Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

04.08.2007 um 11:59 Uhr

Zitronenkuchen von pocoos !!!

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Der Preis für den besten Wochenend-Kuchen
geht diesmal an pocoos !!!

Hier klicken und sich Appetit machen lassen.

Ein Bild gibt's gratis mit dazu!

Und bei Brunhilde wird gerade sehr
appetitanregend über Kuchen diskutiert.
Frage: Was ist euer Lieblingskuchen?

22.07.2007 um 10:00 Uhr

Eisbecher

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Kleiner Eisbecher

- Einfach, aber schön kalt -

29.06.2007 um 18:27 Uhr

Mishous Quarkdessert

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

 

Leckeres Quark-Dessert bei Mishou !

Angucken und nachmachen !

Viel Spaß, guten Appetit -
und schönes Wochenende ! 

20.06.2007 um 04:00 Uhr

Sanfter Engel

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes   Stichwörter: Eis

 

Erfrischend:

Sanfter Engel !

Eiskalter Orangensaft
mit einer Kugel Vanille-Eis.

 Bitte !

Aber jeder nur einen winzigen Schluck,
damit's für alle reicht!

 Foto: Brigitte Stolle

05.06.2007 um 04:10 Uhr

Blätterteig-Apfeltarte - Greif zu !!!

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Ein Stück Apfelkuchen
zum Kaffee ?

Ich lade dich ein !!!

Es handelt sich um einen Boden
aus Blätterteig -
leicht und luftig.

Foto: Brigitte Stolle

21.04.2007 um 07:10 Uhr

Schokocreme

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Schokocreme

 

für vier Personen

Zutaten:

  • 500 ml Milch
  • 40 g gemahlene Hirse oder Reis
  • 1/2 Teelöffel Kakao
  • 1/2 Teelöffel Vanille
  • 1 Prise Salz
  • Honig
  • 1/2 l geschlagene Sahne

Die Milch kochen. Hirse oder Reis fünf Minuten mitkochen. Kakao in etwas kaltem Wasser anrühren und in die heiße Milch geben.

Vanille hinzugeben und mit Salz und Honig abschmecken. Anschließend erkalten lassen und danach die geschlagene Sahne hinzufügen.

Buchtipp zum Thema "Schokolade und Kunst":

Kunst in Schokolade - Chocolate Art

Lecker, süß und schokoschmackig! Der zarte Schmelz der Schokolade übt offenbar auch auf Künstler eine besondere Faszination aus: Das Museum Ludwig bat 21 Künstlerinnen und Künstler, eine Kleinplastik für den Guss in Schokolade zu entwerfen, und erhielt begeisterte Zusagen. Einige der ausgewählten Künstler haben sich bereits vorher mit Schokolade als Arbeitsmaterial auseinandergesetzt, andere beziehen den süßen Stoff zum ersten Mal in einen Produktionsprozess ein. Unter den Form-Modelleuren befinden sich Künstler wie Claes Oldenburg und Coosje van Bruggen, Ilya und Emilia Kabakov oder Andreas Slominski; vertreten sind aber auch weniger bekannte, nicht minder interessante Positionen wie die von Karin Sander, Tom Otterness oder Nicola Torke. Das Buch im kleinen Tafelformat präsentiert die süßen Schokogüsse.

Gleich bei Amazon bestellen!

18.03.2007 um 08:05 Uhr

Apfelgratin mit Vanillehaube

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes   Stichwörter: Früchte, Äpfel

Apfelgratin mit Vanillehaube


Zutaten für etwa 4 Portionen:

500 g Äpfel
1 TL Zitronensaft
50 g Butter
50 g Zucker
100 g Knusper-Müsli

Vanillehaube:

2 Eiweiß (Größe M)
1 Päckchen Puddingpulver Vanille-Geschmack
500 ml (1/2 l) Milch
40 g Zucker
2 Eigelb (Größe M)

Außerdem: etwas Butter

Vorbereiten:

Heizen Sie den Backofen vor.
Fetten Sie eine Auflaufform (Inhalt: etwa 1 l) mit Butter.

