Gewürz ?
Reis - Gries - Zucker - Nudeln - Salz - Mehl - Kümmel - Zimmt - Nelken - Muskat - Gewürz - Pfeffer
Was für ein geheimnisvolles zusätzliches Gewürz mag da wohl gemeint gewesen sein?
Reis - Gries - Zucker - Nudeln - Salz - Mehl - Kümmel - Zimmt - Nelken - Muskat - Gewürz - Pfeffer
Was für ein geheimnisvolles zusätzliches Gewürz mag da wohl gemeint gewesen sein?
Mojo (gesprochen Mocho)-Saucen sind seit Jahrhunderten auf den Kanarischen Insel traditionelle und beliebte Begleiter zu Gemüse, Kartoffeln, Fleisch und Fisch. Es gibt sie in grün und rot, mild oder scharf gewürzt. Haupt- und Grundzutaten einer Mojo sind Knoblauch, Öl, Essig. Und darüber hinaus werden noch andere Zutaten beigemischt wie Paprikaschoten, Avocados, Mandeln, Orangen, Käse ...
Ein festes Gespann sind Mojo-Saucen und „Papas arrugadas", die kanarischen Runzelkartoffeln, die mit der Schale gegessen werden und ganz verschrumpelt sind, weil sie mit extraviel Meersalz gekocht wurden.
Oder man isst die Mojos traditionell zu Gofio. Das ist ein Mehl aus geröstetem Getreide, das mit Flüssigkeit (Gemüsebrühe, Milch ...) zu einem festen Teig verknetet wird. Dies war früher ein Brotersatz für die arme Landbevölkerung.
Kreuzkümmel (Cumin) ist ein typisches Gewürz und das Tolle an den Mojos ist, dass alle Zutaten roh, also unerhitzt püriert werden, wobei alle Vitamine erhalten bleiben.
Ich habe ein Grundrezept für eine "Mojo verde", eine grüne Mojosauce zubereitet:
200 ml Olivenöl
50 ml Weißweinessig
1 Bund frischer Kräuter
10 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Meersalz
½ Teelöffel Cumin
Als Kräuter kann man alles nehmen, was man gerne mag, Basilikum, Petersilie (Mojo de perejil), Korinanderkraut (Mojo de cilantro) ... Ich habe krause Petersilie, etwas Basilikum und Kresse verwendet.
Außerdem habe ich in meiner „Mojo verde" 1 grüne Paprikaschote beigefügt.
Hier der Mixbecher mit allen Zutaten, die mit dem Zauberstab zu einer Sauce püriert werden.
Aus der Grundsauce habe ich 4 Teile gemacht. In einen Teil wurde noch eine reife Avocado hineinpüriert, wobei eine etwas dickflüssigere cremige Mojo entsteht. In den zweiten Teil wurde eine Handvoll Mandeln püriert - dies ergab eine feste, streichfähige Mojo und in den dritten Teil habe ich eine scharfe grüne Chilisauce untergearbeitet. Zusammen mit der neutralen Grundsauce sind 4 grüne Mojo-Saucen-Varianten entstanden.
Abwandlungen wären die "Mojo de naranjas" aus Gran Canaria mit dem Saft von 2 Orangen (süße oder bittere), wie er zu Fischeintöpfen angeboten wird. Von La Gomera kennt man Käsemojo (mit Fleischtomaten, Chilischoten und Hartkäse).
Und rote Mojo-Sauce macht man mit den Grundzutaten wie oben und püriert noch 2 bis 4 rote Chilischoten und scharfes Paprikapulver hinein, wenn man sie etwas cremiger haben möchte, nimmt man zusätzlich eine rote Paprikaschote.
Was isst man dazu?
Hier z. B. ein ganzes Backblech voller geviertelter Kartoffeln und Zwiebeln, mit Olivenöl, Meersalz und Kräutern:
Oder Kartoffeln und ganz viel Gemüse (Zucchini, Fenchel, Paprikaschoten ...) vom Backblech:
als Salatmarinade verwenden.
Hier ein Tomatensalat mit Zwiebeln und Mojo verde:
Salbei
Bereits in der Medizinschule von Salerno, die im Mittelalter das medizinische Wissen der Antike bewahrte und weitergab, wusste man von der Kraft des Salbeis zu berichten:
"Cur moriatur homo cui Salvia crescit in horto?"
Warum sollte ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?
Und in Abwandlung dazu sagt ein arabisches Sprichwort:
"Wie kann ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?"
Ein altes englisches Sprichwort sagt:
"You’ll never die, if you eat sage on may."
Du wirst niemals sterben, wenn du im Mai Salbei isst.
oder:
"Eat sage in May and you'll live for aye!"
Iss Salbei im Mai und du wirst leben für immer und ewig!
