Gegen 7:30 erhob ich mich mit wackeligen Beinen aus dem Bett. Dies war wieder einer der Morgen, an denen ich alles andere als antriebslos war, sehr gut und schnell mit allen Anforderungen zurecht kam, ja, richtig agil war, aber dennoch geistig noch im Halbschlaf und koerperlich in einer Art... Ich weiss nicht, es zu beschreiben... Es fuehlt sich an, als wuerde am Koerper alles kribbeln, als wuerde man das Blut deutlich fliessen fuehlen, alles um einen herum wirkt verschwommen, man schwebt vor sich hin... "Morgendliche Kreislaufschwaeche" wuerde es wohl treffend beschreiben. Und mit dieser ging heute auch eine grosse Vergesslichkeit einher. Aber immerhin - wenn alles "schwammig" ist, stoert man sich auch am lauten Radio und an den schreienden Nachbarn weniger, als man es sonst taete, und das Gemecker des "Vaters" ist vielleicht auch weniger belaestigend (wobei ich mich, trotz allem, immernoch an den dummen Spruechen und dem Gejammer, heute zB wegen des Wetters, stoerte). Und all die Aggresionen, diese Dummheit, diese Manierlosigkeit (davon, einen Menschen aussprechen zu lassen, hat er scheinbar auch noch nie gehoert). Es war einfach nur Muell, wenn man so will.
Genauso ein Muell, wie der Vorschlag, in Zukunft die Schulformen der Mittelstufe nicht mehr zu trennen. Wenn das die heutigen Gymnasiasten und die heutigen Hauptschueler zusammen lernen sollen, dann gute Nacht! Da sollte sich niemand wundern, wenn die Leistungen immer weiter sinken. Ich will nicht sagen, dass Hauptschueler schlecht seien (charakterlich gibt es auch dort sehr nette Menschen - nur leider ist die Hauptschule hier in B. DAS Sammelbecken fuer alles, was, grob gesagt, "aus der Gosse kommt" - also nicht einfach lernschwache Schueler, sondern all die lieben Schlaeger, Diebe, Raeuber, Vorbestrafte, usw. Das, was man sich klischeehaft als jugendlicher Schlaeger im Ghetto vorstellt - die paar vernuenftigen Menschen an der Hauptschule tun mir unglaublich Leid!), aber es gibt zwischen einem Hauptschueler und einem Gymnasiasten schulisch doch einen Leistungsunterschied; nicht umsonst gab es bisher verschiedene Schulformen, damit jede Stufe unterschiedlich gefoerdert werden konnte (was ich sinnvoll finde). Das ist fuer mich auch wichtiger, als die Gegenargumente, die man manchmal hoert: Von wegen die Schueler frueh zu trennen, koenne sozial problematisch sein, usw - Spaeter im Beruf kann man sich auch nicht aussuchen, mit wem man zusammen arbeitet, und man weiss auch nie, wie schnell die Kollegen wechseln! Ausserdem sollte man so eine Umstellung doch wohl von einem 13Jaehrigen verlangen koennen (ich kenne niemanden, der wirklich darunter gelitten hat - ausserdem behaelt man gute Freunde aus der Grundschule ja auch wohl bei, wenn man nicht mehr die Schule mit ihnen teilt - sonst waere das keine wirkliche Freundschaft, sondern eher eine Zweckbindung). Also allgemein finde ich es kritisch, einfach alle Schulformen zusammen zu fassen. Ich weiss, in Finnland lernen die Schueler auch bis zur 10. Klasse gemeinsam, aber erfahrungsgemaess kann ich mir das bei deutschen Schuelern irgendwie einfach nicht vorstellen. Gerade, wenn man sich eben ansieht, wie es hier in den Hauptschulen aussieht - bei solchen Verhaeltnissen haette ich nicht lernen wollen (und es auch nicht koennen). Ich weiss ja, dass sich dadurch ein uebler Nachteil fuer Hauptschueler ergibt. Ich sagte ja auch schon, sie tun mir Leid, aber was soll man tun? Alle mit hinunter zu ziehen, kann nicht die Loesung sein. Und anders wuerde es wohl nicht gehen, da viele Paedagogen einfach nicht damit zurecht kommen - ich erinnere mich gut an die Grundschulzeit: Schon da hat niemand es auf die Reihe bekommen, die sehr guten Schueler zu foerdern und die schlechten hinterher kommen zu lassen. Wenn man ein 1er- oder 2er-Schueler war, langweilte man sich meistens nur. Zeitgleich gab es aber in derselben Klasse auch Leute, die in der 6. Klasse (mit 12 oder 13 Jahren) noch nicht einen Satz fehlerfrei lesen, geschweige denn schreiben, konnten! Die liess man dann versauern. Die "Guten" liess man sich langweilen. Schliesslich schleppte man das "Mittelfeld" von Jahr zu Jahr, und wer nicht mittelmaessig war, hatte ein Problem. Daher faende ich es rueckblickend sogar sinnvoll, wenn man damals schon eine Teilung zwischen guten und weniger guten Schuelern eingefuehrt haette, einfach, damit jeder gleich gut, nach seinen Faehigkeiten, lernt. Aber um soetwas durchzusetzen, muss man wohl das gesamte System, auch die Ausbildung von Lehrern, grundlegend aendern.
Als ich gerade die Wohnung verlassen wollte, nervte mein "Vater" mich noch einmal - gerade, als ich schon in der Tuer stand, fiel ihm ein, ich solle doch noch Brot besorgen. Leicht genervt steckte ich das Geld ein. Wieso kann er soetwas nie frueher sagen?! Da haette ich nicht wieder meine Tasche durchkramen muessen und haette mir das auch im Kalender notieren koennen, so haette ichs nicht vergessen koennen. Aber so machte ich mich dann eben auf den Weg... Noch irgendwie "nachgenervt" von all den dummen Fragen, und, vor Allem, noch im Halbschlaf. Als ich dann im Bus sass, wurde ich etwas wacher, bemerkte gleich Rueckenschmerzen und einige merkwuerdige Menschen *re* Und auch zahlreiche Gedanken ueber unsere "liebe" Gesellschaft gingen mir wieder durch den Kopf. Mir ist bewusst, dass ich in letzter Zeit viele Fragen ueber sie stelle, und dass das unter Umstaenden sehr bizarr wirken kann. Aber "die Menschen", so habe ich das Gefuehl, werden mir von Tag zu Tag fremder. Das "Problem" dabei ist: Ich fuehle mich gut so und habe keinerlei Beduerfnis, das zu aendern. Es ist, als triebe ich in einem Boot ohne Ruder immer weiter aufs Meer hinaus, wuerde aber keine Anstalten machen, zurueck zu schwimmen oder mit den Haenden zu paddeln. Stattdessen lehne ich mich zurueck, geniesse meine Einsamkeit und blicke, manchmal etwas wehmuetig, manchmal doch sehr zufrieden, zurueck ans sich entfernende Ufer. Mittlerweile haben die Menschen, die man dort sehen koennte, die groesse von Ameisen erreicht. Ich hoere sie nicht mehr, ihre Sorgen sind mir fremd. Ich erkenne allerhoechstens noch ihre Schemen und schattenhafte Bewegungen. Natuerlich, ich wuerde gerne "die Menschen" verstehen. Deswegen frage ich ja stets, wenn mich etwas an ihnen verwundert. Aber ich entfremde mich trotzdem, zufrieden.
