Frauen Bewegen Frauen

26.01.2018 um 16:16 Uhr

Prostitution - Wo stehen wir heute?

Hallo Ihr Lieben!

Es wird kaum noch darüber geschrieben.

Doch ändert das nichts an der Gesamtsituation.
Deutschland ist ein Bordell…

Ja, meckert ruhig. :-)

Ich lege gerne die Fakten auf den Tisch.

Besser noch, die ganze Wahrheit.
Wir leben in einem Land, das Frauen verkauft…

Ganz legal. Der Staat kassiert mit beim Ausbeuten.

Frauen, das käufliche Geschlecht…
Titelten die EMMAs mal knallhart..

Wo also stehen wir heute was die Prostitution angeht?

Immerhin hat sich auf Grund des neuen Prostitutionsgesetz eine der ersten Frauen getraut einen Freier anzuzeigen, der gegen ihren Willen u. gegen die Kondompflicht, das Kondom entfernt hatte. Das ist mal ein Anfang.

http://www.focus.de/regional/braunschweig/prostitution-prostituierte-zeigt-verstoss-gegen-neue-kondompflicht-an_id_7845435.html

Auszug:

„Seit vier Monaten gilt das Prostituiertenschutzgesetz - in Braunschweig hat es nun erstmals eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen die neuen Vorschriften gegeben. Eine 22-jährige Frau habe einen Freier angezeigt, weil dieser beim vereinbarten Verkehr das Kondom ohne ihr Wissen entfernt haben soll, teilte die Polizei am Dienstag mit. Nach dem neuen Gesetz handelt es dabei um eine Ordnungswidrigkeit, der 21-jährige Mann muss mit einem Bußgeld rechnen. Das Prostituiertenschutzgesetz soll die in dem Gewerbe tätigen Männer und Frauen besser schützen und ihnen Beratungs- und Hilfeangebote gesetzlich zusichern.“

Trotzdem sollte allen klar sein, dass Prostitution immer(!) Hand in Hand mit Organisierter Kriminalität einhergeht, mit Verbrecherbanden die bei uns das ganze „Gewerbe“ in der Hand haben. Nur wollen das unsere Politiker nicht wahrhaben. Kann ja sein, davon stecken einige sogar selber mit drin in dem „Geschäft“, wer weiß. Denn diese Ignoranz der Tatsachen ist schon sehr auffällig.

https://www.welt.de/vermischtes/article170718369/Deutschland-ist-das-groesste-Bordell-Europas.html

Auszug:

Deutschland ist das größte Bordell Europas. 2002 trat ein Gesetz zur Legalisierung von Prostitution in Kraft. Das Ziel: Sexarbeit zu einem ganz normalen Beruf zu machen. Eine Reportage von ZDF Info zeigt, wie das nach hinten losging. Verbrechern wurde Tür und Tor geöffnet.“

Die rot-grüne Bundesregierung meinte es gut: Vor 16 Jahren verabschiedeten SPD, Grüne mit FDP und PDS – nur die Union votierte dagegen – einträchtig das Gesetz, das Prostitution zu einem Beruf wie jeder andere machte.

Das Geschäft mit der Prostitution liegt in den Händen von brutalen Verbrechern, Banden oder anderen organisierten Kriminellen, vielfach aus Osteuropa. Der Menschenhandel blüht. Frauen prostituieren sich für ein paar Euro. Manfred Paulus, der drei Jahrzehnte bei der Polizei in Baden-Württemberg war und seit seiner Pensionierung Aufklärungsarbeit in Rumänien betreibt, sagt: „Dieses Gesetz von 2002 wurde sicher in bester Absicht verabschiedet.“ Nur: „Es zielt in ein Milieu mit völlig anderen Wertvorstellungen.“ Damit sei es wirkungslos.