Und bei uns heißt es:
"Salbei im Garten, der Tod kann warten."
salvare = heilen, salvere = gesund sein
Die "Schmale Sofie", wie Salbei volkstümlich genannt wird, hat nachweislich eine positive Wirkung auf das Gehirn, die Nerven, die Augen und die Drüsen.
Die Chinesen sagen: "Salbei für das Alter"
(Mein Küchengärtlein)
Eine Salbeikur wurde gegen ein schlechtes Gedächtnis und ein schwaches Hirn verordnet. In England testeten vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedene Auszüge von Heilpflanzen, denen man nachsagt, dass sie eine positive Wirkung auf das Gedächtnis haben. Das Resultat dieser Untersuchung ergab, dass das ätherische Öl des Salbei den Abbau eines Botenstoffes (Acetylcholin) im Gehirn verzögert. U. a. bilden Alzheimerkranke nur sehr wenig von diesem Botenstoff.
Im übrigen war Salbei auch im Mittelalter bereits als Augenmittel bekannt. Salbei schärft nämlich die Sehkraft und stärkt die Augen.
Hieronymus Bock schrieb bereits im Jahre 1577 über den Salbei:
"Unter allen Stauden ist kaum ein Gewächs über dem Salbei, denn es dienet dem Arzt, Koch, Keller, Armen und Reichen".
Und auch Pfarrer Kneipp bezeichnete Salbei auch als "Lebenselixier par excellence".
In "Fähnlein der sieben Aufrechten" beschreibt Gottfried Keller die Zubereitung einer Knabberei aus Salbeiblättern:
".............sie nahm eine tüchtige Handvoll Salbeiblätter, tauchte sie in einen Eierteig und buk sie in heißer Butter zu sogenannten Mäuschen, da die Stiele der Blätter wie Mäuseschwänze aussahen. Sie gingen prächtig auf, dass es eine getürmte Schüssel voll gab, deren Duft mit dem des reinen Kaffees zum Meister emporstieg."
Salbei-Mäuschen
Salbeiblättchen mit Stil abpflücken, waschen und trockentupfen.
Einen Ausbackteig herstellen, süß oder neutral.
Salbeiblättchen am Stil fassen und in den Ausbackteig tauchen.
In heißem Fett geldgelb ausbacken.
Die pikante Variante ist eine originelle Beilage zu Käse und / oder eine aparte Knabberei zu Wein und Bier.
Süße Mäuschen isst man mit Fruchtsauce, Kompott, Obstsalat oder – à la Gottfried Keller – zum Kaffee.
Die Garrigue ist eine typische südfranzösische Vegetarionsform mit Pflanzen wie Rosmarin, Thymian, Lavendel, Zwerg-Palme (Chamaerops humilis), Herbst-Seidelbast (Daphne), kleinwüchsige Wacholderarten, Strauchwermuth, Zistrosen (Cistus) und Staudenpflanzen wie Sternanemone, Meerzwiebel, Milchstern, Zwerg-Iris, kretische Hundszunge, Igel-Wolfsmilch, kleiner Aronstab, Affodill, Orchis und Ophrys.
Die Garrigue hat ihren Namen von "Garric",
dem okzitanischen Wort für die Kermes-Eiche.

Während des Zweiten Weltkrieges hatte die Garrigue in Südfrankreich eine besondere Bedeutung, da sich in ihrem undurchdringlichen Gestrüpp die französische Résistance vor der deutschen Besatzung versteckte.
Mein Kräuterfenster
Rosmarin ist ein kleiner mehrjähriger Strauch aus dem Mittelmeerraum, dessen überaus aromatische Blätter zum Würzen verwendet werden. Seinem lateinischen Namen ros marinus ("Meerestau") entsprechend gedeiht dieses Würzkraut vor allem in Küstennähe. Es wird seit des Altertums nicht nur wegen seines Aromas, sondern vor allem wegen seiner Heilkräfte geschätzt. In Rom und Ägypten sah man die Pflanze sogar als Allheilmittel an. Tatsächlich ist Rosmarin ein ausgezeichnetes natürliches Konservierungsmittel und kann synthetische Antioxidanzien ersetzen.
Rosmarin mit seinem durchdringenden, berauschenden Duft und seinem leicht kampferartigen Aroma sollte immer nur sparsam verwendet werden, da er andere Zutaten leicht überdeckt. In Südfrankreich und Italien, wo er sich besonderer Beliebtheit erfreut, wird er großzügig in Suppen, Füllungen, Saucen und Marinaden verwendet. Rosmarin findet man in der Kräutermischung Herbes de Provence.