Jaja, die Menschheit... Manchmal sind es "schwerwiegende" Dinge, die ich an ihnen merkwuerdig finde (wobei ich wohl weiss, dass meine "Beobachterposition" an sich auch sehr merkwuerdig ist), manchmal auch vollkommen banale. Beispielsweise ihr manchmal irrationales Empfinden fuer Normen und Schamgefuehl. Mir ist bewusst, dass diese von Kultur zu Kultur variieren, aber zumindest die hier in Deutschland, die ich taeglich erlebe, kommen mir manchmal sehr seltsam vor. Allein das Thema "Peinlichkeit bzw Nicht-Peinlichkeit von Nicht-Wissen": Wie oft sehe ich Menschen, die ueber Dinge ihren Mund aufreissen, von denen sie wirklich NULL Ahnung haben?! Und es ist ihnen nicht einmal peinlich, wenn sie ihre Stammtischparolen schreien. Oder die Leute, die laut irgendwelche Dinge singen, den (nicht deutschsprachigen) Text aber gar nicht verstehen. Klar, man muss nicht unbedingt alles verstehen, aber ich wuerde mich schon informieren, worum es geht, um nicht moeglicherweise irgendetwas vollkommen Hirnloses von mir zu geben, was mir ehrlich gesagt peinlich waere. Daher kenne ich von allen moeglichen finnischen Texten, bei denen ich ggf dazu tendiere, sie zu singen, zumindest den Sinn (wenn auch nicht den 100%igen Wortlaut) des Textes. Aber das ist ja wohl auch nicht zu schwer, wenn man dermassen gute Kontakte zu einigen Finninnen hat.
Irgendwie traurig finde ich es, wie viele Menschen scheinbar meinen, sie braeuchten gar kein Allgemeinwissen. Daher verwundert es mich auch gar nicht mehr, wenn einige Menschen glauben, George Bush sei Deutschlands Bundeskanzler und Daenemark ein deutscher Bundesstaat. Manchmal geht es sogar so weit, dass einige Personen vollkommen erstaunt sind, dass Erdbeeren an Straeuchern wachsen und - ueberspitzt ausgedrueckt - nicht in der Plastikschale. Aber was ich einfach nur verdreht finde, ist die "Sexualmoral" einiger Personen. Es soll ja tatsaechlich Frauen geben, die bei Freundinnen ihr ganzes Sexualleben ausplaudern, aber sich nicht trauen, vor ihrem Partner einmal zu sagen, was ihnen gefaellt, und was nicht. Und dann noch die, die Angst haben, haesslich zu sein, und sich daher nie nackt vor dem Partner zeigen - Sex bitte nur im Dunkeln, bei zugezogenen Vorhaengen und immer unter der Bettdecke! Und nicht ungeschminkt, falls man doch was vom Gesicht sehen koennte. Soll ja Damen geben, die hat der Partner nie ohne einen halben Zentner Farbe im Gesicht gesehen. Seltsam erscheint mir auch, wie einige Dinge bewertet werden. So so, ein BH aus Seide mit Spitze ist "geil", derselbe Schnitt aus, zB, Lackleder "pervers" und "eklig"? Ich will niemandem einreden, er muesse alles moegen, aber manchmal erscheint es mir einfach unverstaendlich, was alles sofort in die "Pervers!"-Ecke geschoben wird. Ich moechte gar nicht ins Detail gehen (zu viele junge Leser ;) ), aber ich finde es zB schon charakterlich viel schlimmer, seinen Partner durch Fremdgehen zu verletzen, als bestimmte Sexualpraktiken auszuueben, die als "ungewoehnlich" gelten. Bei letzteren wird niemand verletzt, wenn sie einvernehmlich geschehen. Und dennoch scheint in unserer tollen Gesellschaft ein Mann, der seine Frau regelmaessig betruegt, viel akzeptierter zu sein, als ein Paar, das sich treu ist, aber boese boese unchristliche SM-Praktiken (einvernehmlich!) ausuebt. Klar, die muessen nicht jedem gefallen, aber Toleranz waere manchmal nicht fehl am Platz.