Und so geht's:

Äpfel waschen, schälen, vierteln und entkernen. Schneiden Sie die Viertel in schmale Spalten und beträufeln Sie diese mit dem Zitronensaft. Apfelspalten in der Form verteilen. Butter und Zucker in einem Topf schmelzen, dann kurz aufkochen. Vitalis unterrühren und gut die Hälfte davon auf den Äpfeln verteilen. Die Form auf dem Rost im unteren Drittel in den Backofen schieben.

Backzeit: 20 Minuten (ohne Haube) im auf 180°C vorgeheizten Backofen + etwa 30 Minuten (mit Haube).

Eiweiß sehr steif schlagen. Es muss so fest sein, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt.

Puddingpulver mit Milch und Zucker nach Packungsanleitung zubereiten. Eischnee und Eigelb mit einem Schneebesen gründlich unterschlagen. Masse nach 20 Minuten auf der Apfelmasse verstreichen, restliche Müslimasse darauf verteilen und noch etwa 30 Minuten weiterbacken.

18.02.2007 um 07:30 Uhr

Maraschino-Orangen

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Maraschino-Orangen 
 
Einfach - schnell - lecker !

6 Orangen schälen und in nicht zu dicke Scheiben schneiden. Dabei die Kerne entfernen. Die Scheiben werden lagenweise in eine geeignete Form, Schüssel o. Ä. gegeben. Jede Lage mit etwas Zucker (nach persönlichem Geschmack) bestreuen und mit Orangensaft beträufeln. Die oberste Schicht wird ebenfalls mit Zucker bestreut. Anschließend wird das Ganze mit 4 Esslöffeln Maraschino übergossen.

12.02.2007 um 04:00 Uhr

Frühstück

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Croissant und Orangensaft
zum Frühstück
Fröhlich

 
 

28.01.2007 um 08:00 Uhr

Sizilianische Edelsteine

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

In einem Knoblauchkochbuch habe ich ein Rezept mit dem interessanten Namen „Sizilianische Edelsteine“ gefunden.

30 große Knoblauchzehen werden geschält. 250 Gramm Kuvertüre wird im Wasserbad geschmolzen. Zur flüssigen Schokolade rührt man einen Löffel Grand Marnier. Dann werden die trockenen Knoblauchzehen durch diese Marinade gezogen und in gehackten Walnüssen gewälzt.

Ob das Rezept ernst gemeint oder ein Scherz ist, um unliebsame Gäste zu ärgern? Das Buch behauptet, dass dem Knoblauch skeptisch gegenüberstehende Menschen durch diese „Pralinen im Schokomantel“ zu Knoblauchfreunden werden würden.

????????????????????????

Es käme auf einen Versuch an!

03.01.2007 um 04:00 Uhr

Mannemer Dreck

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes


Darf ich vorstellen:

Mannemer Dreck

Eine Spezialität aus Mannheim.

Auf der Verpackung ist das Wahrzeichen
Mannheims, der Wasserturm, zu sehen.



Eine Lebkuchen-Leckerei, die es nicht
nur an Weihnachten zu kaufen gibt.
Nur echt mit der Urkunde.

***************************************************

2007: 400 Jahre Stadt Mannheim
- Karla Kunstwadl feiert mit!
Klick!


18.12.2006 um 04:05 Uhr

Karla Kunstwadl liebt Mousse au Chocolat

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Tipp für ein tolles Weihnachtsdessert !


Mousse au Chocolat – Schokoladenschaum

Mousse au Chocolat
Altes Pariser Original-Rezept:

100 g Schokolade zerbrechen und mit 3 EL Wasser bei mäßiger Hitze im Wasserbad bei ständigem Rühren schmelzen. (Achtung: das Wasser darf nicht kochen!) Die heiße flüssige Schokolade vom Wasserbad nehmen und 4 verquirlte Eigelb sowie 100 g Zucker hineinrühren. Abkühlen lassen. 4 Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unterheben. Danach ¼ l süße Sahne ebenfalls sehr steif schlagen und unterheben. In eine Schüssel oder in Portionsschälchen füllen und mindestens 2 Stunden, am besten über Nacht kalt stellen.

