Equus 1 berichtet

07.11.2008 um 15:35 Uhr

Neue Schläppchen!!!

von: mariep   Kategorie: Sonstiges

Nadia Zülow Schläppchen :-)

Wir haben neue Schläppchen, welche eigens für uns angefertigt worden sind ( weil sie einen goldenen Rand haben, passend zu den Trikots ). Diese Schläppchen sind von der Firma Bleyer ( "Model Nadia" ) und niemand weniger als Nadia Zülow hat sie entworfen! :-)

Wir sind sehr glücklich mit dem neuen "Fuß-Schmuck", der wirklich bequem, praktisch, schön, gut zu tragen, komfortabel, schützend, stützend (....) und ultra stylisch ist!!

Hier ein paar Eindrücke unserer Fotosession :)

> Ein "Stern" ^^

> Wir LIEBEN sie !!

02.11.2008 um 20:41 Uhr

Trainer-B

von: CarlottaM   Kategorie: Sonstiges

Christina hat heute ihre Trainer-B Prüfung erfolgreich bestanden!!! Fröhlich

Wir freuen uns sehr darüber und sagen:

Herzlichen Glückwunsch!!!!!!

Mach weiter so, das ist der richtige Weg! Der gesamte Verein ist mächtig stolz !!! Fröhlich 

22.10.2008 um 23:03 Uhr

YEEEEEAAAAHHHHHH

von: CarlottaM   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: gute, Laune, feiern, tanzen

Stimmung: paddy

Happy Birthday!!!!!! Unsere Lolo ist nun endlich erwachsen^^ hahahhahahahahaha Alles Gute zum 18., wir hoffen deine Party wird gut ;-) Wer alles Lolo zum Geburtstag gratulieren will, kann das hier tun. Sie freut sich sicherlich sehr. P.S.: Ich will auch fett auf die TItelseite, wenn ich Geburtstag habe ;-)

19.10.2008 um 21:21 Uhr

Hallo ihr da draußen

von: CarlottaM   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: AUaaaaaaaaaaaaaaa

Stimmung: getrübt

Ein herzliches "Hallo" an alle Ungeschädigten.

 

        

 

Wie ihr ja schon mitbekommen habt, geht es mir zur Zeit nicht so prächtig. (Ok, auf den Bildern sieht man es mir nicht an, aber das liegt wohl daran, dass ich komplett zugedröhnt war^^...Gott sei Dank, denn so ein komplett zerstörter Unterschenkel tut weh!!!!) Ich liege hier im Bethanien (Krankenhaus Moers) und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Damit unsere Blogleser auch alles live dargestellt bekommen, hat sich mein Vater so schnell wie möglich um einen Laptop mit Internetanschluss gekümmert. Zudem habe ich, wie ihr ja sehen könnt, sogar kurz vor der OP nur an die Blogübertragung gedacht ;-) (Alles auf Fotos festgehalten...)

Ihr habt ja bereits einiges erfahren, aber nun müsst ihr euch auch die Einzelheiten anhören.

Also... Am Donnerstag hat Barbara mit uns Einzeltraining gemacht, da Elli leider krank war. Wir haben erst zwei Pflichtdurchgänge und dann zwei Kürdurchgänge machen wollen. Das Elend ist dann beim zweiten Kürdurchgang passiert.

