Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

24.05.2016 um 16:18 Uhr

Hier irrte Mister Shakespeare

Richtig gut ausgekannt mit den Bienen, dem Bienenvolk und den verschiedenen "Berufen", die eine Biene im Laufe ihres Lebens ausübt, hat sich William Shakespeare, wie man dem folgenden Zitat aus "Heinrich V." entnehmen kann. Aber in einer entscheidenden Sache hat er sich doch geirrt:

Bienen Bienenvolk Honigbiene William Shakespeare Bienenstich Imkerkrimi aus Mannheim Brigitte Stolle 2016

Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

24.05.2016 um 15:48 Uhr

Was zurzeit so alles blüht ...

von: buchzeiger   Kategorie: Blumen und Pflanzen

Es ist fast genau 2 Jahre her, dass ich Holunderblütensirup hergestellt habe (siehe HIER) - jetzt wäre die Zeit wieder reif: der Holunder blüht und duftet ganz wunderbar:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Was sonst noch so Ende Mai 2016 in der Region blüht ...
... ein kleiner botanischer Streifzug mit der Fotokamera:

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Botanischer Streifzug mit der Fotokamera_Mannheim und Umgebung_Mai 2016_Holunder Gänseblümchen Mohn Mispel Wildrose Heckenrose Gemeiner Schneeball Foto Brigitte Stolle

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

24.05.2016 um 11:57 Uhr

Erdbeer - Joghurt - Kirsch

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Eiscafé Piccola Taormina Neckarhausen Erdbeer Joghurt Kirsch Mai 2016 Brigitte Stolle

24.05.2016 um 04:26 Uhr

Hilfe --- !

Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim

Weniger als zwei Prozent der Menschen reagieren auf Hymenopterengifte mit einem allergischen Schock-zustand, anaphylaktischer Schock genannt, der bei Nicht-Behandlung zum Tode führen kann. Der in gerin-gen Mengen harmlose Giftstoff wird vom Körper als bedrohlich eingestuft, das verwirrte Immunsystem reagiert überschießend. Hervorgerufen wird die lebens¬bedrohliche Überreaktion durch hohe Histamin-ausschüttungen. Erste Anzeichen sind Juckreiz an Kopf und Zunge, Ausschläge, großflächige Hautrötungen, Schwellungen, Krämpfe, Schweißausbrüche, Atemnot. Es kommt zu einer Beschleunigung der Herzfrequenz, der Blutdruck sinkt bedrohlich ab, Kreislaufkollaps und Herzlähmung folgen. - Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannnheim von Brigitte Stolle, 2. Auflage 2016

„Du greifst partout zu Ingrid Noll?
Lies doch mal Brigitte Stoll.
Hier fehlt, wie ich soeben seh‘
Am Ende noch das kleine e.
Den Lapsus man entschuld’gen wolle …
Man merke sich: Brigitte Stolle.“

 (Paul Baldauf, Schriftsteller aus Speyer)

24.05.2016 um 04:14 Uhr

Kirschbaum-Allee ... Neckarlauf ... Spitzendürre

von: buchzeiger   Kategorie: Mannheim und Umgebung

Wunderschön ist diese Kirschbaum-Allee in Plankstadt (bei Heidelberg):

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Hier floss, wie ein Hinweisschild informiert, früher mal der Neckar:

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016
Viele der Kirschblüten sind seltsam vertrocknet. Was sagt der Baumdoktor? Ist es die Monilia-Krankheit, die durch Pilzbefall entsteht und diese "Spitzendürre" hervorruft? Sehr schade!

Plankstadt bei Heidelberg: Kirschbaum-Allee Neckararm früherer Neckarverlauf Baumkrankheit Pilzbefall Monilia-Krankheit Spitzendürre Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

23.05.2016 um 15:09 Uhr

Plastiken von Jürgen Goertz bei Schloss Eichtersheim

von: buchzeiger   Kategorie: Kunst und Künstler

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016
Mai 2016.
Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity".

