Frauen Bewegen Frauen

12.01.2018 um 15:56 Uhr

Sexismus - #MeToo in Berlins Kulturszene

Hallo Ihr Lieben!

Wie schon im vorigen Beitrag kurz angedeutet..

Möchte ich heute daran anknüpfen.
Wie sieht es bei uns aus mit #MeToo?

Beim Golden Globe haben Amerikas Promis fast durch die Reihe weg Farbe bekannt., bzw. aus Solidarität zu Opfern von sexueller Gewalt alle schwarz getragen. Männer wie Frauen. Ein sehr starkes Zeichen!

Nicht nur Oprah Winfrey gab ein bewegendes Statement. Natalie Portman verkündete mit zwei simplen Wörtern, wie es um die Hollywood Welt bestellt ist: And now the „only male“ winners. Da blieb so manch einem die Spucke weg. Großartig!

https://www.emma.de/artikel/oprah-die-zeit-der-taeter-ist-vorbei-335311

Auszug:

„Bei den Golden Globes rührte Oprah Winfrey ihre Kolleginnen mit ihrer kämpferischen Rede zu Tränen. Gemeinsam haben sie die Initiative „Time’s up“ gegründet. 13 Millionen Dollar haben die Schauspielerinnen schon gesammelt, um Frauen im ganzen Land bei ihrer Gegenwehr gegen sexuelle Gewalt zu unterstützen. Zwei Dinge bei der Rede von Oprah Winfrey dürften aber selbst in der gefühlsduseligen Traumfabrik echten Seltenheitswert haben: 1. Selten war eine Rednerin, die für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, so wütend. 2. Noch seltener dürfte eine Rednerin nicht ihren Förderern in der Filmindustrie gedankt haben - sondern ihren Kolleginnen, die mit ihrem Mut dafür gesorgt haben, dass in Sachen Sexismus jetzt „eine neue Zeit anbricht“. Sprich: all jene Schauspielerinnen, die mit ihren Offenbarungen über Harvey Weinstein und andere die #MeToo-Kampagne lostraten.

Tatsächlich breitet sich der Widerstand, der in Hollywood begann, nun weiter aus: Wenige Tage vor der Golden Globe-Verleihung in Beverly Hills hatten rund 300 Schauspielerinnen die Initiative "Time's up!" https://www.timesupnow.com/ (Die Zeit ist vorbei!) gegründet. Sie soll Frauen unterstützen, die sich rechtlich gegen sexuelle Übergriffe zur Wehr setzen wollen. Weil die Täter oft davonkommen, weil ihren Opfern die Mittel fehlen, haben die „Time’s up“-Initiatorinnen einen Spendenfonds ins Leben gerufen. Rund elf Millionen Euro sind schon gesammelt.“

Ich habe mich umgesehen u. konnte bisher nur diesen Artikel hier in Deutschland entdecken. Über eine Frau, die den Mut aufbrachte zumindest mal genauer hinzusehen. Sie ist derart bestürzt über den Ist-Zustand, dass ihr die Tränen kommen… Lest selber:

http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-kulturszene-berlin-schweigen-brief/komplettansicht

Auszug:

„Liebe Berliner Kulturelite, wir kennen uns seit Jahren. Wir sind mitunter sogar befreundet. Wir gehen gemeinsam aus, essen und trinken zusammen, sehen uns auf Veranstaltungen, die oft ausgerichtet werden, um uns und unsere Arbeit zu feiern. Dann umarmen wir uns und küssen uns rechts und links auf die Wangen und reden über die vielen Projekte und Themen, die uns gerade umtreiben oder die uns zukünftig umtreiben werden. Wir sind das, was man als Zentrum des kulturellen Lebens in Deutschland bezeichnet. Die Macher und die Vordenker, die dem Zeitgeist immer einen Schritt voraus sind. Wir sind die, die gesellschaftliche Missstände früh erkennen und abbilden.

Diesen Glauben verliere ich gerade. Wir alle sind Heuchler, Mitläuferinnen, Feiglinge. Während die Welt über Sexismus diskutiert, endlich lange verschlossene Schubladen aufreißt und verdrängte Wahrheiten offen ausspricht, bleiben wir still, legen uns in den Schützengraben und warten zitternd ab. Gestern bin ich mit dem Fahrrad aus der Redaktion nach Hause gefahren. Dabei liefen mir die Tränen übers Gesicht, mir war richtig übel. Ich hatte den Nachmittag damit verbracht, dem seit Tagen gährenden Kloß in meinem Bauch einen Namen zu geben. Und plötzlich stand auf dem kleinen gelben Post-it, das vor mir lag, nicht nur ein Name. Nein, es waren zehn. Namen von bekannten Männern aus dem Berliner Kulturleben. Namen, die seit Jahren mit Geschichten verknüpft werden. Geschichten, die Frauen flüsternd untereinander weitergeben, aber nie laut aussprechen.“