Wie gesagt war ich gerade beim Abbau der Bielemann. Irgendwie bin ich vom Hals aus in Richtung Pferderücken gerutscht, habe dann das Gleichgewicht verloren und bin mit meinem Gesäß aufs Pferd geklatscht, obwohl mein Fuß noch im Griff steckte. Ist sehr schwer zu erklären und ich muss sagen, ich will mich gar nicht richtig daran erinnern. Es war ein lauter Knall und mein ganzes Bein hat sich verdreht. Ich wusste direkt, dass sehr viel zerstört war und hatte unglaubliche Schmerzen. Barbara hat Ricci direkt durchpariert und nach mir gesehen. Ich wollte unter keinen Umstäden vom Pferd geholt werden, da mein Bein noch im Griff hing und ich es nicht bewegen konnte. Martina und Julia haben dann versucht die Griffe abzuschrauben, was aber zu lange gedauert hat. Ich konnte mich nicht mehr auf dem Pferd halten und habe ihn selbst rausziehen müssen. Bei jeder Bewegung habe ich gespürt wie die Knochen gegeneinader gerieben sind. Aus diesem Grund saß ich so lange auf Ricci bis die Sanitäter kamen. Ricci und ich wurden von Kopf bis Fuß eingedeckt und immer wieder beruhigt.

Dann endlich war es soweit: Ich wurde in den Krankenwagen gepackt und ins Krankenhaus gebracht. Der Weg dorthin war sehr lang, da wir nur sehr langsam fahren konnten. Somit habe ich dem Sanitäter meine gesamte Lebensgeschichte erzählt und mit Fragen über meinen Bruch, den ich selbst sehr gut diagnostiziert habe^^, durchlöchert. Meine Eltern sind sofort nach Hilden gekommen und haben mich von da aus nach Moers ins Krankenhasu gebracht. Dort wurde alles für meine OP fertig gemacht, nachdem ich in Hilden bereits geröngt und gerichtet wurde (das alles unter sehr starken Schmerzmitteln!!! So high war ich noch nie ;-)...Außerdem habe ich meine Leggins mit eigenen Kräften über das zerstöte Bein ziehen müssen, weil der Herr Dr. sie mir doch tatsächlich zerschneiden wollte!!!!) Nachdem ich auf der Intensivstation aufgewacht bin und mein Vater noch ein paar Schnappschüsse gemacht hat, wurde ich auf die Kinderstation gebracht ;-) Naja,leider wurde ich auch schnell wieder zu den Erwachsenen umgelegt. Keine bunte Bettwäsche mehr ;-(

Die letzten zwei Tage musste ich mehrere Torturen über mich ergehen lassen. Es wurden viele Nachuntersuchungen gemacht und mein Bein hat sehr daunter gelitten. Aber glücklicherweise hatte ich jede Menge Besuch, der mich freundlicherweise unterhalten hat. Meine geschädigte Schwester hat sich dann gleich zu mir ins Bett gelegt und den ganzen Tag bei mir verbracht.

 

 

Ich bin sehr traurig in Voerde weder starten noch meine Gruppen vorstellen zu können. Ich werde aber alles mir in der Macht stehende versuchen, um mit Henni einen Behindertenplatz auf der Tribüne zu bekommen. ^^

Nun kann ich nur hoffen, dass mein Bruch fix verheilt und ich so schnell wie möglich ins Wintertraining und auch ins Studium einsteigen kann. Nächste Saison wird richtig gut, da bin ich mir sehr sicher!!! Irgendwofür muss die ganze S***** ja gut sein, oder?!?

So, jetzt habt ihr wieder einmal einen Bericht aus unserer verrückten Voltiwelt gehört.....es ist schon echt richtig viel passiert die letzten zwei Wochen, jetzt kann es doch ein weniger ruhiger werden! ..............................................Hier noch zwei Bilder im Aufwachraum nach der Op:

 

 

     

 

17.10.2008 um 10:42 Uhr

Neue schlechte Nachrichten

von: mariep   Kategorie: Sonstiges

Stimmung: mehr als beschissen ...

Nachdem wir die ganze Woche noch wie beflügelt vom Erfolg in Ahaus waren, wurden wir nun wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück geholt:

Gestern beim Einzeltraining in Hilden hat sich unsere liebe Carlotta, die wirklich vom Pech verfolgt wird, das Schienenbein und Wadenbein gebrochen!!

