Ananas-Mango-Chutney
Das schnelle Exotik-Rezept:
Ananas-Mango-Chutney
Rohe Ananasscheiben in Würfel schneiden, in Butter braten, pfeffern, Mango-Chutney (aus dem Glas) darübergießen und zu Reis servieren.
Das schnelle Exotik-Rezept:
Ananas-Mango-Chutney
Rohe Ananasscheiben in Würfel schneiden, in Butter braten, pfeffern, Mango-Chutney (aus dem Glas) darübergießen und zu Reis servieren.
Die Karambole wird auch Baumstachelbeere oder Sternfrucht genannt. Sie zeichnet sich durch einen süßsauren aromatischen Geschmack aus. Die Frucht ist vitaminreich. Die Karambole wird nicht geschält, sondern gut gewaschen und dann zu Sternchen aufgeschnitten. Damit lassen sich Süßspeisen aller Art, Cremes, Obstsalate und Cocktails hübsch dekorieren.
Tanzende Sternchen
Je 2 bis 3 ungeschälte Sternchen in
Sektschalen geben und mit Sekt aufgießen.
Für Kinder:
Auch in Limonade tanzen die Sternchen sehr schön!
Hans Harress aus Coburg schreibt heitere Verse im Stile des berühmten Eugen Roth ("Ein Mensch"). Seine "Mitmensch-Gedichte" können sich sehen lassen! Den "Obstliebhaber" hat er mir freundlicherweise für meine "Fleischlos-glücklich-Seite" überlassen.
Obstliebhaber
Ein Mitmensch biss in eine Birne,
verharrt - und runzelt seine Stirne:
Was er da schmeckte, war ihm fremd,
mit Birnen er sich gut auskennt.
Er schaut die Frucht genauer an,
ein dicker Wurm zu Tage kam,
doch nur die Hälfte, sozusagen,
der andre Teil war schon im Magen
... der prompt sich drehte um vor Graus
und warf den Wurmteil wieder raus.
Nicht nur der Mensch liebt süßes Obst,
auch Tiere finden es famos.
Und hier ein Klassiker zum Dessert:
Das braucht man:
¼ Liter trockenen Weißwein
So wird’s gemacht:
Den Wein mit dem Zucker, Zitronensaft und der Zimtstange (in kleine Stücke brechen!) aufkochen. Zwischenzeitlich die Birnen schälen, vom Kerngehäuse befreien und halbieren.
Die Birnenhälften in den vorbereiteten gewürzten Wein legen und bei kleinem Feuer darin leicht köcheln lassen, bis sie weich (oder auf Wunsch "al dente") sind. Herausnehmen und trockentupfen.
Jetzt die Schokolade in Stücke brechen in 1/8 Liter Wasser langsam und bei ganz milder Hitze schmelzen lassen.
Die Birnenhälften werden mit den Vanilleeis-Kugeln gefällig angerichtet und mit der warmen Schokosauce übergossen.
Birne Helene
40 g Zucker
ein paar Spritzer Zitronensaft
eine Zimtstange
pro Person eine schöne Birne (ohne Made !)
1 Tafel Schokolade
4 Kugeln Vanilleeis
Ein tolles Buch für alle, die Äpfel und Birnen
zu ihren Lieblingsfrüchten zählen:
Weitere "Gute-Laune-Lebensmittel"
findet man in dem Buch
Essen macht Laune –
Stimmungsmacher von Ananas bis Zimt
Kann man hier bestellen!

Orientalisches Mangodessert
– eine exotische Köstlichkeit
1 Dose Mangospalten
500 g Joghurt
2 EL Zitronensaft
1-2 EL flüssiger Honig
Mark von 1 Vanilleschote
2 Messerspitzen Safranfäden
1 reife Mango
20 g Pistazien
Und so geht’s:
Mangospalten abtropfen lassen. Mit Joghurt, Zitronensaft, Honig, Vanillemark und der Hälfte der Safranfäden pürieren. Kalt stellen. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, fein würfeln und unter den Joghurt heben. Pistazien hacken und mit den restlichen Safranfäden über den Joghurt streuen. Eiskalt servieren.
Die orientalische Küche ist äußerst interessant, da sie das Beste der Mittelmeerküche mit dem Aufregendsten der osmanischen Küchentradition verbindet. Sie bietet (nicht nur, aber auch) viel Fleischloses. Meine absoluten Lieblingsbücher sind "Orientalisch Kochen" und "Arabische Küche". Köstliche Rezepte von den nordafrikanischen Maghreb-Staaten über die Arabische Halbinsel bis in den Vorderen Orient!
Leckere Brotaufstriche
Apfel-Zwiebel-Butter:
2 Zwiebeln in kleine Würfelchen schneiden und zusammen mit 2 ebenfalls fein gewürfelten Äpfeln in etwas Butter goldgelb und weich dünsten. 200 g Butter mit (Kräuter-)Salz und Pfeffer in einer Schüssel gut verkneten. Dann die Zwiebel-Apfel-Mischung dazugeben und alles gut miteinander verrühren.
Und hier ein süßer Brotaufstrich, der auch
als Dessert Verwendung findet:
Alles miteinander vermengen – fertig!