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016

Mai 2016. Ein Besuch in Angelbachtal-Eichtersheim lohnt sich nicht nur wegen des idyllisch gelegenen Wasserschlosses derer von Venningen, das ich HIER gezeigt habe. Sehenswert sind auch die Kunstwerke des ortsansässigen Künstlers Prof. Jürgen Goertz (siehe "Heckers Traum"), der zusammen mit seiner Frau in der ehemaligen Schlosskirche ein Atelier hat. Plastiken von Prof. Goertz kannte ich schon aus Heidelberg und von der Kilianskirche in Heilbronn (Christophorus). In Angelbachtal befinden sich seine großen Figuren im und um den Schlosspark, zum Beispiel "Chariot" und "Cow-Riosity". Fotos Brigitte Stolle 2016
Skulptur oder Plastik?
Oft werden diese beiden Begriffe synonym benutzt. Gibt es überhaupt einen Unterschied und worin liegt er? Im folgenden habe ich aufgeschrieben, wie ICH es früher einmal gelernt habe:

Das Wort „Skulptur“ kommt vom lateinischen Verb „sculpere“, was man mit „schneiden“ oder „schnitzen“ übersetzen kann. Eine Skulptur entsteht durch das „Wegnehmen“ von Material, also durch Wegschneiden, Wegschnitzen, Wegmeißeln ... Materialien für Skulpturen sind zum Beispiel Holz, Stein, Elfenbein … In der Fachsprache spricht man von „subtraktivem Verfahren“.  Das Wort „Plastik“ kommt von dem altgriechischen Verb „plássein“, was „bilden“ oder „formen“ bedeutet. Gearbeitet wird mit weichen Materialien: zum Beispiel Ton, Gips, Wachs. Das Material wird modelliert und hinzugefügt. Die Kunstgeschichte spricht hier von „additivem Verfahren“. Auch bei Kunstwerken, die aus Kunststoff oder Beton bestehen oder die im Metallgussverfahren hergestellt werden, spricht man von Plastiken.

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

22.05.2016 um 18:06 Uhr

"Heckers Traum" von Jürgen Goertz

von: buchzeiger   Kategorie: Kunst und Künstler

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber vom Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt.

Rechts: das Heckerhaus.
Links: ehemalige Schlosskirche, heute Atelier des Künstlerehepaares Goertz

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Das Heckerlied:

Wenn die Leute fragen,
Lebt der Hecker noch?
Könnt ihr ihnen sagen:
Ja, er lebet noch.

Er hängt an keinem Baume,
Er hängt an keinem Strick.
Er hängt nur an dem Traume
Der deutschen Republik.

Fürstenblut muss fließen
Knüppelhageldick,
Und daraus ersprießen
Die freie Republik.

Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!

Schmiert die Guillotine
Mit Tyrannenfett!
Schmeißt die Konkubine
Aus des Fürsten Bett!

Ja, dreiunddreißig Jahre
Währt die Knechtschaft schon
Nieder mit den Hunden
Von der Reaktion!

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Die Plastik "Heckers Traum" von Prof. Jürgen Goertz steht direkt vor dem Heckerhaus:

Angelbachtal-Eikersheim. Gegenüber von Schlosspark steht das "Heckerhaus", das Geburtshaus von Friedrich Hecker. Der badische Revolutionsführer Friedrich Hecker (1811 - 1881) war eine der schillerndsten Figuren der badischen (und deutschen) Revolution von 1848/49. Noch heute sind Begriffe wie "Heckerhut" (mit der typischen Feder) und "Heckerlied" bekannt. Fotos: Brigitte Stolle, Mai 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

22.05.2016 um 16:16 Uhr

Idyllisch gelegen: Wasserschloss Eichtersheim

von: buchzeiger   Kategorie: Mannheim und Umgebung

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebracht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet.

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Mai 2016: Die Fahrt ging von Mannheim aus über Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg ... nach Angelbachtal in den Ortsteil Eichtersheim. Hier befindet sich das Wasserschloss Eichtersheim aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde das Schlösschen durch die Freiherren von Venningen. Heute ist im Schloss das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant untergebraucht. Sehenswert ist auch der Schlosspark, der im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt und heute Landschaftsschutzgebiet ist. Hier findet man einen interessanten alten Baumbestand mit botanischen "Spezialitäten". Im Schlosspark sind Werke des ortsansässigen Künstlers Jürgen Goertz zu besichtigen; diesen ist ein eigener Eintrag gewidmet. Fotos: Brigitte Stolle, Mannheim - Mai 2016

Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

22.05.2016 um 10:00 Uhr

"Karla zeichnete Bienenwaben"

von: buchzeiger   Kategorie: Buchtipps

Ein Honigrähmchen, auf dem alle Waben mit Honig strotzend gefüllt und mit einer schützenden Wachsschicht verschlossen sind, ist ein stabiles und recht schweres Ding, das gut und gerne 2 Kilo auf die Waage bringt. Nachdem die Waben die Honigschleuder verlassen haben, leergeschleudert und in ihrer wächsernen Grundstruktur zerstört, beiben filigrane Gebilde zurück, die mich durch ihre Zartheit und Zerbrechlichkeit immer zu Fotoversuchen animiert haben; keines gleicht dem anderen. Ich finde diese nunmehr ausgedienten Waben wunderschön ... Das Zitat stammt aus: "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim", 2016.

