grenzwandel

11.10.2008 um 07:31 Uhr

unerwartet

DIE! nachricht des tages...aus dem bett habe ich mich heute morgen gequält, arbeiten stand an. ich also hin, mit ganz viel sand in den augen, umgezogen und in richtung der pdl gewackelt...die mich dann mit RIESEN augen und dem kommentar 'was machst du denn hier' begrüßte...da hatte ich wohl vergessen, auf den dienstplan zu schauen und war einfach davon ausgegangen, ich stünde drin für dieses wochenende...dem allerdings ist nicht so, egro: ich. habe. frei. das ganze wochenende. und weil nächste woche das semester anfängt, arbeite ich auch erst nächstes wochenende wieder. wie geil ist das denn? unverhofft kommt oft. wie wahr.

10.10.2008 um 20:00 Uhr

lass mich, leben

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

klein, ganz klein fühle ich mich gerade, irgendwie hilflos und verloren. nach nähe ist mir, und dann doch wieder nicht. was soll das? verkriechen. verkriechen will ich mich, ganz weit weg, irgendwo. nirgendwo. überall.

halt? welcher halt? der im innen? den gibt es nicht, noch nicht. vielleicht nie, für immer. lass mich in frieden, leben. geh weg, zieh weiter. aber lass mich zurück. du brauchst mich nicht. und ich will nicht mehr.

09.10.2008 um 20:37 Uhr

relative abwehr

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

da war sie mal wieder. eine relative abwehrsitzung. relativ deshalb, weil es mir bewusst war, vor allem, dass ich gegen meine therapeutin gewütet habe, weil sie heute recht 'brutal' war, wie sie selber zugegeben hat. mit ihnen geht das manchmal nicht anders. wirft sie mir dinge an den kopf, um die ohren, die kein mensch so ungeschminkt hören wollen würde. aber ich muss sie mir anhören. jajajajajadoch, ich weiß. es ist wichtig und bringt mich auch weiter, aber trotzdem ist es hart gesagt zu bekommen, die nächste katastrophen-inszenierung sei schon wieder in greifbare nähe gerückt. hingucken, grenzie, hingucken, bewusst machen und vor allem: finger weg. sie können tun und lassen, was sie wollen, aber sagen sie später nicht, ich hätte sie nicht gewarnt. jawoll, frau dr. psychoanalytikerin, jawoll. ich eile. nein, quatsch, ich pariere. jadoch. hören sie endlich damit auf. sie müssen anfangen, zu trennen und professionelles professionelles sein zu lassen. sagt sie. und hat recht damit, auch wenn mich diese erkenntnis fast umgemäht hätte. und zudem jene, dass ich heute nachmittag mal wieder fröhlich vor mich hin dissoziiert habe. oder bin, wie auch immer. ich habe mich quasi selber ausgelacht. großes kino grenzie, ganz großes kino. und jetzt, jetzt bin ich schon wieder ironisch. abwehr eben. mein unterbewusstsein versteht das aber nicht, ich sollte das lassen. lass das, grenzie, lass es einfach. keine ironie. du hast nichts falsch gemacht, die frau dr. psychoanalytikerin mag dich, hat sie heute selber gesagt, du hast 'nur' abgewehrt und die kontrolle verstärkt, irgendwas war also am hochkommen. außerdem: festhalten der guten momente, festhalten. ins gute-momente-gerüst einbauen. festhalten und immer wieder daran zurückerinnern. nur so geht es. nur so. nur. so.

09.10.2008 um 18:29 Uhr

all-time favorite - das buch der liebe

 

grandioser song

09.10.2008 um 14:53 Uhr

ach so

 

hat schonmal jemand von jean-marie gustave le clézio gehört?

ich jedenfalls nicht.

08.10.2008 um 19:12 Uhr

alles mögliche

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

irgendwie hängt mir der gestrige tag noch ein wenig nach, vor allem die therapiesitzung. promt habe ich heute nacht natürlich eine fortsetzung des zora-traums geträumt, nicht mit der zora sondern mit einer anderen, wunderschönen frau, die parallelen waren deutlich. wieder ein haus, bzw. ein riesiges zimmer das teilweise noch zu renovieren und einzurichten war, die frau und mein durchweg positives gefühl und weitere details. gerne denke ich an diesen traum zurück, bin ich doch in der lage, dieses traumgefühl zurückzuholen. das ist relativ neu, dass eben das geht, lange zeit habe ich mich nur an die träume, nicht aber an die damit verbundenen gefühle erinnert. das hat sich jedoch geändert, in den letzten wochen und tagen. es tut sich unglaublich viel, ich glaube, mein unterbewusstsein ist ziemlich aufgewühlt. das allerdings ist gut so, komme ich doch voran und mache riesen schritte. momentan zumindest. und das tut mir gut. soviel ist klar

morgen habe ich frei. o.k., frei ist eine frage der definition. nicht arbeiten, aber einen haufen dinge zu erledigen. ab morgen habe ich  zudem donnerstags  um 19 uhr therapie. auch dies eine tatsache, über die ich mich sehr freue. einerseits passt diese uhrzeit deutlich besser in meinen übervollen semesterplan, ab nächster woche, und zudem fühle ich mich abends in der praxis super wohl. ist irgendwie gemütlicher und ich habe den stress des tages schon hinter mir.
hier noch der link des tages , passend zur stimmung.