Wenn wir Feigen essen, so essen wir zwar die Früchte der Feige, aber das, was wir als Feige bezeichnen, ist selbst keine Frucht, sondern ein außergewöhnlicher Schutzbehälter für Stempel und Staubgefäße. In diesem Gehälter befinden sich viele winzige Blüten, aus denen Früchte entstehen - das sind die kleinen Kerne innerhalb der Feige. Für die Pollenübertragung gibt es ein kleines, dem Stiel gegenüberliegendes Loch, durch das ein spezialisiertes Insekt, die nur einen Millimeter große Feigenwespe, schlüpft und dann seine Eier ablegt. Ihre Larven begeben sich dann von Blüte zu Blüte, bewerkstelligen dabei die Befruchtung und verlassen die Pflanze wieder. Vielleicht breitet sich in den nächsten 50 Millionen Jahren die Innovation des Feigenbaums in der Natur noch weiter aus.
Schon im Altertum wusste man um den gesundheitlichen Wert von Weintrauben. Bereits die Sumerer stellten Wein her. Die Phönizier übernahmen diese Weinbaukultur und übertrugen sie an die Griechen und Römer. Die Römer brachten die Weinrebe im 1. Jahrhundert nach Deutschland; zuerst wurde im Bodenseeraum Wein kuliviert. Wein"trauben" (eigentlich: Weinbeeren) sind aufgrund ihres Mineralstoff-, Vitamin- und Ballaststoffanteils bestens geeignet für eine Herbstkur, zumal sie nur 70 Kcal pro 100 Gramm enthalten. Die Volksmedizin ist seit jeher von der Traube angetan, sie soll entgiften, entwässern, die Zellwände schützen, gegen Gicht, Nieren- und Blasensteine schützen. Wer abnehmen will, sollte vor allem grüne Trauben essen, da diese besonders entschlackend wirken. Dafür sagt man den blauen Trauben einen günstigen Einfluss auf einen erhöhten Cholesterinspiegel nach. Darüber hinaus sollen die Inhaltsstoffe der Trauben Viren vernichten und sogar Pickel und Herpesbläschen zum Abklingen bringen (dazu die betroffenen Hautstellen mehrmals am Tag mit einer halbierten Traube betupfen!).
Herbstlicher Traubensalat
Zutaten:
1 Lollo Rosso-Salat
2 Chicoree-Stauden
300 g grüne Trauben
300 g blaue Trauben
200 g junger Gouda
100 g Walnusskerne
Blattsalat waschen und putzen, in mundgerechte Stücke zupfen, Chicoree waschen und in feine Streifen schneiden. Trauben halbieren (eventuell entkernen), Käse in kleine Würfelchen schneiden.
Salatmarinade herstellen aus 3 Esslöffeln Öl, 2 Esslöffeln Weißweinessig oder Zitronensaft, etwas Senf, Salz und schwarzem Pfeffer nach Geschmack. Die Salatzutaten damit anmachen, nochmals abschmecken. Salat auf tiefen Tellern verteilen, gehackte Walnusskerne darauf verteilen. Dazu passt eine Baguette und ein kräftiger Pfälzer Wein.
Übrigens: Walnüsse haben zwar jede Menge Kalorien, aber auch einen hohen Anteil an nervenberuhigenden Biostoffen. Vitamin E schützt die roten Blutkörperchen und wirkt gegen Umweltgifte. Amerikanische Wissenschaftler haben in Walnüssen ein "Herzschutz-Vitamin" entdeckt. Dieses Vitamin kommt auch in Vollkornprodukten vor. Da diese im Gegensatz zu Walnüssen jedoch nicht roh gegessen werden und 45 % dieses hochwertigen Vitamins beim Erhitzen verloren gehen, hat der Verzehr von Walnüsse einen deutlichen Vorteil.
Buchtipp zum Thema:
Das Wunder der Traubenkur von Véronique Skawinska
Zehn Tage beansprucht die Standard-Traubenkur, um den Organismus zu reinigen, ihn mit Mineralstoffen zu 'betanken' und das Immunsystem zu stärken. Diese Kur ist ein einzigartiger, bewährter Quell für Gesundheit und Lebenskraft mit attraktiven Nebeneffekten: Abbau überschüssiger Pfunde, strahlender Teint, kraftvolles Haar und kein Bedürfnis mehr nach Nikotin. Véronique Skawinska, die diese Kur seit 15 Jahren regelmässig durchführt, verrät in ihrem Buch alle Geheimnisse.
Smoothie
Smoothies sind kalte sorbet-artige Drinks von cremiger Beschaffenheit. Früchte werden zusammen mit Eis und Joghurt im Mixer püriert. Eine gesunde Erfrischung an heißen Sommertagen!
Heidelbeer-Smoothie
pro Person:
200 g Heidelbeeren
1 Esslöffel Honig
4 Esslöffel Naturjoghurt
einige zerkleinerte Eiswürfel
Die Heidelbeeren ganz vorsichtig waschen (möglichst nicht unter fließendem Wasser, sondern lieber in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und darin schwenken) und gut abtropfen lassen. Alle Zutaten in einen Mixer füllen und pürieren.
Heidelbeeren enthalten den Farbstoff Myrtillin, der das Wachstum von Krankheitserregern im Darm hemmt. Auf Italienisch heißt diese Beere "mirtillo", auf Französisch "myrtille".
In einem Märchen ist zu lesen, dass überall dort, wo die pechschwarzen Heidelbeeren den Waldboden bedecken, Zwerge ein- und ausgehen.
Probieren Sie auch Himbeer-Smoothies, Erdbeer-Smoothies, Aprikosen-Smoothies ... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.