Baseler Leckerli - ein Honiggebäck
Lebkuchen-Variationen
Heute:
Die Baseler Leckerli sind fertig!
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Baseler Leckerli
(mancherorts auch Läckerli) geschrieben
Das Rezept:
400 g Bienenhonig - natürlich von "meinen" Bienen - und 200 g Zucker werden in einen großen Kochtopf gegeben, aufgekocht und circa 2 Minuten köcheln gelassen.
Dann schaltet man den Ofen auf kleine Flamme und rührt folgende Zutaten unter die köstlich duftende Honigmasse:
Jetzt den Topf von der Herdplatte nehmen und die Masse etwas abkühlen lassen.
Circa 260 g bis 300 g Mehl (Menge variiert etwas, je nachdem ob Vollkorn- oder weißes Mehl verwendet wird, wie fein die Mandeln gemahlen bzw. gehackt wurden).
Das Mehl wird löffelweise in den Kochtopf gegeben und mit einem Kochlöffel verrührt. Dann knetet man die Masse auf einer (bemehlten) Arbeitsfläche gut durch, bis sie nicht mehr klebt und sich zu einer Kugel formen lässt.
Der Teig muss in einer Schüssel mit einem Tuch bedeckt circa 1 Stunde ruhen.
Den „ausgeruhten“ Teig in 4 Teile schneiden und in nicht zu dünne Teigplatten (5 bis 8 cm dick) ausrollen. In Stückchen schneiden und die Ecken abrunden. Nicht allzu dicht auf ein Backblech mit Backtrennpapier legen.
Im vorgeheizten Backofen (180 °C) ungefähr 20 Minuten backen. Anhaftendes Mehl abbürsten.
Guss: 50 g Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren und die Leckerli damit bestreichen.
Wie die meisten Gebäcke aus Honig sind auch die Leckerli ziemlich hart. Wer sie so hart mag, legt sie gleich nach dem Auskühlen in Blechdosen. Sie sind mindestens 2 Monate haltbar.
Wer die Leckerli gerne weicher isst, lässt sie ein paar Tage an der Luft liegen und legt sie dann zusammen mit einem halben Apfel in eine Blechdose, deren Deckel nicht ganz geschlossen ist.
Einige Leckerli wurden mit einer Schokoglasur überzogen. Es sind dann zwar nicht mehr die "echten" Original-Baseler Leckerli, schmecken aber auch sehr gut!
Dann schaltet man den Ofen auf kleine Flamme und rührt folgende Zutaten unter die köstlich duftende Honigmasse:
150 g gemahlene Mandeln
50 g gehackte Mandeln
80 g Zitronat
80 g Orangeat
1 Teelöffel gemahlener Zimt
1 Prise gemahlene Nelken
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Salz
abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
2 Esslöffel Kirschwasser
Jetzt den Topf von der Herdplatte nehmen und die Masse etwas abkühlen lassen.
Circa 260 g bis 300 g Mehl (Menge variiert etwas, je nachdem ob Vollkorn- oder weißes Mehl verwendet wird, wie fein die Mandeln gemahlen bzw. gehackt wurden).
Das Mehl wird löffelweise in den Kochtopf gegeben und mit einem Kochlöffel verrührt. Dann knetet man die Masse auf einer (bemehlten) Arbeitsfläche gut durch, bis sie nicht mehr klebt und sich zu einer Kugel formen lässt.
Der Teig muss in einer Schüssel mit einem Tuch bedeckt circa 1 Stunde ruhen.
Den „ausgeruhten“ Teig in 4 Teile schneiden und in nicht zu dünne Teigplatten (5 bis 8 cm dick) ausrollen. In Stückchen schneiden und die Ecken abrunden. Nicht allzu dicht auf ein Backblech mit Backtrennpapier legen.
Im vorgeheizten Backofen (180 °C) ungefähr 20 Minuten backen. Anhaftendes Mehl abbürsten.
Guss: 50 g Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft zu einer dickflüssigen Glasur verrühren und die Leckerli damit bestreichen.
Wie die meisten Gebäcke aus Honig sind auch die Leckerli ziemlich hart. Wer sie so hart mag, legt sie gleich nach dem Auskühlen in Blechdosen. Sie sind mindestens 2 Monate haltbar.
Wer die Leckerli gerne weicher isst, lässt sie ein paar Tage an der Luft liegen und legt sie dann zusammen mit einem halben Apfel in eine Blechdose, deren Deckel nicht ganz geschlossen ist.
Einige Leckerli wurden mit einer Schokoglasur überzogen. Es sind dann zwar nicht mehr die "echten" Original-Baseler Leckerli, schmecken aber auch sehr gut!
Ein ganz besonderer Dank an die Bienen !!!



