Flammen in den Bergen

30.06.2008 um 00:35 Uhr

Ein Jahr ist vorbei....

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Jahrestag

Stimmung: nervös
Musik: Born to be wild

wie schwarze Spagetti

Die Eichen erholen sich nicht mehr, wie schwarze Spagetti gehen die Äste der Kronen in Richtung Sonne, kein Leben mehr. An paar Stellen kommen Triebe aus den Wurzeln, die aber bei der Hitze nicht überleben.

04.02.2008 um 23:29 Uhr

Spaziergang

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Eichen, Bodenbewuchs

Stimmung: gut
Musik: comfortably numb

Kontraste

Durch das fehlende Laub, hier in Sizilien verlieren die Eichen erst durch die Frühjahrsstürme endgültig ihre Blätter, kann man einzigartig gegen die Sonne fotografieren.

Kohle

Mein Nachbar hatte einen Bagger bestellt um eine Feuerschneise zwischen der Straße und seinem Haus machen zu lassen. Das Gelände ist jetzt einfacher zu begehen und dabei habe ich diese Eichen entdeckt, da wird nichts mehr wachsen. Bei mir fangen sie teilweise an den Wurzeln wieder an zu , wir werden es sehen im Frühjahr.

Spaziergang

Diese schwarzen Äste sind eigentlich Stäucher die egelhafte Dornen haben, selbst meine Hunde haben einen gewaltigen Respekt davor, und scheinen im Augenblick auf unseren Spaziergängen die Aria libera zu genießen.

18.11.2007 um 21:59 Uhr

Da wächst nichts mehr, außer...

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Öde

Stimmung: così,così
Musik: Carpet Crawler

Spaziergang

Wir waren nachsehen wie es mit dem Wasser in meinem kleinen Bach aussieht, der war bei dem Brand total eingetrocknet. Der Grundwasserspiegel hat sich aber noch nicht erhohlt obwohl es gut regnet. Aber sauberer ist der Lauf schon, da war es die ganze Zeit schwarz und voll mit den getrockneten Blättern.

Am Bach sind noch ein paar Eichen mit Laub

Direkt am Bach sind die Bäume noch mit Laub und nur der Stamm ist von unten her schwarz, weil das Unterholz verbrannt ist. Die armen Vögel, die finden diese Jahr keinen im Platz im Wald für ihre Nester.

 

07.10.2007 um 22:29 Uhr

So sieht's aus...

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Aufräumen

Stimmung: gut
Musik: something

Die Lampe an dem Weg ist etwas verformt

Sieht die nicht toll aus, die hängende Vergleitung einer Glühbirne in der Einfahrt von Basile. Ich habe sie bei einem Spaziergang mit meinen Hunden entdeckt. Er hat sie noch nicht ausgewechselt und denke mal vor nächsten Sommer wird das auch nichts mehr. Für diese Modelle gibt es auch nichts mehr, ich habe bei meinem Nachbar oberhalb festgestellt, daß er aus diesem Grund alle ausgewechselt hat, nachdem er die Leitungen die auch geschmolzen waren, erneuern lassen hat.

Anfang der Privatstraße

Wir haben schon ein paar Bäume gefällt, die am Umstürzen auf die Straße waren, bevor wir nicht mehr fahren können. Es sind aber noch genug kaputt.

meine Hunde warten daß ich aufhöre

Die zwei warten, daß ich mit meiner Arbeit aufhöre und wir nach oben gehen. Mein Asterix sieht danach immer etwas schwarz aus, er liebt es sich in dieser Asche zu wälzen, nicht so schlimm wir sind auf dem Land und die Hunde sind draußen und nicht im Haus.

14.09.2007 um 00:48 Uhr

ausgebrannt...

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Eichen

Stimmung: beschäftigt
Musik: woman

Die ist am Ende

Eine Eiche brennt von innen aus. Wenn sie nicht komplett ausgehöhlt ist besteht noch eine Chance, außer der Wind läßt sie nicht fallen, wenn die Krone wieder voller Blätter ist.

