Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

30.07.2011 um 03:43 Uhr

DANKE

 

 

Heiliger Michael, bitte für uns!

Heiliger Gabriel, bitte für uns!

Heiliger Rafael, bitte für uns!

 

Dem Vatergott sei Lob und Preis.

Er schütze uns durch Engelshand,

Die wir von seinem Sohn erlöst,

Vom Heiligen Geist geheiligt sind.

Amen.

 

Erzengel Michael, Du ruhmreicher Himmelsfürst, vergiss uns nicht.

Heute und allezeit bitte ohne Unterlass für uns beim Sohne Gottes.

 

 

 

Gott, der Du mit wunderbarer Weisheit

Engeln und Menschen ihre Dienste

anweisest, verleihe gnädig, daß die,

welche im Himmel immerdar vor

Deinem Throne stehen, auf Erden unser

Leben beschützen mögen.

Durch Christus unseren Herrn. Amen.

 

 

Ihr glühenden Seraphim, entflammt mich.

Ihr weisen Cherubim, erleuchtet mich.

Ihr erhabenen Throne, reinigt mich.

Ihr hocherhobenen Herrschaften, beherrscht mich.

Ihr himmlischen Kräfte, stärket mich.

Ihr unbesieglichen Mächte, verteidigt mich.

Ihr souveränen Mächte, regiert mich.

Ihr edlen Erzengel, leitet mich.

Ihr heiligen Engel, behütet mich,

auf dass ich der allerheiligsten Dreifaltigkeit zu dienen,

sie zu lieben und preisen vermöge, jetzt und in Ewigkeit. Amen.

 

 

Sankt Gabriel, Du Stärke Gottes,

kehre Du bei uns ein und gewähre,

Dass wir vernehmen Himmelskunde

Aus Deinem Munde.

 

 

Ihr Heiligen Engel, kommt mit Euren Scharen und mit Eurer Macht, zeigt uns und allen Menschen

Eure Hilfe und Eure Kraft, damit sich unser Herz zur Ehre Gottes und Mariens, Eurer Königin,

entfacht. Amen.

 

 

Heiliger Erzengel Michael, mit Deinem Lichte erleuchte uns!

Heiliger Erzengel Michael, mit Deinen Flügeln beschütze uns!

Heiliger Erzengel Michael, mit Deinem Schwerte verteidige und rette uns! Amen.

 

 

Oh Geist wie Sturm und Feuer, und doch wie Tau so mild, o komm in unsere Herzen, vollende Du

mein Bild, und schenke Deine Früchte, die sieben Gaben mir, so komm, o Geist der Liebe, ich sehne

mich nach Dir!

 

 

Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie im Anfang, so auch jetzt und

allezeit und in Ewigkeit. Amen.

 

 

Heiliger Erzengel Gabriel,

vom Herrn erwählt,

um Maria zu verkünden,

dass sie den Herrn empfangen werde,

den eingeborenen Sohn des Vaters der Himmel,

Du, dessen Kraft Gott ist,

der Du ihn anbetest

und von Angesicht zu Angesicht betrachtest,

sei mein Schutz und meine Kraft

mein Leben lang.

Empfange mich im Paradies.

Empfange auch alle, die ich liebe,

damit wir alle gemeinsam

den dreifaltigen Gott verherrlichen

und seinen Lobpreis singen auf ewig.

Amen.

 

 

Gott, Du hast unter den vielen Engeln den Erzengel Gabriel auserwählt,

das Geheimnis Deiner Menschwerdung zu verkünden.

Wir begehen seiner Sendung auf Erden;

gib in Gnaden, dass wir auch seinen Schutz erfahren im Himmel.

Der Du lebst und herrschest in alle Ewigkeit. Amen.

 

 

Heiliger Erzengel Gabriel

Hüter des Guten

Was ich heute tue, beschütze mich

Was ich heute sage, behüte mich

Was ich heut denke, begleite mich

Was ich heut schaffe, führe mich

dass ich der Sünde widerstehe

und das Gute tue

Amen.

 

 

All Ihr Engel im Himmel,

Beschützer der Heiligen

Bewahrer der Glaubenden

Begleiter der Seeligen

bittet für mich bei Gott unserem HERRN.

Amen.

 

 

Ich bin der grosse Türöffner.

Ich öffne alle Türen.

Ich bin der Botschafter Gottes.

Ich bin der Hinüberführer.