Und weiter aus dem o.g. Artikel:

„Wir Frauen in diesem Betrieb schützen Euch seit eh und je. Wir decken Eure Taten, weil wir, wie auch die Frauen in den USA, gesagt bekommen haben, dass Ihr so nun mal seid und es ja eigentlich nicht so meint. Im Grunde seid Ihr doch nette Typen, die Frauen sehr mögen. Deshalb nennen wir Euch "Frauenhelden" oder "Schleimbeutel". Wir haben anonyme Namen für Euch gefunden, die das, was ihr in den letzten Jahren getan habt, damit entschuldigen, dass Ihr eben ein bisschen forsch oder ungeschickt seid.

Ich kann Euch nur sagen: Die Täter gibt es auch hier. Wir haben Namen. Nicht nur ich habe sie endlich aufgeschrieben, auch die anderen Frauen. Wir stehen in regem Kontakt. Die Liste ist lang. Ihr seid der Gastronom, der Kokain gegen Oralverkehr tauscht. Ihr seid der Verleger, der kein Nein versteht und Frauen ungefragt zur Begrüßung in den Schritt greift. Der Anzeigenverkäufer, der uns an den Hintern grabscht. Der Künstler, der Frauen zum Sex zwingt. Der Galerist, der seine Hände nicht bei sich lassen kann. Der Schriftsteller, der öffentlich slut shaming betreiben darf. Der Kurator, der seine anzüglichen Bemerkungen nicht stecken lässt. Ihr seid der Journalist, der seine Lippen ungefragt auf Frauenmünder presst. Der Herausgeber, der Mitarbeiterinnen schikaniert, weil sie nicht mit ihm schlafen wollen. Die Architekten, die Frauen mit Alkohol und Drogen abfüllen, um sie dann, wenn sie schon fast bewusstlos sind, gemeinsam durchzuvögeln...“

Das geht unter die Haut.

Respekt für diese Offenheit!
Doch das reicht noch nicht..

Ein weiterer Artikel zum Thema, den ich euch ans Herz legen möchte. Denn schon an der Art der Berichterstattung wird deutlich, wie schnell daraus eine Hetze gegen die eine oder andere Seite wird, statt sachlich zu berichten.

https://pinkstinks.de/der-fall-dieter-wedel/

Auszug:

„Dieter Wedel also. Mit dem Artikel im ZEITmagazin und den darin beschriebenen Vorwürfen gegen den Regisseur, hat die #MeToo Debatte hat in Deutschland einen Namen und ein Gesicht bekommen. Einige finden, dass es wichtig und unumgänglich ist, Dinge und Personen beim Namen zu nennen. Andere wittern eine Hexenjagd, wähnen den Rechtsstaat in Gefahr und sprechen in diesem Zusammenhang von „Ächtung auf Zuruf„. Tatsächlich ist die Berichterstattung zu diesem Fall so bemerkenswert wie symptomatisch und aus diesem Grund wollen wir sie uns einmal etwas genauer anschauen. Und zwar nur die Berichterstattung. Denn über den Wahrheitsgehalt einzelner Aussagen können wir nicht befinden und über Schuld und Unschuld allenfalls spekulieren – was wir nicht tun werden. Stattdessen konzentrieren wir uns auf den Umgang mit dem Fall. Von Hyänen ist die Rede, vom Mob, von Furien und derlei mehr. Es gehe um eine „mediale Hinrichtung am Medienpranger“. Flankiert werden diese Aussagen von leider immer noch allzu üblichen  terminologischen Fehlleistungen wie „Sex-Attacke“ und den reflexartigen Beteuerungen des Wohlverhaltens des mutmaßlichen Täters.

Weiter aus dem Artikel:

Es ist nicht die Aufgabe von mutmaßlichen Opfern, nur solche Aussagen zu tätigen, deren Richtigkeit verifizierbar ist. Ebenso wenig ist es die Aufgabe von mutmaßlichen Tätern, sich selbst zu belasten. „Wenn es ein Opfer nicht schafft, binnen immerhin 20 Jahren solche Vorwürfe amtlich geltend zu machen, muss und darf irgendwann Schluss sein“ schreibt die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen und verweist darauf, dass die Verjährungsfrist dem Rechtsfrieden diene. Dabei entgeht ihr allerdings, dass ein mutmaßliches Opfer keineswegs dem Rechtsfrieden zu dienen hat. Es hat nicht die Pflicht, mit der Verjährungspflicht zu verstummen. Es muss sich auch nicht bescheiden oder zufrieden geben. Und schon gar nicht braucht es die Reputation eines mutmaßlichen Täters mildernd in Betracht zu ziehen. Dass die Koreanerin Lee Ok-Seon beispielsweise sechs Jahrzehnte lang über die Verbrechen geschwiegen hat, die ihr als sogenannte „Trostfrau“ durch japanische Soldaten angetan wurden, macht ihre Schilderungen weder unglaubwürdiger, noch gibt es irgendjemandem das Recht, ihr den Mund zu verbieten. Schließlich wird den mutmaßlichen Tätern ja auch nicht verwehrt, die ihnen zur Last gelegten Taten zu bestreiten.

