A walk to remember

31.01.2007 um 19:21 Uhr

Genesis

"Das Leben ist wie eine Geschichte:

Der Anfang versinkt in Vergessenheit...

... das Ende wird man niemals erfahren"

31.01.2007 um 17:40 Uhr

Wieso musste sie es erzählen?

Manche Dinge will man einfach nicht erfahren, ich jedenfalls nicht.

Wieso musste sie mir erzählen, dass mein Vater aus lauter Schreck mit der Schaufel auf den armen Kerl eingedroschen hat, als er aufgetaucht ist? Wieso musste sie mir erzählen, dass der Kleine noch am Leben war und mitleiderregend sein Schnäuzchen in die Höhe gereckt hat? Wieso musste sie mir erzählen, dass er geschrien hat vor Schmerzen, aus lauter Qual? Und wieso musste sie mir erzählen, dass sie sich nicht sicher waren, ob er nicht doch noch am Leben war, als sie ihn begraben haben?

Hätte sie nicht einfach erzählen können, dass sie den Maulwurf gefangen und weggeschafft haben? Musste es denn so genau sein? So brutal? Ich hab den armen Maulwurf zwar nie gesehen, aber es zerreißt mich innerlich, wenn ich an dieses kleine Leben denke...

31.01.2007 um 14:49 Uhr

Dream in the sky

30.01.2007 um 19:10 Uhr

Schlechte Laune

Mir wurde gesagt, ich benehme mich seltsam...

Warum mir das was ausmacht? Keine Ahnung, mir macht heut alles was aus... und ich bin grundlos wütend... muss auch mal sein, war ich dieses Jahr noch gar nicht... Na und, bin ich halt seltsam... weiß ich doch, so bin ich doch immer mal mehr mal weniger und eigentlich regt es mich gar nicht auf, dass mal wieder jemand gesagt hat ich bin seltsam, wird mir dauernd gesagt, ich brauch nur nen Grund um mich aufzuregen... ich weiß, ist schwachsinnig, blöd und kindisch, aber das brauch ich grad, so einfach ist das... Und es muss sich auch keiner schuldig fühlen (oder doch?), mir eh egal, ich hab schlechte Laune und eigentlich doch nicht und irgendwie schon, ich bin dumm, jaja, ich weiß, das wurde mir heute auch schon gesagt... Ach verdammt... ich hab grad den Drang, irgendwas kaputt zu machen! Vielleicht macht mich ja auch nur die Musik so aggressiv...

30.01.2007 um 19:01 Uhr

Alois, der Pinguin

29.01.2007 um 17:10 Uhr

Teilen

Normalerweiße fällt es mir nicht schwer zu teilen... aber ich habe festgestellt, dass es etwas gibt, dass ich nicht teilen möchte... das verwirrt mich ein wenig...

28.01.2007 um 18:04 Uhr

Heimweh

Es ist wieder da... das Heimweh. Und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll...

28.01.2007 um 00:21 Uhr

J'ai demandé à la lune

J’ai demandé à la lune
Et le soleil ne le sait pas
Je lui ai montré mes brûlures
Et la lune s’est moquée de moi
Et comme le ciel n’avait pas fière allure
Et que je ne guérissais pas
Je me suis dit quelle infortune
Et la lune s’est moquée de moi

J’ai demandé à la lune
Si tu voulais encore de moi
Elle m’a dit "j’ai pas l’habitude
De m’occuper des cas comme ça"
Et toi et moi
On était tellement sûr
Et on se disait quelques fois
Que c’était juste une aventure
Et que ça ne durerait pas

Je n’ai pas grand chose à te dire
Et pas grand chose pour te faire rire
Car j’imagine toujours le pire
Et le meilleur me fait souffrir

J’ai demandé à la lune
Si tu voulais encore de moi
Elle m’a dit "j’ai pas l’habitude
De m’occuper des cas comme ça"
Et toi et moi
On était tellement sûr
Et on se disait quelques fois
Que c’était juste une aventure
Et que ça ne durerait pas

Es ist schön, sehr schön, mehr kann ich dazu nicht sagen...

27.01.2007 um 23:17 Uhr

Wieso ich nicht kann?

Ich wurde einmal gefragt, wieso ich nicht einfach nur glücklich sein kann, wieso ich immer immer mehr will, nie sagen kann, dass mir etwas reicht... Damals wusste ich die Anwort nicht, heute weiß ich sie... weil immer immer immer etwas fehlt... weil immer diese Sehnsucht da ist, die Sehnsucht nach mehr, nach dem Unereichbarem, nach etwas, was noch kein Mensch auf dieser Welt jemals haben konnte... Und ich es ebensowenig bekommen kann... Deshalb...

27.01.2007 um 23:12 Uhr

Und heute...

... ist mein Herz einmal mehr gebrochen...

26.01.2007 um 23:43 Uhr

Man...

Manche Dinge kann man einfach niemandem erzählen, weil man genau weiß, dass man niemals von irgendjemandem verstanden werden könnte, man versteht sich ja selbst nicht mal...