Ich pflanze das Neue Wort.

                               Erzengel Gabriel

 

 

Ich bin die Güte,

Ich bin das Licht,

Ich bin die Kunst

   die inspiriert,

Ich bin der Weg,

Ich bin die Wahrheit,

Ich bin der Begleiter Gottes.

                              Erzengel Gabriel

 

 

Erzengel Jophiel, danke für Deine Intervention bei der Schaffung eines wunderbaren Resultats.

Im Namen von allem, was schön ist, danke ich Dir, Jophiel.

 

 

Heiliger Erzengel Gabriel,

Botschafterin Gottes, Verkünder von Gottes Wort, Botschafter von Gottes Gnade, Träger der

Göttlichen Liebe, Botschafter zwischen Himmel und Erde, im Namen Jesus Christus, des Erlösers

der Seelen, danke ich Dir für Deinen Beistand und Deine Hilfe jeden Tag.

 

 

Im Namen des Vaters

Im Namen des Sohnes

Im Namen des Heiligen Geistes

Mein Bruder Jesus Christus im Himmel,

Lieber Heiland, ich Susanne Ulrike Maria Albrecht

danke Dir für Deinen Segen, jetzt und in Ewigkeit.

Amen.

    

 

30.07.2011 um 01:00 Uhr

Zu viel Schnee von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

                                Sie ist bekannt wie ein bunter

                                Hund

                                Ihr Geschäft läuft auf Hochtouren

                                Jede Liebe hat ihren Preis

                                Sie ist niemals clean

                                Die Hitze brennt in ihr

                                Alle Bonzen dieser Stadt sind ihrer

                                Schönheit ergeben,

                                Geben sich die Klinke in die Hand

                                Sie zockt sie alle ab

                                Mann kann sich nicht satt sehen

                                an ihr

                                Mann kann nie genug bekommen

                                von ihr

                                Sie ist viel zu heiß

                                Und diese Hitze lässt sie frieren

                                Zu viel Weiß, zu viel Schnee für sie

                                in dieser Stadt

                                In den frühen Morgenstunden im

                                Dschungel aus Asphalt ist ihre

                                Reise beendet

                                Sie ruht sich aus

                                Nehmt nur ihr Leben,

                                Sie hat euch so viel gegeben

                                Sie war viel zu schön

                                Und sie war viel zu heiß

                                Und es war zu viel Weiß, zu viel

                                Schnee für sie in dieser Stadt

 

                                Erde zu Erde,

                                Asche zu Asche,

                                Staub zu Staub

 

                                Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht    

 

 

 

                                                Friedrich Schiller:

 

                                                     Nänie

 

                 Auch das Schöne muß sterben! Das Menschen und Götter bezwinget,

                 Nicht die eherne Brust rührt es des stygischen Zeus.

                 Einmal nur erweichte die Liebe den Schattenbeherrscher,

                 Und an der Schwelle noch, streng, rief er zurück sein Geschenk.

                 Nicht stillt Aphrodite dem schönen Knaben die Wunde,

                 Die in den zierlichen Leib grausam der Eber geritzt.

                 Nicht errettet den göttlichen Held die unsterbliche Mutter,

                 Wann er, am skäischen Tor fallend, sein Schicksal erfüllt.

                 Aber sie steigt aus dem Meer mit allen Töchtern des Nereus,

                 Und die Klage hebt an um den verherrlichten Sohn.

                 Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle,

                 Daß das Schöne vergeht, daß das Vollkommene stirbt.

                 Auch ein Klaglied zu sein im Mund der Geliebten ist herrlich;

                 Denn das Gemeine geht klanglos zum Orkus hinab.

 

                                                  Johann Christoph Friederich Schiller

 

               

29.07.2011 um 16:42 Uhr

WÖRTERSPUREN

 

 

                                    WÖRTERSPUREN

                                           2012

                                         Gedichte

                               Herausgeber: Hubert Tassatti

                           Wortstaemme Literaturproduktionen

 

 

       Es freut mich sehr, dass ich mit meinem Werk "Ein Traum oder Wirklichkeit?"

       in der Lyrikanthologie "Wörterspuren 2012" vertreten bin.

       An dieser Stelle sende ich viele herzliche Grüße nach Österreich und ein ganz

       großes DANKESCHÖN an den Lyriker Hubert Tassatti aus Linz.

 

                                                          Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

 

                           "Alle Kunst ist der Freude gewidmet."

