In ein Wespennest gestochen ...
Heute zur Abwechslung mal keine Bienen!
Speziell für Veela :-)
Vor Kurzem hatte ich Gelegenheit, einer Wespenkönigin beim Nestbau zuzuschauen.

Schüchtern versteckt sie sich! Kuckuck, wo bist du?
Wie man sieht, besteht das Nest aus einer dünnen, leichten, papierartigen Masse. Die Wespe sammelt morsches Holz, speichelt es ein, zerkaut es und verwendet es als Baumaterial.
Die Zellen sind nach unten geöffnet. Anfangs bestehen sie aus nur wenigen Zellen. Sind neue Arbeiterinnen geschlüpft, wird weiter gebaut. Je nach Wespenart sind die Nester unterschiedlich groß.
Die Nester werden entweder frei aufgehängt (in Bäumen, auf Dachböden oder wie z. B. hier an einer unbenutzten Tür). Andere Arten sind „Dunkelhöhlennister“ und bevorzugen dunkle Räume, gerne auch Rolllädenkästen usw.
Auf meinem Foto kann man sehr schön die Eier und verdeckelte Zellen mit Brut erkennen.
Wenn eine Wespe ausschlüpft, wird sie von der Königin begrüßt, dann geht es gleich an die Arbeit, das heißt, das Nest wird vergrößert.
Es heißt, dass Wespen sich gegenseitig am Gesicht erkennen können.
Während bei den Bienen das ganze Volk und die Königin überwindern, sterben Wespen am Jahresende. Die jungen, frisch geschlüpften Königinnen bilden jede für sich ein neues Volk.
Ernährung: Nektar, Pollen, Pflanzensäfte, Tierisches (z. B. Schinken vom Frühstückstisch, Pizza mit Salami, Hamburger usw.), Fleisch von toten oder erbeuteten Tieren (z. B. meine Bienen).
Die häufigsten staatenbildenden Wespen (es gibt auch Solitärwespen) in Mitteleuropa sind die "Gemeine Wespe" (Vespula vulgaris) und die "Deutsche Wespe" (Vespula germanica). Die deutsche Wespe hat auf der Stirnplatte drei schwarze Punkte, die Gemeine Wespe einen breiten Strich.
Bei der fotografierten Wespenkönigin konnte ich leider nicht erkennen, ob sie „deutsch“ oder „gemein“ war, denn sie bot mir selten die Stirn, sondern versteckte sich vor mir.
Meist steht uns der Sinn sowieso nicht danach, der Wespe auf die Stirne zu blicken, da wir damit beschäftigt sind, unseren Eisbecher oder unser Marmeladenbrötchen zu verteidigen – futterneidisch wie wir sind.
Schuld an dem schlechten Ruf, den Wespen bei den Menschen haben, sind vor allem die „Deutschen“ und die „Gemeinen“ Wespen. Nur diese bedrängen uns und machen sich über unsere Nahrung her. Sie werden daher auch „Zwetschenkuchenwespen“ genannt.
Die Zellen sind nach unten geöffnet. Anfangs bestehen sie aus nur wenigen Zellen. Sind neue Arbeiterinnen geschlüpft, wird weiter gebaut. Je nach Wespenart sind die Nester unterschiedlich groß.
Die Nester werden entweder frei aufgehängt (in Bäumen, auf Dachböden oder wie z. B. hier an einer unbenutzten Tür). Andere Arten sind „Dunkelhöhlennister“ und bevorzugen dunkle Räume, gerne auch Rolllädenkästen usw.
Auf meinem Foto kann man sehr schön die Eier und verdeckelte Zellen mit Brut erkennen.
Wenn eine Wespe ausschlüpft, wird sie von der Königin begrüßt, dann geht es gleich an die Arbeit, das heißt, das Nest wird vergrößert.
Es heißt, dass Wespen sich gegenseitig am Gesicht erkennen können.
Während bei den Bienen das ganze Volk und die Königin überwindern, sterben Wespen am Jahresende. Die jungen, frisch geschlüpften Königinnen bilden jede für sich ein neues Volk.
Ernährung: Nektar, Pollen, Pflanzensäfte, Tierisches (z. B. Schinken vom Frühstückstisch, Pizza mit Salami, Hamburger usw.), Fleisch von toten oder erbeuteten Tieren (z. B. meine Bienen).
Die häufigsten staatenbildenden Wespen (es gibt auch Solitärwespen) in Mitteleuropa sind die "Gemeine Wespe" (Vespula vulgaris) und die "Deutsche Wespe" (Vespula germanica). Die deutsche Wespe hat auf der Stirnplatte drei schwarze Punkte, die Gemeine Wespe einen breiten Strich.
Bei der fotografierten Wespenkönigin konnte ich leider nicht erkennen, ob sie „deutsch“ oder „gemein“ war, denn sie bot mir selten die Stirn, sondern versteckte sich vor mir.
Meist steht uns der Sinn sowieso nicht danach, der Wespe auf die Stirne zu blicken, da wir damit beschäftigt sind, unseren Eisbecher oder unser Marmeladenbrötchen zu verteidigen – futterneidisch wie wir sind.
Schuld an dem schlechten Ruf, den Wespen bei den Menschen haben, sind vor allem die „Deutschen“ und die „Gemeinen“ Wespen. Nur diese bedrängen uns und machen sich über unsere Nahrung her. Sie werden daher auch „Zwetschenkuchenwespen“ genannt.




Wünsche dir einen schönen Sonntag!
Gruß
Veela
Beastlover: Hornissen sind ebenfalls ein interessantes Kapitel und weitaus friedvoller als oft angenommen.