Tja, da hätt ich dann wohl versagt. Nicht, dass es soo schlimm wäre, ist es nicht, zumindest nicht mehr, seit ich mich wieder beruhigt habe im Laufe der letzen Woche. Es geht eigentlich viel mehr ums Prinzip. Ich mag kein Physik. Dazu steh ich. Ich habs seit der ersten Stunde vor 4 Jahren gehasst und dass, obwohl ich doch sonst allem und jedem ne Chance gebe. Nur Physik halt nicht. Und heute hab ich meine letzte Arbeit in Physik herausbekommen. 4-. Ist ok. Wenn man bedenkt, dass ich mit dem Schnitt noch in der Top 10 bin. Die Ironie ist nur, dass ich mich zum ersten Mal richtig angestrengt habe, für dieses Fach. Es ist nicht meine schlechteste Note in Physik, aber die Möglichkeit, das Fach, dass ich so sehr hasse wie kein anderes mithilfe von viel Glück und so viel Dummheit, dass es schon wieder an Genialität grenzen muss mit einer 2 abzulegen war schon groß. Ich wollte eine zwei in der letzten Arbeit. So sehr, so sehr, so sehr. Wo ich mich doch sonst nicht um Noten kümmere. Ich hab schon gemerkt, dass es nichts ist, als ich abgegeben habe. Ich hab mich noch nie so schlecht gefühlt nach einer Arbeit. Und dass obwohl meine Note mehr oder weniger sicher war. Weil ich es nicht geschafft habe den persönlichen Anspruch an mich selbst zu erfüllen. Oh, wie ich es hasse, wenn ich mich nicht selsbt zufrieden stellen kann. Und dann nur ne 4. Wenn schon Versagen dann richtig. Ich wollte keine 4. Zum ersten Mal in meinem Leben wollte ich die fünf. Ich hab sogar noch gefragt, ob man mir nicht einen halben Punkt nehmen kann. Weil es ein so schön herrlich ironischer Abschluss gewesen wäre, die letzte Arbeit selbst zu unterschreiben...