                                     Friedrich von Schiller

                              Johann Christoph Friederich Schiller 

 

25.07.2011 um 14:43 Uhr

Ach, wenn du erfahren wolltest ...

 

Friedrich Schiller:

 

Ach, wenn du erfahren wolltest,

wie ich dich liebe,

so müsstest du mir

eine neue Sprache schenken.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

22.07.2011 um 22:52 Uhr

MEIN TREUER BEGLEITER

ERZENGEL 

GABRIEL

BOTSCHAFTERIN GOTTES

 

 

Im Namen des Vaters

Im Namen des Sohnes

Im Namen des Heiligen Geistes

 

Heiliger Erzengel Gabriel,

Verkünder von Gottes Wort, Botschafter von Gottes Gnade,

Träger der Göttlichen Liebe, Botschafter zwischen Himmel und Erde,

im Namen Jesus Christus, des Erlösers der Seelen,

danke ich Susanne Ulrike Maria Albrecht Dir für Deinen

Segen, jetzt und hier und immerdar.

                                                   Amen

 

19.07.2011 um 14:31 Uhr

DELPHINPAAR

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19.07.2011 um 14:13 Uhr

DAS MÄDCHEN AUS DER FREMDE

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In einem Tal bei armen Hirten

Erschien mit jedem jungen Jahr,

Sobald die ersten Lerchen schwirrten,

Ein Mädchen, schön und wunderbar.

 

Sie war nicht in dem Tal geboren,

Man wußte nicht, woher sie kam,

Doch schnell war ihre Spur verloren,

Sobald das Mädchen Abschied nahm.

 

Beseligend war ihre Nähe,

Und alle Herzen wurden weit,

Doch eine Würde, eine Höhe

Entfernte die Vertraulichkeit.

 

Sie brachte Blumen mit und Früchte,

Gereift auf einer andern Flur,

In einem andern Sonnenlichte,

In einer glücklichern Natur.

 

Und teilte jedem eine Gabe,

Dem Früchte, jenem Blumen aus,

Der Jüngling und der Greis am Stabe,

Ein jeder ging beschenkt nach Haus.

 

Willkommen waren alle Gäste,

Doch nahte sich ein liebend Paar,

Dem reichte sie der Gaben beste,

Der Blumen allerschönste dar.

 

                                           FRIEDRICH SCHILLER

                                           JOHANN CHRISTOPH FRIEDERICH SCHILLER

 

                                           http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

 

19.07.2011 um 13:31 Uhr

VON PERLEN BAUT ...

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Von Perlen baut sich eine Brücke

Hoch über einen grauen See,

Sie baut sich auf im Augenblicke,

Und schwindelnd steigt sie in die Höh.

 

Der höchsten Schiffe höchste Masten

Ziehn unter ihrem Bogen hin,

Sie selber trug noch keine Lasten,

Und scheint, wie du ihr nahst, zu flieh'n.

 

Sie wird erst mit dem Strom, und schwindet

So wie des Wassers Flut versiegt.

So sprich, wo sich die Brücke findet,

Und wer sie künstlich hat gefügt?

 

Diese Brücke, die von Perlen sich erbaut,

Sich glänzend hebt und in die Lüfte gründet,

Die mit dem Strom erst wird und mit dem Strome schwindet

Und über die kein Wandrer noch gezogen,

Am Himmel siehst du sie, die heißt der Regenbogen.

 

                                                         FRIEDRICH SCHILLER

                                                         JOHANN CHRISTOPH FRIEDERICH SCHILLER

 

                                                         http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

 

19.07.2011 um 12:38 Uhr

DER ABEND

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Die Sonne zeigt, vollendend gleich dem Helden,

Dem tiefen Tal ihr Abendangesicht,

(Für andre, ach! glücksel'gre Welten

Ist das ein Morgenangesicht)

Sie sinkt herab vom blauen Himmel,

Ruft die Geschäftigkeit zur Ruh,

Ihr Abschied stillt das Weltgetümmel,

Und winkt dem Tag sein Ende zu.

 

Jetzt schwillt des Dichters Geist zu göttlichen Gesängen,

Laß strömen sie, o Herr, aus höherem Gefühl,

Laß die Begeisterung die kühnen Flügel schwingen,

Zu dir, zu dir, des hohen Fluges Ziel.

