Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

15.09.2006 um 04:30 Uhr

Kürbisgratin mit Oliven

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse   Stichwörter: Kürbis, Provence

Kürbisgratin mit Oliven

800 g Kürbisfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. In eine große Schüssel geben. 4 große Knoblauchzehen hineinpressen. Das Ganze salzen und pfeffern. 1 Bund Petersilie fein wiegen und dazugeben. 200 g schwarze Oliven entsteinen und grob zerkleinern. 200 g Creme fraiche dazugeben. Alles gut miteinander vermengen und mit Kräutern der Provence würzen.

Eine passende Auflaufform mit Olivenöl auspinseln und die Kürbismasse hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 200 C backen, bis die Kürbiswürfel fast gar sind ("Zahnstocherprobe"). Jetzt 200 g geriebenen Käse darüberstreuen und das Ganze nochmals überbacken, bis der Käse eine goldgelbe Kruste gebildet hat.

Für dieses Gericht sind verschiedene Kürbissorten gut geeignet. Ich bevorzuge aufgrund seines wohlschmeckenden, nussigen Fruchtfleisches den Hokkaido-Kürbis, den man (fast) das ganze Jahr über kaufen kann. Dieses Rezept ist als Hauptspeise für vier Personen ausreichend. Als Beilage eignet sich ein grüner Salat mit Kartoffelcroûtons.

Kürbismasse in eine passende Auflaufform füllen:

Der Käse soll eine goldgelbe Kruste bilden:



Jetzt kann's losgehen:




Aber Vorsicht: HEISS !!!



Dazu passt ein grüner Salat mit Kartoffelcroûtons:




11.08.2006 um 04:35 Uhr

Erfrischender Gurkensalat

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Erfrischender Gurkensalat

Der Gurkensalat stand über Nacht im Kühlschrank
und wurde kurz vor dem Essen mit Oliven,
Schafskäse und Basilikum garniert.

Eine erfrischende Sache bei
heißen Temperaturen !

Foto: Brigitte Stolle

30.07.2006 um 08:03 Uhr

Pilze

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Meine Pilz-Fotos:

Gemischte Pilze

Pilze im Reisrand

Pilzpfanne

Gebratene Pilze mit Reis und Salatgarnitur

Buchtipp:

Lieblingsrezepte mit Pilzen,
inklusive Pilzbürste

Tolle Geschenkidee!

Kann h i e r bestellt werden!

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Wer sich für Kulinarisches und gleichzeitig auch für Literatur interessiert, dem sei mein Buch "Die Köchin" empfohlen. Hier lesen Sie jede Menge Wissenswertes rund ums Essen und Trinken – zahlreiche Fachbegriffe und vieles andere mehr runden das Thema ab. Aber Achtung: Es handelt sich hier nicht um ein Fachbuch, sondern um einen Roman !

Interessierte können sich auf meiner Homepage oder direkt beim Verlag informieren.

Übrigens: Ihre Meinung zu meinem Buch interessiert mich. Über ein Feedback, Kritik oder Lob, freue ich mich!

03.07.2006 um 04:05 Uhr

Kohlrabigemüse

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Kohlrabigemüse mit
Reistimbales und
Tofu-Croûtons

Entwickelt, realisiert und in Szene gesetzt von
Brigitte Stolle

Weitere tierfreundliche Rezepte
finden Sie auf den
Kuh-Seiten.

21.06.2006 um 04:02 Uhr

Bunter Salat

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Salatgurken

Volksmedizinische Bedeutung:

Ernährungsphysiologisch ist die Gurke sehr hoch einzustufen, da sie eines der gesündesten und basenreichsten Gemüse ist. 100 g Gurkenn enthalten nur 13 Kilokalorien! Roh gegessen, wirkt die Gurke so appetitanregend, wassertreibend und herzentlastend wie nur wenige Gemüsearten.

Tomaten

Volksmedizinische Bedeutung:

Tomaten wirken abführend, appetitanregend, cholesterinsenkend, entgiftend, entwässernd, schützen Herz und Kreislauf, stärken das Immunsystem und sollen gar krebserregende Nitrosamine im Magen neutralisieren.

Hülsenfrüchte (hier: weiße Bohnen)

Volksmedizinische Bedeutung:

Hülsenfrüchte haben von alllen pflanzlichen Nahrungsmitteln den höchsten Eiweißgehalt. Der hohe Gehalt an Saponinen macht sie zu wertvollen Lebensmitteln, da sie nachweislich die Anzahl der Antikörper im Blut erhöhen.

Und hier ein Salat mit allen drei der genannten Zutaten. Dazu Zwiebeln, Knoblauch und viel Basilikum. Angemacht mit einer Essig-Öl-Senf-Marinade, gewürzt mit Salz und Pfeffer.

