Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

24.06.2016 um 16:20 Uhr

Schloss Saumur, Pilzhöhlen und Stundenbuch

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016
Ein weiteres hübsches Schloss aus Kalktuff: Schloss Saumur an der Loire ist eine beeindruckende dreiflügelige Anlage (14./16. Jahrhundert). Das Schloss ist unter anderem durch eine Miniatur im Stundenbuch des Herzogs von Berry berühmt geworden. Ein Foto ist nur aus dem fahrenden Auto heraus möglich - es regnet in Strömen. In den vielen Tuffsteinhöhlen und Kellern der Umgebung werden 70 Prozent des Landesbedarfs an Champignons (und anderen Pilzen) gezüchtet.

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016
Das Stundenbuch des Herzogs von Berry aus dem 15. Jahrhundert ist eine der berühmtesten illustrierten Handschriften. Ein Höhepunkt der spätmittelalterlichen Buchmalerei. Die Miniaturen stammen von den Brüdern Paul, Hermann und Jean von Limburg. Der Originaltitel des “Stundenbuches”: Les Très Riches Heures du Duc de Berry. Nachfolgend das Kalenderblatt für den Monat September. Es zeigt die Weinlese zu Fuße des Schlosses von Saumur, das einem Neffen des Duc de Berry gehörte. Seit der Miniatur wurden am Schloss einige Veränderungen vorgenommen, z. B. ist die Zinnenbekrönung nicht mehr vorhanden. Schaut man jedoch genauer hin, kann man das Schloss in dem alten Kalenderblatt durchaus wiedererkennen (Strebepfeiler, Wehrgänge).

Schlösser der Loire Saumur Tuffstein Stundenbuch des Herzogs von Berry Champignonzucht Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château de Saumur an der Loire
Foto (s): Brigitte Stolle

23.06.2016 um 20:46 Uhr

Urlaub an der Loire ... Leckereien

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien.

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien - Salade Océan - Foto: Brigitte Stolle 2016

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien - Salat und Ziegenkäse - Foto: Brigitte Stolle 2016

Nach einem anstrengenden Besichtigungsprogramm freut man sich auf einen Wein aus der Region und ein paar Leckereien - Grillé aux pommes - Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Mmmhhh !!!
Foto (s): Brigitte Stolle

23.06.2016 um 18:30 Uhr

Kleine Flugakrobaten in Candes-Saint-Martin

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016
Es gibt doch tatsächlich Menschen, die nach einem Urlaub im Tal der Loire mit dem Gedanken "Ich kann kein Schloss mehr sehen" nach Hause fahren. Naja, sooo weit geht es bei mir nicht. Trotzdem hier mal was GANZ anderes: eine Kirche :-) Candes-Saint-Martin liegt am Zusammenfluss von Loire und Vienne, also ganz in der Nähe von Montsoreau. Schön: das Haus des Töpfers und ein romantisch gelegenes Restaurant. Die Kirche St. Martin stammt aus dem 12./13. Jahrhundert und besitzt die typische Tuffstein-Optik der Gegend, die auch alle anderen Gebäude und Wohnhäuser auszeichnet. In der Kirche gibt es die "Chapelle Saint-Martin", die sich angeblich an der selben Stelle befinden soll, wo der Heilige Martin von Tours einst in seiner Zelle starb. Rund um das Portal: toller Skulpturenschmuck - und jede Menge Schwalben, kleine Flugraketen, die mit ihren akrobatischen Einlagen entzücken.

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Tal der Loire Candes Saint-Martin Kirche Tuffstein St. Martin Loire Vienne Schwalbe Schwalben hirondelle Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Candes-Saint-Martin
Foto (s): Brigitte Stolle

23.06.2016 um 16:35 Uhr

Bienvenue à Montsoreau - Willkommen in Montsoreau

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016
Montsoreau
gehört zu den „schönsten Dörfern Frankreichs“ (Les plus beaux villages de France). Das Schloss stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Im Vergleich zu dem zuletzt besichtigten romantischen Märchen- und Dornröschen-Schloss von Ussé mit seinen vielen Türmchen ist das „Château de Montsoreau“ ein eher strenger, sachlicher, nüchterner Bau. Architektonisch hat es mir sogar besser gefallen.

