Außen recht unscheinbar,
innen schön bunt
- die Passionsfrucht:
Einfach durchschneiden und auslöffeln.
Die Kerne kann man mitessen.
Und natürlich kann man das Fruchtfleisch auch
zu Quarkspeisen, Eis und Obstsalaten verwenden.
Es schmeckt süß-sauer und erfrischend.
... man hätte das Herzelchen ein wenig
sorgfältiger herausschnitzeln können.
Aber ich bin schon froh,
dass man es als Herz erkennt :-)
Schick mit Hut:
So sieht der Granatapfel aus, den ich zu Hause halbiert, fotografiert und danach seine Kerne dekorativ über ein Quarkdessert gestreut habe:
Und das ist Tierleinfutter - fotografiert in einem Terrarium mit Echsen und großen grünen Käfern. Die finden "ihren" Granatapfel sicher genauso appetitlich wie ich meinen ;-)
... liegen sie halt nutzlos am Boden herum,
schade drum!
Vielleicht kommt ein Eichhörnli vorbei !?
Hier habe ich eine Zitrusfrucht fotografiert,
weiß aber leider nicht, was für eine es sein könnte.
Hat jemand eine Idee?
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Auflösung !
Tuuusch !!!
Aloneone hat 100 Punkte !!!
Schon Goethe, der ja ab und zu in Heidelberg weilte, war ein großer Liebhaber der Esskastanien. Goethes Mutter schickte ihm jeden Herbst aus dem Taunus ein Paket mit Kastanien. Als sie gestorben war, übernahm die Hauswirtin seines Sohnes August, der in dieser Zeit in Heidelberg studierte, dieses Amt. Am 5. Oktober 1814 schrieb Goethe aus Heidelberg an Christiane: „Bemerken muß ich hier, daß Kastanien schon angeschafft worden und... mit nach Hause geführt werden.“ In einem Gedicht in seinem Buch Suleika verewigte Goethe die schmackhaften Früchte im Herbst 1813 in Heidelberg.
Esskastanien sammeln in Heidelberg:
Hier befinden wir uns in der Schweiz:
Man erkennt es daran, dass "unsere" Maroni
hier mit Doppel-R geschrieben werden.
Es handelt sich also um 2,50 CHF pro Stück.
Trotzdem nicht billig.
Die preiswertere Variante,
ebenfalls aus Italien:
Zum Rösten werden sie an der gewölbten Seite kreuzweise eingeschnitten. Danach röstet man sie auf einem Backblech,
das vorher mit etwas Wasser bespritzt wurde,
etwa 25 Minuten lang bei 200 Grad.
Wenn sich die Schalen öffnen, sind die Maronen gar
und können geschält werden.
Schon die germanischen Götter wollten unter keinen Umständen alt werden, sondern ihre jugendliche Kraft mit der Unsterblichkeit verbinden. Um die Jugend zu erhalten, mussten die Götter welche Früchte essen?
A – Trauben / B – Äpfel / C – Kirschen
Auflösung:
Richtig ist B - Äpfel
Die germanische Göttin Iduna bewahrte in ihrer Truhe unvergängliche goldene Äpfel auf, in die alle übrigen Götter der Germanen regelmäßig beißen mussten, um jung zu bleiben. Kein Wunder, dass einer dieser Götter, nämlich Loki, Iduna samt ihrer Apfeltruhe entführte, um die ewige Jugend nur für sich zu haben.