Mousse au chocolat "Edelbitter":

100 g Zartbitterschokolade (wenig Zucker, hoher Kakaogehalt) zerbrechen und mit 1 – 2 Esslöffel sehr starkem Espresso vorsichtig im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen lassen. 4 Eigelb verquirlen und unter die heiße Schokolade rühren (dabei darf das Wasserbad auf keinen Fall kochen!) 4 Eiweiß zusammen mit 1 Päckchen Vanillezucker sehr steif schlagen und unter die leicht abgekühlte Schokolademasse heben.

Mousse au chocolat à l‘ orange:

175 g Schokolade zerbrechen und mit 100 ml Orangensaft bei mäßiger Hitze im Wasserbad unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Vom Herd nehmen und nach und nach 4 Eigelb mit dem Schneebesen unter die heiße Schokolade rühren, bis die Masse leicht andickt. 20 g Butter gut unterrühren und das Ganze lauwarm werden lassen. 4 Eiweiß schlagen und dabei 50 g Zucker einrieseln lassen, bis das Eiweiß sehr steif ist. Den Eischnee vorsichtig unter die lauwarme Schokoladenmasse heben. In Schälchen oder Gläser füllen und kalt stellen. Kurz vor dem Servieren mit dem Spritzbeutel Sahnehäubchen aufspritzen und mit geriebener Schokolade dekorieren.

Hau rein, Karla!


Geeiste Variante:

Unter die fertige Mousse au Chocolat à l‘ orange 1 Becher steif geschlagene Sahne heben, in Förmchen füllen und tiefgefrieren.

Schnelle Mousse au chocolat:

Eine Tafel Schokolade wird zerbrochen und im Wasserbad unter Zugabe von 1 – 2 Esslöffeln Flüssigkeit nach Wahl (Wasser, Kaffee, Rum, Saft, Likör) vorsichtig zum Schmelzen gebracht. Zwischenzeitlich werden 2 Becher süße Sahne sehr steif geschlagen (Sahnesteif); Zuckerbeigabe nach Wunsch. Die flüssige (abgekühlte!) Schokolade wird ganz langsam mit dem Schneebesen unter die steife Sahne gehoben (nicht gerührt!). Danach wird die Mousse sofort in Portionsförmchen gefüllt und im Gefrierfach kurz angefroren.

Nanu, schon alles weg ?



02.11.2006 um 04:02 Uhr

Waffeln

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Feine Waffeln

125 g Butter
70 g Zucker
4 Eigelb
150 g Mehl
1 Prise Salz
Zitronenschale
1 Messerspitze Backpulver
125 g saure Sahne
4 Eiweiß

Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren, 1 Prise Salz und abgeriebene Zitronenschale zugeben. Das gesiebte Mehl und Backpulver abwechselnd mit der Sahne unterrühren, zuletzt den steifen Eischnee unterziehen. Teig löffelweise in erhitztem, gefettetem Waffeleisen backen. Waffeln heiß servieren! Nach Wahl mit Puderzucker bestreuen, mit Obst, Sahne, Marmelade oder Eis garnieren.

 

Pfannkuchenwaffeln "Imkerin"
(ergibt circa 8 Waffeln)

50 g Butter
3 EL Honig
2 Eigelb
300 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1 Messerspitze Nelken
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Liter Milch
2 Eiweiß

 

Butter, Honig und Eigelb schaumig rühren. Das Mehl mit den Gewürzen und dem Backpulver vermengen und nach und nach, abwechselnd mit der Milch, darunterrühren.
Das Eiweiß zu sehr festem Eischnee schlagen und zum Schluss unter die Masse heben.
Waffeleisen mit einem Backpinsel einfetten und portionsweise Waffeln backen, wie oben.

Frischkäsewaffeln
200 g Frischkäse (z. B. Philadelphia)
2 EL Zucker
3 Eier
150 g Mehl
50 ml Milch
1 Prise Salz

 

Eier schaumig rühren, Philadelphia hinzugeben. Nach und nach Mehl, Zucker und Milch unterrühren.

Teig auf vorgeheiztes Waffeleisen geben und ca. 2 - 3 Minuten goldgelb backen.

31.10.2006 um 12:25 Uhr

Schwäbischer Apfelkuchen

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes   Stichwörter: Schwäbischer, Apfelkuchen

Stimmung: Geburtstagsstimmung ! Feierlaune !
Musik: Happy Birthday, juhuuh !!!

