

                                Ist im Wasserglas

                                Zuhaus

                                Wie es sprudelt,

                                Wie es zischt,

                                Perlen steigen auf

                                Hört! Lasst uns lauschen!

                                Es erklingt ihre lieblichste

                                Weise

                                Wollt ihr kleine Fee beim

                                Tanzen zusehn?

                                Sie fröhlich lachend ihre

                                Pirouette drehen sehn?

                                Dann kommt nur ganz nah

                                Ans Wasserglas heran

                                Denn dort ist kleine Fee

                                Zuhaus

                                Sie tanzt vom

                                Glück berauscht

 

                                Copyright SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

                               

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Künstler des Jahres 2011 / Kultur Netzwerk/ Kultur Szene

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Susanne Ulrike Maria Albrecht, Weiße Hochzeit, ISBN 978-3-9812590-7-0, EURO 6,00. (Erhältlich beim Diskurs Verlag unter vertrieb@diskurs-verlag.de oder im Buchhandel)

 

Demnächst erscheint die Kriminal - Satire "Verdächtige und andere Katastrophen" von Susanne Ulrike Maria Albrecht.

 

Friedrich Schiller:

" ... Reicht dir die Dichtkunst ihre

Götterrechte, schwingt sich mit dir

den ew'gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst

unsterblich leben."

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

http://engel0311.jimdo.com/

 

 

    

14.06.2011 um 15:30 Uhr

STOPPT TIERQUÄLEREI!

 

 

http://twitter.com/#!/Delphinpaar/status/80368809474666497

 

 

14.06.2011 um 15:11 Uhr

IN GUTER GESELLSCHAFT ...

 

 

http://twitter.com/#!/Delphinpaar/status/80368809474666497

 

03.06.2011 um 11:07 Uhr

Tieren in Katastrophen helfen

Helfen Sie Tieren in Katastrophengebieten.

02.06.2011 um 21:43 Uhr

Nun danket alle Gott

 

                               Lobe den Herren

 

                        Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren,

                        meine geliebete Seele, das ist mein Begehren.

                        Kommet zuhauf, Psalter und Harfe wacht auf,

                        lasset den Lobgesang hören.

                        Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,

                        der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet,

                        der dich erhält, wie es dir selber gefällt;

                        hast du nicht dieses verspüret?

                        Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,

                        der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet.

                        In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott

                        über dir Flügel gebreitet!

                        Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar

                        gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen

                        der Liebe geregnet.

                        Denke daran, was der Allmächtige kann,

                        der dir mit Liebe begegnet.

                        Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen.

                        Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen.

                        Er ist dein Licht, Seele, vergiss es ja nicht.

                        Lobende, schließet mit Amen!

 

                      

                                Nun danket alle Gott

 

                       Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und

                       Händen, der große Dinge tut an uns und allen

                       Enden, der uns von Mutterleib und Kindesbeinen

                       an unzählig viel zugut bis hier her hat getan.

                       Der ewigreiche Gott woll uns bei unserm Leben

                       ein immer fröhlich Herz und edlen Frieden geben

                       und uns in seiner Gnad erhalten fort und fort

                       und uns aus aller Not erlösen hier und dort.

                       Lob, Ehr und Preis sei Gott, dem Vater und

                       dem Sohne und Gott dem Heilgen Geist im

                       höchsten Himmelsthrone, ihm, dem dreiein'gen 

                       Gott, wie es im Anfang war

                       und ist und bleiben wird so jetzt und

                       immerdar.

 

 

 

 

 

                       Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab

                       sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an

                       welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! 

 

                      "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden."

 

                       Ihr seid das Licht der Welt.

                       Also lasset euer Licht leuchten vor den Leuten,

                       daß sie eure guten Werke sehen und euren

                       Vater im Himmel preisen.

 

                       Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und

                       nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches

                       alles zufallen.

 

                      Denn dieser ist's, von dem geschrieben steht:

                      "Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her,

                      der deinen Weg vor dir bereiten soll."

 

                      Alle Dinge sind mir übergeben von meinem

                      Vater. Und niemand kennet den Sohn denn

                      nur der Vater; und niemand kennet den Vater

                      denn nur der Sohn und wem es der Sohn

                      will offenbaren.

 

                      Ich bin gekommen zu erfüllen.

                      Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet

                      ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

                      Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da

                      sucht, der findet; und wer da anklopft, dem

                      wird aufgetan.

 

                     Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und

                     beladen seid; ich will euch erquicken.

 

                     Denn es wird geschehen, daß des Menschen Sohn

                     komme in der Herrlichkeit seines Vaters mit

                     seinen Engeln; und alsdann wird er einem jeglichen

                     vergelten nach seinen Werken.

 

                     "Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem

                      Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte."

 

                     Und Jesus sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz

                     erschrecke nicht! Glaubet an Gott und glaubet

                     an  mich!

 

                     Jesus spricht: Ich bin der Weg und die

                     Wahrheit und das Leben; niemand kommt

                     zum Vater denn durch mich.

 

                     Und was ihr bitten werdet in meinem Namen,

                     das will ich tun, auf daß der Vater geehrt

                     werde in dem Sohne.

 

                     Was ihr bitten werdet in meinem Namen,

                     das will ich tun.

 

                     Aber der Tröster, der heilige Geist, welchen mein

                     Vater senden wird in meinem Namen, der wird

                     euch alles lehren und euch erinnern alles des,

                     das ich euch gesagt habe.

 

                     Bleibet in mir, und ich in euch.

                     So ihr in mir bleibet und meine Worte in euch

                     bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und

                     es wird euch widerfahren.

 

                    Wahrlich, wahrlich ich sage euch: So ihr den Vater

                    etwas bitten werdet in meinem Namen, so wird

                    er's euch geben.

                    Bittet so werdet ihr nehmen, daß eure Freude

                    vollkommen sei.

 

                    Ich bin der gute Hirte.

 

 

 

 

 

                              Der Gesang der Delphine

                      Stille

                      Besänftigt die tosende Brandung

                      Sphärenharmonie steigt zum Himmel empor

                      Der Gesang der Delphine 

                      Ein Kuss an der Wasseroberfläche

                      Sie gleiten übers Meer

                      Der Sonne des Glücks entgegen

                              (Für Gabriel, Lukas und Iris)

 

 

                              Delphinpaar

                       Die unsterbliche Seele

                       So weit wie der Horizont.

                       Ein edelmütiges Geschöpf -

                       Botschafter der Liebe -

                       Aus Dank für die Erfüllung

                       Von Neptun als Sternbild

                       Am Himmel platziert,

                       Mit funkelnder Schönheit

                       Die Nacht erhellt.

                       Ein Delphinpaar steigt wie

                       Beflügelt aus dem Ozean empor,

                       Springt freudvoll über die

                       Höchsten Wellen, schwimmt

                       Seite an Seite

                       Himmelan.

                       Grüßt Neptun von mir.

                                (Für Gabriel, Lukas und Iris)