Aufgeklaubtes
Kapitel für Kapitel. Ein Buch lesen bedeutet:
Pflücken, Kosten, Einverleiben.
(Oder Ausspucken.)
(Christian Stuhlpfarrer)
Diese Krähe klaubt auch etwas auf:
Eine Nuss !
(Christian Stuhlpfarrer)
Diese Krähe klaubt auch etwas auf:
Eine Nuss !
Die Welt, die ich beim Schreiben erschaffe,
entschädigt mich für all das,
was die echte Welt mir nicht gibt.
Gloria Anzaldua
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Warum ich Schriftsteller bin: weil Schreiben noch eher gelingt als Leben, und weil für diesen Versuch, das Leben schreibend zu bestehen, der Feierabend nicht ausreicht.
Max Frisch
"Ein Buch zu schreiben ist für mich eine lange Reise. Die Fahrt geht über raue See, und schon im Voraus ist mir übel davon. Ja. So dass ich, weil sich zur Sterilität meiner Einbildungskraft noch die Angst gesellt, nichts finde. Sobald eine Idee am Horizont auftaucht und ich etwas zu erkennen glaube, sehe ich zugleich so große Schwierigkeiten, dass ich zu einer anderen übergehe und so weiter."
Gustave Flaubert
Alles, was man für einen Krimi braucht, ist ein guter Anfang
und ein Telefonbuch, damit die Namen stimmen.
(Georges Simenon)
Oh, so einfach ist das?
Dann nix wie los ... !
Wer liest, lebt zweimal
– ohne zweimal zu sterben!
Salim Alafenisch wurde 1948 in der Negev-Wüste als Sohn
eines Beduinen-Scheichs geboren, war bis zum Alter von
14 Jahren Kamelhirte, wurde dann nach Nazareth aufs
Gymnasium geschickt und studierte in London und
Heidelberg Soziologie, Ethnologie und Psychologie.
Heute lebt er als freier Schriftsteller in Heidelberg.
Die Welt, die ich beim Schreiben erschaffe,
entschädigt mich für all das,
was die echte Welt mir nicht gibt.
Gloria Anzaldua
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Oscar Wilde
"Wieso zehn?
Ich habe doch erst
vier geschrieben."