Das Unglück passierte bei einem Bielemann auf dem Hals, sie wurde dann mit dem Rettungswagen in Hilden ins Krankenhaus gebracht, dort wurde das Bein gegipst und dann wurde Carlotta von ihrem Vater nach Moers ins Bethanien gefahren, wo sie noch diese Nacht operiert wurde. Ihr ging es aber den Umständen entsprechend einigermaßen gut, sie hat sogar extra noch vor der OP ihr Bein für den Blog fotografieren lassen ... ^^ 

Wir hoffen, dass sie so schnell wie möglich wieder fit wird, doch das wird wohl leider einige Zeit dauern... :-(

Nachdem Henni endlich gestern aus dem Krankenhaus entlassen wurde und nun zu Hause im Bett liegen und sich weiter schonen darf, liegt nun die nächste Mathieu-Schwester im Bethanien... Wie viel Pech kann man eigentlich haben ?!

Sobald es Neues gibt, werdet ihr selbstverständlich informiert...

15.10.2008 um 09:18 Uhr

Lang, lang ist´s her...

von: CarlottaM   Kategorie: Sonstiges

Aufgepasst: Christina darf endlich wieder eine A-Gruppe vorstellen ;-)

Also, um es ein wenig genauer zu erklären:

Bei dem Pferd Pino unserer ersten Mannschaft der Außenstelle Mühlheim wurde leider Hufkrebs festgestellt. Dies ist wirklich keine erfreuliche Nachricht und wir alle waren sehr geschockt.

Die Mannschaft hatte bei uns auf dem Turnier ihren ersten A-Start und wollte nun auch in Voerde wieder starten. Da sie sich nun endlich für die Kategorie A entschieden haben und ihr erster Start gut verlaufen ist, wollen sie nun am Ball bwz. "Pferd"^^ bleiben.

So kam Christina die rettende Idee, dass sie auf unserem Kampfross Merlin starten könnten. Merlin läuft bei uns zur Zeit die 4. Mannschaft, die diese Saison allerdings vorrangig auf breitensportlichen Wettbewerben startet. Somit kann er locker noch eine A-Gruppe laufen. Er freut sich sehr ;-)

Natürlich macht diese Lösung Pinolein nicht gesund und ist auch erst einmal vorübergehend, aber dennoch sehr gut finde ich. So kann die 1. Mannschaft des Rvv Equus Außenstelle Mühlheim wenigstens ihr Können unter Beweis stellen. Außerdem freut sich Christina so sehr mal wieder eine A-Gruppe vorstellen zu dürfen, dass doch beide Seiten davon profitieren ;-)....ne Christina, "A-Gruppen longieren is sooooo toll..."

Am Freitag beginnt auch schon das Training. Von 17-18 Uhr können sie sich erst einmal ein wenig auf Merlin einstellen und zudem haben wir eine kleine Bockrunde geplant. Am Samstag und kommenden Mittwoch haben sie dann noch die Möglichkeit Kür und den ganzen Turnierablauf durchzugehen. Christina hat allerdings schon Montag begonnen unser Ponylein zu arbeiten (oder soll ich sagen: zu quälen?!?....naja, nein  scherz^^). Er und sie waren sehr zufrieden! Dann kann es ja nur gut gehen.

Mühlheimer wir freuen uns auf euch! Das klappt schon !!!!!

Pooooositiv...kann ich dazu nur sagen ;-)

Ganz liebe Grüße an Pino, wir alle hoffen, dass alles gut wird!

12.10.2008 um 23:04 Uhr

Uns ist kein Weg zu weit

von: CarlottaM   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: ganz, bitter

Die längste Turnierfahrt des Jahres..................

.............oder wie Carlotta nach Ahaus kam!!!

Wie alle bisher wissen, habe ich Maria Carlotta Mathieu, die letzte Woche (während die anderen hart geackert haben^^) mit einem Teil meiner liebreizenden Familie in Spanien verbracht.

Samstamorgen war es dann aber soweit. Wir haben unsere Sachen gepackt und sind Richtung Flughafen gefahren...

Wir waren schon um 12:30 Uhr in Alicante, obwohl der Flug erst für 14:55 Uhr angesetzt war.

