Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

12.05.2007 um 08:40 Uhr

Einheitsglas des deutschen Imkerbundes

Einheitsglas des
Deutschen Imkerbundes
mit grünem Etikett


In einigen deutschen Großstädten (Dortmund, München, Berlin, Köln) wurden Honiggläser mit verschiedenen Etiketten ausgestellt. Das bis heute übliche Imkerglas mit grünem Etikett gefiel den Verbrauchern am besten.


Bestandteile des Imkeretikettes:

Verfalldatum auf dem Deckel (weißes Schildchen) – 2 Jahre ab Abfülltag
Name und Anschrift des Imkers
Sortenbezeichnung
Überwachungsnummer: L-XX… (Herkunft des Honigs) Los-Kennzeichnung


Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenEike schreibt am 12.05.2007 um 11:04 Uhr:Ich habe den dib-Hioniglehrgang besucht das der Gewährsstreifen es DIB ein gut eingeführtes Markenzeichen ist. Wenn man aufmerksam Herkunft und Verarbeitung einiger Honige in Supermärkten usw verfolgt kann ich as auch gut nachvollziehen. Zudem weiß ich jetzt selbst, wie gründlich und sorgfältig die Behandlnng des Honigs beim DIB gelehrt wir. Es gibt natürlich auch zahlreiche - mir auch bekannte - Imkerkollegen, die nicht das DIB-Logo führen. Doch das sind auch regional tätige Imker, die Wert auf ihre Arbeit legen.
  2. zitierenbeastlover schreibt am 12.05.2007 um 11:14 Uhr:bezeichnungen wie sie sein sollten :-)
  3. zitierenbuchzeiger schreibt am 26.05.2007 um 16:17 Uhr:Vielen Dank für den interessanten Kommentar, Eike!
    beastlover: Das finde ich auch!

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