guten morgen welt
es ist wunder, wunder schön. die sonne scheint von einem strahlend blauen himmel, die vögel zwitschern und es riecht nach frühling.
und ich bin einfach nur glücklich.
es ist wunder, wunder schön. die sonne scheint von einem strahlend blauen himmel, die vögel zwitschern und es riecht nach frühling.
und ich bin einfach nur glücklich.
ich weiß nicht, was im moment los ist. egal was ich tue - oder lasse - alles, aber auch alles, gelingt mir. nicht nur, dass ich das erste semester höchst erfolgreich bestanden habe, in der therapie und vor allem privat alles rund läuft und ich zudem seit gestern ein neues auto habe, nein, zu allem überfluß hat mich jetzt auch noch das studienwerk, das mir schon meine promotion finanziert hat, in die grundförderung aufgenommen. sprich: sie zahlen einen teil meines medizinstudiums. und ich muss nichts, aber auch gar nichts, dafür tun. und das, obwohl das bewerbungsgespräch so schlecht gelaufen ist, dass ich mich selber nie und nimmer in diese förderung aufgenommen hätte. und jetzt? schwarz auf weiß: förderungszeitraum 1.4.2009 bis 30.6. 2015! wenn das mal nichts ist!
mannmannmann...
manchmal produziert mein hirn ja echte aussetzer. wie gerade eben. folgendes hat sich zugetragen:
mit einem kaffee in der linken hand stellte ich mich an die balkontüre, um mir eine zigarrette anzuzünden. das mache ich morgens oft. ich stehe also an der tür, zigarrette im mund, feuerzeug rechts. das ist immer das selbe ritual. wenn ich die zigarrette angezündet habe, dann werfe ich das feuerzeug aufs bett, das direkt (links) neben der fensterfront, an der balkontüre, steht. heute war allerdings etwas anders. statt das feuerzeug in der linken hand zu haben, hatte ich den kaffee links, das feuerzeug rechts. zigarrette an, feuerzeug links mit schwung aufs bett und...sch...das war gar nicht das feuerzeug, in der linken hand, es war die halbvolle kaffeetassen, die anstatt des feuerzeugs mit schwung aufs bett flog...und ich stand völlig perplex daneben und betrachtete die kaffeelache, die sich auf meiner bettdecke ausbreitete...
die macht der gewohnheit. und das am frühen morgen...wie ätzend...
mein blog hat heute geburtstag.
happy blogsday, kleiner.
danke an alle, die uns ein jahr lang begleitet haben.
es geht mir richtig, richtig gut.
die sonne scheint von einem strahlend blauen himmel.
ich habe ausgeschlafen.
das erste semester liegt erfolgreich hinter mir.
der stundenplan für das nächste semester ist klasse, 10 wochenstunden weniger als dieses semester und nur fächer, die mich interessieren: viel anatomie (organe und neuroanatomie), biochemie und physiologie und ein (hoffentlich operatives), klinisches wahlfach...ich will in die klinik, sonst nichts.
ich habe jetzt erstmal semesterferien. ich muss zwar lernen, biologie und histologie, aber auch das sind fächer, für die mein interesse nicht größer sein könnte, und ich kann es in ruhe tun, ohne zeitdruck.
ich habe endlich, endlich zeit, mich um mich zu kümmern.
einige meiner lieblingskommilitonen sind die semesterferien über da.
mit madame v. läuft es gerade völlig entspannt und unkompliziert.
ich habe zeit, zu malen und zu schreiben.
ich kann mich um mein pflegepraktikum auf der kinderonko in den sommersemesterferien kümmern.
nächste oder übernächste woche ist die körperweltenausstellung in heidelberg angesagt. ein paradies für angehende mediziner.
ich bin nach dem ganzen stress nicht krank geworden.
ich habe noch einige cranio-sitzungen und im mai werde ich den einführungskurs der cranio-ausbildung machen, madame v. hat ihn mir geschenkt. großartig. auch das wollte ich schon lange, lange machen.
ich freue mich wieder auf meine therapiesitzungen.
es geht mir gut. einfach nur gut.