Und ich frage mich, wieso ich nicht in der Lage bin, es so anzuerkennen wie es ist und anstatt man einfach ich zu schreiben...

26.01.2007 um 23:41 Uhr

Ich hatte einen Wunsch...

Musik: Abschied nehmen- Xavier Naidoo

 Ich hatte einmal einen Wunsch oder einen Traum, den zu verwirklichen mir vielleicht alles bedeutet hätte... Aber manchmal geschehen Dinge... Dinge, die etwas zerstören, tief drinnen, im Herzen, in der Seele, für immer, unwiederbringlich... weil sich alles verändert hat...

26.01.2007 um 16:19 Uhr

Hassen

Mir hat mal jemand gesagt:

"Um jemanden wirklich zu hassen muss man ihn einmal geliebt haben"

Aber es gibt jemanden, den ich hasse oder gegen den ich zumindest eine tiefe Abneigung hege, den ich nie geliebt habe, nicht einmal gemocht, nur geduldet... Aber jetzt hasse ich ein, weil er einem Menschen, der mir sehr viel bedeutet das Leben zur Hölle gemacht hat...

25.01.2007 um 22:10 Uhr

Bittersweet

If I tell you
Will you listen?
Will you stay?
Will you be here forever?
Never go away?
Never thought things would change, hold me tight
Please don't say again that you have to go

A bitter thought
I had it all
But I just let it go
Hold your silence
It's so violence since you're gone

All my thoughts are with you forever
'Till the day we'll be back together
I will be waiting for you

If I had told you
You would've listened
You had stayed
You would be here forever
Never went away

It would never have been all the same
All our time what have been in vain
Cause you had to go

The sweetest thought
Had it all
Cause I did let you go
All our moments keep me warm
When you're gone

All my thoughts are with you forever
'Till the day we'll be back together
I will be waiting for you

Die schönsten Lieder findet man doch immer wieder bei sich daheim, auf einer alten CD, ganz hinten, bei den Liedern, die man sich noch nie angehört hat...


25.01.2007 um 21:38 Uhr

"Zwischen den Welten...

 

gibt es einen Ort, an dem die Zeit stillsteht, enstanden durch die Magie der Träume, erträumt von allen Menschen..."

25.01.2007 um 20:09 Uhr

Verlust

Stimmung: ich wusste nicht, dass man so traurig sein kann...
Musik: It only hurts when I'm breathing

Manche Dinge ändern sich wirklich nie... und andere schon... und auch wenn ich mal wieder auf großes Unverständnis gestoßen bin, kann ich mich eben nicht immer über Neues freuen, weil der Schmerz über den Verlust des Alten zu sehr schmerzt... so wie heute...

24.01.2007 um 21:51 Uhr

Amo, Amor, Amore...

Erwähnte ich bereits, das Amor gerne seinen kleinen gemeinen fiesen Spielchen mit mir spielt? Nein? Dieses kleine Männlein, dass in regelmäßigen und unregelmäßigen auf mich aufmerksam wird und meint mal wieder einen seinen Pfeile auf mich abschiessen zu müssen und mir Probleme zu machen... allein schon deshalb, weil er zu faul ist, auch mal einen zweiten Pfeil zu schiessen... Und dann die Sache mit der Amore... schon was Schönes, aber immer so einseitig, langweilig... Aber was soll ich denn machen, wenn Armor sich zu fein ist mir einmal ein bisschen unter die Arme zu greifen? Vielleicht sollte ich auch an ihn einen Brief schreiben, wie an die Wetterfee, dass ich Schnee möchte, den habe ich ja heute shcließlich auch bekommen... Und gleichzeitig hat meine Mutter heute ein neues Wort erfunden, dass es ja eigentlich schon gibt und das sie irgendwo aufgeschnappt und sich falsch gemerkt hat... Jedenfalls kommt sie zu mir und fragt mich so: "Was ist ein Amo?" TJa, was ist wohl ein Amo...? Das hab ich mich dann auch gefragt... Bis meine Mutter dann weiter meinte, dass das eine Bezeichnung für Menschen wäre, die gern viel schwarz tragen... (Wo ich mich schon wieder fragte, warum sie mir so eine Frage stellt, wenn sie doch schon selber eine Erklärung hat xD) Ja, da kamen wir der Sache schon näher... und irgendwann waren wir schon so nah an der Sache dran, dass ich wusste, dass mein Mamilein nicht "Amo" sondern Emo meinte...^^ Meine Familie ist halt einfach einzigartig *g*

24.01.2007 um 17:12 Uhr

For always and eternally

Stimmung: beinahe utopisch
Musik: The last unicorn- The last unicorn O.S.T.

"Die fallende Ruhe, die man Schnee nennt"

(Ich dachte. An ihn- Katarina Kieri)  

Und er wird immer ein Hauch von Magie in sich tragen... der Schnee, so weich, so weiß und so unendlich leise, dass ich es jedes Mal bedauere, dass die Zeit niemals stehen bleibt, nicht einmal eine kleine Sekunde lang.