25.08.2007 um 03:42 Uhr

Schreie......

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: gegenüber

Stimmung: besser
Musik: child in time

Gegenüberliegende Seite

Als mein Mann mich wieder aus dem Schlaf rüttelte war es fast hell, er war hundemüde und sagte mir noch kurz wo ich Feuerwache schieben mußte.

Ich machte unregelmäßig eine Rundgang und meine Hunde folgten mir, er hatte gut gelöscht, zum Glück rauchte es nur noch in allen Ecken, Flammen kamen nicht mehr hoch, obwohl der Scirrocco immer noch mit gleicher Wucht blies. Wir hatten jetzt kurz vor sieben und 47 Grad, der Thermometer im Garten hatte seinen Geist aufgegeben und war an oberster Stelle mit seiner Flüssigkeit stehen geblieben.

Ich ging wieder ins Haus und einige Minuten später hörte ich lautes Schreien und Huben, so schnell war ich noch nie wieder draußen. Jetzt brannte es auf der anderen Seite des Baches. Der Bauer von der anderen Seite versuchte seinen Nachbar, der nur im Sommer in seinem Haus war, Basile, aus dem Haus zu holen. Es antwortete niemand, der Bauer ging zurück auf sein Grundstück mit Olivenbäumen und erstickte die Flammen, die am Rande entlangliefen. Ich dachte Basile wäre mit seiner Frau nach Palermo zurückgefahren und sah zu wie das Feuer so langsam von hinten zum Haus wanderten. Von der Provinzstraße aus kroch ein anderes Feuer Richtung der kleinen Privatstraße. Auch der Bauer bemerkte es und brachte sich in Sicherheit.

Dann hörte ich einen kleinen Hund bellen und kurz danach sah ich Basile mit einem Schlauch über sein Grundstück hetzen, das war knapp. Ich weckte meinen Mann und beide sahen wir zu wie die andere Seite auch abbrannte. Ein Hubschrauber mit Löschwasser ließ eine volle Ladung Wasser über dem Haus von drüben ab, gerettet, zum Glück.

Später erfuhren wir, daß Michele, als er aufwachte und sah wo es brannte, Basile telefonisch aus dem Bett geholt hat. Die Unterstützung per Flugzeug oder Hubschrauber hatte die Feuerwehr angefordert.

Ein Bauer, paar hundert Meter weiter, hat mit dem Bagger die Flammen erstickt. Ein anderer hat ab 4 Uhr morgens nur am Rande seiner Olivenbäume die Flammen erstickt, weiter unten hat ein Nachbar auch die Bäume von den anderen gerettet.

Es gab nicht mehr viel was brennen konnte und es schlich sich ein ungutes Gefühl bei uns hoch. Unten auf der Provinzstraße war eine Ansammlung von Wagen und es wurde in Richtung der der Brücke diskutiert, was war den da passiert?

Wir gingen hinunter, bei uns war eine dicke Eiche umgefallen und lag quer über der Privatstraße und auf der Provinzstraße war ein Telefonmast gekippt und versperrte die Durchfahrt. Ein anderer Mast war von unten her verbrannt und hing nur noch an den Leitungen, der nächste bestand von unten nur noch aus 5 cm Holz der Rest hatte sich verabschiedet.

Die Telefonmasten, ich muß zugeben inzwischen habe ich kein gutes Verhältnis mehr zu diesen, an unserer Privatstraße sind alle aber ohne Ausname restlos verbrannt, was übrig blieb ist die Holzkohle und Stümpfe, die andeuten, daß hier mal ein Mast war.

Die Forstverwaltung rückte an um die Straße freizumachen, aber wie, nichts hatten die dabei.