Nachdem wir dann 75 Euro!!!!! für 5 kg Übergewicht zahlen mussten, war die Stimmung erst einmal am Ende und wir haben die Zeit so gut wie möglich versucht umzukriegen.

Stunden später (es war mittlerweile 16:30!!!!!!!!!!!!) ertönte eine Stimme aus dem Lautsprecher, dass wir und unsere Mitpassanten uns noch eine Weile gedulden sollten, dann würden wir Näheres erfahren ...

HALLO!!! Wir haben nun zwei Stunden gewartet, keine Informationen zu unserem verspäteten Flug bekommen und sollen nun noch warten. Ich war kurz davor den Flugahfen auseinander zunehmen. Am nächsten Tag Turnier, keine Sachen gepackt und noch zu besuchende Schwester im Krankenhaus!!! Ich hatte echt kein Bock mehr, wollte nur noch nach Hause (klären wie ich am nächsten Tag zum Turnier komme, wann ich überhaupt da sein muss etc....) und schlafen.

Gegen 17 Uhr kam dann die erlösende Durchsage...naja erlösend??????????

Ich konnte und wollte es nicht glauben: UNSER FLUG WURDE GESTRICHEN!!! EINFACH GECANCELT!!!

Ok, was sollte ich tun, wir wollten doch extra in Ahaus starten, um endlich unser Ziel zu erreichen...haben uns den Arsch aufgerissen, Sabine musste harte Longierstunden verbringen, Lolo und ich haben unsere Kür 1000000000 mal geübt, und und und....

Habe dann kurz Marie die Situation geschildert und ihr mitgeteilt, dass ich alles in meiner Macht stehende versuchen werde nach Deutschland zu kommen.

Leider war nichst zu machen, kein Zug, kein Flug..nichts...

Mein Vater konnte dann aber im letzten Moment noch einen Flug von Alicante nach Mallorca und Mallorca nach Münster/Osnabrück ergattern.....400 Euro!!!!!

Ok, ich hatte die Wahl...400 Euro oder Turnier, 400 Euro oder Turnier....TURNIER!!!

Es war mittlerweile 18 Uhr und ich sollte dann um 24 Uhr in Deutschland ankommen. Nach zwei langen Stunden Aufenthalt auf Malle, bin ich dann auch endlich angekommen. Am Arsch der Welt irgendwo im Niergendwo hinter Münster hat mich dann auch ein sehr guter Freund abgeholt(DAAAANKE!!!) und ein einhalb Stunden zurück nach Hause gefahren.

Um kurz vor 2 in der Nacht war ich zu Hause, habe alle Sachen (inklusive nicht gewaschenem Trikot...ganz bitter!) gepackt und die Nachricht von Sabine gelesen, dass sie mich um 8 abhole.

Ich war kurz vorm Nervenzusammenbruch...konnte einfach nur noch heulen!!!

400 Euro und das alles für ein Turnier!

Wenn das mal morgen nicht klappt, habe ich mir gedacht....wenn das mal nicht ein richtig geiles Turnier wird weiß ich auch nicht.........so konnte ich dann irgendwann einschlafen und habe nur das Beste gehofft!!!!

Das ist die Geschichte zu dem wohl weitesten Weg aller Turniere, wo ich bisher war!

P.S.: die 75 Euro Übergewicht haben meine Eltern erstattet bekommen^^ sie selber sind in der gleichen Nacht noch nach Amsterdam zu Freunden gefahren, die sie dann am nächsten Morgen nach Hause gebracht haben....was für ein Horror!

05.09.2008 um 11:25 Uhr

Zwei Anekdoten zu Kleve

von: mariep   Kategorie: Sonstiges

Die nüchternen Ergebnisse von Kleve haben wir ja schon mitgeteilt, es gab aber außer unseren Start noch ein paar andere Situationen....

