grenzwandel

06.04.2008 um 20:54 Uhr

kleine dummheit am rande

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

JAJAJAJAJAJAJAJA.

echt hey. am liebsten...echt. ist gut, OK. verdammt nochmal. ich sag marburg ab, OK. hab eh keinen bock. jetzt erst recht nicht mehr.

hättest du dir diesen scheiß kommentar nicht sparen können? eine woche vor abgabe, ich im größten stress, gesundheitlich mehr als angeschlagen und alles andere als stabil. und das weißt DU.

HERZLICHEN DANK!

und jetzt lass mich in frieden, bis diese scheiß arbeit vorbei ist!

 

ähhh, diese mail ging heute an meinen chef. als antwort auf eine mail, die er mir geschickt hatte. vielleicht war das insgesamt keine ganz so gute idee. ich glaub, das nennt sich impulsivität...

blöd.

06.04.2008 um 18:57 Uhr

error auf kanadisch

von: grenzgaenger   Kategorie: lacher des tages

 

nachdem ich ja eine ganze zeit meines lebens in kanada verbracht habe, die kanadier also in und auswendig kenne, und sie liebe, dafür daß sie so sind wie sie sind, war mir gerade also sofort völlig klar, daß ich versucht hatte, eine kanadische homepage zu entern...ich habe mich weggeschmissen und mein tag ist gerettet:

ich liebe dieses volk einfach. ich glaub ich muß da wieder hin. 

05.04.2008 um 11:55 Uhr

rausgerissen. aufgetaucht.

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

 

diesmal ging es deutlich schneller. das rauskommen.

das reinrutschen im ansatz erkannt, darufgeguckt, und den letzten sonnenstrahl genutzt um wieder aufzutauchen.

draufschauen und nicht bewerten scheint die zauberformel zu heißen.

so geht das also. mhm.

und jetzt sitze ich brav an den letzten zwanzig seiten meiner arbeit und kann es immer noch nicht glauben, dass ich es bis hierhin geschafft hab. mannmannmann.

 

04.04.2008 um 20:39 Uhr

(r)aus-(ge)lassen.

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

 

das hätte nicht sein müssen.

es war nötig.


es bringt nichts.

aber es hilft.


es tut weh.

nein. es tut gut.


so kommst du nicht weiter.

aber heraus.


laß es.

ich muß.


es geht auch anders.

ich weiß.


warum?

ich.

04.04.2008 um 19:18 Uhr

nachwirkungen

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

 

warum kann mich dieses beschissene leben nicht ein mal in ruhe lassen? am besten für immer.

wenn es etwas gibt auf dieser welt, das ich mir mehr als alles andere wünsche, dann ist es ruhe. und frieden. für meine seele.

ruhe in frieden.

seelenfrieden.

ist das so schwer? 

 

04.04.2008 um 13:34 Uhr

frau argh und frollein zora:

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

...so viel zum thema keksäääääää...

also doch lieber lutscher. meine oralfixierung hält sich zwar in grenzen, aber her damit. und das lama kriegt nix mehr. wirklich nicht. es muss jetzt jeden tag eine stunde auf dem laufband laufen. es passt kaum mehr in meinen blog.

das geht doch so nicht.

 

04.04.2008 um 10:30 Uhr

zahlen? und tschüss!

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

ich fass es nicht. das statistikergebniskapitel ist fertig. FERTIG. FERTIG FERTIG FERTIG FERTIG FERTIG FERTIGFERTIGFERTIG (wenn man das wort fertig nur oft genug wiederholt, fängt es an, saublöd zu klingen). noch so ein kapitel, an dessen existenz ich bis vor drei wochen stark gezweifelt habe. und jetzt ist es fertig. komplett. und es ist super geworden. dreißig seiten. zahlen, text, grafiken und tabellen. eine augenweide quasi!

interessant ist, dass ich, seit dieses kapitel fertig ist, also seit ca. 20 minuten, nicht mehr total aufgekratzt bin, und auch nicht mehr zappelig und nervös, statt dessen macht sich sowas wie bleierne schwere und müdigkeit breit.
 
und genau diese werde ich jetzt mit zwei doppelten dreifachespressi bekämpfen. es muss ja weitergehen.
 
wir haben doch keine zeit!