Mit der Täterbenennung durch Opfer von Gewalttaten muss überhaupt nicht Schluss sein. Das Gegenteil trifft zu. Den Anspruch darauf, erlittenes Unrecht ans Licht zu bringen, verwirkt man nicht. Gerade erst hat die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Beschwerdestelle der Filmbranche gefordert. Das bedeutet nichts anderes, als dass sie bislang noch nicht existiert. Also noch einmal: Welche Möglichkeiten haben denn Opfer? Außer gar nicht oder nur mit viel Überwindung zur Polizei gehen zu können, weil ihnen ein mächtiger, einflussreicher Mann Gewalt angetan hat?..“

Ich empfehle euch den ganzen Artikel zu lesen!

Es ist so wichtig mal ernsthaft hinzusehen.

Und wie sieht es überhaupt so aus mit der selbstbestimmten Frau? Denn die o.g. Artikel u. die Debatte um #MeToo machen eines deutlich: Jede Form von sexueller männlicher Gewalt macht eine Gleichberechtigung unmöglich.

Das Menschenbild in der Gesellschaft tendiert weiterhin dahin, dass „Frauen das beherrschte Geschlecht“ ist, wie es die Psychologin Sandra Konrad in ihrem neuen Buch benennt. Lest selber:

https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/5a510090ab5c373370000001

Auszug:

«Die sexuell selbstbestimmte Frau ist eine Fata Morgana» Die Psychologin Sandra Konrad analysiert in ihrem neuen Buch messerscharf den Zustand der Gleichberechtigung. Die Bilanz ist bitter. Und die Frauen sind daran nicht ganz unschuldig. Ihre Bestandesaufnahme ist so nüchtern wie faktenbasiert, und gerade das macht sie so beklemmend: Im Buch «Das beherrschte Geschlecht» zeigt die Psychologin Sandra Konrad anhand der weiblichen Sexualität auf, dass es mit der Selbstbestimmung der Frau heute auch im Westen noch nicht weit her ist.

Sandra Konrad ist Therapeutin mit eigener Praxis in Hamburg. Sie publiziert nicht nur wissenschaftlich – ihre Dissertation handelte von der Traumatisierung jüdischer Frauen während des Holocausts – sondern auch populärwissenschaftlich; das ist ihr viertes Buch. Ihr Buch heisst «Das beherrschte Geschlecht» – ist es wirklich immer noch so schlimm? Die Gleichberechtigung ist ein moderner Mythos. Das sage ich auch nicht gerne, aber es hilft ja nichts, so zu tun, wie wenn alles in bester Ordnung wäre. Noch immer bestimmt nicht die Frau selbst über ihren Wert, sondern die Öffentlichkeit. Und Öffentlichkeit heisst: der männliche Blick.“

Weiter aus dem o.g. Artikel:

Da werden Ihnen viele Frauen heftig widersprechen. „Sexuelle Freiheit ist derzeit in Imageprodukt, ein It-Accessoire, das stolz mit sich herumgetragen wird. In der Realität ist aber das Hauptziel vieler jungen Frauen immer noch, dem Mann sexuell zu gefallen und das zu tun, was er will, auch wenn sie gewisse Praktiken selbst nicht mögen oder davor gar angeekelt sind. Das Tabu des 21. Jahrhunderts ist nicht der Sex, sondern Grenzen zu setzen. Rousseau sagte schon vor 300 Jahren: «Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss, was er nicht will.»

In der #MeToo-Debatte fiel auf, dass vor allem junge Frauen schulterzuckend fanden: Ist doch normal, dass wir angefasst werden. Finden sie das deshalb ­«normal»? Das hat zwei Gründe. Zum einen funktioniert das älteste Mittel, um Frauen zu kontrollieren, immer noch bestens: das öffentliche Beschämen. Weibliches Verhalten hat bis heute Konsequenzen, männliches sehr viel weniger. Wenn eine Frau begrapscht oder vergewaltigt wird oder wenn man ihr sexuelle Gewalt androht – was im Netz massiv zugenommen hat –, heisst es: Die muss sich ja nicht wundern, wenn sie so spät noch unterwegs ist, ein solches Foto von sich postet, solch feministische Meinungen vertritt. Thematisiert wird die Frau, die von ihrer Freiheit Gebrauch macht. Und nicht der Mann, der diese Freiheit verletzt.