Das ist Karla Kunstwadl :

Heute will sie einem Geburtstagskind einen Apfelkuchen backen !
Dieses Rezept hat sie ausgewählt:

Schwäbischer Apfelkuchen
mit Dinkelvollkornmehl

(auch Schlupfkuchen oder "Verschlupfter" genannt,
weil die Äpfel beim Backen so schön in den Teig hineinschlupfen.)

Für den Rührteig braucht man:

125 g weiche Butter
100 g Zucker
4 Eier
150 g Dinkelkörner, fein gemahlen
50 g Speisestärke
3 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
1/8 Liter Milch

Für den Belag braucht man:

4 mittelgroße säuerliche Äpfel
Puderzucker

Vorbereitungen:

Springform ausbuttern und mehlen.
Backofen auf circa 200 °C vorheizen.

Rührteig:

Die weiche (nicht flüssige) Butter wird mit dem Zucker und den Eiern mit einem Schneebesen schaumig gerührt. Man gibt eine Prise Salz hinzu. Das (hier: frisch gemahlene) Dinkelmehl wird mit dem Backpulver und der Speisestärke gut vermischt und unter die Schaummasse gerührt. Dann rührt man soviel Milch dazu, dass ein geschmeidiger Teig entsteht, der weich vom Löffel fällt (Achtung: Vollkornmehl braucht mehr Flüssigkeit als weißes Mehl). Jetzt wird der Teig in die Springform gefüllt und glatt gestrichen.

Belag:

Die Äpfel zügig schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden. Die gewölbte Seite mehrmals mit einem Messer einschneiden und mit der Rundung nach oben auf dem Teig verteilen.

Den Kuchen im Ofen circa eine ¾ Stunde lang backen.
Aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.

Hier werden die Dinkelkörner zu feinem Mehl gemahlen:



Jetzt wird die Butter-Zucker-Eier-Schaummasse zubereitet.




Dann ist der Geburtstagskuchen endlich fertig.
Aber wo bleibt das Geburtstagskind?
Karla ist schon ganz kribbelig.

Am liebsten will sie alle Kerzen anzünden, den Kuchen aufschneiden, die Pakete auspacken, dann die Kerzen wieder ausblasen, die Glückwunschkarten lesen, dann den Kuchen aufessen, dann ein Glas Sekt trinken. Außerdem will sie endlich "Happy Birthday"
singen.



Wann kommt endlich das Geburtstagskind?

17.10.2006 um 04:06 Uhr

Kultige Schokolinsen

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Viele viele bunte Smarties

Kleine Geschichte der bunten Schokolinsen

Im Jahre 1937 brachte die Firma Rowntree & Co. eine Neuheit heraus: Chocolate Beans. Ein Jahr später wurden diese Süßigkeiten in "Smarties" umgetauft. Seither wurden Smarties in 9 Farben hergestellt: Rot, Gelb, Orange, Grün, Lila, Rosa, Hellbraun, Braun und Blau.

Die beliebtesten sind die orangefarbenen. Auf der unteren Beliebtheitsskala stehen die braunen Schokolinsen.

Bis zum Jahre 1958 wurden dunkelbraune Smarties mit Zartbitter- und hellbraune mit Vollmilchschokolade gefüllt.

1989 wurden die hellbraunen Smarties durch blaue ersetzt.

200 Millionen Mal täglich schmelzen Smarties im Mund und nicht in der Hand.

Den interessanten Schoggo-TV-Blog mit dem bunten Schokolinsen-Design kann man hier besuchen! "Sieben Kuscheltiere aus Mannheim berichten aktuell ihre exklusive Meinung … und so Zeugs." Ganz besonders freut sich darüber: Karla Kunstwadl!

 

28.07.2006 um 04:04 Uhr

Sojatoo-Sahnetorten-Wettbewerb

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

»Endlich richtige Sahne!« Der sehnsüchtige Wunsch aller Menschen, die Milchprodukte meiden möchten oder müssen, erfüllt sich!

Soyatoo!® lässt sich ganz ohne Sahnesteif oder andere Zusätze direkt aufschlagen – genau wie normale Sahne!

