Willkommen bei Susanne Ulrike Maria Albrecht

11.08.2010 um 15:29 Uhr

Zitate von Friedrich Schiller

 

                              Nur die heitere, die ruhige Seele gebiert das Vollkommene.

 

                              Denn nur die Starke kann die Freundin sein des starken Mannes.

 

                              Liebe ist die Leiter, worauf wir zur Gottähnlichkeit steigen. Ohne

                              Anspuch, uns selbt unbewußt, ziehen wir dahin.

 

                              In des Herzens heilig stille Räume mußt du fliehen vor des Lebens Drang.

 

                              Das Höchste sind große Gedanken und ein reines Herz.

 

                              Nur durch das Extreme gelangen wir zur Klarheit.

 

                              Es ist nichts als die Tätigkeit nach einem bestimmten Ziel, was das Leben

                              erträglich macht.

 

                              Wenn ich liebe, werde ich um das reicher was ich liebe.

 

                              Ich glaube an die Wirklichkeit einer uneigennützigen Liebe.

 

                              Nichts in der Welt ist unbedeutend.

 

                              Verwandte sind sich alle starken Seelen.

 

                              Nur zwischen Glaube und Vetrauen ist Freude.

 

                              Große Seelen dulden still.

 

                              Der Siege göttlichster ist das Vergeben!

 

                              Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur.

 

                              Die ist es, oder keine sonst auf Erden.

 

                              Wer darf sagen, dass er an der Freude verzweifle, so lange noch Arbeiten

                              lohnen und Hoffnungen einschlagen?

 

                              Im Fleiß kann dich die Biene meistern, in der Geschicklichkeit ein Wurm

                              dein Meister sein, dein Wissen teilest du mit vorgezogenen Geistern,

                              die Kunst, o Mensch, hast du allein.

 

                              Ein frohes, heiteres Gemüt ist die Quelle alles Edlen und Guten. Kleine düstere

                              Seelen, die nur die Vergangenheit betrauern und die Zukunft fürchten sind nicht

                              fähig, die heiligsten Momente des Lebens zu fassen.

 

                              Liebe greift auch in die Ferne, Liebe fesselt ja kein Ort. Wie die Flamme nicht

                              verarmet, zündet sich an ihrem Feuer eine andre wachsend fort.

 

                             Ach, wenn du erfahren wolltest, wie ich dich liebe, so müsstest du mir eine

                             neue Sprache schenken.

 

                             Mit der Größe der Aufgaben wächst die Kraft des Geistes.

 

                             Wie wird mir? Leichte Wolken heben mich, der schwere Panzer wird zum

                             Flügelkleid. Hinauf, hinauf - die Erde flieht zurück, kurz ist der Schmerz,

                             aber ewig ist die Freude.

 

                             Von des Lebens Gütern allen ist der Ruhm das höchste doch, wenn der Leib in 

                             Staub zerfallen, lebt der große Name noch.

 

                             Die Klarheit seines Innern ist für die Menschen das höchste Gut.

 

                             Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen.

 

                            Wer den Sinn aufs Ganze hält gerichtet, dem ist der Streit in seiner Brust

                            geschlichtet.

 

                            Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.

 

                            Mit vollen Segeln lief ich in das Meer des Lebens.

 

                            Freiheit kann man einem Menschen zwar lassen, aber nicht geben.

 

                            Übereilung tut nicht gut. Bedachtsamkeit macht alle Dinge besser.

 

                            Die Zeit bringt Rat. Erwart's in Geduld! Man muss dem Augenblick auch

                            was vertraun.

 

                            Sphären ineinander lenkt die Liebe,

                            Weltsysteme dauern nur durch sie.

 

                            Joahnn Christoph Friederich Schiller

 

         

 

       


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