A walk to remember

14.05.2009 um 17:20 Uhr

Das Schlimmste ist...

Musik: Rob Thomas- Ever the same

Das Schlimmste ist, dass sie alle sagen, ich soll mich doch bei Zeiten einmal melden, sagen, wie alles gelaufen ist... und das es eine schöne Zeit war, dass es schön war mit mir zu Arbeiten und dass es Spaß gemacht hat.

Das macht es mir beinahe unmöglich mich umzudrehen und davon zu gehen...

14.05.2009 um 15:30 Uhr

Suuper...

Da schütte ich meinem Blog mein Herz aus und er zeigt den Eintrag nicht an...

Ich hasse das!

07.05.2009 um 19:21 Uhr

Herzklopfen :)

Stimmung: Hm... Sehen was kommt ;)
Musik: Silbermond- Irgendwas bleibt

Morgen ist es also soweit. Wer glaubt schon daran, dass solche bedeutsamen Tage wirklich irgendwann vor der Tür stehen? Aber jetzt ist es soweit. Und ganz entgegen meines sonstigen Verhaltens bin ich nicht aufgeregt. Mein Herz klopft ganz doll, aber ich fühl mich gerade einfach nur frei. So frei, dass ich nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll. Irgendwie fühlt es sich gerade nach beidem an.

Ich kann das schaffen. Ich weiß, dass ich es kann. Ich kann es gut genug, um morgen eine gute Leistung zu bringen. Es gibt also keinen Grund, nervös zu sein. Ich freu mich fast ein wenig. Weil es mir in letzter Zeit so unendlich viel Spaß gemacht hat. Es wird schon werden. Bisher hats ja auch geklappt.

Ich werd dann mal. Drückt mir die Daumen ;)

05.05.2009 um 00:37 Uhr

Gehen müssen...

Musik: Josh Groban- Awake

Die letzten Monate wollte ich nur noch weg, nur noch aufhören... Dachte, ich hätte bereits damit abgeschlossen.

Heute habe ich aufgehört...

Ich glaube, noch nie war ein Abschied für mich so schrecklich... weil noch nie ein Abschied so endgültig war. Es war schwer, die Tränen zurückzuhalten, vor allem, weil man mich nicht gehen lassen wollte... Und die Tatsache, dass ich nicht mal gemerkt habe, wem ich dort fehlen könnte, hat es noch schwerer gemacht...

Und noch nie war der Wunsch, nicht gehen zu müssen so groß...

02.05.2009 um 13:28 Uhr

Manchmal muss man einfach loslassen... auch ich...

Stimmung: Hm... :)
Musik: David Cook- Permanent

Und ich dachte, ich kann damit umgehen, nach dem Abitur viele Menschen gehen zu lassen, die mir wichtig sind. Ich dachte wirklich ich kann das. Und dann erzählt mir eine Freundin von ihren Plänen und wohin sie zum Studieren geht. Und ich wusste es ja. Dass sie fortgeht nach unserem Abschluss. Aber mit einem Mal ist es in so greifbare Nähe gerückt, dass ich nicht wusste, was ich sagen sollte. Es bricht mir ein bisschen das Herz, sie gehen zu lassen. Ausgerechnet sie. 13 Jahre Freundschaft, auch wenn wir uns in letzter Zeit ein bisschen aus den Augen verloren haben. Weil es immer viel zu selbstverständlich war... obwohl es das doch eigentlich nicht war. Der Gedanke daran, dass ich sie vielleicht nie wieder sehe, weil wir uns dazu einfach nicht mehr nahe genug stehen, bringt mich fast um. Es ist, als hätte die Zeit, in der wir ständig etwas gemacht haben nichts bedeutet... Aber in Wirklichkeit war es die beste Zeit, die ich je hatte. Ich hätte ihr das sagen sollen, bevor wir uns soweit voneinander entfernt haben, dass es für uns beide nur noch peinlich werden würde. Aber es ist ok... Auch wenn es die schlimmste Erfahrung von allen wird...

Seltsam, aber irgendwie hab ich jetzt trotzdem gute Laune ;)

02.05.2009 um 13:24 Uhr

Ausstand nach 13 Jahren

Letzte Woche habe ich meine Vereinsmitgliedschaft aufgekündigt. 13 Jahre. 13 verdammte Jahre war ich in diesem Verein. Teilweise zwar nicht aktiv, aber ich war immer irgendwie dabei... Und jetzt hab ich gekündigt. Weil ich keinen Spaß mehr daran habe. Aber als ich den Brief bekommen hab in dem stand, dass mir zum Ende dieses Jahres gekündigt wird... Es war mir nicht bewusst, dass es so schwierig werden wird, eine Zeit hinter mir zu lassen, von der ich dachte, dass sie mir nichts mehr bedeutet.

02.05.2009 um 13:24 Uhr

Ein seltsames Gefühl

Ich kann jetzt wieder schreiben. Das freut mich. Hatte ich in letzter Zeit doch ziemlich viel, was ich gerne aufgeschrieben hätte. Aber jetzt scheint es nicht mehr wichtig.  

Es ist ein seltsames Gefühl. Nie mehr Schule. Der morgen des letzten Schultages war furchtbar. Aber danach war es gar nicht so schlimm. Nicht, dass ich schon realisiert hätte, dass ich nie wieder unbeschwert die Gänge entlanglaufen oder mich über ein oder anderen Lehrer beschweren werde. Ich bin froh, über das bisschen Schonzeit, dass mir über die Prüfungen noch bleibt.