Die einen schützen, die anderen fressen?
Die einen schützen, die anderen fressen?
Die Tatsache, dass die Tiere, die dem Menschen den größten "Nutzen" bringen am schlechtesten behandelt werden, ist keine Neuigkeit, sie ist ein Stück Alltag, eine "Normalität", eine grausame und tierverachtende Realität, die immer dort zu Tage tritt, wo mit Tieren viel Geld verdient wird. Im Sinne von "Nutzen" ist hier aber einmal nicht der "Gewinn" des Tierhalters, des Landwirtes oder des Massentierhalters gemeint.
Verzicht (?) auf Fleisch
Wenn wir uns die zahlreichen, mühevollen, und unbestritten ernsthaften und ebenso wichtigen Aktivitäten bestimmter "Tier"schützer ansehen, werden wir mit einem Rassismus konfrontiert, der förmlich zum Himmel stinkt! Es wird alles getan, dass es ihnen gut geht, den zahlreichen Katzen, Hunden, Meerschweinchen und all den anderen "Streicheltieren". Es wird kastriert, es wird vermittelt, es wird um Spendengelder geworben für all die Tiere, die ob der Nähe zu uns Menschen wohl besonders privilegiert zu sein scheinen. Man scheut keine Mühe, keine Arbeit um das Los dieser Tiere zu verbessern, aber das einfachste, hier sogar in Form von "Nichttun", das schaffen diese Tierschützer anscheinend nicht: Den Verzicht (?) auf "Fleisch"!
Die einen fress´ ich, die anderen streichel ich
Kein Fleisch zu essen bedeutet, etwas für die Tiere jenseits unserer Wohnzimmer zu tun. Was unterscheidet denn den niedlichen Kater, der abends von Frauchen zärtlich gekrault wird, von dem Schwein, das "nach Verarbeitung" als "fein drapierte Tierleiche" auf Frauchens oder Herrchens Teller landet? Hatte dieses Schwein kein Recht auf Leben? Dürfen wir wirklich unterscheiden zwischen essbaren - sprich nutzbaren Tieren - und Tieren, die es "Wert" sind gestreichelt zu werden? Kann es für ernsthafte Tierschützer eine Zweiklassen-Gesellschaft geben: Die einen fress´ ich, die anderen streichel ich?
Das Leiden der so genannten "Nutz"tiere ist zweifelsfrei um ein Vielfaches (nicht nur zahlenmäßig) höher und brutaler, als das der Straßenkatzen oder der ausgesetzten Hunde, die in den total überlasteten Tierheimen ihr Dasein fristen. Die Menge und der Umfang des Tierleids können es also nicht sein - woher also kommt das inkonsequente Verhalten dieser (Streichel-)Tierschützer?
Mehr Informationen bei Tierschutz-online !!!




wollt dir ein liebes Grüßchen hierlassen und ein fettes ++ für FLEISCHLOS glücklich!
Buchzeiger
auch dir einen erfüllten Tag und alles Liebe!
Was den Fleischkonsum von Tierfreunden und Nicht-Tierfreunden angeht, träume ich immer noch vom goldenen Mittelweg: Wenn Otto-Normal-Konsument sich angewöhnen würde, deutlich weniger Fleisch zu essen, hätte er auch Geld, qualitativ hochwertigeres Fleisch aus besserer Haltung zu kaufen. Das gilt für mich nicht nur für Fleisch. Keiner ist unfehlbar und natürlich kaufe ich auch konventionelle Produkte und wenn mich der Heißhunger packt auch mal was richtig Ungesundes (*grins*), aber letztlich sage ich mir: Wir reden von LEBENSmitteln. Das ist das, was unser Körper zum Leben braucht. Da sollte man schon ein wenig nachdenken, was man sich so „reintut“. Jetzt muss ich nur noch meine beiden Katzen (auch Produkte menschlicher Grausamkeit) dazu kriegen, das gute Futter aus Bio-Schlachtabfällen zu fressen… *seufz*
leo14