O. W. Fischer
O. W. Fischer (1915 – 2004),
deutscher Schauspieler:
"Warum ich nicht Brüder esse?
Einfach aus Familiensinn, das ist alles.
Irgendwo muss Scham beginnen."
O. W. Fischer (1915 – 2004),
deutscher Schauspieler:
"Warum ich nicht Brüder esse?
Einfach aus Familiensinn, das ist alles.
Irgendwo muss Scham beginnen."
Leonard Nelson (geboren 1927),
deutscher Philosoph:
"Es ist der untrüglichste Maßstab für die
Redlichkeit des Geistes einer Gesellschaft,
wie weit sie die Rechte der Tiere anerkennt.
Denn während die Menschen sich nötigenfalls,
wo sie als Einzelne zu schwach sind, um ihre
Rechte wahrzunehmen, durch Koalition,
vermittels der Sprache, zu allmählicher
Erzwingung ihrer Rechte zusammenschließen
können, ist die Möglichkeit solcher Selbsthilfe
den Tieren versagt, und es bleibt daher allein
der Gerechtigkeit der Menschen überlassen,
wie weit diese von sich aus die Rechte
der Tiere achten wollen."
Arthur Schopenhauer (1788 – 1869),
deutscher Philosoph
"Die christliche Moral hat ihre Vorschriften
ganz auf den Menschen beschränkt, die
gesamte Tierwelt rechtlos gelassen. Man
sehe nur, wie unser christlicher Pöbel
gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos
und lachend tötet, oder verstümmelt, oder
martert, seine Pferde im Alter im Alter
bis aufs Äußerste anstrengt, um das
letzte Mark aus ihren armen Knochen zu
arbeiten, bis sie unter seinen Streichen
erliegen. Man möchte wahrlich sagen:
Die Menschen sind die Teufel der Erde
und die Tiere ihre geplagten Seelen."
"Wahrlich ist der Mensch der König aller
Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft
die ihrige. Wir leben vom Tode anderer.
Wir sind wandelnde Grabstätten!"
Leonardo das Vinci (1452-1519),
italienisches Universal-Genie
"Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten!
Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt,
gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet,
dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert."
Horaz (65-8 vor unserer Zeitrechnung),
klassischer Dichter
"Ich sage ja nicht, dass jeder Mensch, der
vegetarisch lebt, gerecht sei, sondern
dass jeder, der nicht vegetarisch lebt,
dadurch ungerecht handelt."
Magnus Schwantje (1877-1959),
einer der ersten großen Vorkämpfer für
Vegetarismus und Tierschutz.
George Sand (1804 – 1876):
"Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Früchte-Esser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden."
"Wer mit einem Messer die Kehle eines Rindes
durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub
bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein
abzuschlachten vermag und wer den Vogel
verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat -
wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?"
Pythagoras (ca. 500 v. Chr.)
»Das Fleisch, das wir essen, ist ein mindestens
zwei bis fünf Tage alter Leichnam.«
Volker Elis Pilgrim, Schriftsteller
92% aller Deutschen essen regelmäßig gewürzte, gesottene und gebratene Leichenteile. In ihrem Auftrag töten Schlächter die Tiere, schneiden die Kadaver auseinander und hängen sie ab.
Der Verwesungsprozess beginnt. Der Leichenwürzer gibt Gewürze und Geschmacksverstärker hinzu. Im Supermarkt findet der Kunde die Tierleichen unter der Bezeichnung »Fleisch« in der Kühltheke wieder: aus Muskeln wird ein »Schnitzel«, ein in Streifen geschnittener Magen heißt »Kutteln«, zermanschte und gewürzte Leichenreste werden unter der Bezeichnung »Wurst« verkauft.
"Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten,
dass jemals alle Menschen zur vegetarischen
Lebensweise übergehen werden, hätte niemand
deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht
bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben."
Magnus Schwantje (1877-1959),
einer der ersten großen Vorkämpfer für Vegetarismus und Tierschutz.