Rosmarin wirkt krampflösend, schweißtreibend, antiseptisch und entwässernd; er beruhigt den Magen und regt den Kreislauf an. Es wird ihm sogar nachgesagt, dass er gegen Falten hilft. Für einen Kräutertee kocht man pro Tasse einen Teelöffel getrocknete Blätter 2 bis 3 Minuten und lässt sie 10 Minuten ziehen. Gurgeln mit Rosmarintee hilft bei Hals- und Rachenerkrankungen.
Buchtipp:
Heilkräuter - Rezepte aus der Apotheke der Natur
Mehr dazu -> hier
Eugen von Vaerst (1792 bis 1855),
Offizier in der preußischen Armee,
Schriftsteller und Theaterdirektor.
Er verfasste eine zweibändige "Gastrosophie
oder Die Lehre von den Freuden der Tafel" (1851).
In vielen Regionen ist es Brauch, am Gründonnerstag etwas Grünes zu essen, zum Beispiel einen grünen Salat, ein mit vielen Kräutern grüngesprenkeltes Omelette, Spinat mit Salzkartoffeln und Spiegelei.
Die Zutaten:
Jede Menge Kräuter
etwas Olivenöl oder Butter
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Mehl
1 Liter Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Muskat
Sahne
Die Kräuter bzw. grünen Blattgemüse (z. B. Schnittlauch, Petersilie, Bärlauch, Löwenzahn, Rauke, Portulak, Spinat ...) putzen, waschen und kleinschneiden. Eine Zwiebel fein würfeln und mit den gepressten Knoblauchzehen in Öl oder Butter andünsten. Zwei Esslöffel (am besten frisch gemahlendes Dinkel- oder anderes) Mehl dazugeben, gut verrühren und mit einem Liter Gemüsebrühe auffüllen und aufkochen lassen. Die Kräuter dazugeben, ein paar Minuten bei kleiner Hitze weichkochen und pürieren. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss pikant abschmecken und auf Wunsch mit etwas süßer Sahne verfeinern.
BÄRLAUCH
(Allium ursinum)
Tipps zum Bärlauch-Sammeln:
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Bärlauchpesto:
500 g Bärlauch
100 g Pecorino oder Parmesam, gerieben
100 g Pinienkerne, fein gehackt
¼ l hochwertiges Olivenöl
Salz, Pfeffer
Der Bärlauch wird fein gehackt. Mit den Pinienkernen und dem Käse mit dem Zauberstab zerkleinern und vermischen (oder in einem Mörser). Nach und nach das Olivenöl dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zu Spaghetti – oder in festerer Konsistenz – als Brotaufstrich.
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Mein Kräuterfenster
Der aus der Mittelmeerregion stammende Thymian ist in warmen Klimazonen ein mehrjähriger Strauch, in gemäßigten Zonen eine einjährige Pflanze und wird 10 bis 30 cm hoch. Seit der Antike wird Thymian wegen seines Duftes (griechisch thumos = Duft) und seiner Heilkräfte geschätzt. Die Ägypter benutzten ihn zum Einbalsamieren ihrer Toten, in den Tempeln der Griechen wurde er wie Weihrauch verbrannt, und die Römer weihten ihn der Göttin Venus. Im Mittelalter sprachen die Menschen ihm die Kraft zu, Mut zu verleihen. Es gibt über 60 verschiedene Thymiansorten, darunter den Gartenthymian, den Feldthymian und den Zitronenthymian.
Frischer Thymian passt besonders gut zu Hülsenfrüchten, Saucen, Eiern, Tomatenpüree und Füllungen. Zusammen mit Petersilie und Lorbeerblatt ist Thymian ein Bestandteil des Bouquet garni. Man findet ihn auch in "Kräuter der Provence-Mischungen". Thymian gibt Essig eine besondere Note (einfach einige Zweige in die Flasche geben und ziehen lassen).
Thymian wirkt antiseptisch. Er heilt und tötet Bakterien ab. Dies bewirkt das in der Pflanze enthaltene Thymol. Früher nannte man den Thymian deshalb auch das "Antibiotikum der armen Leute".
Basilikum-Penne
Zutaten für 4 Personen:
400 g (Vollkorn-)Penne
1 Bund Basilikum
200 g Feta
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Knoblauchzehen
100 g Crème fraîche
Salz, Pfeffer
kalt gepresstes Olivenöl
Basilikum stammt ursprünglich aus Indien. Schon die alten Griechen schätzten das Kraut sehr und nannten es "basilikon" = "königlich". Basilikum wird besonders in der Mittelmeerküche geschätzt. Es passt sehr gut zu Tomaten. Zusammen mit Knoblauch, Zwiebeln, Oliven und Käse lassen sich unzählige Nudelgerichte zaubern.
Und hier mein Basilikum-Lieblingsbuch:
Kochen, Heilen, Zauberei.
Rund um Basilikum und Bohnenkraut.
Empfehlenswert !