 

 

03.08.2007 um 23:48 Uhr

6 Meter hohe Flammen......

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Haus, Eichen, Flammen, Rauch

Stimmung: besser
Musik: Smoke on the water

Es war die Hölle, Die Männer von der Forstverwaltung zogen sich zurück wie das Feuer vorrückte. Sie standen oben an meinen Zaun gelehnt und sahen machtlos zu wie die Flammen auf die Eichen übergriffen.

'Ich glaub wir können gehen, eben ist es aus', sagte mein Mann. Aber ich wollte es weiter versuchen, zog den Schlauch nach hinten in den Garten und befeuchtete die Bäume und Erde. Meine Hunde wurden immer nervöser. Die Flammen waren gut 6m hoch und über mir. 'Mensch, ist das gefährlich', dachte ich, schon wegen dem Funkenflug bei dem Wind.

'Frag doch mal die Männer ob sie noch was machen können?' rief ich meinem Mann zu. 'Nichts!' kam als Antwort, auch sie hatten Verstärkung angefordert, d.h. Flugzeug und Hubschrauber.

Widerwillig ließ ich mir das Wasser abstellen, die Sachen waren noch im Auto, also packten wir unsere Hunde, drei bei meine Mann, einen zu mir und wollten fahren. Die kleine Privatstraße war versperrt von einem Wagen von Mediaset mit zwei Reportern. Sie suchten einen Punkt wo sie das Feuer, vor allen Flammen, gut filmen konnten. Da wir sowieso nicht fahren konnten, ging er mit ihnen los und zeigte ihnen hinter dem Haus einen Platz. Für mein Gefühl brauchten sie ewig lang, wir mußten auch noch meinem Nachbar unten bescheid sagen, daß die Forstverwaltung es für besser hielt, daß wir gehen, weil das Feuer unkontrollierbar den Berg runterkommt. 

Sie kamen zurück und es kam Bewegung auf, Mediaset mit seinen Reportern drehte und fuhr und wir riefen unserem Nachbar zu, was die Männer von der Forstverwaltung meinten und rollten den Berg hinunter.

Mein Mann drehte Richtung Stadt und fuhr und fuhr, wo wollte er denn hin? Alle Handies waren bei ihm im Auto, blöd, sonst hätte ich ihn angerufen. Ich suchte einen schattigen Platz für meinen Hund, und als ich ihn fand bog ich ab. Als er mich nicht mehr im Rückspiegel sah hielt er endlich an. Wir beobachteten wie das Haus immer mehr in den Rauchwolken des Feuers verschwand und ich holte meine Kamera 'Halten wir den Untergang bildlich fest?', sagte ich frustriert. 

 


29.07.2007 um 22:29 Uhr

Asche......

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Eichen

Stimmung: besser
Musik: Burning

Asche waren die BäumeDas war der Rest von den Eichen oberhalb von meinem Grundstück anliegend an dem Zaun meines Nachbarn über mir.

Als die Feuerwehr wieder kam, konnte sie an einer engen Kurve unserer kleinen Privatstraße nicht mehr weiter, die Mannschaft des Wagens suchte eine Möglichkeit wie sie den Schlauch am besten nach oben legen konnt. Erst wollten sie über die Einfahrt von mir aber dann hatten sie doch der Straße den Vorzug gegeben. Es mußte schnell gehen, der Holzhaufen stand in hellen Flammen und das Feuer lief am Zaun entlang Richtung unserer Privatstraße.

Sie brauchten nicht lange und dann fingen sie an zu löschen, fürs erste waren die Flammen erstickt und wir holten Luft. Mein Mann löschte mit unserem Schlauch und Wasser an der Straße entlang und die Feuerwehr ging zum Ende der Straße nach oben.

Das Feuer von oben an der Spitze des Berges brach nach unten durch und bis in diese Höhe kamen sie nicht mit dem Schlauch. Es war jetzt hell und die Flugzeuge konnten eingesetzt werden, sie riefen bei der Einsatzstelle an und versuchten ein Löschflugzeug zu bekommen, die waren aber im Moment alle im Einsatz. Die einzigen die frei waren war ein Abteilung der Forstverwaltung und die war bereit anzurücken.