Situation 1:   

In Kleve gibt es ja immer ein Zelt mit Tischen, Bänken und einem langen Tisch mit vielen, vielen leckeren Kuchen. Sehr lecker fand diese Kuchen wohl auch ein Beagel, nennen wir ihn Wuffi. Während sein Frauchen sich noch mit der Auswahl eines Kuchens beschäftigte hatte sich Wuffi schon sein Objekt der Begierde ausgesucht. Er hatte schon einmal versucht einen Kuchen zu ergattern, doch als Beagel hat man ja auch nicht die längsten Beine und leider waren alle vorherigen Versuche ergebnislos ( bzw kuchenlos ) geblieben. Aber jetzt sollte alles anders werden: Beherzt setzte er zu einem gewagten Sprung an und traf den Kuchen zentimetergenau. Ein Meistersprung! Wie von ihm geplant viel der gesamte Kuchen auf den Boden wo Wuffi ihn genüsslich verzehrte. Leider war Frauchen nicht ganz so begeistert und versuchte den grfräßigen Hund von seiner Beute wegzuziehen, doch der Kuchen war nicht mehr zu retten. Leider wurde er Wuffi trotzdem weggenommen und Herrchen kam, ließ den Klevern eine großzügige Spende da und zog mit unserm Beagel-Freund von Dannen.... :D 

Situation 2:

Christinas Freund Sascha kam mit Vierbeiner Titus am Sonntag um Christina und ihrer ersten Mannschaft zuzusehen. Gut gelaunt wollte er noch vor unserem Start eine Runde mit Titus drehen. Gesagt getan, er lief los. Sportlich und voll überschäumender Energie wollte er über einen niedrigen Zaun ( ein Zäunchen^^ ) springen. Leider stellte sich heraus, dass seine Hose nicht geeignet war für solch gewagte sprotliche Leistungen. Sie riss vorne komplett auf und gewährte freien Blick auf seine Boxershorts... Uups. In dieser auswegslosen Situation rettete er sich zu unserem Hänger, um nicht mehr im Blickfeld mehrerer Schaulustiger zu stehen ( leider war niemand von uns dabei! ^^). Am Hänger wartete er, ob nicht vielleicht mal jemand von uns kommen würde, dem er Bescheid sagen könnte. Aber da wir alle Sachen im Stall bei den Boxen unserer Pferde hatten kam natürlich keiner. So musste er dann mit seiner zerfetzten Hose unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren...

Unser Rat, lieber Sascha: Demnächst lieber um den Zaun, oder drunter durch laufen, ist ungefährlicher ;-)

03.09.2008 um 15:14 Uhr

Bitten um Kommentare

von: CarlottaM   Kategorie: Sonstiges

Liebe Leser,

wir alle würden uns sehr über ein paar Kommentare zu unseren Berichten freuen.

Wir geben uns sehr viel Mühe mit unserem Webblog und wollen möglichst aktuell sein.

Nun würde uns interessieren, ob unsere Berichte überhaupt jemand verfolgt und wie sie bei unserem Publikum ankommen.

Also keine Angst, wir freuen uns über jegliche Art von Kritik.

Euer Webblog-Team vom RVV Equus

22.08.2008 um 11:33 Uhr

News

von: verdammt   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: Homepage

Stimmung: juhuuuu

ENDLICH kann ich wieder an unserer Homepage arbeiten.

Nach wochenlangem warten habe ich nun glücklicherweise einen neuen PC (der leiser ist als mein Kühlschrank!!) und habe es dann gestern Abend zur Krönung auch noch geschafft, die Seiten zu aktualisieren. 

Das dramatische war zum einen, dass meine alte Festplatte offensichtlich kaputt ist, weil ich nicht mehr an alle meine Daten kam. Also musste ich mir die HP aus dem Internet runterladen und alles, was ich bereits angefangen hatte, neu zu machen, aber noch nicht online gestellt hatte, ist nun futsch Traurig

Hinzu kommt noch die Tatschache, dass ich jetzt mit einem anderen Programm arbeiten muss, nämlich Frontpage Wütend Ich beschloss, dass mein nächster PC ein Mac wird, oder auf Linux läuft..... 

