Rankgitter
Das Ergebis des heutigen Tages:
Weil wir den Nachbarn immer so direkt auf die Terrasse gucken können, haben wir für unsere Terrasse drei Rankgitter bestellt. Die sollen dann unsere Nachbarn vor meinen Blicken schützen.
Vielleicht kann ich die Familie auch überreden draußen dann mal zu frühstücken. Morgens ist es noch schön kühl auf der Terrasse, da wir sie an der Westseite haben.
Wenn wir den Anruf vom Baumarkt kriegen, sind das dann mal wieder ziemlich viele Euronen die da den Besitzer wechseln werden. Aber wenn schon, dann soll es auch nett aussehen. Nun muss ich mir nur noch einig darüber werden, was ich daran ranken lassen will. Voriges Jahr wollte ich ja Hopfen dran pflanzen. Der geht hier bei uns von ganz allein auf. Da wir den ja nicht ernten wollen, kann er ja wachsen wie er will. Doch voriges Jahr hatten wir noch kein Rankgitter. Vielleicht doch lieber wilden Wein, der im Herbst so schönes rotes Laub hat? Eigentlich wäre auch Clematis schön oder ...
Die Qual der Wahl.
So, fertig.
Die Bretter liegen und sind verschraubt.
Nun muss nur noch am Rand was gemacht werden. Aber man könnte sie schon nutzen *freu*
Hoffentlich ist morgen schönes Wetter.
Und wieder ein Stückchen weiter:
Heute haben Jenni und Tom die Hälfte der Bretter verlegt.
Morgen wollen wir die andere Hälfte schaffen.
der Bau unserer Terrasse geht in die nächste Phase.
Wir sind nun im Besitz von ... ähmm, (wie viele sind es denn?) ... einigen Brettern, die heute von Jenni und Tom eingepinselt wurden.
Morgen ist erst mal Pause, dass brauchen die Beiden, denn das Öl riecht ziemlich heftig.
Jenni hatte heute Kopfschmerzen. Ich hoffe nicht von dem Zeug.
Nachtrag: Wie ich soeben von meinem Kind erfahren habe, sind es 40 Bretter.
[sieht man das etwa nicht?]
weiter gehts:
Die Holzlatten sind vorbehandelt, müssen aber noch mal gestrichen werden, damit sie nicht unter den Brettern wegfaulen.
Das hat Tom am Freitag gemacht, während ich noch hustend auf dem Sofa lümmelte.
Vielleicht gehen wir ja nächste Woche schon Bretter kaufen?