Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

12.05.2011 um 00:09 Uhr

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

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http://twitter.com/Delphinpaar

 

 

Wettbewerb Künstler des Jahres 2011, bitte abstimmen! Kultur Netzwerk / Kultur Szene

http://www.kultur-szene.de/susanne_ulrike_maria_albrecht/seite_detail-4171.html

 

 

Nur allzu gerne lasse ich mich von

Johann Christoph Friederich Schiller,

Falco - Johann "Hans" Hölzel

und mir selber inspirieren.

Und von Menschen aus meinem direkten Umfeld.

Mein Gedicht "Überirdisch geküsst"

http://www.gedichtesammlung.net/liebesgedichte.php?id=1069

zeugt davon.

Mit besonderer Freude widme ich mich auch der Satire.

Man nehme eine einfache Rezeptur und aus einem oder mehreren Märchen wird eine Persiflage.

http://glareanverlag.wordpress.com/category/susanne-um-albrecht

"Aufruhr im Niemandsland" ist einer meiner persönlichen Lieblingstexte und ein hochgelobtes

Werk, das in vielen Literaturzeitschriften und Anthologien publiziert wurde. Genau wie meine

Poesie "Weiße Hochzeit", nach der auch mein gleichnamiger Lyrikband benannt ist. Das Gedicht

wurde unter anderem in dem Tiroler Kult-Magazin "Cognac&Biskotten" veröffentlicht.

"Zum Zeichen für die Erfüllung" und "Ein Gefühl wie Weihnacht" erscheint in "Inskriptionen No.4".

Auf dem "Umsonst und Draussen Festival 2011" in Würzburg wird ein Poem von mir ausgestellt.

Apropos veröffentlichen: Meine Kriminal-Satire "Verdächtige und andere Katastrophen" kommt

demnächst auf den Markt.

Hier findest Du dann alles zum Buchstart von "Verdächtige und andere Katastrophen" von

Susanne Ulrike Maria Albrecht.

Nach dem Erscheinungstermin

erfolgt dann noch eine Verlosung.

Sicherlich kommt in meiner Schwarzhumorigen Kriminal-Satire auch die Liebe nicht zu kurz ...

 

"Liebe also - das schönste Phänomen in der beseelten Schöpfung, der allmächtige Magnet

in der Geisterwelt, die Quelle der Andacht und der erhabensten Tugend - Liebe ist nur der

Widerschein dieser einzigen Urkraft, eine Anziehung des Vortrefflichen, gegründet auf einem

augenblicklichen Tausch der Persönlichkeit, eine Verwechslung der Wesen." - sagte einst schon

Johann Christoph Friederich Schiller.

 

Auszug aus dem Lyrikband "Weiße Hochzeit" von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Wie ein Komet

von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Wenn Träume schlafen gehen

Wenn alles still steht,

wie in Blei gegossen

Rufe nach mir und ich werde

deiner Stimme folgen bis in die

tiefsten Tiefen hinein

Du findest mich auch in der Nacht

Das Licht, das in mir strahlt

zeigt Dir den Weg

Wenn alle anderen füreinander

unsichtbar sind, werden wir für

einander sichtbar sein

Wer weiß schon,

ob die Welt,

in der wir leben,

Realität oder Traum ist?

Wie ein Komet rasen wir am

Himmel entlang

Wo wollen wir hin?

Wir haben die ganze Nacht,

um es herauszufinden

Alles auf Anfang

 

Copyright Diskurs Verlag

Susanne Ulrike Maria Albrecht, Weiße Hochzeit, Lyrik, Diskurs Verlag, Taschenbuch, 39 Seiten, ISBN 978-3-9812590-7-0, EURO 6,00.

Der Gedichtband ist beim Verlag unter vertrieb@diskurs-verlag.de erhältlich.

 

 

Exposee: "Verdächtige und andere Katastrophen"

         von Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Der ehrgeizige Hauptkommissar Gregor Brandolf, genannt Kommissar "Eifer" und sein

stressgeschädigter Assistent Paul Maurus tappen im Dunkeln.

Ihr neuester Fall, der Mord an der Klavierlehrerin Rosamunde Stichnote lässt sie auf der

Stelle treten. Zuerst ist Kommissar "Eifer" nur mit einem Hauptverdächtigen konfrontiert,

den er in Windeseile der Tat überführen will. Aber es tauchen immer mehr obskure Gestalten

auf, die alle mehr als nur ein Motiv für den Mord haben.

Während der laufenden Ermittlungen geraten die beiden immer tiefer in die Spirale des

Wahnsinns. Kommissar "Eifer" steht kurz davor, den Verstand zu verlieren. Daraufhin muss

sein neurotischer Gehilfe die Sache selber in die Hand nehmen ...