07.10.2008 um 19:31 Uhr

kontrolle

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

was träume nicht so alles ans tageslicht bringen. so wie der letzte nacht. ein teil von mir ist cool, tough, überschaut alles, ist mutig trotz angst und verliert nie den überblick. geträumt als rote zora (sorry, drz, hat in diesem fall nichts mit dir zu tun). und weil das der teil von mir ist, der kontrolliert, heißt er ab heute kontrollzora. frei nach der werten frau psychoanalytikerin. witzigerweise mag ich diesen teil total, und ganz offensichtlich ist er auch wichtig. vor allem tritt er - oder sie besser gesagt - immer dann verstärkt in erscheinung, wenn mit macht etwas aus dem unterbewusstsein heraufzudrängen versucht. das unterbewusstsein war das wasser, das das haus flutete, in dem wir, die zora und ich und irgendwann dann auch mein bruder, waren. entkommen sind wir, geführt durch die kontrollzora, durch ein längliches kippfenster, das dem fenster im therapieraum sehr nahe kam. hmmm. das alles ergab erst nach der therapiesitzung einen sinn. dann aber sowas von. und ich bin wie erschlagen und kann kaum mehr einen finger heben und werde heute wohl noch früher ins bett fallen als gesten.

07.10.2008 um 17:27 Uhr

eine wahnsinns-stimme...

 

06.10.2008 um 18:49 Uhr

das ende vom endspurt

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

die kategorie endspurt ist hiermit offiziell geschlossen.

halleluja.

 

06.10.2008 um 15:26 Uhr

es ist...

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

 

...vollbracht.

pflichtexemplare abgeliefert.

ich. bin. frei.

 

05.10.2008 um 11:31 Uhr

sonnentag

von: grenzgaenger   Kategorie: blick nach vorne

wunderschöner tag heute. blauer himmel, sonnenschein. trotzdem hab ich das wandern abgesagt, will alleine sein und den tag - hoffentlich - genießen. nachdem ich gestern abend frustriert gegen 21 uhr ins bett gekrochen bin, war ich heute morgen gegen 8 uhr relativ fit und habe es genossen, einfach liegen zu bleiben und der sonne beim aufgehen zuzusehen. ab morgen ist wieder arbeiten angesagt und ich bin überzeugt, dass es mir guttun wird. ich glaube, es ist einfach nichts für mich, nichts zu tun zu haben. da fehlt die struktur, bleibt genug raum zum pendeln. aber jetzt muss ich ja nur noch eine woche überbrücken, dann geht das medizinstudium los und ich werde von oben bis unten, von vorne bis hinten beschäftigt sein mit den unterschiedlichsten fächern. ich freue mich riesig, ist das doch einerseits ein lebenstraum, andererseits macht mir lernen einfach spaß und ich hatte noch nie probleme damit.

...ich glaube, ich werde den heutigen tag damit verbringen, das gesamte dissertationsmaterial in den keller zu verfrachten. gute idee.

04.10.2008 um 18:08 Uhr

fast geschafft

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

die pflichtexemplare der diss stehen ausgedruckt und gebunden hier vor mir, die publikationserlaubnis und die -verträge sind unterschrieben und ich sitze hier und kann es nicht glauben. nach all dem affentheater die letzten jahre, monate, wochen und tage trennt mich jetzt nur ein tag von der veröffentlichung und damit vor dem endgültigen abschluß des projekts 'doktorarbeit'. nicht zu vergessen die tatsache, dass ich ab übermorgen dann berechtigt sein werde, den titel zu führen. seltsam. seltsam. der neuanfang ohne altlasten ist so gut wie geschafft. und ich? noch fühle ich nichts, bin ratlos und wandere ziellos durch meine wohnung. aber wahrscheinlich ist das normal. morgen bin ich mit der frau anästhesistin zum essen gehen und miniwandern verabredet, und insofern ich es schaffe, das nicht wieder abzusagen, wird mir das auch guttun. fürs erste werde ich mich aber jetzt wieder dem buch 'tödlicher irrtum. die geschichte der raf.' zuwenden. das sollte für genügend ablenkung sorgen.