Der zweite Grund? Die Sozialisation. Das, was wir jeden Tag erfahren, scheint normal. Damit lässt sich auch erklären, weshalb Frauen die männlich-patriarchale Argumentation verinnerlicht haben. Und zueinander sagen: «Stell dich nicht so an» oder «Sei doch nicht so humorlos». Frauen, die im Rahmen von #MeToo offenbarten, begrapscht worden zu sein, wurde vorgeworfen, sie würden dadurch echte Vergewaltigungen bagatellisieren. Damit sprach man ihnen gleich wieder das Recht ab, eigene Grenzen zu setzen. Es ist bezeichnend... Dabei hängt das alles zusammen: Sexismus ist die Abwertung von Frauen und der Nährboden für sexuelle Gewalt...“

Lohnt sich den kompletten Text zu lesen. ;-)

So, nun habt ihr einiges zum Nachdenken u. Diskutieren. Denn darum geht es: Diese Themen mit anderen zu besprechen, Klarheit schaffen, aufklären. Gebt bitte die Texte/Links weiter an euren Bekannten- u. Freundeskreis. Und habt viel Spaß bei der anschließenden Debatte! ;-)

Zum Wochenende nun wieder luftige Kost. :-)

Winterlandschaft Österreich

https://www.youtube.com/watch?v=1gjJP3xeVmg

Wintervögel mit Gesang und Ruf

https://www.youtube.com/watch?v=Lc64CY4NFLg

Habt eine gute Zeit

und liebe Grüße
Violine

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenSweetFreedom schreibt am 12.01.2018 um 18:31 Uhr:Danke! Ein weites Feld. Hatte gerade mit dem Drachen eine schöne Diskusion dazu. EIN Mann, der normal tickt.
    Unser aller "Mutti" hält uns in der Steinzeit. Es gibt europäische Länder, die Prostitution verbieten, wo Pornos nur Erwachsenen zugänglich sind, Löhne transparent gemacht werden usw. usf.
    Wir hier im reichen armen Deutschland... Mann oh Mann... Es ändert sich nichts so wirklich. Und wenn, dann muß frau wieder endlos erklären und sich rechtfertigen, weil sie ja überreagieren könnte. Bullshit! Ehe das Opfer überreagiert, laßt es doch erstmal überhaupt was sagen! Metoo ist eine tolle Sache und kommt so viele Jahrzehnte zu spät. Der Schmerz der Opfer verjährt übrigens nicht. Ich hoffe sehr, daß die Entwicklung uns alle weiter voranbringt.

    Der Drache sagt: Die Merkel ist die Anti-Frau. Er hat recht.
    Ich will auswaaaaandeeern!
    Lieb und nett sollen Frauen sein. Hübsch und willig. Die Mimi kriegt von mir das richtige zu hören. DAS zumindest kann ich tun. Aber ich muß über das Gendergelabere der Kita drüberschreien... Wir brauchen Frauenbeauftragte fürs TV und Film. Unerträglich mittlerweile für mich, wenn über Prostituierte Witze gemacht werden. Als wären es Puppen oder Symbole für irgendwas... Manches gehört abgeschafft. Bachelor und Konsorten, Topmodel usw. Ich finde, man kann alles machen, man muß es aber kommentieren und in den richtigen Kontext stellen. Z.B. für jedes Ding, das Mädchen einredet, ein wandelnder Kleiderständer zu sein (der sich von Fotografen beim Umziehen begaffen lassen muß), sei toll, muß es wieder etwas geben das zeigt: Deine Grenzen und Wünsche sind wertvoll. Das was im Kopf ist zählt. Und Jungs, man kann Konflikte nonverbal lösen. Einer der über Grenzen geht, wird geächtet von allen.
    Ach Violine, das Thema macht mich traurig.
    Liebe Grüße
    S.F.
  2. zitierenFrauenBewegenFrauen schreibt am 13.01.2018 um 16:10 Uhr:Hallo SweetFreedom!
    Eine tolle Idee von Dir, dass wir eine Frauenbeauftragte für TV u. Film brauchen! :-) Mehr als notwendig, wie wir ja sehen... Das Thema sollte nicht traurig machen, eher die Wut u. Power wecken, um ins Handeln zu kommen. ;-) Schreib doch mal an Pinkstinks u. frag die, ob sie Deine Idee unterstützen - ist besser wenn da ne bekannte Gruppe hinter steht - denn die werden ja zZt. gefördert. Somit haben sie auch ein bisschen mehr Spielraum.. Die Möglichkeiten nutzen, die wir haben. :-) Liebe Grüße Violine

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