Schwäbischer Apfelkuchen
Schwäbischer Apfelkuchen
mit Dinkelvollkornmehl
(auch Schlupfkuchen oder "Verschlupfter" genannt,
weil die Äpfel beim Backen so schön in den Teig hineinschlupfen.)
Für den Rührteig braucht man:
125 g weiche Butter
100 g Zucker
4 Eier
150 g Dinkelkörner, fein gemahlen
50 g Speisestärke
3 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
1/8 Liter Milch
Für den Belag braucht man:
4 mittelgroße säuerliche Äpfel
Puderzucker
Vorbereitungen:
Springform ausbuttern und mehlen.
Backofen auf circa 200 °C vorheizen.
Rührteig:
Die weiche (nicht flüssige) Butter wird mit dem Zucker und den Eiern mit einem Schneebesen schaumig gerührt. Man gibt eine Prise Salz hinzu. Das (hier: frisch gemahlene) Dinkelmehl wird mit dem Backpulver und der Speisestärke gut vermischt und unter die Schaummasse gerührt. Dann rührt man soviel Milch dazu, dass ein geschmeidiger Teig entsteht, der weich vom Löffel fällt (Achtung: Vollkornmehl braucht mehr Flüssigkeit als weißes Mehl). Jetzt wird der Teig in die Springform gefüllt und glatt gestrichen.
Belag:
Die Äpfel zügig schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden. Die gewölbte Seite mehrmals mit einem Messer einschneiden und mit der Rundung nach oben auf dem Teig verteilen.
Den Kuchen im Ofen circa eine ¾ Stunde lang backen.
Aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.
Hier werden die Dinkelkörner zu feinem Mehl gemahlen:





