Bin immernoch krank. Habe immernoch Fieber. Und ich merke, psychisch bin ich auch angeknackst. Aber vielleicht ist es ja positiv, dass ich immerhin noch merke, dass etwas nicht stimmt. Um 2:30 war ich gestern schlafen gegangen, morgens war ich zwischendurch mal wach, habe danach aber nochmal ca 20 Minuten geschlafen und auch getraeumt. Die Traeume der letzten Tage waren immer "Fortfuehrung der Wachsituation", Alltag, nichts Ungewoehnliches. Mein "Vater" hat heute auch wieder lange herumgetroedelt, bloed vor sich hin gelabert, ich hatte Kopfschmerzen, litt unter meiner Erkaeltung, sass bei 7(!) Grad im Wohnzimmer... Das ist der neue Tiefstwert (ich glaube, meine Blase hats schon zu spueren bekommen, hoffentlich gibt das nicht wieder eine Entzuendung). Derweil machte ich mir natuerlich noch einige Gedanken zur Arbeitslosigkeit bzw wie es dann weitergehen soll... Ich koennte dann ja nicht einmal mehr mit IHM telefonieren, wenn er woanders leben wuerde. Mein "Vater" hat natuerlich einen Verbindungsnachweis angefordert, dh man sieht jeden Monat alle gewaehlten Nummern, und man kann sich vorstellen, dass Herr "Vater" mich nicht mit irgendwem telefonieren laesst... Ausserdem steht das Telefon eh im Wohnzimmer, wo ich nie allein bin, also in Ruhe unterhalten koennte ich mich sowieso nicht... Und Handytelefonate kann man sich dann finanziell erst recht nicht mehr leisten.
Generell frage ich mich, wie das klappen sollte: auch, wenn ich offiziell nicht bei IHM lebe, auch, wenn ich bei meinem "Vater" uebernachte - tagsueber bin ich ja bekanntlich bei IHM, weil ich mir das Gestreite mit meinem "Vater" nicht bieten lassen will. Und mein ganzes Leben ist darauf eingestellt, tagsueber eben woanders zu sein, als bei meinem "Vater". Wenn ich nun wieder jeden Tag hier waere, gaebe es nur noch mehr Streit, noch mehr Stress, ich wuerde evtl wieder mit SVV anfangen oder wieder Suizidgedanken bekommen. Wie damals, als ich noch nicht tagsueber in S. war... Auch mein Studium funktioniert nur, weil ich in S. uneingeschraenkten Zugang zum Pc habe, zu einem Drucker, zur Kamera, usw. Ohne geht es gar nicht. Und hier bei meinem "Vater" waere "ohne". Mal abgesehen davon finde ich diese ganze Idee, durchs Land zu ziehen, um irgendwelche Billigjobs anzunehmen, die sowieso nach wenigen Wochen wieder Geschichte sind, einfach nur schwachsinnig, weil sie auch finanziell eine Sonderbelastung ist. Jedes Mal die Umzugskosten - mal abgesehen davon, dass ich nicht weiss, wie unsere Sachen zB von hier ans andere Ende Deutschlands gefahren werden koennen sollten. Es geht einfach nicht.
Ausserdem haben wir unsere Moebel vor gerade mal 2,5-1 Jahren fuer genau diese Wohnung gekauft, genau darauf angestimmt, weil wie hier ja jahrelang bleiben wollten. Ein Umzug bedeutet immer Beschaedigung, die Sachen verlieren an Wert, oder koennen gar nicht mitgenommen werden, dann muss man sie wegwerfen oder verkaufen. Und viele Dinge bekommt man, obwohl sie fast nagelneu sind, sicher nicht zum Originalpreis weiterverkauft... Geld geht verloren... Ich sehs nicht ein, ein Moebel, fuer das ich vor wenigen Monaten noch mehrere 100 Euro ausgegeben hab, jetzt nur fuer 50 bis 70 Euro hoechstens weiterverkaufen zu muessen, nur, weil ich es nicht mitnehmen kann und umziehen MUSS. Generell weiss ich nicht, ob sich so ein Zwang ueberhaupt mit dem GG und den Menschenrechten vereinbaren laesst: hiess es nicht, jeder Mensch duerfe seinen Aufenthaltsort selbst bestimmen? Oder gelten Menschenrechte fuer Arbeitslose nicht? Ich finde, unser Staat sollte wenigstens so ehrlich sein und sich keine Demokratie nennen, sondern sich offiziell zur Diktatur bekennen. So weit sind wir NOCH nicht, aber das kommt sicher noch, denn viele Menschen scheinen nie dazu zu lernen, erst Recht nicht aus der Geschichte. Und ich warte darauf, mich von diesem Staat vollkommen verarmen zu lassen.
Mein "Vater" fror deutlich sichtbar, weigerte sich aber dennoch, das Fenster zu schliessen. Er wolle schliesslich nicht ersticken, er brauche seine frische Luft. Und dann bekam ich wieder den ekligen, heute uebrigens eiskalten, Saft aufgetischt... Ich habe mich heute, wie eigentlich JEDEN Tag, wieder darueber beklagt. Die Ausreden, wieso es nicht anders ginge, waren bloedsinnig: es gaebe nichts Anderes (waer mir neu, dass Supermaerkte mittlerweile nur noch eine Art Saft verkaufen), ich muesse doch Vitamine zu mir nehmen (das ginge auch mit anderen Getraenken), und sowieso, nachher wuerde ich ja noch Tee bekommen (1. Was aendert das daran, dass ich trotzdem die restliche Zeit Saft bekomme, der nicht schmeckt, aber dafuer auf der Zunge brennt? 2. Wenn ich gerade aufgestanden bin und mein Hals so trocken ist, dass mir schlecht wird, kann ich nicht bis "nachher", wann auch immer das ist, warten). Und abgesehen davon haette ich hier im Haushalt sowieso nichts zu sagen. Und ich versuchte, irgendwie das Fruehstueck hinunter zu bekommen, und schnellstmoeglich aus der Wohnung zu kommen. Eigentlich war ich schon zu spaet. Und, aus irgendeinem Grund, kam mir wieder in den Sinn, dass mein "Vater" sich dieses gesamte Jahr auch waehrend der Allergiezeit immer geweigert hatte, die Fenster zu schliessen, obwohl ich davon schlimmste allergische Anfaelle bekam. Die Begruendung: ich haette doch Tabletten, und wenn die nicht wirkten, muesste ich mir eben andere besorgen. 1. Tabletten LINDERN Beschwerden nur, und beseitigen sie nicht komplett, daher sollte man auch andere Massnahmen treffen. 2. Ich habe schon alle Tabletten, die auf dem Markt sind, ausprobiert. Sie wirken endweder ueberhaupt nicht oder nur partiell. Aber damit habe ich ja schon immer zu kaempfen...
Und um irgendetwas Anderes ging es auch noch, genau erinnere ich mich aber nicht mehr. Nur daran, dass mir nie zugehoert wird und alles, was ich sage, nur mit einem eklig eitlen "jaja" (mit "ist mir doch egal, was du niedere Kreatur von dir gibst"-Unterton) abgetan wird. Danach aergerte ich mich ueber weitere eingelaufene Kleidung (ich kanns selbst nicht glauben...) und dann verliess ich diese Bruchbude. An der Haltestelle wieder kettenrauchende Tussis, gegenueber auf dem Baum eine Horde Raben... Schoen anzusehen. Und ueberall dichter Nebel. Naja, ueber die Strasse reichte die Sicht noch, aber nicht weiter. Und dann kam kein Bus, das bei der Kaelte... Neben den ueblichen Chaoten gab es dann auch wieder eine Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und einem Hundehalter mit Schaeferhund aber ohne Maulkorb. Dieses Mal blieb der Busfahrer nett, meinte, er muesse sich leider an die Vorschriften halten, sogar kompromissbereit war er. Dafuer rastete der Hundehalter aus und beschimpfte ihn, schlug gegen die Tueren, groehlte lautstark herum, etc. Da war der Hund sicher friedfertiger als der Mensch. Irgendwie ekelte es mich... Die draengelnden Menschenmassen, die Aggression, Gestank, Laerm, Gepoebel...