Aber wenn sich das kleine Mädchen, dass man noch nie vorher gesehen hat und das trotzdem in der gleichen Straße wie man selbst wohnt, zum Abschied, nachdem man ihm durch den tiefen Schnee einen Weg vorgelaufen und auf dem Berg aufgefangen hat, nachdem es ausgerutscht ist, für eine Sekunde nochmal umdreht und einem ein kleines, liebes, dankbares Lächeln schenkt, ist das fast noch mehr wert...

Und vielleicht habe ich heute mich gesehen in dem kleinen Mädchen, ein wenig hilflos und nach meiner Hand greifen wollend, so wie ich früher einmal war, wenn ich nicht wusste, was ich tun sollte...

Genauso wie das magische Lieblingsbuch oder ein Lied, dass man nicht kennt, einem aber so vertraut ist, als wäre es schon immer Teil des Lebens gewesen... alles voller Magie, die ich jeden Tag ein Stückchen mehr entdecken und erfahren darf...

Und in dieses heimelige, magische Gefühl legt sich ein Hauch von Melancholie, der immer in solchen Momenten kommt, weil die Zeit eben doch nicht stehen bleibt, nie, auch in tausend Jahren nicht und Erinnerungen meist nicht ausreichen, um solche Momente dauerhaft werden zu lassen, weil sie von neuen Erinnerungen in den Hintergrund gedrängt werden und oft ganz vergessen werden.

Und heute ist da ausnahmsweiße noch etwas anderes... Es ist Angst... Ich weiß wovor und wieso ich Angst habe, aber ich möchte es nicht aufschreiben, möchte dieser Angst keine Möglichkeit, keinen Raum geben sich auszubreiten, wahr zu werden... Aber ich weiß nicht ob es mir gelingt... So ein Gefühl im zarten Keim zu ersticken, wenn ich doch weiß, dass es in Anmarsch ist... Und da ich weiß, dass so manche magische Wesen gerne ihre Spielchen mit mir treiben, verstärkt dich die Angst ein klein bisschen mehr... auch wenn es nichts Schlimmes ist...

Und ich weiß nun, warum ich es liebe, wenn in Filmen Musik spielt und die Handlung dazu abläuft. Weil ich es liebe, wenn ich draussen bin, spaziere, allein und Musik hören kann. Und andersrum. Und eigentlich begründet das eine jetzt nicht das andere und irgendwie doch und trotzdem auch wieder nicht. Aber so bin ich nun mal, ein Mensch voller innerer und äußerer Widersprüche und solange ich das weiß, ist alles gut... Naja fast alles xD

Und auch wenn ich mich nun eigentlich mit "Homo faber" beschäftigen sollte, wegen Nachholklausur am Freitag dank Kyrill, kann ich nicht... mein Kopf ist voll und leer gleichzeitig und ich muss die ganz Zeit wie gebannt aus dem Fenster sehen... und ich sehe... richtig, nicht viel, ein paar Bäume und... SCHNEE! Und ich sehe noch etwas... das können vielleicht nicht alle Menschen sehen, weil man es eigentlich nicht sieht, aber heute sehe ich es trotzdem und ich freue mich, ich sehe:

Ruhe...

Wie mit einer dicken weißen Decke zugedeckt erstreckt sich die Welt vor mir, zumindest metaphorisch, denn ich sehe ja nur eine Mauer und ca. 7 schneebedeckte Bäume davor, aber schön ist es, vor allem weil es jetzt langsam dunkel wird und ich eintauche in eine lange vergessene Erinnerung, weit weg von hier, irgendwo in Österreich, mit meiner ehemals besten Freundin... und wenn jemals in meinem Leben irgendwann einmal die Zeit stehen geblieben sein sollte, dann war es an jenem Tag, an jenem Tag, an dem wir einen Schneespaziergang machten und hoch oben in den Bergen einen Ort entdeckten, der wirklich zeitlos zu sein schein... Oder vielleicht haben wir einfach den Ort tief in unseren Herzen gefunden...

A moment... for always and eternally

23.01.2007 um 14:03 Uhr

Lieblings- ...

Selbst wenn ich eigentlich keine Zeit habe, mich mit etwas anderem als Englisch für die morgige Klausur zu befassen, glaube ich, dass ich mir nichts vorzuwerfen habe, wenn ich die Zeit auf meinem Lieblingsplatz, mit meinem absoluten Lieblingsbuch und meinem Lieblingslied verbringe... Vielleicht hilft mir das Morgen mehr, als stumpfsinniges Lernen, für ein Fach, in dem es einfach nichts mehr zum vorbereiten gibt^^

23.01.2007 um 14:00 Uhr

Auffallen

Da ich mit dem Buch, das ich momentan lese nicht so voran komme, habe ich in einem Anflug von
Wahnsinn zu meinen Lieblingsbuch gegriffen und kann nun nicht mehr aufhören^^

Obwohl ich dieses Buch schon so unzählige Male gelesen habe, ist mir heute ein Satz aufgefallen, den ich sonst immer ein bisschen überlesen habe... Aber heute hat er mich tief berührt:

"Sein Lächeln war so schön, dass es wehtat."