Ein Honigrähmchen, auf dem alle Waben mit Honig strotzend gefüllt und mit einer schützenden Wachsschicht verschlossen sind, ist ein stabiles und recht schweres Ding, das gut und gerne 2 Kilo auf die Waage bringt. Nachdem die Waben die Honigschleuder verlassen haben, leergeschleudert und in ihrer wächsernen Grundstruktur zerstört, beiben filigrane Gebilde zurück, die mich durch ihre Zartheit und Zerbrechlichkeit immer zu Fotoversuchen animiert haben; keines gleicht dem anderen. Ich finde diese nunmehr ausgedienten Waben wunderschön ... Das Zitat stammt aus: "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim", 2016. Buch und Foto: Brigitte Stolle

21.05.2016 um 17:27 Uhr

Endlich Erdbeeren (... aber bitte OHNE Kellerasseln!)

von: buchzeiger   Kategorie: Kurioses

Heute gab's bei uns die ersten deutschen Erdbeeren der Saison. Am liebsten esse ich sie pur. Oder mit ungesüßter Schlagsahne. Ein kleines Minzblättchen ist auch nicht schlecht. Mmmhhh, süß und lecker.

Erdbeerzeit Erdbeersaison Erdbeeren mit Sahne Minzblättchen Mai 2016 Fotos Brigitte Stolle Mannheim
Zum Glück habe ich erst NACH dem Erdbeergenuss mein "Großes illustriertes Kräuterbuch" (Ulm 1884) zum Thema Erdbeeren konsultiert. Denn was ist da auf Seite 194 lesen?

"Sicheres Mittel gegen Blasen- und Nierenstein und Geschwüre in der Blase und den Nieren, von Pisanellus. Man nehme 200 St. Kellerasseln, ertränke sie in etwas gutem französischem Weine, thue sie in einen beschlagenen Glaskolben, verschließe diesen gehörig und dörre sie in einem Ofen so lange, bis man sie zu Pulver zerreiben kann. Auf dieses Pulver gießt man nun so viel französischen Wein, als es aufzunehmen vermag, trocknet es dann in gelinder Wärme vorsichtig und wiederholt dieses Verfahren dreimal. Dann nimmt man Erdbeerwasser, soviel man zum Anfeuchten des Pulvers nöthig hat, gießt dazu 20 Tropfen Vitriolgeist, trocknet das Pulver vorsichtig und wiederholt dies ebenfalls dreimal. Man bewahrt das Pulver in einem gut verschlossenem Glase. Davon nimmt der Kranke täglich vor dem Mittagessen 4 Gr., höchstens 5 Gr., und trinkt hinterher 54 - 60 Gr. Brühe von gekochten, rothen Kichererbsen, zu denen 15 Gr. Franzbranntwein gethan wurde. Nach 9 - 12 Tagen geht der Stein als Gries im Urin weg und die Patienten genesen."

Sehr abenteuerlich! Fragen tun sich auf: Wer ist Pisanellus? Wo bekommt man 200 St. Kellerasseln her? Geht auch guter italienischer Wein zum Ertränken? Wenn man besonders fette Kellerasseln nimmt, reichen dann auch 160 Stück? Worin beruht eigentlich die Heilwirkung von Kellerasseln?

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

"Großes illustriertes Kräuterbuch" Ulm 1884: Heilmittel Erdbeere mit Rezepten

21.05.2016 um 08:09 Uhr

Honignüsse - Bienenküsse

Die kleine Zeichnung mit dem Mädchen und der Biene von der Illustratorin und Postkartenentwerferin Anna-Maria Schwarz-Torinus stammt aus den 1930er- bis 1940er-Jahren. Die Zubereitung für die "Honignüsse - Bienenküsse" wurde dem Rezeptanhang meines Buches "Bienenstich - Imkerkrimi aus Mannheim" entnommen.

