Alt und Neu in Mannheim:
Weizen, Roggen, Hafer, Gerste ... ?
Man hat's ja mal in der Schule genau
zu unterscheiden gelernt.
Heute weiß ich es leider nicht mehr
so genau und muss überlegen.
Feldspaziergänge im Sommer:
Das Museum für Film und Fototechnik
in Deidesheim (Pfalz)
Eintrittsgeld wird nicht verlangt,
aber eine kleine Spende ist herzlich willkommen.
Eine liebevoll zusammengetragene Sammlung
erwartet den Besucher.
Die Stücke sind in alten Gemäuern untergebracht.
Die Kombination von Technik und historischer
Umgebung hat etwas Originelles.
Eine Infrarotkamera:
Und alte Filmplakate:
Und was gibt es sonst noch in Deidesheim?
Fachwerkhäuser:
Ein hübsches Apothekenschild:
Und natürlich leckerer Wein:
Mandelblüte in der Pfalz
Im Moment ist alles rosarot und wunderschön:
Und wie sieht's dort zurzeit in den Weinbergen aus?
So:
... und so:
Diese knorrigen Stämme der Weinreben ...
... werden hier "Wein-Knorzen" genannt ...
Im Dialekt: "Wei-Knorze" oder "Woi-Knorze" :-)
Und es gibt eine ganz besondere Art von
Roggenbrötchen (mit Salz oder Kümmel bestreut),
die wegen ihres unregelmäßigen Aussehens
ebenfalls "Woi-Knorze" genannt werden,
manchmal auch mit Zwiebeln drin - lecker !
Der Michaelsberg in Ludwigshafen,
ein Berg aus Schutt.
Höchste Erhebung des Stadtgebietes mit 125 m über NN
Zwei Personen auf einer Bank, ein rastender Radfahrer
Zwei Personen auf einer Bank, ein rastender Radfahrer, zwei Radler
Ein rastender Radfahrer, zwei Radler, eine Frau mit Hund
Der Wormser Dom
Hier: Das Südportal (von ca. 1300)
Im Domgarten sitzt Johann Nikolaus Götz,
ein Sohn der Stadt, geboren 1721.
Oh möcht ich so wie ihr, geliebte Bienen, sein!
An innerem Geiste groß, obwohl von Körper klein;
möcht ich so schnell wie ihr, so glücklich im Bemühen
der Wissenschaften Feld, so weit es ist, durchziehen;
so stark durch Emsigkeit, so fähig durch Natur,
von Kunst zu Künsten gehn wie ihr von Flur auf Flur;
bemüht, den treuen Freund durch Nutzen zu ergötzen;
bereit, dem kühnen Feind den Angel anzusetzen.
Wie sehnlich wünscht mein Herz, dass stets mein Reimgebäu
an Kunst und Ordnung reich wie eure Zellen sei
und mein gelinder Vers wie euer Honig fließe,
so nahrhaft für den Geist wie für die Sinnen süße.
Johann Nikolaus Götz
Gestern, am 16. Januar:
Sonne, strahlend blauer Himmel, 15 Grad - verrückt !
Die Gänse sind auch verwirrt und hocken auf den Bäumen:
Die freilebenden Sittiche haben die Temperaturen
der letzten Wochen gut überstanden:

Überall sind Gleitflieger unterwegs:
Die Wasserspeier speien noch nicht:
Wie war das nochmal?
Hängende Zapfen = Fichten?
Stehende Zapfen = Tannen?
Eine interessante Ausstellung zeigt zurzeit das kleine Heimatmuseum in Mannheim-Seckenheim: Historische Hostien- und Waffeleisen. Ein fleißiger Sammler, der vor circa 30 Jahren damit begonnen hat, Waffeleisen auf Flohmärkten, in Antiquitätenläden und auf Auktionen zu erstehen, stellt hier seine Exponate zur Schau. Die Geschichte des Waffeleisens hat in der Herstellung von Hostien seinen Ursprung. Die ersten Hostien wurden auf heißen Steinen gebacken. Im Mittelalter wurden runde Eisenplatten geschmiedet, der Teig wurde zwischen zwei Eisenplatten gedrückt und konnte am offenen Feuer gebacken werden. Die zuerst zweckmäßigen und einfachen Platten wurden bald mit Motiven versehen. Als geschlossene Küchenöfen aufkamen, entstanden Waffeleisen, die man in die Herdringe einsetzen konnte, manche sogar mit auf dem Eisen angebrachtem Rezept. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch die Geschichte dieses Backutensils von den Anfängen bis zu neuzeitlichen Elektrogeräten. Das Wort „Waffel“ ist übrigens mit „Wabe“ (Bienenwabe) eng verwandt. Das Gebäck wird wegen seiner rautenförmigen Vertiefungen mit der Honigwabe verglichen.Hier ein einfaches Waffelrezept, nach dem jedem Museumsbesucher heiße Waffeln kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Der Eintritt ist kostenlos, eine kleine Spende immer willkommen.
Rezept für Waffelteig (Heimatmuseum Seckenheim):
200 Gramm Butter oder Margarine, 150 Gramm Zucker, 4 Eier, 350 Gramm Mehl, 1 Päckchen Vanillezucker, ½ Päckchen Backpulver und 150 – 200 ml Sprudel.



Wikipedia:
Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg findet gemeinsam in den beiden Städten Mannheim und Heidelberg statt.
Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg findet alljährlich im Oktober oder November statt, im Jahr 2011 zum 60. Mal. Erwartet werden meist um die 60.000 Besucher, darunter etwa 1.000 Fachbesucher. Das Festival ist kein Filmfest des Blockbusterkinos, sondern ein Treffen des Autorenkinos, aber auch des anspruchsvollen ausländischen Films. Es werden überwiegend Filme von unentdeckten Regisseuren gezeigt. Die beiden Hauptreihen sind der Internationale Wettbewerb und die Internationalen Entdeckungen. Zwischen den beiden Festivalstädten verkehrt ein Bus-Shuttle. Neben der Berlinale und den Hofer Filmtagen zählt Mannheim-Heidelberg zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals und rangiert weltweit unter den Top 40.
Der Mannheimer Wasserturm
im November 2010
mit Amphitrite

Luisenpark Mannheim
Herbst 2010
Die Störche
Der Luisenpark Mannheim beherbergt die größte
großstädtische Weißstorch-Kolonie Deutschlands.
Die berühmten Mannheimer Störche besiedeln den
Luisenpark in großer Zahl. Sie haben ihr Zugvogel-Dasein
aufgegeben und bleiben einfach hier.
Anton, das Luisenpark-Maskottchen:
(Dieses Foto stammt von der Luisenpark-Homepage)
"Aus dem Nichts"
Die Kunsthalle - ein Jugendstilgebäude
Mannheim ist bundesweit die Stadt mit den
meisten Skulpturen und Plastiken im Freien.
Dies ist eine davon.
Franz von Assisi mit Tauben
vor der Kunsthalle Mannheim: