Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

25.10.2007 um 04:00 Uhr

Luisenpark Mannheim: Chinesische Anlage + Karla

von: buchzeiger   Kategorie: Karla Kunstwadl

Karla Kunstwadl bestaunt das Teehaus mit chinesischer Gartenanlage im Luisenpark Mannheim.

Das chinesische Teehaus (Duojingyuan = Garten der vielen Ansichten) wurde in Zusammenarbeit mit Mannheims chinesischer Partnerstadt Zhenjiang (Provinz Jiangsu), der Klaus- Tschira-Stiftung in Heidelberg und dem Ostasieninstitut Ludwigshafen angelegt.

Schön!

Was heißt das?

Pagode?
 
 
Karla und ein "chinesischer Löwe":


Auch chinesische Bonsai-Bäumchen
gibt es zu sehen:

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenpompokaia schreibt am 27.10.2007 um 08:07 Uhr:Zwar bin ich kein Chinese, sondern Japaner, aber das kann ich einigermaßen verstehen.
    Die vier chinesichen Schriften scheinen ein Teil irgendeines Gedichtes zu sein.

    Die erste Schrift ist wohl auf Japanisch wie "Schou" auszusprechen, bedeutet ein Musikinstrument aus dem alten China. Auf Deutsch ruft man es anscheinend "Mundorgel". Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Mundorgel oder http://images.google.com/images?sourceid=navclient&hl=ja&ie=UTF-8&rls=RNWE,RNWE:2006-31, RNWE:ja&q=%E7%AC%99&oe=UTF-8&um=1&sa=N&tab=wi

    Die zweite bedeutet "singen", auf Japanisch "ka" ausgesprochen.

    Die dritte ist "wandern", "nyou" ausgesprochen, und die vierte heißt "Buch", "scho" ausgesprochen.

    Also bedeutet das Ganze "schou ka, nyou scho" ungefähr "auf Schou begleitet singen, im Buch lesen". Dieses stellt, scheint mir, etwa den ruhigsten und zufriedenen seelischen Zustand des Menschen dar.
  2. zitierenbuchzeiger schreibt am 27.10.2007 um 08:21 Uhr:Ich hätte nicht gedacht, dass überhaupt jemand auf meine Frage antworten kann.
    Wunderbar, ganz herzlichen Dank!

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