Die Szene werde von albanischen Clans, bulgarischen und rumänischen Gangs sowie „Balkansyndikaten“ dominiert. Da, wo Prostitution erlaubt sei, gebe es immer schwere Kriminalität. Beides sei „wie ein Geschwisterpaar“. Tatsächlich hatte Professor Axel Dreher vom Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Heidelberg 2013 in einer Studie unter Auswertung weltweiter Informationen festgestellt: „In Ländern ohne gesetzliches Prostitutionsverbot wird Menschenhandel in einem größeren Umfang registriert als in Ländern, in denen die Prostitution verboten ist.“

Und so wie unsere Gesellschaft tickt, welches Menschen, bzw. Frauenbild vermittelt wird, wuchern die Auswüchse davon nun also auch seit einigen Jahren in den Flüchtlingsunterkünften. Eine Tragik u. eine Schande...

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/fluechtlinge-zur-prostitution-gezwungen-100.html

Auszug:

Mitarbeiter von Berliner Sicherheitsfirmen vermitteln Flüchtlinge in die Prostitution. Das ergeben Recherchen von Frontal 21. Nach Schilderung von Sozialarbeitern, Insidern bei Sicherheitsfirmen und Flüchtlingen prostituieren sich auch Minderjährige.

Bisher hätten Berliner Behörden darauf „keine konkreten Hinweise“ gehabt, sagte Elke Breitenbach (Die Linke), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Berlin. Polizei und Staatsanwaltschaft müssten den Hinweisen nachgehen.“

Gegenüber Frontal 21 berichtete ein Sicherheitsbeauftragter, der für mehrere Flüchtlingsunterkünfte in Berlin verantwortlich ist, dass es ein regelrechtes Zuhälter-Netzwerk in Berliner Flüchtlingsheimen gäbe. Oft sei es so, dass Sicherheitsleute den Erstkontakt in die Prostitution aufbauten und Flüchtlinge zu Sex gegen Geld überredeten. Sex mit männlichen Flüchtlingen sei besonders gefragt, sagte der Sicherheitsbeauftragte: “Die sollen so alt sein, sie sollen so schön sein. Ab 16 Jahre aufwärts, je jünger umso teurer.“

Keine konkreten Hinweise? Das ist ja wohl ein Witz!?

Also… Die EMMAs berichteten schon 2015 davon, dass es in Flüchtlingsunterkünften an der Tagesordung ist, dass Frauen nicht sicher sind u. oft zu Sex gezwungen werden…

https://www.emma.de/artikel/frauen-auf-der-flucht-330579

Auszug:

„Wer schützt Frauen nach der Flucht? Bisher offenbar niemand. In Flüchtlings-Unterkünften sind sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung. EMMA forderte schon vor Monaten eigene Unterkünfte für Frauen. Inzwischen haben einige Städte erkannt, dass etwas passieren muss, damit weibliche Flüchtlinge und ihre Kinder hier tatsächlich sicher sind. Das wird auch Zeit.

Als im September 2014 im westfälischen Burbach Wachleute eines Sicherheitsdienstes einen Flüchtling misshandelten, ging – zu Recht – ein Aufschrei durchs Land. Was treiben die Securitys da eigentlich, wurde gefragt, und: Wer kontrolliert diese Typen überhaupt? „Es gibt kaum Daten über Gewalt in Flüchtlingsunterkünften“, klagte der Sprecher von Pro Asyl. Übergriffe würden „selten zur Anzeige gebracht und erst durch Medienberichte bekannt“. Gemeint waren Übergriffe auf männ­liche Flüchtlinge. Von den Frauen redete niemand. Dabei gäbe es dazu viel zu sagen. Nicht nur agisra macht darauf aufmerksam, dass sexuelle Belästigung und Gewalt gegen Frauen in Flüchtlingsheimen leider keine Ausnahme ist.“

Samt einem Forderungskatalog, damit geflüchtete Frauen geschützt werden:

https://www.emma.de/artikel/fluechtlinge-was-jetzt-passieren-muss-330655

Das war 2015. Und wie war es 2016?

https://www.emma.de/artikel/koeln-fluechtlingsfrauen-erheben-schwere-vorwuerfe-331565

Auszug:

„Frauen und Männer, die in Köln Aufnahme gefunden haben, haben am Mittwoch vor einer Außenstelle des Bundesamtes für Migration protestiert. Einige der Frauen verteilten einen Offenen Brief, der mit Sicherheit noch Folgen haben wird: Die Frauen klagen in diesem Brief sexuelle Übergriffe durch das Wachpersonal der Firma „Adler Wache“ an. „Sie filmen Frauen beim Stillen, beim Duschen und nachts beim Schlafen“, schreiben sie. Und: „Sie zwingen Frauen mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr“. Die Flüchtlingsfrauen schildern, dass ihnen nachts Männer in Kleidung der Security-Männer „auflauern“; dass manche Sicherheitsleute Frauen in der Unterkunft mit in ihre Räumlichkeiten nehmen und sie vergewaltigen. „Die betroffenen Frauen sind teilweise minderjährig“, heißt es in dem Brief...“

Doch nichts passierte:

https://www.emma.de/artikel/kein-schutz-fuer-fluechtlingsfrauen-331487

Auszug:

Eigentlich wollte die Regierung im „Asylpaket II“ auch Frauen und Kinder vor (sexueller) Gewalt in Flüchtlingsheimen schützen. Das ist jetzt gekippt. Die Mindeststandards zum Schutz von Frauen und Kindern, die jetzt gesetzlich festgeschrieben werden sollten, flogen kurzerhand wieder raus. Warum?

Im Herbst 2015 hatte eine Delegation von UNICEF Flüchtlingsunterkünfte in mehreren deutschen Städten besucht. Resultat: „Es gibt Berichte über Fälle von Gewalt, Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen in Erstaufnahmeeinrichtungen, auch durch Personal und Freiwillige, sowie Verdachtsfälle sexueller Ausbeutung von Frauen und Mädchen“. Sprich: Prostitution. Dennoch gebe es „derzeit keine Richtlinien, die ein Mindestmaß an Schutz gewährleisten.“

Wie zweideutig auch mit den Rechten von Prostituierten umgegangen wird veranschaulicht dieses aktuelle Beispiel. Viel mehr, wie Medien rücksichtslos das Persönlichkeitsrecht der Frauen mit Füßen treten...

https://www.pro-medienmagazin.de/medien/fernsehen/2018/01/21/kritik-an-ndr-beitrag-ueber-prostitution/

Auszug:

„Der Vorsitzende einer christlichen Lebenshilfe hat beim NDR Programmbeschwerde eingereicht. In einem Beitrag zum Prostituiertenschutzgesetz seien Frauen sichtbar, die nicht im Fernsehen gezeigt werden wollen.

Der Beitrag widmet sich der Anmeldepflicht von Sexarbeitern. Sie sollen nach dem Gesetz einen speziellen Ausweis mit sich führen. Damit bestehe eine Gefahr, dass Daten von Prostituierten ungewollt öffentlich werden, sagt eine Sexarbeiterin in dem Clip. Schönborn kritisiert: „Es ging darum, dass mit der Anmeldepflicht und dem Ausweis die Gefahr bestehe, dass die Frauen geoutet werden. Im Abspann werden dann Aufnahmen von der Bülowstraße und der Kurfürstenstraße gezeigt.“ Darauf sind die Gesichter einiger Frauen zu erkennen... „Es wird also genau das gemacht, was in dem Beitrag kritisiert wird.“ Ein weiterer Kritikpunkt Schönborns ist, dass nur „die Seite der Privilegierten, sprich Dominas und Betreiberinnen“, zu Wort gekommen sei."

Nur mal zur Erinnerung…

1988(!) interviewte Alice Schwarzer eine der damals bekanntesten Prostituierten von Hamburgs Reeperbahn. Sie berichtete damals schon dass die Frauen zu 70% ausgebeutet u. von ihren Zuhältern geschlagen werden. Absolut lesenswert wie ich finde!
https://www.emma.de/artikel/ein-besuch-bei-domenica-264449

Auszug:

„Domenica war über ein Jahrzehnt das Modell der "Edelhure". Sie war nicht nur bekannt auf dem Kiez. Domenica stieg irgendwann aus und ging als Streetworkerin auf den Strich: um die Mädchen und Frauen zu beraten und zum Aussteigen zu bewegen. Sie starb im Februar 2009. Alice Schwarzer besuchte sie 1988. 