Schloss Montsoreau liegt an der Loire. Genau genommen fast an der Stelle, wo der Fluss Vienne in die Loire einmündet. Von der Dachterrasse aus kann man die Vereinigung der beiden Gewässer sehen und hat darüber hinaus einen wunderbaren Panoramablick in die weite Landschaft hinein.

In den Innenräumen ist die Ausstellung „Art & Language“ (Kunst & Sprache) zu sehen. Sehr gut gefallen haben mir die herrlichen Schlossfenster, durch die man die Loire gedämpft erkennen kann und deren Bleiverglasungen so vielfältig sind, dass kein Fenster dem anderen gleicht.

Schloss Montsoreau ist aus dem weißem Tuffstein erbaut, der im Loire-Tal allgegenwärtig ist. Er wird hier auch der „Wunderstein“ genannt, weil er den Bewohnern der Gegend jahrhundertelang ihr Auskommen sicherte. Kalktuff aus den Steinbrüchen wurde sogar von hier bis nach Algerien verkauft und dort verbaut – nicht ohne Grund wird Algier die „Weiße Stadt“ genannt. Grund dafür ist also, wie ich allerdings erst jetzt gelernt habe, der helle Tuffstein aus Montsoreau und Umgebung. Einige der schönsten Loire-Schlösser sind aus diesem Kalktuff errichtet, der die kulturelle Identität des Tales deutlich prägt. Straßennamen wie „Steinbrechergässchen“ zeugen von der alten Tradition. Die ehemaligen Steinbrüche bzw. die im Fels entstandenen Hohlräume sind heute Weinkeller, Höhlenhäuser, Pilzzuchtbetriebe.

Alexandre Dumas' Roman „Die Dame von Monsoreau“ (hier "Mon" ohne -t-) spielt genau hier und besitzt sogar einige Körnchen historische Wahrheit. Dumas erzählt die Liebesgeschichte zwischen Louis Clermont und Diane, der Ehefrau des Herzogs von Montsoreau. Die angeberische Prahlerei über das Techtelmechtel kostete den Liebhaber das Leben. In einem Brief, der tragischerweise dem Herzog in die Hände fiel, bezeichnete er Diane als die "Hirschkuh des Jagdmeisters", die ihm in die Falle gegangen sei. Der gehörnte Ehemann tötete den Rivalen, Herzog und Herzogin hatten daraufhin zusammen - Happyend? - noch 7 Kinder. 

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire Montsoreau Alexandre Dumas Tuffstein Kalktuff Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château de Montsoreau
Foto (s): Brigitte Stolle

22.06.2016 um 15:28 Uhr

Wer ist Kim Kardashian?

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweiht und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt.

(Ach ja, ich habe gegoogelt: Kim Kardashian
= US-amerikanisches Model und Reality-TV-Teilnehmerin :-)
    

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Viele der größeren Loire-Schlösser haben eine eigene Schlosskapelle, die entweder ein Raum im Schloss selbst ist - oder eine kleine Kapelle ganz in der Nähe. Hier, bei Château d'Ussé, ist es "Notre Dame d'Ussé". Sie wurde, wie nachstehende Inschrift informiert, im Jahr 1528 von Charles d'Espinay und dessen Ehefrau Lucrèce de Pons in Auftrag gegeben. Die Kapelle ist der Heiligen Anna geweihnt und im Innenraum findet man ein Chorgestühl aus dem 16. Jahrhundert. Das Besondere an der kleinen, aber feinen Renaissance-Kapelle ist für mich - nein, nicht dass Kim Kardashian (wer ist das überhaupt?) 2014 hier und im Dornröschenschloss nebenan geheiratet hat - sondern, dass dieses Kleinod niemals restauriert worden ist. Es befindet sich noch in echtem Originalzustand, was nicht allzu häufig vorkommt. Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre
Foto (s): Brigitte Stolle

22.06.2016 um 13:42 Uhr

Heiterkeit nach der Wein-Degustation

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar). Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation. Foto: Brigitte Stolle 2016

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar).