13.06.2006 um 04:10 Uhr

Zucchinisalat

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Zucchinisalat

Zutaten für 1 Portion:

2 kleine Zucchini
1 Zwiebel
1/2 Tasse Salatmarinade nach Wunsch
3 Esslöffel Parmesankäse
2 Tomaten


Zucchini in feine Scheiben schneiden, Zwiebel fein hacken, Petersilie fein wiegen. Alles in eine Schüssel mit dem Dressing geben. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden und den geriebenen Parmesankäse darunter mischen. Man kann statt Tomaten auch Karotten hobeln und untermischen.

Übrigens:

Singular: 1 Zucchino

Plural: viele Zucchini

08.06.2006 um 04:00 Uhr

Radieschen

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Radieschen

Über die Herkunft von Radieschen herrscht Unklarheit. Als Heimat stehen Vorderasien und China zur Diskussion. In Europa gibt es die mild-scharfen Knöllchen seit circa 400 Jahren. Sie sind keine Zwergform des Rettichs, sondern eine eigene Varietät. Meist haben Radieschen eine kugelige, rote Knolle. Es gibt jedoch auch weiße. Für den typischen, mehr oder weniger scharfen Geschmack sind die enthaltenen Senföle verantwortlich. Radieschen werden fast ausschließlich roh verzehrt, in Scheiben geschnitten und gesalzen auf einem Butterbrot oder als Salat angerichtet. Das Garen von Radieschen ist eher unüblich. Durch das Kochen verblaßt die rote Farbe und der scharfe Geschmack wird gemildert. Bekannter ist die Verarbeitung der jungen, frischen Radieschenblätter zu Suppen oder Soßen.

Tip: Bund-Radieschen bald entlauben. Sie trocknen dann nicht so schnell aus.

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Radieschenblättersuppe

für 4 Personen

50 g Schalotten, fein gehackt
30 g Butter
750 ml Gemüsefond
250 g ungespritzte Radieschenblätter
1 Eigelb
2 EL Sahne
Salz, Muskat
Bohnenkraut, gehackt
Radieschenscheiben und -blätter zum Garnieren

  • Schalotten in Butter dünsten.
    Gemüsefond aufgießen.
    Radieschenblätter waschen, zur Brühe geben und alles aufkochen.
    Suppe fein pürieren und mit Eigelb und Sahne legieren. Die Suppe darf jetzt nicht mehr kochen.
    Mit Salz, Bohnenkraut und Muskat abschmecken.
    Suppe mit Radieschenscheiben und -blättern garnieren.

(Rezept aus: Lieblingsmenüs aus meiner Vollwertküche, Barbara Rütting, Mosaik-Verlag)

19.05.2006 um 04:19 Uhr

RATATOUILLE

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Ratatouille

Eierfrucht und Paprika,
Zucchini und – falls lieferbar:
Tomaten, rot und warm von Sonne,
Zwiebeln und Knoblauch – welche Wonne!

Schon steht die Casseroll’ parat
mit gutem Öl nach Jungfernart.
Drin wird’s Gemüse angebraten,
bis alles gar und wohl geraten.

Sodann – voilà – ein Schlücklein Wein,
gern darf es auch ein Syrah sein.
Hat man Gewürze beigemischt,
wird’s Essen schließlich aufgetischt.

Ratatouille nennt’s der Franzose
und tunkt sein Weißbrot in die Soße.
Die Köstlichkeit – soll ich es sagen?
bedeutet Fraß, frei übertragen.

Brigitte Stolle © 2004
aus der Reihe: Gereimte Rezepte

Zutaten für ein Ratatouille

Mehr Fotos von fleischlosen
Köstlichkeiten gibt es
hier !

10.04.2006 um 04:16 Uhr

Gemüsetaler

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Dass vegetarisch Kochen und Essen nicht teuer sein muss, zeigen die vielen fleischlosen Rezepte auf der Homepage Aldi-Kochrezepte.

Gemüsetaler

Lecker und günstig für 4 Personen.

Kosten: etwa 0,60 EURO pro Person
Kalorien: ca. 220 kcal
Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Zutaten:

1 Zucchino - mittelgroß - ca. 200 g
2 feste Tomaten
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
200 g Mozzarella - Käse
1 EL Oregano oder Majoran
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Tomaten und Zucchino waschen, abtupfen, putzen, in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, mit Pfeffer und Salz bestreuen. Der Zucchino wird in einer beschichteten Pfanne im Öl gebraten und der Käse aufgeschnitten. Jetzt nehmen wir ein Backblech, ölen es ein und legen darauf je eine Zucchinoscheibe und eine Tomatenscheibe aufeinander. Das Gemüse bestreuen wir mit Oregano oder Majoran und belegen es mit Mozzarella.

