fly away
i cant leave them behind
thats why i have to fight
ev´ry day and ev´ry night
with all the dragons in my mind
Stimmung: hach
Musik: storm - vanessa mae
Oh- wie schmachte ich nach IHR...
der Ruhe eines einsam Strand.
Die Seele sich entfernen lassen-
die Füße in des Strandes Sand.
Die Stadt weit fern-
und all ihr Schrecken.
Und nichts-
keines Sturmes kalter Hauch-
vermag mein nun endlich, endlos
schlafend Herz zu wecken.
Oh wie schmachte ich nach ihr-
der Ruhe eines einsam Strand.
Das Herz stillstehen lassen-
das Gesicht... im feuchten Sand.
~© jack travis ©~
Wie kann man ein Leben leben -ein konstantes?
Eines welches, bestimmt durch Arbeit, Familie und immer gleicher Freizeitgestaltung stagniert und den Drang sich zu verändern im Keim erstickt?!
Wie kann man zufrieden ein solches Leben leben?
Gibt es doch nur diesen Weg, den einen - möchte man meinen...
Dem Stumpfsinn zu verfallen, seinem Intellekt den Fortschritt zu verwehren.
Doch merkt man bald, dass dies nicht auszureichen scheint...
Muss man seinen Verstand vielmehr sogar bekämpfen, ihn zurückbilden, bis zu jenem Punkt, wo aus denken erinnern wird und wir unser Tun nicht mehr neu bestimmen, sondern lediglich jenes tun, was uns aus unseren Erinnerungen geblieben ist...
Dem Intelligenten, Geistvollen wird dies aber nicht gelingen.
Sehen wir uns um, sehen wir eine Herde aus stumpfen, vor sich hintrabenden, triebgesteuerten Viechern- zufrieden kauend- und wir wünschten, dass auch uns das Denken verwehrt geblieben wäre...
Und so ist es am Intelligenten seinen Weg aus der Konstanten zu finden, sich ein Leben zu schaffen, welches wieder lebenswert erscheint...
Sei es durch eine Fülle an Taten, Genie oder gar Wahnsinn.
Doch eins ist gewiss; wann immer eine solche Herde voll Stumpfsinn an uns vorüber stampft werden wir ihr sehnsüchtig hinterher blicken, uns wünschen, wie jenes Vieh unseren Weg zu gehen und das Elend nicht zu sehen- nur um unserer Einsamkeit zu entkommen und einen Platz zu haben , wo wir hinzugehören scheinen
Der Frühling kommt
Man riecht es des Nachts
Ein warmer Nebel legt sich um die Seele
Lässt sie das Elend übersehen
Farben- überall
Drängen hinfort das tiefste Grau
Schon bald werden Blumen blühen
gelb und rot
In beinahe jeder Farbe
Glück fliesst in jeder Ader
Bis in die Haarspitzen
So lange bis der Zauber vorbei ist
Dann zieht der Nebel von dannen
Und das Elend wird wieder sichtbar
ja... der Frühling ist wunderbar...
wunderbar verlogen!
~© jack travis ©~
~The Pictures of you~
~what are they goin to do~
~they seems to fade away~
~they were coloured~
~now they are black and white~
~but all i hope is that they will stay~
~My memory of you is what tells me to do~
~tells me how to feel.~
~And whithout this memory only one feeling will stay~
~only hate in a heart of steel!~
~© jack travis ©~