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar). Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation. Foto: Brigitte Stolle 2016

Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation:

Zu einem Schloss an der Loire (hier: Château d'Ussé) gehört natürlich ein Weinkeller. Es werden einige Weinflaschengrößen gezeigt: Bouteille (Normalflasche) - Magnum - Jeroboam - Methusalem - Balthazar (Balthasar). Nebenan herrscht ausgelassene Heiterkeit nach einer Wein-Degustation. Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre
Foto (s): Brigitte Stolle

22.06.2016 um 08:10 Uhr

Ussé: Besichtigung der Schloss-Innenräume (inkl. Vogelnest)

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016
Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten!

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Pssst, ganz leise! Die Vogelmutter zeigt sich schon leicht nervös.

Schlösser der Loire. Das Château d'Ussé ist in drei Bauperioden entstanden. Entsprechend auch die Vielfältigkeit der Innenräume, des Mobiliars, der Kunstsammlungen, Tapisserien und Moden. Wachsfiguren beleben die Räume und zeigen Szenen aus dem damaligen Leben. Steigt man weiter nach oben, in Turm, Dachboden, Speicher ... dort, wo sich die Prinzessin Aurore mit der Spindel gestochen hat ... begegnet man nur noch wenigen Besuchern. Es befinden sich dort interessante Gegenstände zwischen Staub und Spinnweben. Und hinter einer alten Holztür kann man, wenn man ganz leise und vorsichtig ist, eine Vogelmutter beim Brüten und Füttern beobachten! Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre
Foto (s): Brigitte Stolle

21.06.2016 um 17:58 Uhr

Ussé: Park- und Gartenanlage von André le Nôtre

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016
Château d'Ussé
: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre.

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Ob die kleine Brücke über die Indre diesen dicken Brummer aushält?

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Château d'Ussé: Ein Märchen- und Lustschloss mit Ausblick auf das Tal der Loire und den Fluss Indre. Der Entwurf für die Park- und Gartenanlage stammt von dem berühmten Gartenarchitekten von Versailles: von André le Nôtre. Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre
Foto (s): Brigitte Stolle

21.06.2016 um 14:44 Uhr

Dornröschen - La Belle au Bois Dormant - Sleeping beauty

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt.

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben.

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt, ist "Prince Charmant" :-)))

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
Rosen
spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und keine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ...

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016
Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ...

Der gestiefelte Kater (Le Chat botté):

À Rigny-Ussé, je lis, tu lis, ils lisent. Ich lese, du liest, sie lesen ... Ja, was lesen sie denn in Rigny-Ussé? Na, wahrscheinlich Märchen. Und ganz besonders das Märchen "Dornröschen", das im französischen Original "La belle au bois dormant" heißt. - Der 1628 in Paris geborene französische Schriftsteller Charles Perrault, der durch seine Märchensammlung "Histoires ou Contes du temps passé" (Geschichten oder Erzählungen aus alter Zeit) bekannt ist, hat sich bei einem Aufenthalt im Schloss von Ussé von der Romantik des Ortes und der turmreichen Schlossanlage zu dem Märchen inspirieren lassen, das später die deutschen Brüder Grimm von ihm übernommen und in "Dornröschen" umgetauft haben. - Im Gegensatz zu dem deutschen "Dornröschen" der Gebrüder Grimm hat die Prinzessin in der Geschichte von Charles Perrault einen Namen: sie heißt Aurore. Und der junge Prinz, der sie nach 100 Jahren aus dem Schlaf erweckt ist "Prince Charmant". - Rosen spielen im Märchenschloss von Ussé natürlich eine große Rolle, auch wenn der Name "Dornröschen" botanisch gesehen nicht korrekt ist. Rosen besitzen Stacheln und deine Dornen. Genau genommen müsste das Märchen "Stachelröschen" heißen ... dies aber nur mal so am Rande erwähnt ... Neben der "Schlafenden Schönen im Walde" stammen noch viele andere bekannte Märchen unserer Gebrüder Grimm aus der Feder des Franzosen Charles Perrault: Aschenputtel (Cendrillon) zum Beispiel. Und: Blaubart (La Barbe bleu), Rotkäppchen (Le Petit Chaperon rouge), der gestiefelte Kater (Le Chat botté), der kleine Däumlich (Le Petit Poucet) ... Foto: Brigitte Stolle 2016


Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre
Foto (s): Brigitte Stolle

20.06.2016 um 20:15 Uhr

Der Schlosskater von Ussé

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016 Eintrittskarte

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-)

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Château Ussé befindet sich in Privatbesitz und wird von Herrn Herzog de Blacas bewohnt - und von einem sehr anhänglichen, aufdringlichen, dominanten, zärtlichkeitsbedürftigen Schlosskater. Wir gehören zu den ersten Besuchern des Tages; entsprechend ausgehungert nach Streicheleinheiten werden wir begrüßt. Man streicht um unsere Beine, springt uns auf den Schoß und markiert uns ausgiebig mit Pheromonen. Ein liebes Tier :-) Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre

Foto (s): Brigitte Stolle

20.06.2016 um 17:09 Uhr

Märchenschloss Château d'Ussé

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.
Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Auf dem Programm steht das "Märchenschloss" Ussé. Wie schon das Château de Chinon zählt es zu den Schlössern der Loire, obwohl es an einem ihrer Nebenflüsse, der Indre, liegt. Der Ort selbst nennt sich Rigny-Ussé und befindet sich im Département Indre-et-Loire. Wir sind zu früh. Die Kasse hat noch nicht geöffnet, das Schloss liegt im frühen Morgennebel. Wir kaufen uns ein Baguette, schlendern durch den blühenden kleinen Ort, trinken einen Kaffee ... nach und nach füllen sich Straßen und Parkplätze, Radfahrer, Wanderer und Autotouristen nähern sich der Schlossanlage. Um Punkt 10 Uhr öffnet die Eintrittskasse - und einer Besichtigung steht nichts mehr im Wege.

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Château d'Ussé in Rigny-Ussé an der Indre
Foto (s): Brigitte Stolle

20.06.2016 um 07:30 Uhr

Citroën 2CV (deux chevaux), die beliebte “Ente”

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden.

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden. Foto Brigitte Stolle 2016

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden. Foto Brigitte Stolle 2016

Der Citroën 2CV (deux chevaux = zwei Pferde). Bei uns als ENTE bekannt und bei Oldtimerfans beliebt. Die Schweizer sagen "Döschwo" dazu. Hier gleich eine ganze Entenparade im Gänsemarsch. Entdeckt habe ich das nette Ensemble zufällig auf einem verwilderten Grundstück in Rigny-Ussé im Tal der Loire, unweit des berühmten Château d'Ussé, das wir gleich besuchen werden. Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Rigny-Ussé
Foto (s): Brigitte Stolle

19.06.2016 um 20:57 Uhr

Wein aus Chinon - à votre santé !

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016
Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh!

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Wein aus Chinon - à votre santé !

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Ein Abendspaziergang entlang der baumgesäumten Vienne. Ein kleines Idyll. Und nachdem wir heute Vormittag während der Schlossbesichtigung die hübschen Weinberge des Ortes entdeckt haben, lassen wir den Abend bei einer Flasche Rotwein aus Chinon ausklingen. Mmmhhh! Wein aus Chinon - à votre santé ! Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016

Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne
Foto (s): Brigitte Stolle

19.06.2016 um 17:18 Uhr

Besichtigung Château de Chinon

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro.

