Stadtaquarium

26.11.2008 um 22:48 Uhr

zumindest eine Entscheidung getroffen

...und sich sofort fragen, ob es die falsche war...Nebenjob gut und schön, aber gleichzeitig Angst, dass man es nicht schafft - so wie immer!

25.11.2008 um 19:05 Uhr

Entscheidungen treffen

Stimmung: aufgewühlt

Fragen entstehen oft, durch Dinge, die bereits passiert sind. Weil man nie dachte, dass solche Dinge passieren, hat man sich die Frage auch nie gestellt. Wenn man sich einer Sache so sicher ist, und dann merkt, dass anscheinend nichts sicher ist, reagiert Fischfrau gerne als wenn sie sich in einer wirbeligen Strömung befindet. Aktionen erzeugen dann sinnige und unsinnige Reaktionen. Aber man muss einfach reagieren um das Gefühl zu haben Kontrolle zu haben. Das ist dann wohl Aktionismus. Ob dieser gesund oder ungesund ist, kann auch nur die Zukunft zeigen.

24.11.2008 um 23:22 Uhr

und noch was...

wie lang war nochmal die zeit, die man verstreichen lässt bis man sich bei jemandem meldet mit dem sich eine ganze nacht unterhalten hat, wenn man sich doch auch schon über soziale netzwerke gefunden hat? und beachten männer neuerdings sowas? oder war das jetzt wirklich schon das zweite treffen? oder war es doch nur ein enttäuschendes nach hause bringen?

24.11.2008 um 23:03 Uhr

Mit oder gegen den Strom?

Irgendwann ist man einem Punkt angelangt, da stellt sich nicht mehr die Frage, ob jemand zurück kommt, sondern viel wichtiger, ob man denjenigen zurück nehmen würde. Auch wenn diese Erkenntnis sehr schmerzhaft ist, weil man sich dafür so viel Negativem stellen musste, ist sie wohl doch sehr gesund. Und auf lange ist, ist es wohl auch gesünder für einen selbst als immer um etwas zu kämpfen, was nie eintreten wird.

Wenn man jetzt in die Zukunft blickt, fragt man sich: wie nett ist ertragbar und erlaubt?

24.11.2008 um 01:39 Uhr

Willkommen im Aquarium

Willkommen im Aquarium...dass ist wohl genau die richtige Beschreibung, wenn man noch nicht weißt, wohin man schwimmt und teilweise einfach von den Strömungen mitgerissen wird. Und man bekommt Antworten auf Fragen, die man noch garnicht bereit ist zu stellen. Man tauscht anscheinend keine Telefonnummern mehr aus, oder besorgt sich diese pseudo-heldenhaft über gemeinsame Bekannte. Der moderne Fisch hat dies garnicht mehr nötig. Er entgeht dem direkten Korb und setzt sich statt dessen in aller Ruhe vor seinen PC und stalkt die Fischfrau im Internet. Und natürlich hat er Erfolg: Fischfrau geht schließlich auch mit der Zeit und pflegt soziale Netzwerke. Andere Fragen bleiben dabei offen, weil sie Jahre normal waren. Da lässt sich vergebene Fsichfrau nach Parties nach Hause bringen, will sie doch sicher zu Hause ankommen. Single Fischfrau muss sich dagegen auf einmal die Frage stellen: Darf ich mich nach Hause bringen lassen und keinen Kaffee mehr trinken? Oder werden da schon unausgesprochene Regeln verletzt? Und kommt es dann noch zu einem zweiten Treffen oder entfällt dieses schon - schließlich kann man sich ja im Internet, im Hellen, im Stillen, im Nüchternen ein klares Bild verschaffen. Das positive ist, dass Fischfrau nicht mehr auf Anrufe warten muss....statt dessen auf einen kleinen Briefumschlag im Maileingang. Mit der beruhigenden Gewißheit, dass sich das Warten wohl nie verändern wird!