03.04.2008 um 23:27 Uhr

die stimme aus dem chaos

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

fertig. ähhh...für heute. acht seiten. ging gut, echt, vor allem nachdem ich die zeit, die mir noch bleibt, von 12 auf 10 tage verkürzt habe. und wahnwitzigerweise ist mein kopf sogar noch einigermaßen fit. und das nach 16 stunden am rechner. klar, mit pausen, aber trotzdem. nur der körper will nicht mehr. vor allem der werte herr rücken macht ärger. aber kein wunder. hält viel aus im moment, der arme. ich hab ihm heute versprochen, wenn dieses mistding fertig ist, dass wir dann wieder vier mal die woche auf dem rennrad sitzen. er hat sich gefreut, der rücken, zweifelt aber noch. naja. wir werden sehen.

morgen ist therapie. da zu fällt mir gerade nochmal ein, was madame analytikerin mir mit auf den weg gegeben hat. das permanente pendeln dient dem abschleifen von emotionen, damit sie nicht gefühlt, wahrgenommen werden. warum? ich weiß es nicht. wirklich nicht. madame haben eine ahnung, sagt sie, sagt aber nichts weiter. das macht mich sehr sehr nachdenklich. zumal gestern abend, als ich in einer kurzen pause in der küche stand und gerade mal abgeschaltet hatte, wie aus dem  nichts eine reihe scheinbar zusammenhangloser gedanken- und bilderfetzen auftauche. ein leeres treppenhaus. rosa und blaue kugeln in der wohnung ehemaliger älterer nachbarn, die nachbarn waren bis ich acht war, dann zogen wir weg, zwei drei situationen aus meiner grundschulzeit, an die ich seit dem nicht mehr gedacht hatte, in denen ich eine unglaubliche aggressivität an den tag gelegt habe und kaum zu beruhigen war. und mit all diesen bilderfetzen war ein igendwie ganz seltsam unangenehmes gefühl verbunden. das ich nicht zu greifen kriege.

ich werde dranbleiben, werde lernen auszuhalten, damit ich irgendwann draufgucken und es ertragen kann. was auch immer es ist. es muss einen grund geben, weswegen es weg ist. ich werde ihn finden. ich bis es mir schuldig. meinem seelenfrieden. den ich nie hatte. 

und jetzt muss ich ins bett. nicht jedoch bevor...genau. hier bitte. das übliche

 

zu viel:

regen, verschütteter kaffee, unordnung (um nicht zu sagen: saustall) um mich rum. aber ich komm ja zu nichts mehr. naja, das wird sich ändern. zahlen. ich kann keine zahlen mehr sehen. hinfort mit euch, schleicht euch. abmarsch!

 

zu wenig:

gelacht heute. ich hätte mehr lachen sollen. bloß worüber. es gibt gerade einfach nichts zu lachen.


gar nicht:

geraucht. ich vertrags nicht mehr. mein magen rebelliert sofort. naja.


erfreunis des tages: 

ich bin GUT vorangekommen. großartig. es wird, es wird, es wird.


erkenntnis des tages:

ich glaube, das lama leidet unter einem akuten aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

die doktorwürde des menschen ist unantastbar. wenner net gschlampt hat.


countdown:

siehe gestern, mit dem unterschied, dass es nur noch 10 tage sind und ich jetzt wirklich sagen kann:

noch 20 SEITEN!!! der rest ist unverändert, und wird es vermutlich auch bis 36 stunden vor abgabe bleiben... 

 

02.04.2008 um 22:14 Uhr

einfallslos und müde

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

kurze pause. sechs seiten. ist zu wenig. eine geht noch. muss. müde. kaputt, konzentration weg, aber herrjeh, ich werde es morgen bereuen, wenn ich jetzt aufstehe. also: eine stunde noch. das sollte hinhauen. bitte.

deswegen, jetzt gleich hier, genau, das übliche.

 

zu viel:

ach watt weiß ik denn. ist doch eh wurscht. wen interessiert das. frust vielleicht. ja genau. zuviel frust. meine frusttoleranzlatte tendiert bezüglich ihrer höhe zwar gegen unendlich, aber das ist jetzt bald erreicht. ich kann verdammt noch mal nicht mehr wirklich. egal. hier kommt mir ja zur abwechslung mal meine fähigkeit, mich selbst bis aufs messer quälen zu können, zugute.

 

zu wenig:

ZEIT. ZEIT. und nochmal: ZEIT. schlaf. erholung. ruhe. freizeit. bewegung. luft. freude am leben. und und und.


gar nicht:

gscheites essen - wie immer halt.

 

erfreunis des tage:

ein sehr sehr nettes kompliment. danke.


erkenntnisse des tages:

kein wunder, daß mein kühlschrank aussieht, als wäre er voll. ich stelle seit ca. drei wochen die leeren landliebejoghurtgläser wieder rein und schiebe sie nach hinten durch anstatt sie mal artgerecht zu entsorgen.

man kommt auf sagenhaft dumme ideen im endrausch. ich sowieso. ich habe mir einen strauß gelber tulpen gekauft. hallo? sag mal, gehts noch?


countdown. es sind noch:

13 tage

leider immer noch ca. 25 seiten. ja. jaha. JADOCH. verschätzt. wie seit vier jahren. für was mach ich den scheiß hier eigentlich?

immer noch: kürzen, feinkorrektur

sämtliche kraut-und rüben-verzeichnisse zu machen. der abgrund wird größer, breiter, tiefer. ich glaube, ende der woche springe ich freiwillig rein.

02.04.2008 um 13:30 Uhr

dumme fehler geistiger größen

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

auch geistigen größen unterlaufen fehler. sehr dumme fehler in diesem fall. nein, ich meine nicht mich. zur abwechslung mal. sondern die herrschaften, deren ozonzeitreihenanalyseergebnisse ich seit geraumer zeit versuche, zu verstehen. mit betonung auf versuche. kein wunder.

die haben es doch tatsächlich geschafft, aus exponentialgeglätteten reihen (exakte, wie sie angeben) statistische bruchpunkte herauszurechnen.

wie kann man nur so doof sein.

 

02.04.2008 um 11:12 Uhr

nebenbeigedanke einer haushaltsmischkatze

von: grenzgaenger   Kategorie: sau-schlaues

 

auch die moral ist eine medaille mit zwei seiten.

02.04.2008 um 07:53 Uhr

mal wieder alles auf einmal

 

na toll. nicht einmal das literaturepochenquiz (hier) kann sich entscheiden, was ich denn nu bin. wie also, in aller welt, soll ich das können. ich sags ja. das personifizierte pendel...

 

Zu 30 % sind Sie: AUFKLÄRUNG (1720 – 1800): Deine Literaturepoche ist die Aufklärung. Du bist eher ein Kopf- als ein Bauchmensch. Vernunft und Logik sind die Maßstäbe deines Handelns. Für dich ist es sehr wichtig, kritisch die Aussagen anderer zu hinterfragen und nicht blind einem Führer hinterherzulaufen. Du hasst jede Form von geistiger Bevormundung und strebst danach, immer Neues zu lernen und dich weiterzubilden. Was du nicht leiden kannst, sind Intoleranz, Aberglaube und Ignoranz. Du glaubst an das Gute im Menschen und dass jeder das Beste aus sich machen kann. Deshalb siehst du im Allgemeinen optimistisch in die Zukunft. Dein Traum wäre eine Welt, in der alle Völker und Religionen in Frieden und Freundschaft miteinander leben.
Die passenden Bücher für dich:
Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti,
Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise,
Christoph Martin Wieland: Geschichte des Agathon

lessing. hmh. ok. den nathan hab ich seinerzeit gelesen. und fand ihn sogar gut. der rest...muss man?