Nach einigen Kämpfchen konnte ich mich aber doch arrangieren und deshalb ist unsere Seite wieder Up-to-date Fröhlich (wurde auch mal Zeit)

 

In den nächsten Tagen dürft ihr also mal wieder schöne Umbauten und top aktuelle News erwarten. Seit heute sind auch unsere Ausschreibungen (korrigiert) online und weitere Neuigkeiten. 

 

 

Ich erwarte jetzt große Begeisterung Verrückt (nur ein Spaß am Rande)

19.06.2008 um 15:15 Uhr

3er Abzeichen

von: mariep   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: Abzeichen

Abzeichenprüfung 26.05.2008


Am Sonntag dem 25.05.08 sind Viviane und Henni von Andrea zum Stall gefahren worden. Kaum waren wir um 15:15 Uhr angekommen wurden uns auch schon Aufgaben von Marie und Christina zugeteilt. Sofort fingen wir an, zuerst mussten wir unsere Überredungskünste bei Turtok spielen lassen, da er nichts besseres zu tun hatte als auf der Wiese vor uns abzuhauen und zu fressen. Als wir ihn schließlich eingefangen hatten spritzten wir ihn ab und begannen die Mähne einzuflechten.

Danach holten wir alle Pferde von der Weide, fegten den Stall, packten die Sachen zusammen und fütterten. Anschließend fuhren wir nach Hause.

Als Henni am Montag den 26.05.08 um 15:00 Uhr am Stall war wurde Turtok noch einmal geputzt und ein paar Zöpfe repariert. Dann kamen auch schon Viviane und ihre Mutter. Wir packten die Tunier Sachen zusammen und dann fing Henni an Vivianes Haare zu machen.

Dann kam auch schon Christina, Turtock wurde verladen und schon konnte losgehen zum Charlottenhof nach Willich.

Während der Autofahrt wurde ein provisorisches Theorie-Putfit für Henni zusammen gestellt, da sie keinen Trainingsanzug bei hatte, aber mit der Jacke und den schwarzen Schuhen von Christina sah alles doch noch ganz passabel aus.

Am Prüfungsort angekommen warteten wir in der Halle, während die Volties fürs 4er Abzeichen schon in der Theorie waren. Als Viviane und Henni zur Theorie mussten, waren sie doch sehr nervös. Christina machte in der Zeit schonmal Turtock fertig. Schon vor der Prüfung war Henni vor Nervosität schon den Tränen nahe und als sie dann vor den Richtern stand und Viviane so erzählte, was sie alles gelernt hatte, bekam Henni erst mal einen Heulkrampf. Man konnte dann aber doch noch erzählen, was man alles so fleißig gelernt hatte und als die Richter genug gehört hatten, durften die beiden den Zirkel erleichtert verlassen.

Christina wurde das Pferd abgenommen, damit sie sich umziehen konnte. Nach dem Ablongieren durften Henni und Viviane ein paar mal aufspringen und noch einige Pflichtübungen durchgehen.

Dann war es so weit, die Volties vor unseren beiden wurden fertig und sie wurden angeklingelt. Viviane hob den Arm, unsere Einlaufmusik ertönte und man lief ein. Die Prüfung verlief gut und keiner musste eine Übung wiederholen.

Henni und Viviane liefen irritiert raus, weil Christina während des Auslaufens mit den Richtern diskutierte, ob ihr die Schlaghose oder die Röhrenhose besser stände. :-) Wir lobten Turtok machten ihm alles ab und führten ihn draußen. Während Henni reingerufen wurde weil das Pferd der Volties nach uns abspackte fing draußen bei Viviane das Abenteuer erst an:

Zuerst weigerte sich Turtok die ganzen gruseligen Wege zu gehen. DannEin rannte ein Pferd auf einer Weide los, sprang über den Zaun, den es dabei halb zerstörte und sprang schließlich auf die Weide der Shettis. Durch den ganzen Schreck vergaßen alle die Siegerehrung und rannten schnell u dem Pferd.