04.10.2008 um 09:28 Uhr

herbstbunt

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

ich scheine wacher und da-er zu sein als gestern. tief geschlafen, unruhig geträumt, kaum erinnerungen, aber ausgeschlafen. vielleicht liegt es daran, dass heute noch einige dinge zu erledigen sind: gebundene diss abholen und auf dem weg zurück im buchladen meines vertrauens vorbeischauen, wäsche waschen. genug, um da zu bleiben, keine zeit, an die decke zu starren oder regentropfen am fenster zu zählen oder dem wind zuzuhören. obwohl sich die beiden letztgenannten heute durchaus als lohnend und schön erweisen würden. es stürmt, regnet, und die regentropfen tanzen mit dem wind um die wette. ein wundervoller herbsttag, alles in allem. ein tag, den ich nicht verschwenden werde.

03.10.2008 um 21:19 Uhr

kunst als seelenretter

kunst retten seele. wie wahr. den tag mehr oder weniger in dissoziativem dämmerzustand verbracht. jetzt ist eine wilde aber geniale collage (wortnebel) fertig und ich bin wieder da. das austoben zwischen leinwand, zeit-ausschnitten, schwarz, weiß und acrylbinder wirkt wunder. aggressionen? auf der leinwand gelassen. frust? verkleistert. trauer? verwischt. der stoff aus dem kunstwerke sind. unbezahlbar.

03.10.2008 um 14:11 Uhr

schluß jetzt

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

so. jetzt ist schluß. ich habe keine lust mehr. es wird auf absehbare zeit keine neuen kontakte in meinem leben mehr geben, die in den freundschaftlichen bereich hineinreichen, nur noch solche, bei denen klar ist, dass das private/persönliche eine untergeordnete rolle spielt. ich kann und will nicht mehr. ich kann und will mich nicht mehr abgrenzen müssen bzw. es krampfhaft versuchen und dann doch überrannt oder mißverstanden zu werden, ich will mich nicht wieder und wieder erklären oder für mein verhalten entschuldigen müssen, auf verständnis hoffen und gleichzeitig angst haben, dass der andere doch irgendwann zu nahe kommt und ich ihn in die distanz katapultiere oder er von selbst geht. es funktioniert nicht, und daran wird sich auch eine ganze weile nichts ändern. nicht immer sind offene und ehrliche worte der beste weg, erst recht dann nicht, wenn klar ist, dass das gegenüber keine möglichkeit hat auch nur im ansatz zu begreifen, was sie bedeuten, die worte, was gemeint ist, was für konsequenzen sie für die realität bedeuten. das einzige, was ich will ist, dass man mich lässt, nicht an mir zieht und zerrt oder versucht, mir irgendetwas überzustülpen oder mir zu erzählen alles sei ganz einfach oder anders. fakt ist: es geht mir am besten, wenn ich alleine bin, gelassen - im wahrsten sinne des wortes - und meine ruhe habe. dass das nicht einfach zu verstehen, geschweige denn damit umzugehen ist, dessen bin ich mir sehr wohl bewusst. und genau deswegen ist jetzt erstmal schluß.

03.10.2008 um 10:07 Uhr

schnee

ich habe den ersten schnee des jahres entdeckt, ziemlich früh, aber wahr. und ich freue mich riesig darüber, ist das doch meine jahreszeit. was ich mit dem heutigen tag anfangen werde bzw. was er mit mir anfängt, ist noch nicht geklärt. wir beschnuppern und noch ein wenig mißtrauisch, aber ich denke, wir werden uns - ohne größere kämpfe - arrangieren. eigentlich mag ich solche tag, draußen naß und kalt, buntes laub allerorten, einer der tage, an denen man es sich so richtig gemütlich machen kann. ich werde es auf jeden fall versuchen, werde versuchen, es mir gutgehen zu lassen.

02.10.2008 um 20:31 Uhr

dich - du - dein. ich.

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

ich fühle mich mal wieder seltsam leer und haltlos, und dann doch wieder nicht. die therapie heute war schön, einfach schön und hat mir gutgetan. zumindest konnte ich den berg an schuldgefühlen, den ich gerade mit mir herumwälze, ein wenig abbauen. heute nachmittag ging mal wieder gar nichts, allerdings habe ich nicht getobt, wie gestern. irgendwie habe ich es geschafft, die notbremse zu ziehen und mich nicht in die trauer, den schmerz und die melacholie fallen zu lassen, die mich gerade beherrschen. ich konnte sogar recht distanziert draufgucken und an der ein oder anderen ecke einhaken. dank der therapiesitzung. dennoch, oder gerade deswegen, sitze ich hier und fühle die last auf meinen schultern, die last, die ich mir auch immer wieder selbst auflade, die last der schuldgefühle und der haltlosigkeit. nachdem die diss jetzt so gut wie veröffentlicht ist - ich muss sie nur noch in die ub tragen - kommt das schwarze loch wieder gefährlich nahe. mein gott bin ich froh, dass meine therapeutin da ist, der einzige mensch in dieser seltsamen veranstaltung namens leben - von dbf jetzt mal abgesehen - der mich zu verstehen, aufzufangen und zu halten imstande ist. eine wundervolle 'beziehung', die wir haben und pflegen, vertrauen und nähe und verständnis, jeder für sich, füreinander.