Außerhalb vom Kiez nennt man dich "Die Königin der Reeperbahn". Hier auf dem Kiez aber hast du eher den Ruf einer "Emanze". Es heißt, du würdest "die Mädchen wachmachen". Das Haus auf der Herbertstraße, in dem du zuletzt gearbeitet hast, hatte den Spitznamen "Emanzen-Puff". Seit wann hast du diesen Ruf, Domenica?
Das hat vor sechs Jahren bei mir angefangen. Ich sah so viele Mädchen, die aufs Gemeinste ausgebeutet wurden und auch geschlagen wurden. Und das hat mir leid getan. Ich hab gedacht: Mensch, kann man denn hier nichts tun?! Und es wird ja auch immer schlimmer. Die Mädchen, die jetzt anschaffen, werden immer jünger. Heute stehen schon die 12-, 13-, 14-Jährigen auf der Straße. Hier auf der Reeperbahn geht's ja noch, hier sind sie schon meist 18. Schlimm ist das in Sankt Georg, wo die Mädchen voll sind mit Drogen. Die schaffen das auch gar nicht, mit den Freiern richtig umzugehen.

Was heißt das?
Also, wenn bei mir ein Mann frech ist, den schick ich gleich wieder weg. Bei mir muß man sich gut benehmen. Mein Zimmer ist kein Mülleimer, ich bin kein Schrotthaufen. Wir Alt-Huren haben unsere Gesetze. Wir machen's nur mit Kondom, immer schon. Wir lassen uns nicht küssen, denn das ist ja was, was man natürlich nur zuhause tut. Anal gibt es überhaupt nicht. Aber die jungen Mädchen, die meist von einem Zuhälter Drogen kriegen und dann auf die Straße geschickt werden, die machen alles. Denen ist alles egal. Die sind so kaputt, die haben gar nicht mehr die Kraft, auf sich zu achten...“

Und weiter aus dem o.g. Artikel:

Es gibt Frauen, die behaupten, auf dem Strich wäre es leicht "eine schnelle Mark " zu machen. Zum Beispiel die von dem Berliner Prostituiertenprojekt Hydra. Die sagen auch, die modernen Prostituierten hätten alle keine Zuhälter mehr, sie würden ihr Geld selbst behalten.

Das ist natürlich Quatsch. Und es ist auch verdammt gefährlich, sowas zu erzählen. Es ist besser, die Wahrheit zu sagen. Und diese Wahrheit kennen wir Huren selbst natürlich nur zu gut. Das Problem bei Hydra ist, daß das fast alles Sozialarbeiterinnen sind, die die Sache nicht aus eigener Erfahrung kennen. Und die glauben, sie täten uns Huren einen Gefallen, wenn sie sowas erzählen. Die Wahrheit ist: Maximal ein Drittel der Huren hat einen netten Mann, der selber verdient, oder gar keinen. Alle anderen werden abkassiert. Und das oft mit Gewalt. Die meisten Huren werden auch heute noch überhaupt erst von einem Mann auf den Strich geschickt. Daß eine von ganz alleine hier ankommt und sagt: So, jetzt will ich anschaffen — also das ist mir in all den Jahren kaum begegnet.“

Und das war 1988.

Deutschland wird inzwischen das „größte Bordell Europas“ genannt. Wie wir weiter oben gesehen haben, breiten sich die Mafiösen Zuhälter Banden auch schon in Flüchtlingsheimen aus. Der Staat kassiert von jeder Prostituierten Steuern pro Tag. Also bereichert sich auch noch an dem Elend der Prostituierten.

Wie gut, dass es auch Positive Nachrichten gibt. :-)

Denn endlich melden sich mal Männer zu Wort.

Männer, die dazu stehen „keine Freier zu sein“!
Zum Glück kommen sie zu Wort!!

https://www.emma.de/artikel/ich-bin-kein-freier-335057

Auszug:

"Ich bin kein Freier!" Sebastian würde nie eine Frau kaufen. Weil „Sex auf Einverständnis beruhen sollte!“ Er ist einer von vielen Männern, die erklären: #IchBinKeinFreier. Justyna Koeke von Sisters e.V. hat die Aktion mit Künstlerinnen aus Stuttgart initiiert. Um denen eine Stimme zu geben, die erstaunlich wenig zu Wort kommen.