Die Gemüsetaler werden nun kurz unterm Grill überbacken. Das ist eine kalorienarme Mahlzeit, die das ganze Jahr über aus frischen Zutaten hergerichtet werden kann.

Achten wir ganz auf die schlanke Linie, essen wir nur die Gemüsetaler, eventuell mit leicht gebuttertem Toast. Es ist aber auch eine schmackhafte Vorspeise, die zu vielen Gerichten passt. In diesem Fall reichen die Taler bestimmt für 6 - 8 Personen. Die Kalorienzahl reduziert sich dadurch auf circa 145 kcal pro Person bei 6 Personen oder 110 kcal bei 8 Personen.

13.03.2006 um 04:11 Uhr

Roher Fenchel? - Lecker!

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Fenchel ist sehr kalorienarm. Seine Inhaltsstoffe wirken entschlackend und hautstraffend. Typisch ist das ätherische Öl "Anethol", welches auch in Anis enthalten ist, Magen-Darm-Störungen sowie Erkältungskrankheiten vertreibt und für einen frischen Atem sorgt.

Roher Fenchel ist für viele gewöhnungsbedürftig, da die ätherischen Öle im ungegarten Zustand besonders stark zur Geltung kommen. Mir schmeckt er jedoch sehr gut!

Hier ein Rezept für einen
Fenchel-Orangen-Salat

400 g Fenchelknollen putzen, waschen, halbieren und in feine Streifchen schneiden. 2 bis 3 Äpfel waschen, vierteln, entkernen und würfeln (nicht schälen). Orangen schälen und ebenfalls kleinschneiden.

Eine Salatsauce herstellen aus: 1 Becher Joghurt, 3 Esslöffeln kaltgepresstem Öl, Saft einer Zitrone, 1 Teelöffel Honig, Pfeffer und Salz nach Wunsch.

Alles vermischen und nochmals abschmecken. Das gewaschene und feingeschnittene Fenchelgrün darüberstreuen.

06.02.2006 um 04:00 Uhr

Die Welt zu Hause in einem Topf

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Ratatouille

Woher kommen die Zutaten?

Die Zwiebel stammt aus Indien, stand aber schon in vorgeschichtlicher Zeit im östlichen Mittelmeerraum auf dem Speiseplan; der Knoblauch, wie die Zwiebel zur Gattung Allium gehörend, kommt aus Asien, aus dem Gebiet zwischen Kirgisien und Afghanistan; Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen und kommen aus der neuen Welt; die Aubergine wuchs ursprünglich in Indien, die Gemüsepaprika wurde aus einer milden Sorte der in Mexiko entdeckten Peperoni gezüchtet. Die Tomate stammt von einem wilden Nachtschattengewächs ab, der Kirschtomate, die noch heute in der Region Veracruz wächst. Fehlt noch das Olivenöl: Es ist das einzige fast einheimische Produkt für die Ratatouille. Die ursprüngliche Heimat des Olivenbaumes jedoch liegt im Nahen Osten.

Voilà, die Welt zu Hause in einem Topf.

Und hier mein Ratatouille-Gedichtchen
aus meiner Reihe: Gereimte Rezepte:

Ratatouille

Eierfrucht und Paprika,
Zucchini und – falls lieferbar:
Tomaten, rot und warm von Sonne,
Zwiebeln und Knoblauch – welche Wonne!

Schon steht die Casseroll’ parat
mit gutem Öl nach Jungfernart.
Drin wird’s Gemüse angebraten,
bis alles gar und wohl geraten.

Sodann – voilà – ein Schlücklein Wein,
gern darf es auch ein Syrah sein.
Hat man Gewürze beigemischt,
wird’s Essen schließlich aufgetischt.

Ratatouille nennt’s der Franzose
und tunkt sein Weißbrot in die Soße.
Die Köstlichkeit – soll ich es sagen?
bedeutet Fraß, frei übertragen.

Brigitte Stolle © 2004

Zutaten für eine Ratatouille

Weitere tierfreundliche Rezept-Ideen
finden Sie auf den
 Kuh-Seiten.