Mich über Sphären, himmelan, gehoben,

Getragen sein vom herrlichen Gefühl,

Den Abend und des Abends Schöpfer loben,

Durchströmt vom paradiesischen Gefühl.

Für Könige, für Große ists geringe,

Die Niederen besucht es nur -

O Gott, du gabest mir Natur,

Teil Welten unter sie - nur, Vater, mir Gesänge.

 

Ha! wie die müden Abschiedsstrahlen

Das wallende Gewölk bemalen,

Wie dort die Abendwolken sich

Im Schoß der Silberwellen baden;

O Anblick, wie entzückst du mich!

Gold, wie das Gelb gereifter Saaten,

Gold liegt um alle Hügel her,

Vergöldet sind der Eichen Wipfel,

Vergöldet sind der Berge Gipfel,

Das Tal beschwimmt ein Feuermeer,

Der hohe Stern des Abends strahlet

Aus Wolken, welche um ihn glühn,

Wie der Rubin am falben Haar, das wallet

Um's Angesicht der Königin.

 

Schau, wie der Sonnenglanz die Königsstadt beschimmert,

Und fern die grüne Heide lacht;

Wie hier in jugendlicher Pracht

Der ganze Himmel niederdämmert;

Wie jetzt des Abends Purpurstrom,

Gleich einem Beet von Frühlingsrosen,

Gepflücket im Elisium,

Auf goldne Wolken hingegossen,

Ihn überschwemmet um und um.

 

Vom Felsen rieselt spiegelhelle

Ins Gras die reinste Silberquelle,

Und tränkt die Herd und tränkt den Hirt

Am Weidenbusche liegt der Schäfer,

Des Lied das ganze Tal durchirrt,

Und wiederholt im Tale wird.

Die stille Luft durchsumst der Käfer;

Vom Zweige schlägt die Nachtigall,

Ihr Meisterlied macht alle Ohren lauschen,

Bezaubert von dem Götterschall

Wagt itzt kein Blatt vom Baum zu rauschen;

Stürzt langsamer der Wasserfall.

Der kühle West beweht die Rose,

Die eben itzt den Busen schlose,

Entatmet ihr den Götterduft,

Und füllt damit die Abendluft.

 

Ha, wie es schwärmt und lebt von tausend Leben,

Die alle dich, Unendlicher, erheben,

Zerflossen in melodischem Gesang,

Wie tönt des Jubels himmlischer Gesang!

Wie tönt der Freude hoch erhabner Klang!

Und ich allein bin stumm - nein, tön es aus, o Harfe,

Schall Lob des Herrn in seines Staubes Harfe.

 

Verstumm Natur umher, und horch der hohen Harfe,

Dann Gott entzittert ihr,

Hör auf, du Wind, durchs Laub zu sausen,

Hör auf, du Strom, durchs Feld zu brausen,

Und horcht und betet an mit mir:

Gott tuts, wenn in den weiten Himmeln

Planeten und Kometen wimmeln,

Wenn Sonnen sich um Achsen drehn,

Und an der Erd vorüberwehn.

 

Gott - wenn der Adler Wolken teilet,

Von Höhen stolz zu Tiefen eilet,

Und wieder auf zur Sonne strebt.

Gott - wenn der West ein Blatt beweget,

Wenn auf dem Blatt ein Wurm sich reget,

Ein Leben in dem Wurme lebt,

Und hundert Fluten in ihm strömen,

Wo wieder junge Würmchen schwimmen,

Wo wieder eine Seele webt.

 

Und willst du, Herr, so steht des Blutes Lauf,

So sinkt dem Adler sein Gefieder,

So weht kein West mehr Blätter nieder,

So hört des Stromes Eilen auf,

Schweigt das Gebraus empörter Meere,

Krümmt sich kein Wurm, und wirbelt keine Sphäre -

O Dichter schweig: zum Lob der kleinen Myriaden,

Die sich in diesen Meeren baden,

Und deren Sein noch keines Aug durchdrang,

Ist totes Nichts dein feurigster Gesang.

 

Doch bald wirst du zum Thron die Purpurflügel schwingen,

Dein kühner Blick noch tiefer tiefer dringen,

Und heller noch die Engelharfe klingen;

Dort ist nicht Abend mehr, nicht Dunkelheit,

Der Herr ist dort und Ewigkeit!

 

                                           FRIEDRICH SCHILLER

                                           JOHANN CHRISTOPH FRIEDERICH SCHILLER

 

                                           http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de