Bisher hatten die Männer in der öffentlichen Debatte über das System Prostitution eine scheinbar fixe Rolle: Sie durften als Profiteure sprechen – also als Bordellbetreiber oder Zuhälter. Oder sie wurden als Sexkäufer befragt. Gibt es in Deutschland denn gar so wenige coole Männer, die ganz selbstbewusst sagen: Ich bin kein Freier?

Diese Frage stellte sich auch die Performance-Künstlerin und Bildhauerin Justyna Koeke. Die Anti-Prostitutions-Aktivistin lehrt an der Akademie der Bildenden Künste, ist bei der Initiative Sisters für den Ausstieg aus der Prostitution aktiv und Teil der Kampagne #Rotlichtaus in Baden-Württemberg. Und sie entschied, der Sache nachzugehen. Mit der Video-Aktion #IchBinKeinFreier.

Wir wollen endlich den Männern eine Stimme geben, die gegen Prostitution sind“, sagt Justyna. Und so auch eine neue Kultur etablieren: Moderne, empathische Männer kaufen keine Frauen.

Bewaffnet mit einer Videokamera und zusammen mit einem Team aus Stuttgarter Künstlerinnen begab sich Justyna vor rund einem Monat das erste Mal auf die Pirsch und sprach die Männer in Stuttgart einfach auf der Straße an – vom Studenten bis zum Tätowierer. Und rannte offene Türen ein.“

Und weiter aus dem Artikel:

Ich bin kein Freier, weil ich die Menschenwürde achte!“, sagt der eine ganz selbstbewusst in die Kamera. „Ich bin kein Freier, weil man für Liebe nicht bezahlen sollte!“, sagt der andere. „Sex sollte auf Gefühlen und Einverständnis beruhen“, findet der nächste. Und noch einer sagt: „Ich möchte die soziale Situation von Frauen nicht ausnutzen.“

Seit Justyna und ihre Mitstreiterinnen Tara und Helena die Videos auf Facebook veröffentlicht haben, melden sich mehr und mehr Männer, die das genauso sehen. Über 100 Videobotschaften haben die Aktivistinnen schon gesammelt, die täglich im Netz veröffentlicht werden. 1,2 Millionen sollen es werden. „So viele Freier gehen in Deutschland schätzungsweise jeden Tag zu einer Prostituierten“, erklärt Justyna.

Wer mitmachen will, kann sein Statement oder ein Video an ichbinkeinfreier@gmail.com schicken bzw. selbst unter #IchBinKeinFreier auf Facebook und Twitter veröffentlichen.“

Hier geht’s zur Facebook Seite:

https://www.facebook.com/ichbinkeinfreier/

Und wer ein ganzes Paket an Fakten zur Prostitution möchte, kann natürlich auch das Buch von Alice Schwarzer bestellen „Prostitution – Ein deutscher Skandal“. Hier zu finden:

https://www.emma.de/produkt/prostitution-ein-deutscher-skandal-311694

Bitte verteilt die Infos unter euren FreundInnen!

Denn Wissen ist bekanntlich Macht… ;-)
Wer mitreden will, sollte sich schlau machen.

Zum Wochenende nun wieder leichtere Kost. ;-)

Roseate Spoonbill

https://www.youtube.com/watch?v=01BF3CDNMlQ

Eurasien Spoonbill

https://www.youtube.com/watch?time_continue=23&v=nFoXVDrOGL0

Beautiful Lotus Flowers – Best Relax Music (ca. 13 Min.)

https://www.youtube.com/watch?v=DasUQ-EdDqI

Übrigens… der Frühling rückt näher.

Lasst euch nicht vom trüben Wetter runter ziehen.
Freut euch an dem, was ihr habt! ;-)

In diesem Sinne…

Euch eine gute Woche
und liebe Grüße
Violine



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