Hinterher in der Siegerehrung hatten alle bestanden. Zufrieden führten wir Turtok noch ein paar Minuten und brauchten dann weitere 20 Minuten um ihn auf den Hänger zu bekommen.

Danach setzten Viviane und Henni sich ins Auto und verglichen ihre Noten und amüsierten sich mit Jakobs origineller Musik. Als Viviane sich auf dem Hänger umgezogen hatte ( wobei Turtok fast ihr Trikot gefressen hätte), wartete man im Auto noch auf Christina. Schließlich hat sie es dann auch zum Auto geschafft ;-) und wir fuhren zum Stall. Dort versorgten wir die Pferde, und dann konnten alle glücklich nach Hause fahren.

Henni + Viviane

15.06.2008 um 17:50 Uhr

Wanderritt 2008

von: mariep   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: Wanderritt

Bericht zum Wanderritt 31.05-01.06.08

 

Ilse (mit Nico), Sabrina ( mit Riko) und Petra ( mit Merlin) haben sich zu einem 2-tägigen Wanderritt angemeldet. Nach einigen Übungsausflügen sollte es am Samstag den 31.05. endlich losgehen. Am Freitagabend traf man sich noch mal am Stall, um Sättel und Trensen zu putzen und alle Sachen für den Ausflug bereit zu legen.

Am Samstag waren wir dann um 7.00 Uhr in der Früh bei Theissen auf dem Hof. Die Pferde wurden gefüttert, geputzt und es wurde gemistet. Satteltaschen wurden schon mal befestigt und alle Sachen ins Auto eingeladen. Dann wurden die Pferde verladen, was auch bei Riko und Nico sehr gut klappte, nur Merlin hatte sich wohl überlegt, lieber nicht mitfahren zu wollen. Nach einigen Fluchtversuchen, einem Sprung über die Longe, einer wunden Hand und vielen Schweißperlen konnten wir ihn doch noch überzeugen auf den Hänger zu gehen.

Endlich fuhren wir, schon etwas entnervt, zum Islandpferdehof Grenzdyck in Sonsbeck. Von dort aus wollten wir starten. Es gab dann noch ein paar Schnittchen und Kaffee bevor es losging.

Merlin war ziemlich aufgeregt und wich keinen Zentimeter von Nico und Rikos Seite. Es kostete einige Nerven ihn zu satteln und alles (Halfter, Regendecke und Satteltaschen) zu befestigen. So gegen 11.00 Uhr ging es endlich los, mit 17 Pferden.

Wir ritten sehr abwechslungsreiche Strecken: Asphalt-, Feld-, und Waldwege und auch mal was zum Klettern. Nach einer kurzen Pipipause, trennte man sich in zwei Gruppen. Eine Gruppe mit Leuten die gerne galoppieren wollten und eine für die, die lieber nur traben wollten. Da der Waldboden ziemlich matschig war, entschieden wir uns dann lieber fürs Traben.

Als wir gerade angetrabt waren und Nico die Führung übernommen hatte, passierte es. Riko, unserem alten Hasen, schlug es seine langen Beine im Matsch weg. Sabrina und er gingen zu Boden, zum Glück landete er nicht ganz auf Sabrina. Ihm war glücklicherweise gar nichts passiert und Sabrina hatte erst mal einen Schock und merkte erst später was ihr alles wehtat. Gut das sie ihre neue Reitkappe auf hatte, denn wie sich erst später herausstellte, hatte sie eine leichte Gehirnerschütterung.

Gegen 15.00 Uhr kehrten wir dann am „Haus Nachtigall“ zum Mittagessen ein. Dort gab es ein Süppchen zur Stärkung, der einzige Nachteil war nur, es gab keine Möglichkeit die Pferde anzubinden und so mussten wir in Etappen essen gehen. Das war ehrlich keine wirkliche Erholung.