Den restlichen Nachmittag verbrachte ich, abgesehen davon, dass ich ein wenig am PC arbeitete, im Bett. Ich schlief ziemlich lange und fuehlte mich danach endlich mal eine Weile ungestresst, es hat wirklich gut getan. Hinaus bin ich nicht mehr gegangen, den gesamten Tag stuermte und gewitterte es, eine Zeit lang hagelte es sogar stark. Der Postbote kam deswegen gar nicht erst vorbei (ist so sicher auch nicht rechtens, passiert hier aber ab und zu bei schlechtem Wetter). Unglaublich, dass bei der hier mittlerweile herrschenden Kaelte in Rumaenien bei 45 Grad im Schatten Menschen an der Hitze sterben sollen. Gen Nachmittag bekam ich dann auch kein Auge mehr zu. Der Sturm war sehr laut und man hoerte wieder Leute groehlen (ja, selbst bei dem Wetter!). Ich habe es mittlerweile mehrfach beobachtet und finde es schrecklich: Viele Deppen, die bisher am Bahnhof herumlungerten und dort Menschen belaestigten, fahren nun mit dem Bus hierher, setzen sich mit Bierkaesten an den See, saufen und groehlen, werfen ihren Muell ins Wasser und poebeln ab und zu vor vorbei gehende alte Damen und Herren an. Die Hausverwaltung beobachtet das durchs Fenster, unternimmt aber nichts. Ich hatte schon angemerkt: Hier verfaellt alles immer mehr. Wenn das, was in den letzten 2 Jahren geschehen ist, in den naechsten Jahren so weitergeht, sieht es hier in vielleicht 7 Jahren aus, wie in einer Geisterstadt mit ueberwucherten Ruinen.
Abends war es kalt. Brot kaufen zu gehen, hatte ich vergessen (Ich hatte es heute Morgen doch irgendwie geahnt, dass das nichts wird, wenn ichs mir nicht notieren kann!). Der Himmel war merkwuerdig rot, stellenweise auch gruenlich, aber wir haben keine ungewoehnliche Sonnenaktivitaet (vielleicht ist dem einen oder anderen von euch schon die Solar-Anzeige unten in der Seitenleiste aufgefallen). Es war stuermisch, und es roch unglaublich nach Meer! Der Wind hatte deutlich den Geruch von Salzwasser und Fisch, erinnerte stark an meinen letzten Urlaub an der Nordsee (der auch schon 9 Jahre her ist :( ) - so einen Geruch vergisst man nicht mehr. ER nahm ihn auch wahr, also war es keine Einbildung meinerseits. Dass Wind so sehr nach etwas riechen kann, was so fern von hier ist... Es war sehr windig, auch wie damals, an der Kueste. Sturmwarnungen wurden ausgesprochen, es soll bis hin zu 135 km/h gehen, diese Nacht. Nun fand ich es aber immernoch sehr angenehm. In R. blickte ich vom Bus aus auf eine Baustelle. Ein Anbau, falls man das so nennen kann, oder eine "Erweiterung": Der Anbau von einem 3. Stockwerk. Irgendwie sah der Bau so interessant aus, wie eine Ruine. Fuer etwas, was noch fertig gestellt werden soll, fast verfallen. Nicht so, als sei man noch am Bau, sondern - im Gegenteil - als wuerde das Gebaeude sich langsam wieder von alleine "abbauen". Aber da hat mein Eindruck mich sicher getaeuscht; die Baustelle ist neu und es wird damit auch weiter gehen, da bin ich mir sicher.