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick aus frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen ...

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

... geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit
Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

(Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten

Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Jeanne d'Arc habe ich bereits HIER erwähnt:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Wenn man vom Turm hinunterschaut und die
einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt ...

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

... möchte man dort unten gerne einen kleinen
Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen
Paroramablicke in
den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft:

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Nun geht's also mal rein ins "Château de Chinon", das, obwohl eigentlich eine Burg und gar nicht an der Loire, sondern an deren Nebenfluss Vienne gelegen, dennoch offiziell zu den Loire-Schlössern gezählt wird. "La forteresse royale", Eintrittspreis (Stand 2016): 8,50 Euro. Während wir am frühen Vormittag, relativ bescheiden, auf der großen Wiese unter den rot blühenden Kastanienbäumen ein kleines Frühstückspicknick mit frischem Baguette, harten Eiern, Äpfeln und Mineralwasser zu uns nehmen, geht es nebenan hoch her. Mittelalterliche Szenen mit Schlemmen, Feiern, Musizieren werden hier gezeigt. (Wendel-)Trepp auf, Trepp ab in mittelalterlichen Gemäuern mit interessanten Entdeckungen in den Innenräumen und tollen Ausblicken nach unten. Jeanne d'Arc habe ich bereits erwähnt. Wenn man vom Turm hinunterschaut und die einladenden Liegestühle des Gartencafés entdeckt, möchte man dort unten gerne einen kleinen Kaffee trinken, bevor die Besichtigung weitergeht. Und immer wieder gibt es von hoch oben diese tollen Paroramablicke in den Burghof, auf den Fluss und in die weite Landschaft. Fotos: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

19.06.2016 um 11:36 Uhr

Weißer Kalktuff prägt das Bild ...

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

... zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein.

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016
 
Fahrstuhl oder Fußmarsch?

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Der typische weiße Kalktuff der Gegend - ein heller und freundlicher Anblick:

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Herrliche Blicke von oben auf Stadt, Land, Fluss ...

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Weißer Kalktuff prägt das Bild zahlreicher Schlösser der Loire und ihrer Nebenflüsse. So auch hier bei "Château de Chinon". Man erreicht die Burg, von der Altstadt kommend, entweder zu Fuß oder über den Fahrstuhl und hat von oben (auch schon außerhalb der eintrittspflichtigen Bereiche) einen fantastischen Blick auf das Dächergewirr der restaurierten Altstadt, auf den baumgesäumten Fluss Vienne und in die weite Landschaft hinein - Foto: Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle

18.06.2016 um 23:23 Uhr

Herrchen gesucht

Good home wanted.

Herrchen gesucht Good home wanted Foto Brigitte Stolle 2016

18.06.2016 um 17:34 Uhr

Kleine Stadt, große Geschichte: Jeanne in Chinon

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Foto Brigitte Stolle 2016
Jeanne d’Arc
, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen.

Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Foto Brigitte Stolle 2016

Jeanne d’Arc, die „Jungfrau von Orléans“, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche, geboren 1412 in Lothringen. Hier, in Chinon ist ihr ein Reiterstandbild auf dem Marktplatz und eine Abteilung im Museum gewidmet. 1429 fand im „Château de Chinon“ ihre Begegnung mit dem französischen König Karl statt. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass er Orléans zu Hilfe eilen und ihr das Kommando über eine Armee überlassen sollte, um die Engländer aus Frankreich zu vertreiben. Johanna von Orléans starb 1431 im Alter von 19 Jahren in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne
Foto (s): Brigitte Stolle

18.06.2016 um 14:32 Uhr

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß?

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß?