 

Sie hätten noch das folgende werden können:

Zu 30 % sind Sie: STURM UND DRANG (1765 – 1785): Du bist ein echter Stürmer und Dränger. Als extremer Individualist handelst du spontan aus dem Bauch heraus und ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Regeln und Konventionen. Du bist rebellisch und lässt dir von niemandem vorschreiben, was du zu tun hast. Mit deiner Umwelt gerätst du deswegen immer wieder in Konflikt. Du hast nur wenige Freunde, weil du dich von den meisten Menschen unverstanden fühlst und sie wegen ihrer angepassten Lebensweise verachtest. Wenn du aber einmal jemanden gefunden hast, der genauso leidenschaftlich und kompromisslos ist wie du, würdest du alles für diesen Menschen tun. Du hasst Ungerechtigkeit, Langeweile, Gefühlskälte und jede Art von Regeln. Dein oberstes Ziel im Leben ist es, dich selbst zu verwirklichen und eine bessere Welt zu schaffen, in der jeder frei leben kann.
Diese Bücher solltest du lesen:
Friedrich Schiller: Kabale und Liebe,
Friedrich Schiller: Die Räuber,
Johann Wolfgang von Goethe: Die Leiden des jungen Werthers

Oder aber auch:

Zu 20 % sind Sie: EXPRESSIONISMUS (1905 – 1925): Dir entspricht die Epoche des Expressionismus. Du stehst der modernen Welt sehr kritisch gegenüber und hast das Gefühl, dass die Menschen durch das Leben in anonymen Großstädten und die stumpfe Fließbandarbeit in der Industrie immer mehr ihre Seele verlieren. Du befürchtest, dass Gefühl und Moral immer mehr verloren gehen und kannst keinen Sinn mehr in der Welt erkennen. Das Leben erscheint dir chaotisch und unberechenbar. Auch deine eigenen Gefühle sind oft verworren und schwer fassbar. Typische Empfindungen für dich sind Angst und Ekel, die du in Gedichten und Bildern auszudrücken versuchst. Andere Menschen können damit jedoch meist nichts anfangen und finden deine Werke hässlich, abstoßend, verstörend oder einfach nur irritierend. Von der Zukunft erwartest du nur Negatives. Zwar versuchst du die Menschen aufzurütteln, aber du hast die Hoffnung schon fast aufgegeben.
Diese Bücher passen zu dir:
Franz Kafka: Die Verwandlung,
Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz,
Franz Werfel: Wir sind.

ICH BIN wäre besser. für mich

ICH HASSE DIESES BUCH: BERLIN ALEXANDERPLATZ.


Oder aber auch:

Zu 20 % sind Sie: ROMANTIK (1795 – 1840): Zu dir passt die Epoche der Romantik. Du bist ein Träumer und würdest oft am liebsten aus der Realität flüchten. Dich interessiert alles was dunkel, mystisch und fantastisch ist. Oft suchst du bewusst die Einsamkeit. Ruinen, Burgen und alte Friedhöfe üben eine magische Anziehungskraft auf dich aus. Überhaupt fasziniert dich alles, was mit der Vergangenheit und besonders mit dem Mittelalter zu tun hat. Außerdem liebst du dunkle Wälder, stille Seen und die Nacht. Du bist eine sehr gefühlvolle, melancholische und nachdenkliche Person. In unserer modernen Gesellschaft fühlst du dich oft als Außenseiter. Manchmal spürst du eine starke Sehnsucht in dir, ohne dass du genau definieren könntest, wonach du dich sehnst.
Die richtige Lektüre für dich:
Friedrich Hölderlin: Hymnen und Gedichte,
Novalis: Heinrich von Ofterdingen,
Joseph Freiherr von Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts

Aus dem leben einertotaldurchgeknalltendemnächstpromoviertenprofilundkontrollneurotikerin...

 

herrje. muss ich mich jetzt entscheiden, was ich sein will? pendel-di pendel-da. dumdidum.