momentan ist es wieder soweit, ich habe es mal wieder erfolgreich geschafft, einen menschen, der mir eigentlich am herzen liegt und den ich mag, in die distanz zu katapultieren, mit der ich umgehen kann. es geht mir zwar nicht gut dabei, schuldgefühle noch und nöcher, aber immer noch besser als zu viel nähe. ich kann mit nähe einfach nicht umgehen und habe zudem momentan keinerlei kapazitäten, nach anderen zu gucken. es kostet mich alle kraft und energie, auf mich zu schauen und zu horchen und mich nicht gleich wieder angewidert abzuwenden. das versteht kein mensch, der nicht in der selben situation ist, und andere fangen erst an zu verstehen, was das wirklich bedeutet, wenn es dann so weit gekommen ist wie jetzt und ich fluchtartig den rückzug antrete. aber was schaue ich schon wieder nach anderen, versuche, deren seite mitzudenken, zu verstehen, was in ihnen vorgeht?

schau auf dich, grenzie, höre auf deine gefühle und schuldgefühle sind nicht notwendig, wenn du genau dies tust.

02.10.2008 um 09:41 Uhr

ende

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

so ganz habe ich mich von gestern noch nicht erholt, wenngleich auch das toben ein ende gefunden hat. der schlaf heilt alle wunden...nunja, nicht alle aber zumindest macht er dem sturm ein ende. traumlos und tief geschlafen, und damit kam ein wenig ruhe zurück. nachher werde ich den rest auf der couch glattbügeln in der hoffnung, ein wenig abstand zu gewinnen und den heutigen und die nächsten tage ruhiger verbringen zu können. denn es steht noch einiges auf dem plan, unter anderem die letzte noch fehlende unterschrift sowie die gebundene diss abzuholen, diverse bücher zurückzugeben und mich endgültig von dem gestrigen ausrutscher zu erholen. bei allem fortschritt ist es doch noch sehr viel bitterer, nicht nur zu toben, sondern mir dabei auch noch zuschauen aber kaum eingreifen zu können.

01.10.2008 um 21:47 Uhr

ende. aus.

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

dass ich heute in den seilen hing, erwähnte ich ja schon. dass es aber mal wieder derart ausarten würde, dass ich schon wieder hier sitze und überlege, ob ich nicht doch noch wilkinson-produkte im haus habe - war nicht abzusehen. ich hänge und hänge und hänge und ärgere mich zu tode darüber, dass immer nur menschen, die leben wollen, überfahren werden oder anderweitig versehentlich zu tode kommen aber solche wie ich 135 jahre alt werden. das ist ungerecht. kann es mir denn nicht mal so schlecht gehen, dass ich es schaffe? herrgott, wie ich dieses verfluchte scheißleben hasse. interessant war und bin ich immer nur dann, wenn ich gequirlte intellektuellenscheiße von mir gebe, sobald ich mich aber in allen facetten zeige, werde ich zu anstrengend und damit uninteressant. auf banales gelaber, wie es mir gerade geht, muss man ja auch nicht reagieren, wird schon vorbeigehen oder es werden sich andere drum kümmern. jajajaja. ich hab es so satt, so verflucht satt. da bin ich heute einen weiteren wichtigen schritt gegangen und trotzdem, oder gerade deswegen, keine ahnung, sitze ich hier und würde mich am liebsten in stücke hacken. scheiß autoaggressionen, gottverfluchte scheiß borderline- und bipolare persönlichkeit, drecksbeschissene depressionen, verdammtes ich. ich will nicht mehr. und ich kann nicht mehr. nimmt das denn nie ein ende? egal welches, aber bitte mach, dass es aufhört. bitte.

01.10.2008 um 19:21 Uhr

druck und binden

von: grenzgaenger   Kategorie: endspurt

nachdem ich heute den ganzen tag furchtbar in den seilen hing - eher aus müdigkeit denn aus psychischen unwegsamkeiten heraus - konnte ich mich am späten nachmittag dann doch noch aufraffen. wozu? dazu, die abgeb-pflichtexemplare der diss auszudrucken und zum binden zu bringen. jetzt sind sie weg, morgen sind sie wieder da und ich kann sie nächste woche veröffentlichen, vorausgesetzt in unserer umgezogenen unibibliothek läuft alles anch plan. das ende ist also in sicht...und ich bin am ende. für heute. mir tut alles weh und ich huste, was das zeug hält. tee wäre vielleicht mal ne gute idee. und dann ins warme, weiche bett.