Im Unterricht las ich insgesamt 3 Texte. Ich beendete zuerst mein angefangenes Kunstmaerchen von Tieck, las danach noch eines von ihm - ich fand sie beide okay, aber Fontanes Erzaehlung von neulich hatte mir besser gefallen. Danach fing ich eine Erzaehlung von Adalbert Stifter an, die gefiel mir gar nicht, aber da muss ich durch... Danach war der Kurs auch schon wieder um. Ich hatte vorher noch darueber nachgedacht, ob ich nicht frueher gehen sollte, aber nein, das waere vielleicht zu auffaellig. Dann begab ich mich wieder zum Bus - der wieder viel zu spaet kam. Bei der Kaelte. Der Busfahrer erwies sich auch wieder als Chaot, ist gerast, hat so extrem die Kurven geschnitten, dass jeder Fahrgast die Tendenz hatte, aus seinem Sitz zu fallen. So ist die Busfahrt dann auch nicht mehr angenehm, hat etwas von einer Achterbahnfahrt, und schlafen kann man so dort natuerlich auch nicht. Abgewechselt hat sich das Gerase mit einigen Passagen im Stau, kein Wunder, irgendwie waren heute etliche Strassen widerrechtlich zugeparkt. Und draussen war alles neblig... EXTREM neblig. So stark hab ich das hier noch nie gesehen. Vor allem ueber der GESAMTEN Stadt... Ich passiere sie ja jeden Tag auf meinem Weg zur Uni einmal. Und heute war es wirklich nicht nur regional, sondern ueberall, dicht neblig.
Ein schoener Anblick. Und die Seen (davon passiere ich auf dem Weg auch mehrere groessere) waren auch alle gefroren. Einer liegt vertieft, um ihn herum unzaehlige Weiden, und darueber lag heute die grauweisse Decke... Irgendwie fehlt mir meine Kamera immer haeufiger. Die Sonne war uebrigens wieder eine hellgraue Scheibe am dunkler grauen Himmel. Scharf geschnittene Konturen. Wirklich - wie ein Kreis, eine kalte, glatte, tote Scheibe, unwirklich, an einem monotonen Himmel. Aber gerade durch den Anblick auch irgendwie interessant. Ich habe neulich schon einmal ein Foto davon gemacht, es ist in meinem Fotoblog zu finden, ich glaube, der Titel hiess "Sonne im November". Aber dann war die Stille vorueber: eine Klasse, nein, vielleicht auch mehrere, von Schuelern zwischen 16 und 18 Jahren (so zumindest wirkten sie koerperlich), stieg ein. Sie haben herumgeschrieen, wie wir frueher nicht einmal in der Grundschule. Damit meine ich nicht nur mich als einzelne Person, da ich sowieso nicht repraesentativ bin mit meiner Ruhe, sondern meine damalige Klasse. Und nun schrieen hier die fast "Erwachsenen" herum, benahmen sich wie Affen, und ihr Geschwaetz qualifizierte sie hoechstens fuer die Baumschule. Das uebliche Gepoebel... Moechtegern-Rapper, laut "Musik" hoerend, mit ihren Handies herumspielend bzw einander ach wie "coole" Klingeltoene demonstrierend, und sich dabei gegenseitig immer schoen beschimpfend. Es scheint wirklich keinen mehr zu geben, der seine "Freunde" nicht "H*rensohn", "Schl*mpe" o.ae. nennt. Ich weiss, diese Leute sehen das dann auch nicht mehr als Beschimpfung, sondern als normale Anrede, aber irgendwie finde ichs dennoch stillos.