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

Wer macht das Rennen und gewinnt den saftigen Blumenstrauß? - Foto: Brigitte Stolle 2016

17.06.2016 um 08:53 Uhr

Rabelais - extreme Sinnesfreuden

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016) Text und Foto: Brigitte Stolle 2016
Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker ... einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen :-) Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016)

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016) Text und Foto: Brigitte Stolle 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. (Brigitte Stolle, 2016) Text und Foto: Brigitte Stolle 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. Test und Foto: Brigitte Stolle, 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. Test und Foto: Brigitte Stolle, 2016

Hier sitzt er, der berühmteste Sohn der Stadt Chinon: François Rabelais, geboren 1499 allhier, gestorben 1552 in Paris. In Chinon taucht sein Name vielerorten auf: Restaurants sind nach ihm benannt, Straßen, Plätze. Rabelais war Arzt, Heiler, Bettelmönch, Satiriker … einer der bedeutendsten französischen Renaissance-Schriftsteller und noch dazu einer, an dem sich die Geister scheiden. Sein Romanzyklus „Gargantua und Pantagruel – ein Werk übermütiger Sinnesfreude“ ist Literatur-Interessierten ein Begriff. Ganz besonders natürlich in seinem Heimatland Frankreich, wo sich bis heute viele Redewendungen der Alltagssprache auf Rabelais und seine Bände beziehen und sich mittlerweile verselbstständigt haben: un appétit pantagruélique – ein pantagruelischer Appetit / un repas gargantuesque - ein gargantuesker Schmaus usw. Auch seine Zitate, Aussprüche, Aphorismen sind nach wie vor bekannt: „Der Appetit kommt beim Essen. – Besser ist’s, zum Lachen schreiben denn zum Weinen; eigenstes der Menschen ist das Lachen. – Eine gesunde Seele kann nicht in einem trockenen Körper wohnen. – Zieh den Vorhang, die Komödie ist aus.“ Ironie, Witz, Sarkasmus und derber Realismus prägen sein Werk. Bedenkt man zum Beispiel die in „Gargantua und Pantagruel“ in obszöner Sprache und peinlichster Ausführlichkeit dargelegte Abhandlung zum Thema, wie und womit man sich nach dem Toilettenbesuch den Popo abwischen sollte und dass dafür weiche, flaumige Entenküken am besten geeignet seien (ja pfui, die armen Tierchen!), kann man das Werk kaum als realistisch und derb, sondern muss es als sehr-sehr-sehr derb bezeichnen. Ähnliches gilt für Szenen zu Geschlechtsverkehr und üppigem Fressen. Ein extrem „sinnenfreudiges“ Werk für starke Nerven. Test und Foto: Brigitte Stolle, 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne
Foto (s): Brigitte Stolle

17.06.2016 um 05:53 Uhr

Oldtimer Renault 4 CV

von: buchzeiger   Kategorie: Frankreich

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016
Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Dass "boulanger" Bäcker heißt und eine "boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall.

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Knuffig sieht er aus, der Renault 4 CV. Er hat mir gleich gefallen wie er da so in einem Stadtpärkchen in Chinon direkt am Ufer der Vienne stand und mit einem hölzernen Fass auf dem Buckel Werbung für das "Musée des Vins" machte. Und für ein Restaurant namens "Dédé la Boulange". - Da musste ich nachschlagen. Das "Boulanger" Bäcker heißt und eine "Boulangerie" eine Bäckerei ist, sollte Frankreichreisenden ja geläufig sein. Aber "la Boulange"? Na ja, es wird mit "Bäckerhandwerk" übersetzt. Da hätte man irgendwie auch selber drauf kommen können :-) Ein süßer Oldtimer auf jeden Fall. Foto Brigitte Stolle 2016

Frankreich-Urlaub Mai/Juni 2016
Schlösser und Orte an der Loire und ihren Nebenflüssen
hier: Chinon an der Vienne

Foto (s): Brigitte Stolle