Wer bereitet die schönste und beste Soyatoo!-Sahnetorte im ganzen Land? - fragte der Hersteller im vergangenen Jahr. Einsendeschluss war August 2005.

Ich habe mich gleich an die Arbeit gemacht, ein Rezept erdacht, eingekauft - und bei hochsommerlichen Hitzetemperaturen über 35° C den Backofen angeworfen.

Heraus kam die
Normannische Apfeltorte

Hier ist sie:

Und hier die arg mitgenommene Bäckerin: Haare verklebt, Gesicht schweißnass. Fazit: Nie mehr backen im August!

Das Rezept wurde nebst Fotos eingesandt. Leider hat "sojatoo!" es auch nach einem Jahr nicht geschafft, die "kreativen Spitzenleistungen der zahlreichen Teilnehmer" – wie versprochen – im Internet zu veröffentlichen. Schade drum!

Aber geschmeckt hat die Torte trotzdem!

Und hier kann man von Zeit zu Zeit mal nachschauen,
ob die geplante Präsentation der Siegertorten doch
noch gelingt! – Ich glaube aber eher nicht mehr daran!

Mein Rezept:

Soyatoo-Apfeltorte "NORMANDIE"

(12 Stücke)

Zutaten Biskuit-Teig (Wiener Teig):

4 Eier
4 Esslöffel warmes Wasser
175 g Zucker
30 g Kakaopulver
170 g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz

Zubereitung Biskuit-Teig:

Die Eier werden mit dem warmen Wasser und dem Zucker mit dem elektrischen Handrührgerät zu einer festen hellen Schaummasse gerührt. Danach werden das Kakaopulver, das Mehl, das Backpulver und eine Prise Salz mit einem Holzspatel untergehoben.

Die Masse wird in eine Springform (26 cm Durchmesser) gefüllt, deren Boden mit Backpapier ausgelegt ist und sofort gebacken. Die Backzeit beträgt 35 bis 40 Minuten bei zirka 180 °C. Nach dem Backen wird der Biskuit aus der Form gestürzt und das Papier vorsichtig abgezogen, wobei das Anfeuchten des Papiers das Abziehen erleichtert.

Da die Torte gefüllt wird, muss sie mit einem langen scharfen Messer oder mit Hilfe eines überkreuzten Fadens zweimal durchgeschnitten werden. Tipp: Am besten gelingt das Schneiden, wenn der Teig mindestens einen Tag geruht hat. Zumindest sollte er gut abgekühlt sein.

Zutaten Apfel-Füllung:

2 Päckchen Soyatoo-Schlag-Creme (à 300 ml)
4 gestrichene Esslöffel Agar-Agar
200 ml Apfelsaft oder Cidre
2 große säuerliche Äpfel

Zubereitung der Apfelfüllung:

Den ersten Tortenboden in die fest verschlossene Springform legen. Dann das Agar-Agar-Pulver in die kalte Soyatoo-Creme klümpfchenfrei einrühren und den Apfelsaft oder Cidre zugeben. Die beiden Äpfel schälen, entkernen und in Würfelchen schneiden. Man lässt das Sahnegemisch mitsamt den Apfelwürfeln aufkochen und 5 Minuten köcheln. Danach wird die Hälfte der Füllung auf den Tortenboden verteilt, der zweite Tortenboden vorsichtig darübergelegt (nicht fest drücken). Auf diesen kommt die zweite Hälfte der Füllung und darüber der dritte Tortenboden. Das Ganze wird nun in den Kühlschrank gestellt. Ist das Agar-Agar beim Abkühlen geliert und die Masse fest geworden, geht es ans Ausgarnieren.

Zutaten für die Garnitur:

1 Päckchen Soyatoo-Schlag-Creme (300 ml)
2 Esslöffel Agar-Agar
100 g Apfelsaft oder Cidre
12 Baby-Äpfel (Glas oder Konserve)
2 Esslöffel Calvados

Zubereitung der Garnitur:

Die Schlag-Creme wird mit Saft oder Cidre und Agar-Agar angerührt und gekocht wie oben beschrieben. Dieser Guss wird über den obersten Tortenboden verteilt. Zwischenzeitlich die Baby-Äpfel mit Calvados aromatisieren und diese auf dem Tortenguss anordnen.