Aufgeregt kam meine Gegenüber angefahren, hatte den Schlüssel vergessen und mußte ihren Mann anrufen. Sie parkt bei uns, weil sonst die Feuerwehr nicht wegfahren konnte und wartete auf ihn. Als sie hörte wie es um das Haus von ihrem Cousin ganz oben bestellt war und dort nicht gelöscht werden konnte, hielt sie nichts mehr. Wir gingen mit ihr die Straße hoch und sie war außer sich, daß da niemand was machen konnte. Ihr Bruder arbeitete bei der Forstverwaltung und sie versuchte das Kommen der Gruppe etwas zu beschleunigen, was ihr auch gelang.

Die Feuerwehr fuhr ab und ein paar Minuten später war die Forstverwaltung da und auch der Mann von ihr. Das Feuer war an meinem Gegenüber vorbeigelaufen, sie hatten quasi nichts, zum Glück. Aber oben gab es eine Gefahr, wir erklärten wie die Leute auf das Grundstück kommen konnten und sie und ihr Mann rannten mit nach oben.

Es war jetzt 13.oo Uhr und ich und mein Mann waren ab 3.oo Uhr nachts nur am Löschen und befeuchten, daß das Feuer nicht übergreift. Ich muß zugeben so langsam wurde ich müde.

Der Scirrocco und das Feuer hatten die Temperatur auf über 50 Grad gebracht und es baute sich ein richtiger Starkwind auf. Ich kam kaum um die Hausecke so hatte er aufgefrischt.

Sie und ihr Mann kamen wieder nach unten, winkten und fuhren. Anscheinen wurden sie von der Forstverwaltung weggeschickt. Die konnten zwar verhintern, daß das Haus abbrennt, aber bei ihrem Cousin waren sämtliche elektrische Außenleitungen und die Dachrinne auf der Hinterseite geschmolzen. Die Männer kamen so langsam den Berg runter und der Wind trieb das Feuer hinterher. Einer wäre beinah vom Feuer eingeschlossen worden, so schnell habe ich noch nie jemand Äste abschneiden sehen um einen Fluchtweg frei zu machen.

Es war unser 26. Hochzeitstag aber das hatten wir beide im Moment vergessen.

Das Feuer von oben war ungefähr noch hundert Meter entfernt und wir wurden so langsam nervös, so wie es aussah, schafften es die Leute der Forstverwaltung nicht und die Löschflugzeuge waren alle wo anders im Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.07.2007 um 02:09 Uhr

Hilfe.....

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Nachbar

Stimmung: ausgeruht
Musik: With a little help....

 Auf der Straße sind wir zu unseren Nachbarn gefahren und ausgestiegen, wir haben unsere Grundstücke beobachtet und uns ist immer wieder etwas eingefallen, was leicht abbrennen kann. 'Ich beobachte schon die ganze Zeit mein Holz,' sagte mein Nachbar und ich dachte an die Ecke wo ich meine Bio-Abfälle sammele, alles strohtrocken und genug für die Flammen wieder zum Lodern zu bringen.

Als wir noch oben löschten, hat er versucht die Feuerwehr zu erreichen und hatte Erfolg aber der Wagen kam aus Palermo und wir hatten schon die Hoffnung aufgegeben, daß er rechtzeitig ankommt um das Überspringen des Feuers zu verhindern.

Die Forstverwaltung fuhr mit dem LKW auf der Straße, wir hielten sie an. Sie hatten kein Wasser mehr auf dem Wagen, weil sie weiter unten beim Löschen waren aber eine starke Pumpe. Ich bot Ihnen meine Wasserreserve von 30.000 Liter an und auch meine Nachbarin ihre, sie waren aber nicht bereit zu helfen.

Die Rauchwolke an den Pinien wurde immer grösser, die Nadeln am Boden brannten, dann dauert es nicht lange bis auch die Pinien brennen.