Mein Kräuterfenster
Heute: Basilikum (Mitte)
Buchtipp:Die aus Indien stammende einjährig, stark duftende Pflanze ist seit uralter Zeit bekannt und beliebt. Vor allem die Griechen schätzten sie sehr und nannten sie deshalb basilikon, was königlich bedeutet. In der Mittelmeerküche, aber auch in Thailand, Vietnam und Laos wird Basilikum sehr häufig eingesetzt.
Basilikum ist für Tomaten das Würzkraut schlechthin. Es passt aber auch gut zu Knoblauch, Zwiebeln und Oliven und belebt Nudelgerichte, Salate, Käse, Gemüse. Es bildet die Grundlage für die Soupe au pistou. Dies ist eine Spezialität aus der Provence: Basilikum wird zusammen mit Knoblauch und Olivenöl zu einer Paste zerrieben und am Ende des Kochvorgangs der Suppe beigefügt. Pistou ist ein vom lateinischen Wort pestare abgeleitetes Wort, das zerstampfen oder zerquetschen bedeutet. In Italien werden dieser Paste noch Pinienkerne und geriebener Pecorino hinzugefügt; hier nennt man das Ganze pesto.
Basilikum wirkt krampflösend, antiseptisch, tonisierend und magenberuhigend und soll außerdem bei Migräne und Schlaflosigkeit helfen. Für einen Kräutertee übergießt man pro Tasse einen Esslöffel getrocknete Blätter mit kochendem Wasser und lässt die Infusion 10 Minuten ziehen.
Heilkräuter - Rezepte aus der Apotheke der Natur
Mehr dazu -> hier
"Salat will Salz vom Künstler, Essig vom
Geizhalz und Öl vom Verschwender."
(Florentinisches Sprichwort)
Kleine Salatkunde
Kopfsalat ist nicht nur der bekannteste, sondern nach wie vor auch der beliebteste Blattsalat. Im Treibhaus gezogene Köpfe sind zartgrün, im Freiland gewachsene farbintensiver und etwas fester. Kopfsalat hat einen zarten Geschmack und sollte, weil er leicht lappig wird, erst kurz vor dem Servieren angemacht werden.
Endiviensalat: Man unterscheidet die krause Endivie, die besser unter dem Namen Frisée bekannt ist, und die glatte Endivie, auch Eskarol oder Eskariol genannt. Die glatte Endivie hat breite, gezahnte Blätter und einen herben, leicht bitteren Geschmack. Man schneidet die Blätter in Streifen und kann sie kurz in der Sauce ziehen lassen, um ihnen etwas von ihrer Herbheit zu nehmen.
Feldsalat hat je nach Region verschiedene Namen: Ackersalat, Rapunzel und, wegen seines nussigen Geschmacks, auch Nüsschen oder Nüsslisalat. Seine runden kleinen Blättchen sind dunkelgrün. Beim Putzen soll das Pflätzchen erhalten bleiben, es wird nur das Wurzelende entfernt. Feldsalat ist sehr zart und sollte gleich nach dem Anmachen serviert werden.
Eichblattsalat ist ein Verwandter der Endivie, kommt aus Frankreich und hat als einziger Vertreter dieser Pflanzenfamilie nicht den typischen Bittergeschmack. Die lockeren Salatköpfe haben rötlich angehauchte Blätter, die Eichenlaub ähnlich sehen. Der Geschmack ist nussartig-würzig. Eichblattsalat eignet sich besonders für feine Vorspeisensalate und wird dann in kleinere Stücke zerpflückt.
Arzneipflanze des Jahres 2006: der Echte Thymian
Die Wahl fiel auf die beliebte Pflanze mit dem wissenschaftlichen Namen Thymus vulgaris.
"Das Kraut zählt zu den wertvollsten Pflanzen bei Erkältungskrankheiten", begründet der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg seine Entscheidung.
Thymian wird seit jeher bei Verdauungsproblemen, Kopf- und Gliederschmerzen eingesetzt. Heute nutzt man seine krampflösenden Eigenschaften besonders in Hustenmitteln und verwendet das Kraut gern in der Küche.
Thymian ist auch ein Hauptbestandteil der Kräutermischung "Herbes de Provence" (Kräuter der Provence).
Honig-Thymian-Butter – ein etwas ausgefalleneres Rezept!
Du brauchst:
250 g Butter
1 Esslöffel guten Honig
1 Teelöffel frischen Thymian, fein zerbröselt
1 Prise Salz
Butter zimmerwarm werden lassen und mit dem Honig und dem Thymian zu einer homogenen Masse verrühren.
Die Masse in ein Buttermodel streichen und anschließend auf ein Tellerchen stürzen – oder zu einer Rolle formen, in Alufolie oder Butterbrotpapier einwickeln und im Kühlschrank fest werden lassen.
Ein raffinierter Brotaufstrich!