Das Ganze erneut in den Kühlschrank stellen (über Nacht). Den Rand der Springform vorsichtig lösen, eventuell mit einem scharfen Messer am Rand entlangfahren. Die Torte auf eine Platte stellen.

Dazu passt gekühlter Apfelcidre aus der Normandie (je nach Geschmack lieblich oder herb) und natürlich Kaffee oder Tee. – Guten Appetit !!!

21.03.2006 um 04:25 Uhr

Quiz für vegetarische Genießer - Auflösung Carob

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Richtig ist Antwort Cder Johannisbrotbaum (Ceratónia síliqua)

Der Johannisbrotbaum gehört zu den ältesten bekannten Kulturpflanzen. Er wächst hauptsächlich in den Ländern des Mittelmeerraumes. Auch in Süd- und Mittelamerika ist er bekannt. Nach Europa kam er erst im Verlauf der Kreuzzüge (14. Jahrhundert). Heute wird er im gesamten Mittelmeerraum, aber auch in Arabien und Kalifornien kultiviert; vielfach trifft man ihn auch noch in seiner wilden Form an. Es handelt sich um einen immergrünen Baum mit gefiederten Blättern, der eine Höhe von 10 Metern und mehr erreichen kann. Die Blütezeit erfolgt im Herbst; im Frühjahr bringt der Baum Früchte hervor, die Johannisbrotfrüchte, auch Caroben genannt. Die Caroben haben eine Länge von zirka 20 Zentimetern und riechen recht unangenehm. Dagegen hat das Fruchtfleisch, das sich unter der ledrigen Haut befindet, einen angenehmen Geruch und einen Geschmack, der an Honig erinnert. Das Fruchtfleisch enthält die Samen.

Das geröstete und feingemahlene Johannisbrotmark findet nicht nur als Kakao-Ersatz Verwendung. Das Carob-Angebot in den meisten gut sortierten Naturkostläden (süße Brotaufstriche, Carobtafeln, Fruchtschnitten, Pulver für die Zubereitung von Kuchen und anderen Gebäcken) zeigt, dass es sich vielmehr um ein vielseitig verwendbares Produkt handelt.

Johannisbrot wird zu Hustenmitteln verarbeitet und dient auch als Hausmittel bei Magenbeschwerden und Durchfall. Ernährungsphysiologisch wertvolle Gesichtspunkte sind der hohe Anteil an Ballaststoffen und an natürlichem Zucker. Carob ist frei vom anregenden Stoffen wir Coffein oder Theobromin.

Ethymologisches:

Vielleicht stammt vom lateinischen Namen des Johannisbrotbaumes "Ceratónia" unsere Gewichtsbezeichnung "Karat" ab, da die Samen seiner Früchte Apothekern und Juwelieren früher als Gewichte dienten: sie wiegen fast gleichmäßig 0,18 g (1 Karat = 0,2 g). Eine andere Theorie besagt, dass die Gewichtsbezeichnung "Karat" von dem arabischen Wort "kirat" kommt, was auf deutsch "Kern" bedeutet.

Aus zweierlei Gründen wird angenommen, dass Johannes der Täufer in der Wüste die Früchte des Johannisbrotbaumes gegessen hat:

"Er aber, Johannes, trug ein Kleid von Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lende und seine Nahrung waren Heuschrecken und wilder Honig." (Matthäus 3, 4).

Schließlich besitzt das Fruchtfleisch des Johannisbrotbaumes ein angenehmes, an Honig erinnerndes Aroma. Carob wurde daher früher auch als "wilder Honig" bezeichnet. Außerdem weist der deutsche Name des Baumes auf eben diesen Johannes hin. Auf englisch heißen die Früchte St. John’s Bread, auf holländisch St. Jansbrood. Dennoch gehören solcherlei Überlegungen eher ins Reich der Legenden und der Volksetymologie. Denn Erklärungen und Herleitungen dieser Art gibt es, was den Johannisbrotbaum betrifft, nicht wenige.

20.03.2006 um 04:12 Uhr

Quiz für vegetarische Genießer (mit Rezept)

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

Rezept Bananenquark mit Carob:

2 Bananen kleinwürfeln. 250 g Quark, 2 Esslöffel Carob-Pulver, das ausgekratzte Mark einer Vanilleschote und 2 Esslöffel Honig gut verrühren. (Damit die Quarkmasse schön cremig wird, eventuell etwas Milch dazurühren.) Die gewürfelten Bananen unterheben, mit Zimt bestreuen und gekühlt servieren.