So gegen 15.45 Uhr brachen wir zur letzten Etappe des Tages auf. Die führte uns dann zum schönen Schneiershof in Uedem. So gegen 18.00 Uhr kamen wir dort an, brachten die Pferde auf die Wiese und verstauten unsere Reitutensilien. Nachdem wir unser Zimmer bezogen und erst mal geduscht hatten, fühlten wir uns fast wie neu geboren.

Als wir unsere Pferde gefüttert hatten, fing für uns der gemütliche Teil des Abends an. Wir hatten eine wirklich nette Truppe von Reitern erwischt und unsere Gastgeber auf dem Hof war eine sehr herzliche Familie bei der man sich einfach wohl fühlen musste. Wir wurden dann mit einem leckeren Grillen und Akkordeonmusik verwöhnt, beim Lagerfeuer fing es nur leider an zu Gewittern, es wurde dann aber einfach drinnen weiter gemacht.

Sabrina und Petra gingen dann auch bald ins Bett. Ilse, unsere „Älteste“, hielt es noch etwas länger aus. Sie war auch nach einer am Morgen prophylaktisch genommenen Voltarentablette, einem Prosecco und einigen Feuerreiterschnäpsen völlig entspannt. Sabrina zählte dann im Bett noch einige Male auf, was ihr alles vom Sturz wehtat. Aber irgendwann schliefen wir alle völlig groggy ein.

Am nächsten Morgen traf man sich dann, nachdem die Pferde schon gefüttert waren, zum gemeinsamen Morgenimbiss. Frisch gestärkt, nach einem sehr guten Frühstück, wurden die Pferde geputzt und gesattelt.

So gegen 11.00 Uhr zog der Trupp wieder los. Am zweiten Tag war man nur noch mit 13 Pferden unterwegs. Die Pferde, selbst Merlin, waren sehr entspannt oder waren sie vielleicht nur noch so fertig vom Vortag? Es waren immerhin ungefähr 20 Kilometer. Die Strecken waren wieder toll.

Unsere absolute Lieblingsstrecke war ein stillgelegter Bahndamm auf dem man, in ein paar Metern Höhe, kilometerlang traben konnte. Unsere Pferde hatten ganz schön Probleme mit den kleinen Powerpaketen, den Islandpferden, mit zu halten.

So gegen 14.00 Uhr kehrten wir dann in der „Villa Reichwald“ zum Mittag ein. Es gab verschiedene sehr leckere Suppen und tollen Kuchen zum Nachtisch. Frisch gestärkt machten wir uns so gegen 15.30 Uhr zu unserer letzten Etappe auf.

Um 17.00 Uhr kamen wir zurück zum Grenzdycker Pferdehof. Dort gab es dann noch mal ein paar Schnittchen und Kuchen und Kaffee. Danach verabschiedeten sich alle, um wieder nach Hause zu fahren. Am Stall waren wir dann so gegen 18.30 Uhr. Die Pferde freuten sich sichtlich wieder daheim in der Herde zu sein, und die Reiter packten nur schnell alle Sachen weg und fuhren zufrieden und erschöpft nach Hause.

Fazit: Es war ein tolles Erlebnis, das wir gerne mal mit der gesamten Stallgemeinschaft wiederholen würden. Vielen Dank auch an Christina, die das ermöglicht hat.

Petra Monsees

 

Und hier geht es zum Fotoalbum  

09.05.2008 um 10:33 Uhr

Eine Erinnerung an Artax

von: mariep   Kategorie: Sonstiges   Stichwörter: Artax

Eine Erinnerung an Artax

Sandra hat ein sehr schönes Video zur Erinnerung an unseren Artax erstellt.

Wer Interesse hat, kann es sich ja mal angucken gehen :

http://www.myvideo.de/watch/3814343/In_Erinnerung_an_Artax

vlg