Und von Station zu Station wurden es mehr solcher Menschen - Schulschluss. Es war wirklich nicht angenehm. Uebrigens, falls noch jemand bestreitet, dass es in Deutschland Ghettos gibt: man sieht es irgendwie schon, dass in manchen Gebaeudekomplexen eher arme oder eher etwas ungepflegte Menschen leben (das fand ER neulich uebrigens graesslich beim Arbeitsamt: haufenweise Alkoholiker). Alkoholiker sind mir dann in der Bahn uebrigens auch wieder begegnet. Und einige psychisch "vertickte" Menschen. Und in R. war der Bus schon wieder verspaetet - was wieder eine laengere Warterei in der Kaelte bedeutete. Und all die starrenden Menschen... Aber einige taten mir wirklich Leid: denn die Anzeigetafel der naechsten einfahrenden Busse zeigte fuer eine Linie 50(!) Minuten an... Bei normal 20 Minuten zwischen zwei Bussen muss da ja einiges nicht geklappt haben... Also ehrlich, wenn ich irgendwo ankaeme und dann sehen wuerde, der Anschlussbus kaeme erst in fast einer Stunde, und das bei den Temperaturen... Ich fuehlte mich, als wuerde mich ein Schlag treffen. Woher ich das weiss? Schon erlebt, bloss "gluecklicherweise" im Sommer... Dann kam der Bus und eine alte Frau quatschte den Fahrer erst einmal 5-10 Minuten zu und verhinderte die Weiterfahrt. Aber bald wuerde ich in S. sein - wo heute uebrigens wieder keine Post kam, das nur mal am Rande.
Seit heute werden Weihnachtsbaeume verkauft. Und erstaunt war ich ueber die Massen an Menschen, die dicker waren, als ich. Ich habe mich dabei schon immer fuer etwas pummelig gehalten, aber dass dann Unmengen an Personen noch dicker sind? Also endweder, es hat eine Menge an Leuten sehr stark zugenommen, oder ich bin doch nicht uebergewichtig... Denn wenn ich das bin... dann waren das heute ja Fettwuerste ohne gleichen. Und nein, es lag nicht an der Kleidung. In der Bahn jedenfalls haben viele Menschen ihre Jacken/Maentel offen. Zuhause habe ich mich kuenstlerisch betaetigt. Gemalt, fotografiert, es gab so viel zutun... Ich habe wirklich eine Menge Neues "produziert"... Ablenkungsstrategie? Leider mache ich mir damit vielleicht auch ein wenig selbst Stress. Deprimierend fand ich, dass ER, nachdem er heim gekommen und wir gemeinsam gegessen hatten, sich eigentlich sofort schlafen gelegt hat. Da sehen wir uns nur so selten (RELATIV gesehen - wenn ER erst nach 18 Uhr heim kommt), und dann komme ich kaum dazu, mit IHM zu reden (obwohl immernoch weitaus mehr, als die angeblichen 5 Minuten, die ein Durchschnittspaar pro Tag miteinander kommuniziert - so wenig koennt ich mir gar nicht vorstellen, da koennte man ja gleich allein bleiben). Aber ich kann es ihm auch nicht uebel nehmen, seit gestern ist er wieder stark erkaeltet und fuehlt sich, wie ich, grausig. Kommt wohl davon, dass, als ER zum Amt musste, die Bahnen wieder nicht "ordendlich" fuhren, und ER so lange in der Kaelte stand. Dort auf dem Dorf.