Welche Pflanze liefert das "Carob"?

Ader Kakaobaum (Theobróma cacáo)

Bder Maniokstrauch (Mánihot utilíssima)

Cder Johannisbrotbaum (Ceratónia síliqua)

Auflösung folgt!

01.01.2005 um 11:28 Uhr

Lakritz / Süßholzwurzel (ital.)

von: buchzeiger   Kategorie: Süßes

La liquirizia – una pianta, una sostanza medica, un dolce

Le lingue neolatine hanno solo una parola per la pianta e per il prodotto che si fa con questa pianta: la liquirizia.

Il tedesco invece ha una propria parola per il arbusto (della famiglia delle Papilionacee) dalla cui radice si ricava la base per sostanze mediche e dolci. La pianta si chiama „Süßholz“. Il nome tedesco è una traduzione diretta della parola greco-latina „Glycyrrhiza“ che significa „radice dolce“.

La pianta cresce per lo più in Europa del Sud ed in Oriente. Le radici vengono seccate e sono usate per esempio come infusioni (infusi, tisane). Si fanno anche estratti per diverse malattie. La sostanza è bene contro la tosse, i crampi, e il mal di stomaco. È anche un lassativo. Ma attenzione: ci sono effetti negativi per l’ organismo. Non si deve prendere questa medica se si soffre di ipertensione (pressione sanguigna alta) o di malattie del fegato per esempio. Ma come spesso dipende dalla dose.

Il dolce liquirizia deve contenere al meno cinque percento di sugo della radice della pianta liquirizia. È fatto denso come uno scriroppo e viene mescolato con farina, fecola, zucchero, coloranti, arome ed altri ingredienti.

Prima si raspava questa radice dolce. Questo è l’ origine della locuzione tedesca „Süßholz raspeln“ che significa „fare il ruffiano“.

Für evtl. Korrekturen des italienischen Textes wäre ich dankbar.

Brigitte Stolle © 2004

 

Mail von Carla:

"Hallo Brigitte, ich habe Deine Einladung fuer Korrekturen des Textes ernst genommen. Da hast Du das Resultat.

Auf jedem Fall "complimenti per l'italiano", die Feher sind nur Kleingikeiten, die aber die Form nicht schoen machen!
Ciao - Carla

N.B. Ruffiano waere ich nicht so sicher dass es aus dem deutshcen „Süßholz raspeln“ kommt, aber im Moment habe ich keine genauere Info darueber..."

Korrekur von Carla:

La liquirizia – una pianta, una sostanza medica, un dolce

Le lingue neolatine hanno un unico termine per la pianta e per il prodotto che si fa con questa pianta: la liquirizia.

Il tedesco invece ha parola due parole. Quella per l'arbusto (della famiglia delle Papilionacee), dalla cui radice si ricava la base per sostanze mediche e per i dolci è “Süßholz“. Il termine tedesco è una traduzione diretta della parola greco-latina Glycyrrhiza“ che significa radice dolce“.

La pianta cresce per lo più nell'Europa del Sud ed in Oriente. Le radici vengono essiccate e sono usate, per esempio, come infusioni (infusi, tisane). Si fanno anche degli estratti per la cura di diverse malattie. La sostanza è utile contro la tosse, i crampi, e il mal di stomaco. È anche un lassativo. Ma attenzione: ci sono effetti negativi per l’ organismo. Non la si deve prendere / se si soffre di ipertensione (pressione sanguigna alta) o di malattie del fegato per esempio. Ma come spesso accade, tutto dipende dalla dose.

La liquirizia, come prodotto, deve contenere almeno il cinque percento di succo della radice della pianta /. Viene reso denso come uno scriroppo e viene mescolato con farina, fecola, zucchero, coloranti, aromi ed altri ingredienti.

Prima si raspava questa radice dolce. Questo è l’ origine della locuzione tedesca „Süßholz raspeln“ che significa „fare il ruffiano“.

Grazie mille, Carla!