Weblog von Rainer

23.05.2004 um 19:30 Uhr

Von den Chancen und den Risiken...

Wenn es lange gut geht, geht es irgendwann auch wieder schlecht.Es kommt darauf an, was man daraus macht.
Die Augen nach vorn - das Ziel fest im Blick - lebt es sich in der schönen, neuen Welt. So soll der neue Mensch durch das Leben gehen. Jederzeit bereit für die Erreichung seines Zieles alles zu investieren.
Verliert man dann für kurze Zeit das Ziel aus den Augen ( gewollt oder nicht ) Lust oder Kriese, fällt man entweder in ein tiefes, schwarzes Loch -oder sieht die Welt mit anderen, neuen Augen und findet Neues, das sich lohnt zu sehen.
War es Risiko oder Chance ?
Die Zeit wird es zeigen und die Art und Weise sein Leben zu leben werden dafür sorgen......
 

15.05.2004 um 16:37 Uhr

vom schönen Wetter und großem Sparen....

Die letzten Tage waren geprägt vom warten auf schönes Wetter und der täglich Bilanz des großen sparen.

Ich habe mir die Zeit genommen und von unseren Finazpolitikern gelernt. Das war mir wichtig , denn ich liebäugelte mit dem Kauf eines neuen Autos. Groß und schnell und mächtig teuer. Soviel Geld hatte ich nicht, schade eigentlich. Aber dann habe ich entschieden, daß ich das Auto nicht kaufe -  und siehe da, ich hatte 100 000€ gespart.

Ich bin direkt zu meiner Bank gefahren um einen Teil vom Ersparten in Bar abzuheben. Aber wie immer ich es zu erklären versuchte, man stellte sich taub.

Jetzt meine Frage an das geschätzte Auditorium:

Wenn Finanzminister Eichel und alle anderen Finazminister ihre Kassen dadurch sanieren in dem sie Geld sparen das garnicht vorhanden ist, wieso kann ich dann nicht das gleiche tun?

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12.05.2004 um 22:05 Uhr

der kleine Unterschied - oder was macht leben aus????

was macht den Unterschied - zwischen Leben und nicht Leben.

Zwischen Konstruktiv und Destruktiv?

Ich esse eine Banane - und verdaue. Kalzium aus der Frucht wird Teil von mir. Im Knochen - vielleicht. In Muskelzellen -kann sein. Wichtig - elementar wichtig z.B. für die Nervenleitung z.B. zum denken. Gefährlich - möglich wenn zu viel. Tödlich !!! sogar. Für Stunden Teil von mir oder für Tage - vielleicht Jahre. Kalzium - Miliarden Jahre alt - gebohren in Sonnen - Teil von so vielem. Jetzt ich. Morgen vielleicht Nierenstein der mich schmerzt. Dann Abfall. Dann - ja was auch immer.

Lange nach dem mein Körper nicht mehr so existiert ist es noch da. Irgendwo - ob lebend - ob tod.

Was ist es - was es in mir zum leben bringt und außerhalb von mir tötet? postamble();

11.05.2004 um 18:31 Uhr

... von der Sekunde des wahren seins....

auf der Suche nach dem wahren sein ist es oft die Vergangenheit in der man lebt. Hier wird das wahre sein im Kopf so lange verdreht, bis nur noch das wunsch-sein wahr ist. Im nächsten Schritt wird dieses wunschsein in die Zukunft projeziert und damit das wahre sein vorweggenommen.

Das eigentliche, wahre sein ist der Augenblick zwischen rückwärtsgerichteten wunschsein denken und zukunftgerichtetem sein-vorwegnehmen.

Ein kleiner, zarter und oftmals nicht wahrgenommener Augenblick in dem das Wesen des Seins seinen Ursprung hat. postamble();

06.05.2004 um 19:20 Uhr

...über moderne Motivationspsychologie...

Immer wieder ärgere ich mich über die Lehrerin meiner 10 jährigen Tochter. Wie im letzten Jahrhundert ach was besser Jahrtausend wird stumpf gepaukt, ständiges "Nachäffen" von "altem" Wissen wird gefordert.

Meine Idee ist, die Sehnsucht wecken nach neuem Wissen und das helfen beim erarbeiten der notwendigen Fähigkeiten - das wäre Schule fürs Leben und nicht für die Schulleitlinien.

" Wenn Du willst, daß Menschen Schiffe bauen - dann wecke die Sehnsucht nach dem anderen Ufer! " ( und zwinge sie nicht Dinge zu tun, deren Sinn nicht verständlich wird. )

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