Das Richtige
Ich weiß, was das Richtige wäre. Aber zwischen dem Wissen und dem Handeln liegt eben doch ein wahnsinnig großer Unterschied
Ich weiß, was das Richtige wäre. Aber zwischen dem Wissen und dem Handeln liegt eben doch ein wahnsinnig großer Unterschied
In Sekundenschnelle ist der Himmel pechschwarz geworden. Der Wind ist jetzt ganz stark und ich hoffe, es gibt ein Gewitter!
Normalerweise übernehme ich die Verantwortung für das, was ich tue oder was mir passiert. Aber diesmal, dieses eine Mal, wünsche ich mir nichts mehr, als die Verantwortung an jemand anders abtreten zu können und vor allem die Augen zu verschließen...
Noch 5 Klausuren und zwei halbe und dann ist das Jahr endlich so gut wie gelaufen. Bin zur Zeit zwar mal wieder mehr motiviert, aber vielleicht ist es ja auch einfach Torschusspanik (oder Torschlusspanik? Wie denn nun???), um annähernd den Schnitt zu erreichen den ich brauche? Naja, mal sehen, hauptsache Mathe ist vorüber, der Rest kann dann eigentlich nur noch halb so schlimm werden xD
In meinem Zimmer steht die Luft, man kann kaum Atmen und bekommt nach ein paar Sekunden schon Schweißausbrüche. Und zu allem Überfluss miefts jetzt auch noch tierisch und alle Versuche, mal durchzulüften scheitern! Muss wohl an der Lage liegen. Und wenn ich daran denke, dass wir noch nicht mal richtig Sommer haben, kann ich mich gleich mal auf jede Menge schlafloser Nächte einstellen. Na Bravo!
Grad mal drei Tage Schule und ich bin schon wieder reif für Ferien....
In vier Tagen hab ich eineinhalbjähriges hier (sofern mich meine Mathekenntnisse nicht im Stich lassen). Und gerade eben erst hab ich in der Seitenleiste unter Navigation dieses lustige und äußert praktische Feld "Zurück zu Blogigo" entdeckt. Und ich hab mich Ewigkeiten immer geärgert, dass ich von den Blogs nie zurück auf die Startseite komme.... xD
Die letzten zwei Wochen haben mich mehr ausgelaugt, als wenn ich nicht frei gehabt hätte. Der heutige Tag hat mich furchtbar erschlagen und am liebsten würde ich nie wieder aus meinem Bett aufstehen. Aber wer fragt schon, wie es einem geht? Und wer will dann schon was andres hören, als das Übliche: "Es geht mir gut"?
Ich mag keine Abkürzungen. Sowas wie "vll/vllt", "iwie" oder "ka" find ich richtig doof, auch wenn ichs hin und wieder selbst verwende. Ich schreib lieber alles aus. Dann weiß ich hinterher noch ganz sicher, was es heißen sollte und es sieht einfach schöner aus ^^
Es macht mich wahnsinnig, dass ich weiß wie es geht, aber immer irgendwelche Angaben verdrehe. Oder vergesse. Oder die Angabe gar nicht verstehe. Ich HASSE Mathe!!!!!!!!!
Sie ist tot. Seit etwas mehr als zwölf Stunden. Es fällt mir so schwer das zu glauben. In den letzten Jahren, immer war sie doch da. Und jetzt... das Gefühl, sich nicht verabschiedet zu haben wird immer bleiben....
Eigentlich sollte hier nun einen furchtbar wütenden Eintrag stehen. Ich hatte ihn auch schon fertig. Er war ziemlich lang. Aber gerade eben habe ich ihn wieder rausgelöscht. Weil ich genau weiß, dass der Mensch, um den es geht, hier liest. Und weil ich weiß, dass er wissen wird, dass er gemeint ist. Dass ich mich so einschränken muss macht mich schon wieder so wütend. Aber genau genommen ist das das kleinere Übel....
dass es nicht normal ist, jedes Mal vor einem Referat Panikattacken zu bekommen?
Ich ertrag es nicht. Ihre schwache, lustlose Stimme am Telefon. Wenn sie erzählt, wie schlecht es ihr geht. Wie sie im Selbstmitleid badet und nichts mehr tun kann als vor sich hinzuleiden. Und auf das Mitleid anderer zu hoffen. Aber wer sein Leben lang nur trinkt und raucht und den ganzen Tag nichts ist, ist selbst schuld, wenn er die Ratschläge anderer nicht annimmt. Es macht mich so unfassbar wütend, wenn ich sehe wie sie sich in ihrem Selbstmitleid suhlt, wenn ihr wieder alles zu viel ist... weil sie nicht mehr die Frau ist, die immer so lustig und herzlich war, weil sie nun niemandem mehr eine Freude macht. Es macht mich so wütend. Und so unglaublich traurig. Wie kann ein Mensch sein Leben nur so wegwerfen?
Musik: Snow Patrol- Set the Fire to the third Bar
Es ist seltsam. Wieder hier zu sein. Seltsam, dass man auf einmal wieder alleine ist, obwohl ich mir das eigentlich schon die ganze Zeit gewünscht habe. Ich habs noch gar nicht realisiert, die Zeit, die ich nicht da war, erscheint mir so kurz, so furchtbar kurz, als wäre es gar nie passiert. Und ich weiß nicht mal mehr, ob ich jemals wieder dorthingehe. Jetzt bin ich trotzdem wieder da und mit mir auch die Angst. Die Angst vor morgen, vor Donnerstag und Freitag. Und diese verdammte Leere macht sich in mir breit, schnürt mir die Luft ab. So schlimm, dass ich nicht einmal weinen kann.