31.03.2009 um 12:32 Uhr
30.03.2009 um 21:22 Uhr
...
müde, kaputt, viel gelernt, knapp einer privaten katastrophe entkommen, anstrengende therapiesitzung, wichtige selbsterkenntnisse, viel geld für bücher ausgegeben, wohnung unaufgeräumt, rumgerannt und morgen gehts weiter.
gute nacht.
29.03.2009 um 21:09 Uhr
stand der dinge
ausgeschlafen.
gelernt.
wohnung gewurschtelt.
telefoniert.
verabredet.
alles gut.
28.03.2009 um 11:47 Uhr
knie? kaputt.
26.03.2009 um 14:14 Uhr
WICHTIG!!!
leute. für was sind netzwerke gut, wenn nicht für die jobsuche für einen etwas durchgeknallten, liebenswerten und hochkompetenten allrounder. köln/bonner raum. da wird sich doch wohl was bewegen lassen. ihr habt kontakte, eigene netzwerke, vitamin b. also bitte. ran an die bouletten.
fragen bzw. ergebnisse bitte an mister zoo.
26.03.2009 um 13:09 Uhr
in eigener sache
1.) ich will patentante werden. oder patenonkel. je nachdem.
2.) hab meine ernährung umgestellt. alle, die ich in absehbarer zeit besuchen werde, müssen mich kochenderweise ertragen. und möglichst beim mitessen nicht maulen. trennkost ist angesagt.
3.) ich muss schneller bio lernen. sonst komme ich nicht dazu, histo parallel in meinen kopf zu klopfen.
4.) ab nächster woche bin ich frei. arbeitsfrei. endlich.
24.03.2009 um 17:17 Uhr
indifferent
kein wunder, dass ich so oft nichts fühle, nicht weiß, wer und was ich bin oder auf dieser welt soll. kein wunder. bei all dieser indifferenz. nur ja keine stellung beziehen, nur ja keine entscheidung treffen, nur ja nirgends anecken. die personifizierte indifferenz. der ursprung der leere. und was tue ich, um sie zu füllen, diese leere? nichts. bisher.
schluss damit.
stop.
23.03.2009 um 20:46 Uhr
wert
nichts ist etwas wert...
ich weine. langsam laufen mir die tränen übers gesicht. nicht, weil ich es als angriff, als bewertung empfinde, sondern weil ich fühle, dass es stimmt.
nichts ist ihnen etwas wert...
gefühle. gedanken. flüchtigkeit.
distanz.
wie schuppen fällt es mir von den augen. keine beziehung zu mir aufbauen. nur ja keine beziehung zu mir aufbauen, durch die wertschätzung meiner gedanken und gefühle.
distanz. in mir. zu mir selbst.
nichts ist ihnen etwas wert...
was ist...
wert?
21.03.2009 um 09:59 Uhr
notiz am rande
ich hasse diese leeren worthülsen, die mir (hier) manchmal unter dem deckmantel des "philosophierens" begegnen. so manch einer ist höchst geschickt darin, aus unzweifelhaft wunderschönen aussagen einen unverständlichen wortsalat zu produzieren, der - jenseits von gut und böse - mehr darüber aussagt, wie sehr der verfasser in sich und seine fähigkeiten, hochgestochen und unverständlich daherzureden, verliebt ist. schade, dass beim kunstvollen zusammenbasteln von worten zu sätzen die gefühle und gedanken, die darinstecken, meist zu kurz kommen.