 

Leseprobe:

"Ich kann nicht gestehen, was ich nicht getan habe!" Jürgen Stein war verärgert. Er blickte

abwertend zu seinem Scharfrichter, der so hässlich war, dass sich abermals sein sensibler

Magen regte. Dieses Ekel konnte sich glücklich schätzen, dass er nichts Essbares mehr zu

sich genommen hatte. Dann betrachtete er eingehend dessen Helfershelfer, der offenbar

genauso irre war wie er selber. Keiner hätte das besser beurteilen können. Nicht umsonst

sagte man: Nur ein Irrer erkennt einen Irren. Und der hier schien ihm sogar um einige

Ticks voraus zu sein.

"Sehen Sie mal, was ich hier habe! Diese anonymen Drohbriefe habe ich heute bei Ihnen

sichergestellt!" Kommissar "Eifer" öffnete siegessicher die grüne Mappe und breitete die

Briefe auf seinem Schreibtisch aus.

"Was?! Sie waren in meiner Wohnung?"

"Wenn Sie das Dreckloch, in dem Sie hausen, als Wohnung bezeichnen wollen, ja! Übrigens,

hier ist der Durchsuchungsbeschluss. Alles ganz legal!" Er schob ihm das Schriftstück hin.

"Außerdem sollten Sie mir dankbar sein, dass ich Ihren Saustall sozusagen einmal gründlich

ausgemistet habe. Wo Sie doch bald in Untersuchungshaft sitzen werden!" Kommissar "Eifer"

warf ihm einen verächtlichen Blick zu.

"Sie scheinen sich Ihrer Sache sehr sicher zu sein, Herr Hauptkommissar."

"Oh, ja! Das bin ich in der Tat. Worauf Sie sich verlassen können. Wie heißt es doch gleich?"

Er wandte sich an seinen Assistenten und schnipste auffordernd mit den Fingern. "Wie heißt es 

doch so schön, Maurus?"

Der fühlte sich überrumpelt und wusste nichts weiter als "Chef?" zu erwidern.

"Nun mal raus mit unseren Wahlsprüchen, Maurus!"

Paul konterte zögernd: "Ohne Fleiß kein Preis, Chef?!"

"Bingo, Maurus! Tun Sie sich keinen Zwang an, weiter im Text!" beharrlich schnalzte er

mit den Fingern.

"Chef, Sie meinen bestimmt: Nichts ist wie es scheint. Vertraue niemandem!"

"Unbestreitbar, unsere oberste Prämisse, um die tägliche Arbeit hier bewältigen zu können!

Jeder ist eine denkbar kriminelle Kreatur, und in jedem Keller stößt man irgendwann

auf eine Leiche ..."

"Ich habe keinen Keller!" entgegnete Jürgen Stein beherzt.

"Gutes Argument, aber leider wenig überzeugend!" Kommissar "Eifer" wandte sich an seinen

Gehilfen. "Sehen Sie mal, Maurus, wir haben es hier mit einem Komiker zu tun. Und er ist

beinahe so witzig wie Sie ..."

Rasch fiel ihm Paul ins Wort. "Da wir gerade beim Thema sind, fällt mir ein: Neugier bringt die

Katze um, Chef!"

"Volltreffer, Maurus!" hochmütig wiederholte er das Sprichwort. "Neugier bringt die Katze um, ...

hält aber den Kriminalisten am Leben! Wie Sie sehen, Herr Stein, habe sogar ich einen

gewissen Sinn für Humor. Widmen wir uns also wieder den ernsten Dingen. Dieses halbe

Dutzend Drohbriefe wurde mittels Zeitungsbuchstaben erstellt, wie unschwer zu erkennen

ist. Genau wie die Botschaft, die wir neben dem Mordopfer gefunden haben. Allerdings sind

diese Schreiben hier weniger poetischen Tenors."

 

Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

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Gewinne ein handsigniertes Exemplar von "Weiße Hochzeit" und eine Ausgabe von

"Verdächtige und andere Katastrophen" der Autorin Susanne Ulrike Maria Albrecht.

Die humorvolle Kriminal-Satire "Verdächtige und andere Katastrophen" kommt demnächst

auf den Markt. Pünktlich zum Buchstart beginnt die Verlosung ...

Die Teilnahmebedingungen werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.

An der Verlosung können nur Fans teilnehmen.

 

Hiermit weise ich darauf hin, dass das von mir angekündigte Gewinnspiel in keiner

Verbindung zu Facebook steht und in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt

oder organisiert wird.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

Eitersbergstraße 14

66482 Zweibrücken

Deutschland

Tel.: 06332-206580

E-Mail: engel0311@gmx.de

susanneulrikemariaalbrecht@yahoo.de

http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

http://engel0311.jimdo.com/

          

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Bernhard Garrecht schreibt am 26.11.2012 um 19:30 Uhr:Es war als hätte der Himmel die Erde still geküßt,
    dass sie im Blüttenschimmer von ihm nun Träumen müsst ...

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