01.04.2008 um 21:27 Uhr

bald, bald...

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

acht seiten heute. statistikergebnisse. großartiges zeug. zeitreihen und so. aber egal. es wird. es wird. und ich hüpfe wie ein aufgedrehtes, aufgezogenes...ähhh, hasenzahnspringpferd durch die gegend. was auch immer das ist. ich bin komplett überdreht. nur erfolgserlebnisse heute, ich hätte vor mir auf die knie fallen und mich feiern können ob der geistesblitze, die mich heute ereilt haben ...sternstunden. stern-stun-den der, ja, auch der statistik (sorry frau argh), der guten laune und des dissertativen endrauschs. das ist besser als alle drogen zusammen. nix nase im schnee wälzen, nee. dissertationsabgaberausch.

und was natüüürlich noch zusätzlich stimmungshebend, ja, noch mehr, hinzu kommt, ist...ja, richtig, muaha, therapie gehabt. auch so eine sternstunde, und wieder hätt ich sie am liebsten einfach nur abgeknutscht, weiße bluse und lederjacke hatte sie heute an, die gute, und dazu noch ihre langen locken und überhaupt, wie soll man sich da aufs analysieren konzentrieren...nee, spaß beiseite, ich bin NICHT in meine therapeutin verknallt, nein, wirklich nicht, aber es ist einfach irgendwie gut, dass es sie gibt, die werte frau psychoanalytikerin. wie gesagt, mich am besten so direkt nach der pause nicht ganz so ernst nehmen, aber, sagen madame, weil ich die sooo gut geregelt bekommen hab, und das, das, ja, das ist halt gut und so. so. gut halt. und, haha, madame analytikerin haben eine ahnung. jawoll. eine ahnung hat sie, was denn so die ursache meiner etwas borderlinegestörten persönlichkeit (ach, scheiß doch auf diese blöden kategorien! freiheit der persönlichkeit!) sein könnte. aber sagen tut sie natürlich nix. sagt nur ah und gackert dann nicht. aber das seh ich sogar ein. ist mein ding. muss ich ran. is klar. völlig klar. soviel dazu. naja. gucken muss ich, haben wir beschlossen und ausgemacht, wann ich aussteige. von mir weggehe. mich ablenke. von dem was ich gerade tue, denke, fühle. um nicht hingucken zu müssen. auf was auch immer. erst wenn ich das hingucken aushalten kann, kann ich anfangen, tiefer zu gehen. trotzdem bin ich heute, gefühlt von mir, bestätigt von ihr, vom kleinen schaufelbagger auf die schaufel umgestiegen. ich habs gefühlt.

so. genug soweit. ich will noch staubsaugen und geschirr spülen. fehlt noch was? ach ja, um gottes willen. das übliche natürlich. hier, bitte:

zu viel:

energie, rumgezappelt, ablenkung


zu wenig:

ZEIT. ZEIT. und nochmal: ZEIT. und therapeutin.


gar nicht

angst vor dem ende


erkenntnisse des tages:

ich muss immer! das letzte wort haben. immer.

dass der endkampf kein strandspaziergang wird, war mir klar. dass ich aber irgendwann (nämlich heute abend) anfange, aus akutestem zeitmangel heraus geschnittene, kalte (!) bürgermaultaschen aufs butterbrot zu legen, sie mit designer-knoblauchspray besprühe und mit knorr-salatkräutern würze, weil mir das salz ausgegangen ist, also das hätt ich mir nicht träumen lassen. wirklich nicht.


countdown. es sind noch:

genau 14 tage

ca. 25 seiten zu schreiben (kann sein, dass ich mich hier ein wenig verschätze)

kürzen (teilweise), die feinkorrektur und

sämtliche kraut-und rüben-verzeichnisse zu machen. ach herrjeh. ein abgrund.

letztes wort.

 

01.04.2008 um 11:32 Uhr

biegen verboten

von: grenzgaenger   Kategorie: sau-schlaues

 

der vorteil edler fürze ist ihre geringe halbwertszeit.