Susanne Ulrike Maria Albrecht
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http://twitter.com/Delphinpaar
Wettbewerb Künstler des Jahres 2011, bitte abstimmen! Kultur Netzwerk / Kultur Szene
http://www.kultur-szene.de/susanne_ulrike_maria_albrecht/seite_detail-4171.html
Nur allzu gerne lasse ich mich von
Johann Christoph Friederich Schiller,
Falco - Johann "Hans" Hölzel
und mir selber inspirieren.
Und von Menschen aus meinem direkten Umfeld.
Mein Gedicht "Überirdisch geküsst"
http://www.gedichtesammlung.net/liebesgedichte.php?id=1069
zeugt davon.
Mit besonderer Freude widme ich mich auch der Satire.
Man nehme eine einfache Rezeptur und aus einem oder mehreren Märchen wird eine Persiflage.
http://glareanverlag.wordpress.com/category/susanne-um-albrecht
"Aufruhr im Niemandsland" ist einer meiner persönlichen Lieblingstexte und ein hochgelobtes
Werk, das in vielen Literaturzeitschriften und Anthologien publiziert wurde. Genau wie meine
Poesie "Weiße Hochzeit", nach der auch mein gleichnamiger Lyrikband benannt ist. Das Gedicht
wurde unter anderem in dem Tiroler Kult-Magazin "Cognac&Biskotten" veröffentlicht.
"Zum Zeichen für die Erfüllung" und "Ein Gefühl wie Weihnacht" erscheint in "Inskriptionen No.4".
Auf dem "Umsonst und Draussen Festival 2011" in Würzburg wird ein Poem von mir ausgestellt.
Apropos veröffentlichen: Meine Kriminal-Satire "Verdächtige und andere Katastrophen" kommt
demnächst auf den Markt.
Hier findest Du dann alles zum Buchstart von "Verdächtige und andere Katastrophen" von
Susanne Ulrike Maria Albrecht.
Nach dem Erscheinungstermin
erfolgt dann noch eine Verlosung.
Sicherlich kommt in meiner Schwarzhumorigen Kriminal-Satire auch die Liebe nicht zu kurz ...
"Liebe also - das schönste Phänomen in der beseelten Schöpfung, der allmächtige Magnet
in der Geisterwelt, die Quelle der Andacht und der erhabensten Tugend - Liebe ist nur der
Widerschein dieser einzigen Urkraft, eine Anziehung des Vortrefflichen, gegründet auf einem
augenblicklichen Tausch der Persönlichkeit, eine Verwechslung der Wesen." - sagte einst schon
Johann Christoph Friederich Schiller.
Auszug aus dem Lyrikband "Weiße Hochzeit" von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Wie ein Komet
von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Wenn Träume schlafen gehen
Wenn alles still steht,
wie in Blei gegossen
Rufe nach mir und ich werde
deiner Stimme folgen bis in die
tiefsten Tiefen hinein
Du findest mich auch in der Nacht
Das Licht, das in mir strahlt
zeigt Dir den Weg
Wenn alle anderen füreinander
unsichtbar sind, werden wir für
einander sichtbar sein
Wer weiß schon,
ob die Welt,
in der wir leben,
Realität oder Traum ist?
Wie ein Komet rasen wir am
Himmel entlang
Wo wollen wir hin?
Wir haben die ganze Nacht,
um es herauszufinden
Alles auf Anfang
Copyright Diskurs Verlag
Susanne Ulrike Maria Albrecht, Weiße Hochzeit, Lyrik, Diskurs Verlag, Taschenbuch, 39 Seiten, ISBN 978-3-9812590-7-0, EURO 6,00.
Der Gedichtband ist beim Verlag unter vertrieb@diskurs-verlag.de erhältlich.
Exposee: "Verdächtige und andere Katastrophen"
von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Der ehrgeizige Hauptkommissar Gregor Brandolf, genannt Kommissar "Eifer" und sein
stressgeschädigter Assistent Paul Maurus tappen im Dunkeln.
Ihr neuester Fall, der Mord an der Klavierlehrerin Rosamunde Stichnote lässt sie auf der
Stelle treten. Zuerst ist Kommissar "Eifer" nur mit einem Hauptverdächtigen konfrontiert,
den er in Windeseile der Tat überführen will. Aber es tauchen immer mehr obskure Gestalten
auf, die alle mehr als nur ein Motiv für den Mord haben.