Das Amt erstattet uebrigens nur Fahrtkosten, keine Anrufe und Porto. Das macht mich auch aergerlich, denn es ist auch nicht gerade wenig und ich bin froh ueber jeden Cent, den ich sparen kann. Und die von der Studienberatung haben endgegen wochenlanger Beschwichtigungen immernoch nicht angerufen. Kann man da anders, als sich - vielleicht berechtigte - Sorgen machen? Morgen habe ich noch einmal Abendunterricht, dann Wochenende... Ich freu mich nicht recht, was ich schade finde. Ich sollte doch froh sein, wieder eine Woche hinter mir zu haben. Aber ich fuehle mich einfach nur Uebel - Sorge, Krankheit, Stress. Stimmen hoeren ;) Heute wieder starke Kraempfe ;/ Und dann noch 3 Wochen, bis ich einige Tage frei habe, ueber Weihnachten bis zum Jahresende. Danach nochmal 6 Wochen. Mal sehen, wie es klappt. Die Bahn macht uebrigens auch von Tag zu Tag mehr Probleme. Da klappt gar nichts mehr; mittlerweile weiss man nie, wo man ankommt, wenn man irgendwo einsteigt - Linien wechseln ploetzlich mitten auf der Fahrt die Liniennummer und den Zielort, man wird von einem Bahnhof zum naechsten ploetzlich aus dem Zug geworfen, da aus irgendwelchen Gruenden dort Endstation sei, und regelmaessig muss man auch mal 40 Minuten oder laenger auf einen Zug warten. Und man wird, wenn mal Personal auftaucht, immer extrem unfreundlich behandelt. Bei den Fahrkartenkontrollen, so scheint es, ist man fuer sie kein Fahrgast, sondern ein Krimineller - ob man eine Karte hat, oder nicht. Freundlichkeit hat dabei noch nie jemandem geschadet. Also eigentlich verdienen sie bei so einem Verhalten kein hoeheres Gehalt...
Ich war deprimiert. Ich sehe gerade - bald ist Dezember, noch wenige Tage. Noch weitere wenige Tage und ich bin 21. Manchmal habe ich so eine Stimmung, innerlich, als sei dies mein letzter Winter. Irgendwie seltsam, wenn man daran denkt, dass man, wenn man 70 Jahre alt wird, im Leben nicht mehr als 70 Mal den Wechsel der Jahreszeiten gesehen hat... Nur 70 Winter, 70 Herbste, 70 Sommer... Es erscheint eigentlich gar nicht so viel. Und nun im TV machen sich wieder "Experten" wichtig, von denen einige lieber ihre Eigenbezeichnung ablegen sollten. Irgendwie erscheint es mir immer haeufiger so. Und ich habe mal nachgesehen - WIR haben nachgesehen... Das Amt hat ein Profil fuer IHN online gestellt, auf das Arbeitnehmer suchende Betriebe quasi reagieren koennen... Noch einmal mehr koennte ich - nein, ich will nicht "den Hals umdrehen" schreiben, das koennte missverstaendlich wirken ;) Aber ich bin mal wieder - aber gar nicht ueberrascht - enttaeuscht vom Amt. Denn die haben es geschafft, in der Anzeige nicht nur mehrere Tippfehler unterzubringen, sondern haben auch einige Dinge einfach falsch eingefuegt, widerspruechliche Angaben gemacht (oben steht zB "Suche deutschlandweit", unten "Mobilitaet: kein Umzug moeglich), ausserdem sollten sie bei Ort B. angeben, weils einfach die naechst groessere Stadt ist und wir dort am besten hinkommen, aber nein, stattdessen haben sie S. angegeben - und dass es in diesem Paar-Seelen-Dorf keine grosse Firma gibt, ist ja wohl klar! *seufz*
Aber das spielt eh keine Rolle, denn - auch, wenn hier nur das Amt "Schuld" ist - auf eine Anzeige mit etlichen Ungereimtheiten und Tippfehlern, o.ae., wuerde ich als Firma sowieso nicht eingehen. Aber 5x zugegriffen wurde auf die Seite schon (meine und SEINE Ansicht mal schon abgezogen). Da bin ich gespannt, ob man nicht doch Angebote bekommt - und ob die hier in der Naehe waeren. Ansonsten - muss ich ehrlich sagen - wuerde ich fast lieber versuchen, den Beruf absichtlich nicht zu bekommen. Denn WIR wollen uns nicht trennen, das mit dem Umzug geht einfach nicht... Ah, ich merke gerade, ich schreibe ab und zu "ich", obwohl es "wir" oder gar "er" heissen muesste. Ist wohl unser Einheitsdenken, da spielt es kaum eine Rolle, ob er, ich, wir... Erst recht nicht in einem Tagebuch. Gute Nacht.
cn P