Imker Biene Imkerei Honig Zeichnerin Anna-Maria Schwarz-Torinus Künstlerpostkarte Honigrezept Honignüsse Bienenküsse Bienenstich Imkerkrimi aus Mannheim Collage Brigitte Stolle 2016

20.05.2016 um 22:18 Uhr

Italienische Antipasti - lecker, lecker!

von: buchzeiger   Kategorie: Spezialitäten

Heute war ich anlässlich eines 80. Geburtstages zum Italiener eingeladen. Vorab gab es mehrere dieser köstlichen Antipasti-Platten, mmmhhh - ich liebe italienische Antipasti. Für jeden etwas dabei, so dass ich mir einen rein vegetarischen Antipasti-Teller zusammenstellen konnte. Eine Hauptspeise hätte ich eigentlich gar nicht mehr gebraucht ...

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Italienische Vorspeisen Antipasti vegetarisch Foto Brigitte Stolle Mai 2016

Foto (s): Brigitte Stolle
Mai 2016

20.05.2016 um 15:01 Uhr

Rhododendron-Blüte

Mai 2016: Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim

"Blühende Wände aus Rhododendron-Sträuchern":

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim Blühende Wände aus Rhododendronsträuchern Foto: Brigitte Stolle Mannheim
Rhododendron und Azalee werden umgangssprachlich auch "Alpenrose" genannt. Der Name Rhododendron kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus "rhódon" = Rose und "déndron" = Baum.

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim - Rhododendron und Azalee werden umgangssprachlich auch "Alpenrose" genannt. Der Name Rhododendron kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus "rhódon" = Rose und "déndron" = Baum_Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Blühende Wände - Flowery walls - Pareti fiorite - Murs fleuris:

Mai 2016 Rhododendron-Blüte im Luisenpark Mannheim - Blühende Wände - Flowery walls - Pareti fiorite - Murs fleuris_Foto: Brigitte Stolle Mannheim

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

19.05.2016 um 19:21 Uhr

Wer hat Angst vor der Stubenfliege?

von: buchzeiger   Kategorie: Kunst und Künstler

Diese (schon ziemlich alte) Künstlerpostkarte habe ich heute erhalten. Das Bild heißt "In tausend Ängsten" und zeigt ein Kind, das sich vor einer Stubenfliege fürchtet. Bei diesem Gesichtsausdruck bangt man richtig mit. Bemitleidenswert!

Diese (schon ziemlich alte) Künstlerpostkarte habe ich heute erhalten. Das Bild heißt "In tausend Ängsten" und zeigt ein Kind, das sich vor einer Stubenfliege fürchtet. Bei diesem Gesichtsausdruck bangt man richtig mit. Bemitleidenswert!

18.05.2016 um 17:40 Uhr

Chinesisches Teehaus

von: buchzeiger   Kategorie: Mannheim und Umgebung

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle
Luisenpark Mannheim, im Mai 2016.
Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt.

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Luisenpark Mannheim, im Mai 2016. Rund um das chinesische Teehaus habe ich ein paar Fotos gemacht. Nanu, den putzigen kleinen Elefanten kenne ich ja noch gar nicht. Ist der neu hier - oder war ich vorher blind? - Die Strauch-Pfingstrosen (Paeonien), seit über tausend Jahren eine beliebte Zierpflanze in der chinesischen Gartenkunst sind auf dem Höhepunkt ihrer Blüte, ja bereits langsam im Vergehen begriffen. Pfingsten ist vorüber; etwas Neues wird im China-Garten nachkommen. - Und die dicken Karpfen schwimmen wie immer neugierig an die Besucher heran und erwarten ein Leckerli. Aber Füttern ist natürlich untersagt. Fotos: Brigitte Stolle

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

17.05.2016 um 17:29 Uhr

Kugeltransformationen

von: buchzeiger   Kategorie: Fotospielereien

Wirklichkeiten abbilden ... und gleich wieder verfremden, eigene kleine Welten gestalten, Mini- und Zwergplaneten schaffen ... das geht nicht nur beim fiktiven Schreiben. Von Zeit zu Zeit macht es mir großen Spaß, mit dem Polarkoordinatenfilter aus meinen Fotos Kugeltransformationen herzustellen und mit der Realität zu spielen. Spielwiese ist das digitale Fotolabor - Thema war dieses Mal der grüne Mannheimer Luisenpark im Monat Mai.