Während der laufenden Ermittlungen geraten die beiden immer tiefer in die Spirale des
Wahnsinns. Kommissar "Eifer" steht kurz davor, den Verstand zu verlieren. Daraufhin muss
sein neurotischer Gehilfe die Sache selber in die Hand nehmen ...
Leseprobe:
"Ich kann nicht gestehen, was ich nicht getan habe!" Jürgen Stein war verärgert. Er blickte
abwertend zu seinem Scharfrichter, der so hässlich war, dass sich abermals sein sensibler
Magen regte. Dieses Ekel konnte sich glücklich schätzen, dass er nichts Essbares mehr zu
sich genommen hatte. Dann betrachtete er eingehend dessen Helfershelfer, der offenbar
genauso irre war wie er selber. Keiner hätte das besser beurteilen können. Nicht umsonst
sagte man: Nur ein Irrer erkennt einen Irren. Und der hier schien ihm sogar um einige
Ticks voraus zu sein.
"Sehen Sie mal, was ich hier habe! Diese anonymen Drohbriefe habe ich heute bei Ihnen
sichergestellt!" Kommissar "Eifer" öffnete siegessicher die grüne Mappe und breitete die
Briefe auf seinem Schreibtisch aus.
"Was?! Sie waren in meiner Wohnung?"
"Wenn Sie das Dreckloch, in dem Sie hausen, als Wohnung bezeichnen wollen, ja! Übrigens,
hier ist der Durchsuchungsbeschluss. Alles ganz legal!" Er schob ihm das Schriftstück hin.
"Außerdem sollten Sie mir dankbar sein, dass ich Ihren Saustall sozusagen einmal gründlich
ausgemistet habe. Wo Sie doch bald in Untersuchungshaft sitzen werden!" Kommissar "Eifer"
warf ihm einen verächtlichen Blick zu.
"Sie scheinen sich Ihrer Sache sehr sicher zu sein, Herr Hauptkommissar."
"Oh, ja! Das bin ich in der Tat. Worauf Sie sich verlassen können. Wie heißt es doch gleich?"
Er wandte sich an seinen Assistenten und schnipste auffordernd mit den Fingern. "Wie heißt es
doch so schön, Maurus?"
Der fühlte sich überrumpelt und wusste nichts weiter als "Chef?" zu erwidern.
"Nun mal raus mit unseren Wahlsprüchen, Maurus!"
Paul konterte zögernd: "Ohne Fleiß kein Preis, Chef?!"
"Bingo, Maurus! Tun Sie sich keinen Zwang an, weiter im Text!" beharrlich schnalzte er
mit den Fingern.
"Chef, Sie meinen bestimmt: Nichts ist wie es scheint. Vertraue niemandem!"
"Unbestreitbar, unsere oberste Prämisse, um die tägliche Arbeit hier bewältigen zu können!
Jeder ist eine denkbar kriminelle Kreatur, und in jedem Keller stößt man irgendwann
auf eine Leiche ..."
"Ich habe keinen Keller!" entgegnete Jürgen Stein beherzt.
"Gutes Argument, aber leider wenig überzeugend!" Kommissar "Eifer" wandte sich an seinen
Gehilfen. "Sehen Sie mal, Maurus, wir haben es hier mit einem Komiker zu tun. Und er ist
beinahe so witzig wie Sie ..."
Rasch fiel ihm Paul ins Wort. "Da wir gerade beim Thema sind, fällt mir ein: Neugier bringt die
Katze um, Chef!"
"Volltreffer, Maurus!" hochmütig wiederholte er das Sprichwort. "Neugier bringt die Katze um, ...
hält aber den Kriminalisten am Leben! Wie Sie sehen, Herr Stein, habe sogar ich einen
gewissen Sinn für Humor. Widmen wir uns also wieder den ernsten Dingen. Dieses halbe
Dutzend Drohbriefe wurde mittels Zeitungsbuchstaben erstellt, wie unschwer zu erkennen
ist. Genau wie die Botschaft, die wir neben dem Mordopfer gefunden haben. Allerdings sind
diese Schreiben hier weniger poetischen Tenors."
Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
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"Verdächtige und andere Katastrophen" der Autorin Susanne Ulrike Maria Albrecht.
Die humorvolle Kriminal-Satire "Verdächtige und andere Katastrophen" kommt demnächst
auf den Markt. Pünktlich zum Buchstart beginnt die Verlosung ...
Die Teilnahmebedingungen werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.
An der Verlosung können nur Fans teilnehmen.
Hiermit weise ich darauf hin, dass das von mir angekündigte Gewinnspiel in keiner
Verbindung zu Facebook steht und in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt
oder organisiert wird.
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