Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

19.10.2010 um 04:00 Uhr

Ringelblumensalz

von: buchzeiger   Kategorie: Blumen und Pflanzen   Stichwörter: Ringelblumensalz, Fleur, de, Sel

Aus Fleur de Sel und meinen getrockneten Ringelblumen
habe ich ein Salz hergestellt, dessen Farbe mir sehr gefällt:




 


Aus Wikipedia:

Die Fleur de Sel (dt. „Salzblume“, sp. „Flor de Sal“) ist das beste Meersalz, es entsteht nur an heißen und windstillen Tagen als hauchdünne Schicht an der Wasseroberfläche und wird in Handarbeit mit einer Holzschaufel abgeschöpft. Es wird an der Algarve, in der Bretagne („Fleur de Sel de Guérande“), („Fleur de Sel de l'Ile de Ré, fleur de sel de Noirmoutier“), in der Camargue („Fleur de Sel de Camargue“) und als „Flor de Sal d'es Trenc“ in Ses Salines auf Mallorca gewonnen. Dieses Erzeugnis kommt immer unbehandelt in den Handel. Gourmets schätzen den Geschmack wegen der Calcium- und Magnesiumsulfat-Anteile, die im Steinsalz nicht enthalten sind.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenaloneone schreibt am 19.10.2010 um 08:26 Uhr:Die Farbe ist wirklich schön... benutzt du das Salz jetzt auch zum Kochen, Würzen usw?
  2. zitierenSeren_a schreibt am 19.10.2010 um 11:30 Uhr:Ist das eine Kreation von Dir oder gibt's das schon? Sieht schön aus.
  3. zitierenbuchzeiger schreibt am 19.10.2010 um 11:51 Uhr:@aloneone: Natürlich wird dieses Salz in der Küche jetzt mit Begeisterung eingesetzt und verwendet.

    @seren_a: Also ich hab mir das als Verwendungszweck für meine Ringelblumen selbst ausgedacht - was aber nicht heißt, dass nicht vielleicht auch schon jemand anders diese Idee vor mir hatte.
  4. zitierenPelegrina schreibt am 19.10.2010 um 16:21 Uhr:Das hört sich herrlich an, schmeckt bestimmt auch super lecker. Hmmmm. Tolle Idee!
  5. zitierenbuchzeiger schreibt am 19.10.2010 um 19:10 Uhr:Es ist vor allem die tolle Farbe, die das Ringelblumen-Salz so anziehend für mich macht. Man bildet sich zwar ein, dass es einen "leicht fruchtigen" Beigeschmack hat, aber ich bin mir nicht sicher.
  6. zitierenPelegrina schreibt am 20.10.2010 um 14:23 Uhr:Da ich ja jetzt einen Garten habe und Ringelblumen so liebe: Kann ich die selbst anbauen/anpflanzen oder muss ich die im Topf kaufen. Nein, ich habe keinen grünen Daumen. :o)
  7. zitierenbuchzeiger schreibt am 20.10.2010 um 18:01 Uhr:Ich hab auch keinen grünen Daumen - nicht mal einen Garten :-( Ich hab mir ein Tütchen mit Ringelblumensamen gekauft, die sind geringelt wie winzige Schweineschwänzchen und geben der Blume ihren Namen. Im Frühjahr hab ich sie in zwei Balkonkästen ausgesät. Geblüht haben sie ziemlich spät: im Spätsommer und frühen Herbst. Dann hab ich geguckt, ob keine Tierchen darauf wohnen, sie abgeschnitten, gut gewaschen und zum Trocknen aufgehängt -> daraus dann das Salz gemacht. Einige schöne frische Blüten hab ich frisch zum Salat gegeben und im nächsten Jahr versuch ich mich an Ringelblumensalbe.

    Viel Glück und viel Spaß mit deinem Garten!
  8. zitierenPelegrina schreibt am 21.10.2010 um 15:25 Uhr:Mensch, danke für diese Kurzanleitung. Da traue ich mich mal ran. An Salbe, dachte ich auch schon, aber erst das schicke Salz. hmmmm. :o)))
  9. zitierenaloneone schreibt am 22.10.2010 um 09:12 Uhr:Meine Tante hat auf ihre selbstgemachte Ringelblumensalbe immer geschworen - die war bei ihr für alles Mögliche gut *lächel*. Nur gerochen hat die Salbe nicht so gut... naja, vielleicht muss Medizin so sein... ;-)
  10. zitierenbuchzeiger schreibt am 22.10.2010 um 12:12 Uhr:Apropos Medizin ! Bist du wieder genesen ?
  11. zitierenaloneone schreibt am 22.10.2010 um 13:45 Uhr:Najaaaaa... so halbwegs. Ich hab kein Fieber mehr, muss ab und zu noch ein bisschen husten, es geht auf jeden Fall aufwärts. Ich habe ja noch das Wochenende, um mich auszukurieren. ;-)
  12. zitierenbuchzeiger schreibt am 22.10.2010 um 20:26 Uhr:Du regelst die Sache "arbeitgeberfreundlich" - wie ich auch meist :-)
  13. zitierenaloneone schreibt am 23.10.2010 um 10:21 Uhr:Ja, normalerweise tue ich das... aber dieses Mal war ich ja die ganze Woche krankgeschrieben, das war wohl nicht arbeitgeberfreundlich. Aber krank daheim und die Handwerker da - das ist auch nicht so gut für die Genesung, musste ich feststellen. *g*

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