09.05.2005 um 04:07 Uhr

Quiz für vegetarische Genießer - Auflösung Pilze

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

Auflösung:

Richtig ist Lösung B – Die Totentrompete. Dieser Pilz wird auch Herbstrompete genannt und ist ganz nahe mit dem Pfifferling verwandt. Er tritt wie dieser, oft sehr gesellig, in Laubwäldern (bevorzugt unter Buchen) bis zum Spätherbst auf und ähnelt in seiner Form einer kleinen Trompete, einem Trichter bzw. einem Horn. In manchen Regionen heißt er deshalb auch "Füllhorn". Nur in der Farbe unterscheidet sich die Totentrompete vom Pfifferling (der übrigens in Bayern liebevoll Reherl genannt wird): die Totentrompete hat eine aschgraue bis schwarze Farbe. Ob daher ihr Name kommt? Der Geruch des Fruchtfleisches ist sehr angenehm, der Geschmack eher mild.

Pfifferling wie Totentrompete sind äußerst vielseitig in der Verwendung. Man kann sie backen, grillen, im Wok "pfannenrühren", in Sahne dünsten und schmoren. Sie passen zu Nudeln, Reis, Knödeln.

Das klassische Pfifferling-Rezept, das selbstverständlich auch mit Totentrompeten gelingt:

Pilze vorbereiten (säubern und zurechtschneiden, wobei kleinere Exemplare am Stück bleiben), feine Zwiebelwürfelchen in Butter angehen lassen, die Pilze dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und zirka 10 Minuten dünsten, süße Sahne dazugeben und weitere 5 Minuten bei schwacher Hitze dünsten. Viel feingewiegte Petersilie darüberstreuen.

Sehr elegant und etwas ganz Besonderes:

Ein goldgelbes Omelett oder Rührei mit schwarzen Totentrompeten. Farblich eine Sensation!

Und hier noch ein kulinarischer Tipp von Christel aus Nagold: Die Totentrompeten trocknen und zur Aromaverstärkung bei Soßen verwenden!

Der Pantherpilz ist wie der Satanspilz giftig und muss unbedingt gemieden werden!

08.02.2005 um 16:27 Uhr

Kürbiscremesuppe deutsch/italienisch

von: buchzeiger   Kategorie: Gemüse

1 mittelgroße Zwiebel in feine Würfel schneiden und zusammen mit 2 Knoblauchzehen in etwas Butter goldgelb angehen lassen. Zirka 400 g Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden, mitschwitzen lassen. Mit 1/10 Liter trockenem Weißwein ablöschen. Die Flüssigkeit etwas einkochen lassen und mit 1/4 l Gemüsebrühe auffüllen. Aufkochen lassen. 1 dicke Scheibe Baguette würfeln und in die Brühe geben. Bei verminderter Temperatur nur noch leicht köcheln lassen, bis das Kürbisfleisch weich ist. Nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen. 200 g süße Sahne dazugeben und nochmals kurz aufkochen. Das Ganze pürieren (Zauberstab oder Mixer), bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.

  • Die angegebene Menge ist als kleine Vorspeise für maximal 4 Personen gedacht.
  • Man serviert die Suppe bestreut mit Schnittlauch, geriebenem Käse oder gerösteten Kürbiskernen.
  • Originell: Die vorsichtig mit einem Kugelausstecher ausgehöhlte Kürbisschale als Suppenterrine verwenden!!!
  • Für das nachfolgende Foto habe ich einen Kürbis der Sorte Patisson (Bischofsmütze) von 1 kg verwendet. Das ausgehöhlte Fruchtfleisch ergab zirka 400 g.
  • Selbstverständlich kann man auch andere Kürbissorten verwenden. Nicht jede eignet sich jedoch als Suppenterrine!

Entwickelt, realisiert und in Szene gesetzt von Brigitte Stolle.

Ed adesso in italiano per CARLA !

Crema di zucca

Scaldate un po’ di burro in una pentola e metteteci una cipolla tagliata a dadi e due spicchi d’ aglio schiacciati.

Aggiungete 400 g di polpa di zucca, anche tagliata a dadi e lasciate friggere tutto finchè è diventato dorato.

Aggiungete 10 ml di vino bianco secco. Lascitate diminuire un po’ il liquido, poi riempite la pentola con 1/4 litro di brodo di verdura.

Quando la zucca è bencotta tagliate in dadi una fetta di ciabatta e versatela in brodo. Aromatizzatela di gusto con sale, pepe e noce moscata.

Aggiungete 200 g di panna e lasciate bollire forte la zuppa di nuovo. Poi passatela con il frullatore o con un robot tuttofare finchè la consistenza è cremosa.

Consigli:

  • La quantità indicata è per quattro persone al massimo come antipasto o per due persone come primo piatto.
  • Cospargete la zuppa di erba cipollina, di formaggio gratuggiato o di semi di zucca.
  • Originario: Usate la buccia di zucca come zuppiere.
  • Per la fotografia ho usato una zucca tipo "Patisson" di 1 chilo. Questo ha renduto circa 400 g di polpa.
  • Potete usare anche altri tipi.