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

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Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Grüner Miniplanet durch digitale Kugeltransformation Luisenpark Mannheim Mai 2016 digitales Fotolabor Polarkoordinatenfilter Foto Brigitte Stolle Mannheim 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

16.05.2016 um 15:40 Uhr

Vorhang auf: Ach, du dicker Hund !

von: buchzeiger   Kategorie: Mannheim und Umgebung


Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheune in Mannheim-Seckenheim statt. Weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, die sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-)

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Leckerlis:

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Am Pfingstsamstag fand die Premiere der Komödie "Ach, du dicker Hund" in der Komödien-Scheuner in Mannheim-Seckenheim statt. Vier weitere Auftritte werden folgen. Die Theatergruppe "Blouß fa G'spass" präsentierte das Stück von Sabine Drössler in der "Scheier", einer typisch Seckenheimer Tabakscheune in der Rastatter Straße in gewohnt witziger Manier und in kurpfälzischem Dialekt. Das begeisterte Publikum fühlte sich gut unterhalten und spendete lebhaften Applaus. Über zwei Akte entwickelte sich auf der Bühne die Geschichte rund um den Workaholic Anton Maier, der Gattin Luise und Tochter Anna schwer vernachlässigt und ständig versetzt, schließlich unter Mithilfe des Geschäftspartners Rainer, der Nachbarin Marie und dem Onkel und Hausarzt Dr. Otto, eine Lektion erhält, sich sich gewaschen hat, am Ende jedoch den Spieß umdreht und seinerseits für Verwirrung sorgt. Alles dreht sich um den "dicken Hund", der mal sichtbar, mal unsichtbar, für allerlei Überraschung und Heiterkeit sorgt ... Applaus, Applaus - auch für den leckeren Sekt und den süffigen Cocktail "Blouß fa G'spass", den es in der Pause gab. - Sehr nett fand ich, dass mein Buttergebäck (hier) in Form eines "dicken Hundes" mitsamt Hundefressnapf in das Stück integriert wurde :-) Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

16.05.2016 um 13:01 Uhr

Mmmhhh: Brotsalat mit grünem Spargel

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit !

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Hier hatte ich bereits den Brotsalat "Panzanella-Art" vorgestellt. Jetzt, in der Spargelzeit, gibt es einen Brotsalat mit grünem Spargel. Was sonst noch drin ist: Tomaten, viele Kräuter, weiße Bohnen, ein klein gewürfelter Apfel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ... Den grünen Spargel muss man nur im unteren Bereich schälen. Für den Salat kann er wie üblich gekocht oder, wie hier, auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter "al dente" gebraten werden, was zusätzliches Aroma bringt. Für die gerösteten Brotcroûtons habe ich Vollkorntoastscheiben genommen. Zusätzlich kamen noch geröstete Kürbiskerne dazu. Das Ganze ist ein "Fleischlos-glücklich-Essen", kann aber auf Wunsch mit ein paar Garnelen aufgemotzt werden. Guten Appetit ! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

16.05.2016 um 10:47 Uhr

Erinnerung an Quax

von: buchzeiger   Kategorie: Mannheim und Umgebung

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016 

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim.

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Beim Anblick der Pelikankolonie im Luisenpark Mannheim wird man unwillkürlich wieder an die Pelikandame Quax zurückerinnert. Ihren Namen erhielt sie von dem alten Heinz-Rühmann-Film "Quax, der Bruchpilot". Quax, ein frei lebender Pelikan, verbrachte viel Zeit in der Region: besonders gern im Luisenpark und im pfälzischen Vogelpark Bobenheim-Roxheim. Durch ein kleines Geschwür am Fuß war sie stets gut wiederzuerkennen. Aufgrund ihres außergewöhnlichen Verhaltens war Quax auch für Ornithologen interessant: Sie begleitete Weißstörche auf ihrer Reise in den Süden und überwinterte dort mit ihnen. Ein trauriges Schicksal ereilte den Pelikan im Jahr 2012. Mit schweren Verletzungen, Leberriss und inneren Blutungen wurde sie (gegen einen Strommast geprallt?) in der Pfalz aufgefunden und als Notfall sofort in den Luisenpark verbracht. Die tierärztliche Hilfe kam leider zu spät. Die rosafarbene Pelikandame verstarb am 16. Februar 2012 in Mannheim. Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016

15.05.2016 um 22:16 Uhr

Die kalte Sophie

von: buchzeiger   Kategorie: Mannheim und Umgebung

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus!

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016

Die letzte der fünf Eisheiligen, die kalte Sophie, fällt auf den heutigen 15. Mai 2016. Naja, das Mannheim-Wetter war tatsächlich ziemlich frisch und kühl. Trotzdem ist das, was man hier im Luisenpark auf den Wiesen sieht, natürlich KEIN Schnee, sondern Teppiche von Gänseblümchen bzw. Kastanienblüten. Schön sieht das aus! Foto: Brigitte Stolle Mai 2016
Foto (s): Brigitte Stolle

Mai 2016