Als ich wieder "zuhause" war, musste meine Stimmung leider sofort wieder abnehmen. Zum einen roch es hier nicht gerade gut, zum anderen bekam ich gleich wieder Generve und Gemecker zu hoeren. Und hatte eine riesige Spinne in meinem Zimmer, direkt ueber meinem Bett an der Decke. Ich fragte meinen "Vater" also nach einer Fliegenklatsche o.ae., aber er machte sich nur ueber mich lustig: "Das Tier tut dir doch nix, du musst nicht so aengstlich sein!" Die Fliegenklatsche wollte er mir nicht geben. Blosse Schikane. Dann habe ich eben zurueck schikaniert und - ja, ich kann genauso kindisch sein, wie er, wenn ich will! - so lange gequaengelt, bis ich sie doch bekommen hatte. Nun habe ich eine Spinne weniger in meinem Zimmer, mal sehen, wann die naechste auftaucht :/ Und ja, das Quaengeln war sicher nicht sinnvoll, so wird man erst recht nicht als reifer, erwachsener Mensch wahrgenommen. Aber werde ich das hier sowieso je? Ich denke, nicht. Ausserdem habe ich eher meinen "Vater" nachgeaefft - das wird ihn dann auch so sehr genervt haben, bis er mir diese Fliegenklatsche gegeben hat, damit ich damit aufhoere. Ich weiss, das ist alles sehr banal.
Und das Gemecker ging weiter :( Wegen der Spinne, wegen des nicht gekauften Brotes - er unterstellte mir sogar, es absichtlich nicht gekauft zu haben, um ihn zu "aergern" (Kennen wir die Unterstellung nicht? *gaehn*). Und weiter meinte er ploetzlich, sich ueber mein "chemisch stinkendes Deo" aufregen zu muessen, dabei habe ich mit Sicherheit nicht nach einem Deo gerochen, nicht im Moment. Und ich stinke "normal" sicher nicht gerade chemisch. Kurz gesagt: Er war dauerhaft am Meckern, ueber alles und jeden, und ging mir damit extrem auf den Geist. Und wenn ich mal eine Meinung habe, die ihm nicht gefaellt, dann behauptet er immer, dadurch sie die Schulerziehung "von den verdammten Kommunisten" Schuld. Ja, so isses in seiner Traumwelt, wenn etwas schlecht ist, sind immer die Kommunisten, die Juden oder die Auslaender schuld. Das daemliche Gebrabbel kann man schon gar nicht mehr Ernst nehmen. Was mich im Moment, wo wir schon bei nervenden Dingen sind, auch stoert, ist eine gewisse sehr laute Handy- und eine ebenfall laute Deo-Werbung (Deo? Duschzeug? Keine Ahnung, die Werbung hat bei mir ihren Sinn also verfehlt *re*). Geht es euch auch so, dass einige Werbungen euch einfach sehr auf die Nerven gehen, wegen was auch immer (ob Lautstaerke, daemlicher Werbespruch, laecherlich oder primitiv wirkende "Sexiness", usw)?
Mensch, bin ich diesen Abend vergesslich... Aber ich glaube, das ist nicht der Grund, wieso mein Name mir mittlerweile fremd erscheint (wie die Gesellschaft ;) ). Das habe ich vorhin, gegen 23 Uhr, nochmals feststellen muessen. ER hat, aus welchem Grund auch immer, meinen Vornamen benutzt! Ich habe ihn entgeistert angesehen *lol* Die einzige Person, die meinen wirklichen Vornamen nennt, ist manchmal meine "Mutter", und die sehe ich nur alle paar Wochen einmal fuer ein paar Stunden (und bald gar nicht mehr). Mein "Vater" redet mich nicht an, in der Uni heisst es von allen nur "Frau XY", meine Freunde nutzen gewoehnlich nicht meinen echten Namen (den ich auch gar nicht schoen finde). Bei einigen weiss ich gar nicht, ob sie ihn ueberhaupt (noch) kennen. Generell finde ich es eher verwirrend, so angesprochen zu werden, weil ich manchmal den Eindruck habe, ich werde gar nicht gemeint. Denn das bin ich einfach irgendwie nicht. Auch so eine "Macke" von mir - aber nichts, was mich stoert.
cn P