Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

11.02.2012 um 11:11 Uhr

Gläsern

Alte Handschrift ...

... mit gläserner Schreibfeder

Foto (s): Brigitte Stolle

08.02.2012 um 04:00 Uhr

Haare blond, Augen grau

Alter Geburtsschein mit Siegel
von 1816

Foto (s): Brigitte Stolle

31.01.2012 um 04:00 Uhr

Sütterlin - ein wenig aus der Übung ...

... aber es geht noch einigermaßen.

Foto (s): Brigitte Stolle

28.01.2012 um 08:10 Uhr

Alte Schiefertafel von Teddy :-)

Foto (s): Brigitte Stolle

20.01.2012 um 04:00 Uhr

Alte Handschriften entziffern

Ein paar Grundpfeiler, um einen handschriftlichen Text / Brief 
einzukreisen, zuzuordnen und sich einen ersten Überblick zu verschaffen, wären z. B. der Schreibort, die Unterschrift,
das Datum, der Empfänger ...

Der Ort

"Königstein"

 

 Die Anrede

"Hochfürstlicher Herr" ???

Das Datum des Schreibens

"21. sten Octobris 1719"

 

Wichtig für die Erschließung eines historischen
Dokumentes ist, sich zunächst nach und nach
mit den Besonderheiten der
Handschrift vertraut zu machen.

Dafür ist eine Lupe sehr hilfreich.

Foto (s): Brigitte Stolle

17.01.2012 um 04:00 Uhr

Voltaire

Mir sind alle Bücher zu lang.

Voltaire

Diese da sind eher dick als lang:

 

Foto (s): Brigitte Stolle

15.01.2012 um 07:10 Uhr

Schreiben lernen

So fing's an:

Foto (s): Brigitte Stolle

13.01.2012 um 04:00 Uhr

Das war vorgestern vor 44 Jahren

Foto (s): Brigitte Stolle

08.01.2012 um 09:00 Uhr

Erinnerungen

Foto (s): Brigitte Stolle

06.01.2012 um 06:00 Uhr

Alte deutsche Schreibschriften

Alte deutsche Schreibschriften

Kurrentschriften

Schreiben ...

lesen ...

... entziffern ...


Foto (s): Brigitte Stolle

05.01.2012 um 04:00 Uhr

Ein altes Buch

Solide gebunden:

Foto (s): Brigitte Stolle

30.12.2011 um 04:00 Uhr

Ein Buch (3) ...

... durch meine Brille betrachtet

Foto (s): Brigitte Stolle 

29.12.2011 um 04:00 Uhr

Ein Buch (2) ...

... lesen bei Kunstlicht

... lesen bei Kerzenschein

Deutliche Farbunterschiede
auf der Fotografie

Foto (s): Brigitte Stolle

28.12.2011 um 04:00 Uhr

Ein Buch (1) ...

Lesen

Verfremden

Verformen

Fotografieren

Foto (s): Brigitte Stolle 

06.12.2011 um 08:00 Uhr

Der 6. Dezember ist da ...

... und nun ?

Foto (s): Brigitte Stolle

01.12.2011 um 14:00 Uhr

Ich auch ! Ich auch !

Foto (s): Brigitte Stolle

29.10.2011 um 04:00 Uhr

Orientalischer Sinnspruch

Arabischer Sinnspruch

(Moschee Schlosspark Schwetzingen) 

Foto (s): Brigitte Stolle 

22.10.2011 um 04:00 Uhr

Kalligraphie

Eine sehr schöne Ausstellung
im Kloster Seeon (Chiemgau)
zum Thema Skriptorium:

Foto (s): Brigitte Stolle

19.10.2011 um 04:00 Uhr

Oder ich fress dich !

Also reim dich !

Foto (s): Brigitte Stolle

02.10.2011 um 04:00 Uhr

Wortgeschichte: Birke und Ahorn

Herkunft von Birke und Ahorn
 
"Falls Sie den Dingen gern auf den Grund gehen und beispielsweise wissen möchten, was den Namen „Robert“ mit der Birke verbindet oder das Zahlwort „acht“ mit dem Ahorn, dann sind Sie heute hier genau richtig. 

Der Herbst ist da und lässt die Blätter von den Bäumen fallen – eine gute Gelegenheit, um darüber nachzudenken, warum bestimmte Bäume so heißen, wie sie heißen. Die Birke beispielsweise erkennt auch der botanische Laie an ihrem weißen Stamm. Und genau der ist auch für die Bezeichnung „Birke“ verantwortlich. Die Basis des Wortes stammt aus dem Indoeuropäischen und bedeutete so viel wie „glänzend, leuchtend“, was ja auf den Birkenstamm zutrifft. Ebenfalls darauf zurückführen lassen sich viele Vornamen auf -bert, unter anderem die Namen Robert und Rupert, die eigentlich „vor Ruhm glänzend“ bedeuten. Im Englischen treffen wir das Wort übrigens noch in seiner ursprünglichen Bedeutung an, nämlich in „bright“ (= strahlend, glänzend).
 
Ein weiterer Baum, der ein auffälliges Merkmal trägt, ist der Ahorn. Hier ist es jedoch weniger der Stamm als vielmehr die Blätter, die eine eindeutige Zuordnung ermöglichen. Beim Betrachten fallen vor allem die vielen Spitzen auf. „Spitz, scharf, kantig“ wurde im Indoeuropäischen durch die Wurzel „ak-“ ausgedrückt, welche auch dem „Ahorn“ zugrunde liegt. Nun lösen wir auch noch das Eingangsrätsel auf: Wenn Sie Ihre Finger (ohne die Daumen) wie ein Ahornblatt in die Luft recken und die Spitzen zählen, dann kommen Sie auf „acht“, was ebenfalls auf „ak-“ zurückzuführen sein dürfte."

(aus der Duden-Redaktion Mannheim)