Karla ...
... wie immer überall dabei !!!
Überraschung !!!
Überraschung !!!
Ein sehr freundliches Kind
hat mir just in diesem Moment
eine Zeichnung von
Karla Kunstwadl zukommen lassen.
Die Ähnlichkeit mit dem Vorbild
(hier: Karla vor dem Mannheimer Wasserturm)
ist geradezu verblüffend:
Dem Künstler meinen herzlichsten Dank !
Auch Karla selbst ist hoch begeistert.
Sie wird sich das Bild rahmen
und über ihrer Schlafstatt aufhängen.
Danke !!!
Danke !!!
Danke !!!
Karla Kunstwadel hat sich
fein gemacht
(Designerkette, Edelbrille)
und schmeißt eine Runde
Wikingerkekse für alle.

Das ist Karla Kunstwadl:
Foto: Brigitte Stolle
So sieht KARLA auf "Hieroglyphisch" aus:
Um "Karla" herum habe ich
als Umrahmung die Kartusche
für königliche Namen gestellt.
Man liest von rechts nach links
bzw. von oben nach unten.
K = ein Korb
A = ein Geier
R = ein liegendes Lamm
L = ein Mund
A = noch ein Geier
Die kleine sitzende Frau
ganz links weist auf einen
Frauennamen hin.
Bei einem Männernamen müsste man
entsprechend ein sitzendes Männlein zeichnen.
(Das Kunstwadl-Schreiben
habe ich mir erspart.)







Karla Kunstwadls Lesetipp
für selbstbewusste Kinder
(und Murmeltiere):
Aus der Amazon.de-Redaktion
Als Warnung gleich vorweg: Nasebohren ist schön ist nur etwas für unerschrockene Eltern. Der Grund wird schon im Titel verraten. Immerhin bricht das Bilderbuch mit einem Tabu, mit dem auch unter Kindern immer gern gebrochen wird. Und es gibt durch eine überraschende Wende eben jenen Kindern die besten Argumente für den Tabubruch an die Hand.
Nasebohren ist schön macht das auf besonders perfide Art und Weise. Denn es hat sich überaus sympathische Helden ausgesucht. So sieht man auf den ersten Bild einen kleinen, fröhlichen Elefanten auf dem sonnendurchfluteten Teppich mit dem Finger genüsslich im Rüssel bohren. Dann folgt die Zeichnung einer glücklichen Maus aus der Nachbarschaft, die als Nasebohrerinstrument überaus erfinderisch ihren Schwanz benutzt. Anschließend sieht man einen geknickten kleinen Frosch, der liebend gerne in der Nase bohren würde. Aber dem Frosch hat es die Mama streng verboten.
Weil der Frosch aber nicht weiß, warum das Nasebohren verboten sein soll, macht er sich mit seinen beiden Freunden auf die Suche nach dem Grund. Wer den Finger in die Nase steckt, kriegt ihn „niiie wieder raus!“, erklärt Frau Frosch. Papa Maus stellt eine schmerzhafte, gar „entsetzliche Nasenspitzenwurzelentzündung“ in Aussicht Und die Elefanteneltern kontern auf die bohrenden Fragen der Kleinen mit der Gefahr von akutem Rüsselbruch. Aber dann gehen die Kinder weiter zu ihren Großeltern. Und die bohren selber in der Nase. Und an denen ist glücklicherweise auch noch alles heile.
Allein diese Nacherzählung zeigt: Daniela Kulots mehrfach ausgezeichnetes Bilderbuch Nasebohren ist schön ist pädagogisch extrem gefährlich -- und es ist auch noch wunderschön gezeichnet! Eltern mit Angst ums kindliche Seelenheil sollten also unbedingt die Finger davon lassen. Für alle anderen gilt: Unbedingt zugreifen und selber in der Nase bohren! Schließlich ist Nasebohren wirklich schön -- auch wenn es sozial geächtet ist. --Thomas Köster
Kurzbeschreibung
Ein provokantes und liebenswertes Mini-Bilderbuch
Es ist ärgerlich, dass Nasebohren angeblich schreckliche Folgen hat. Doch Elefant, Maus und Frosch glauben nicht alles, was man ihnen sagt. Und das ist auch gut so. Denn letztlich gilt: Nasebohren ist schön!"'Nasebohren ist schön', sagt Elefant.
Und Maus, das Nachbarskind, findet das auch.
Nur Frosch, der darf das nicht, sagt seine Mama.
Deshalb geht Frosch zu Elefant und Maus und fragt: 'Wisst ihr, warum Nasebohren verboten ist?' 'Keine Ahnung'; sagt Elefant. 'Weiß ich auch nicht', sagt Maus. 'Das finden wir jetzt heraus', ruft Frosch."
Daniela Kulot-Frisch hat schon seit frühester Kindheit auf allem gemalt und gezeichnet, was ihr in die Finger kam. Deshalb studierte sie auch Grafik-Design und Illustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Augsburg. Jetzt malt sie dort Bilderbücher, die durch ihren fröhlichen und eigenwilligen Humor unverwechselbar sind.
Karla Kunstwadl
Blick auf den Chiemsee:
Fraueninsel im Chiemsee:
Lebkuchen von der Insel
- ganz besonders lecker !!!
(Nicht nur an Weihnachten)
Oder Marzipan aus dem Klosterlädchen,
mmmhhhh?
Ein Fisch ...
... oder eine Blume?
Karla Kunstwadl bittet:
Kauft Ringelblumensalbe !!!
Karla Kunstwadl bestaunt das Teehaus mit chinesischer Gartenanlage im Luisenpark Mannheim.
Das chinesische Teehaus (Duojingyuan = Garten der vielen Ansichten) wurde in Zusammenarbeit mit Mannheims chinesischer Partnerstadt Zhenjiang (Provinz Jiangsu), der Klaus- Tschira-Stiftung in Heidelberg und dem Ostasieninstitut Ludwigshafen angelegt.
Schön!
Was heißt das?
Karla Kunstwadel geht jetzt ins Bett,
weil sie morgen Früh um drei Uhr aufstehen will !
Gute Nacht !
Karla Kunstwadl zu Besuch in Salzburg
Herrlicher Ausblick von der Festung Hohensalzburg auf den Dom.
Die Festung erreicht man mit der Festungsbahn oder in circa 1/2 Stunde zu Fuß.