Die zwei Männer von der Forstverwaltung fuhren mit ihrem LKW an unseren geparkten Autos vorbei und waren weg.

 

 

 

 

11.07.2007 um 00:07 Uhr

Feuerwehr....wo war sie?

von: Irmgart1911   Kategorie: Eichenwald   Stichwörter: Pinien, Eichen, Zypressen

Stimmung: schon etwas ausgeruhter
Musik: Child in time

Nachdem sich unserer Nachbarn in Sicherheit gebracht hatten gingen wir zuerst mal ins Haus. Asterix einer meiner Hund hatte sich im Haus versteckt, Rex, Donald und Minni waren geflüchtet.

'So einfach gebe ich nicht auf!' dachte und sagte ich. Aber wo fingen wir an? Wir hatten noch Strom und eine starke Pumpe, nur daß der Anschluß für draußen im Moment abgeklemmt war, weil wir das Pumpenhaus neu gebaut hatten. Die Sisterne war voll und mit fast 7m Gefälle müßte der Druck reichen.

Die Eiche an der Kurve stand in Flammen, also zogen wir den Schlauch nach unten, eine Verlängerung des Schlauches mußte bei, die lag in der Einfahrt. Ich rannte nach vorne holte sie, die Verbindungsstücker waren in der Werkstatt, geholt, verbunden und gezogen. Luciano, mein Mann, schrie von unten, er hatte kein Wasser mehr, diese blöde Verbindung war rausgesprungen. Mit der Taschenlampe tastete ich mich am Schlauch entlang, da war es, Problem gelöst.

Ich blieb unten und löste ihn ab. Als ich einen Blick die Straße hoch warf, traff mich ein ein Schlag, die Flammen waren hinter dem Haus meines Nachbarn in Richtung zu mir unterwegs, aber es war noch viel schlimmer als ich dachte. Nicht nur das der Wind durch den Turbineneffekt das Feuer hinter dem Haus weitertrieb auch unterhalb von uns ca. 300m weiter an der Straße hatten sie Feuer gelegt und das kam den Berg hoch. Es gab nur eine Feuerschneise, die Straße und die war überdeckt mit den Pinien und Zypressen meines Gegenüber. 'Mein Gott, kuck mal da oben!'

Wir waren beide erschrocken. Das Stromkabel von uns geht durch die Pinien und wir müssen mit den Autos unter ihnen durch um auf die Straße zu kommen.

'Da müssen wir zuerst löschen!'.

Einer zog der andere leuchtete mit der Taschenlampe und löste die Verbindungsstücker aus den Steinen, nichts wie Richtung Einfahrt. Ich hatte noch ein Teilstück von Schlauch dort liegen und es reichte bis auf die Straße. Was ich vergessen habe, hier sind keine 7m Gefälle und der Druck war schwach. Was sollte ich damit löschen? 'Ist das alles an Druck?, fragte ich meinen Mann, während ich die Straße naß machte.

Er rannte zurück zum Haus, für eine Weile sah und hörte ich ihn nicht. Er hat es geschafft die Pumpe direkt auf den Schlauch zu legen und ich hatte genug Druck um die Pinien und das Gras naß zu halten.

Es sah so aus als würde es gelinge, was ich da machte. Der Wind entfachte das Feuer aber immer wieder, es war zum heulen. Als es so aussah als würden die Pinien anfangen zu brennen, hat mein Mann entschieden wir bringen uns und den Hund in Sicherheit.

Er nahm den Schlauch und befeuchtete unseren Fluchtweg, der von diesen Pinien überdeckt ist und die Zypressen. Ich ging ins Haus und nahm meinen Hund, Tasche und Kamera (warum auch immer), machte alle Fenster dicht und Rolläden runter, Schlüssel von den Autos und Zählerkasten Strom und ging.

Es war inzwischen hell geworden und die Feuerwehr war immer noch nicht da.