20.03.2009 um 19:41 Uhr
schön
herrjeh, wie ich das genieße. ich habe meine ruhe, keine nervenden mitmenschen um mich herum, ausschlafen, gemütlich bio lernen mit viel kaffe dazu, lesen, stadtbummel machen, freizeit und zeit für hobbies haben, etc. so muss das sein. heute kam die bestätigung des studienwerks und jetzt habe ich es schwarz auf weiß: 660 euro monatlich, einfach nur dafür, dass ich so bin wie ich bin und mache, was ich machen will. großartig. ich habe also wirklich ab nächstem monat meine wochenenden wieder für mich und kann mich ungestört meiner großen liebe widmen. so langsam nimmt das ganze fahrt auf, wird medizinischer und damit interessanter und spannender. das nächste semester besteht überwiegend aus anatomie in allen farben und formen, dem klinischen wahlfach und noch einigen wenigen anderen fächern wie physiologie, molekulare medizin und biochemie. alles gut also, der stundenplan ist perfekt, keinen morgen vor zehn uhr uni und drei nachmittage frei. und das beste: ich hab noch ganze vier wochen semesterferien und die bioklausur und das histotestat sind gleich am anfang des semesters, so dass während des semesters nur noch ein histotestat ansteht und ganz am ende die psychologieklausur. klingt irgendwie entspannt. zumindest jetzt noch. aber nach dem ersten semester kann mich nichts mehr schocken. gar nichts mehr. denn das war eine klatsche, wie sie heftiger nicht hätte sein können.
so. und nun, nachdem ich bio in die schreibtischecke verbannt habe, gehe ich mit dem derzeitigen buch ins bett und mache es mir gemütlich. gute nacht welt.20.03.2009 um 19:30 Uhr
ruhe und gelassenheit
herrjeh, wie ich das genieße. ich habe meine ruhe, keine nervenden mitmenschen um mich herum, ausschlafen, gemütlich bio lernen mit viel kaffe dazu, lesen, stadtbummel machen, freizeit und zeit für hobbies haben, etc. so muss das sein. heute kam die bestätigung des studienwerks und jetzt habe ich es schwarz auf weiß: 660 euro monatlich, einfach nur dafür, dass ich so bin wie ich bin und mache, was ich machen will. großartig. ich habe also wirklich ab nächstem monat meine wochenenden wieder für mich und kann mich ungestört meiner großen liebe widmen. so langsam nimmt das ganze fahrt auf, wird medizinischer und damit interessanter und spannender. das nächste semester besteht überwiegend aus anatomie in allen farben und formen, dem klinischen wahlfach und noch einigen wenigen anderen fächern wie physiologie, molekulare medizin und biochemie. alles gut also, der stundenplan ist perfekt, keinen morgen vor zehn uhr uni und drei nachmittage frei. und das beste: ich hab noch ganze vier wochen semesterferien und die bioklausur und das histotestat sind gleich am anfang des semesters, so dass während des semesters nur noch ein histotestat ansteht und ganz am ende die psychologieklausur. klingt irgendwie entspannt. zumindest jetzt noch. aber nach dem ersten semester kann mich nichts mehr schocken. gar nichts mehr. denn das war eine klatsche, wie sie heftiger nicht hätte sein können.
so. und nun, nachdem ich bio in die schreibtischecke verbannt habe, gehe ich mit dem derzeitigen buch ins bett und mache es mir gemütlich. gute nacht welt.
20.03.2009 um 19:28 Uhr
ruhe und gelassenheit
20.03.2009 um 19:27 Uhr
ruhe und gelassenheit
herrjeh, wie ich das genieße. ich habe meine ruhe, keine nervenden mitmenschen um mich herum, ausschlafen, gemütlich bio lernen mit viel kaffe dazu, lesen, stadtbummel machen, freizeit und zeit für hobbies haben, etc. so muss das sein. heute kam die bestätigung des studienwerks und jetzt habe ich es schwarz auf weiß: 660 euro monatlich, einfach nur dafür, dass ich so bin wie ich bin und mache, was ich machen will. großartig. ich habe also wirklich ab nächstem monat meine wochenenden wieder für mich und kann mich ungestört meiner großen liebe widmen. so langsam nimmt das ganze fahrt auf, wird medizinischer und damit interessanter und spannender. das nächste semester besteht überwiegend aus anatomie in allen farben und formen, dem klinischen wahlfach und noch einigen wenigen anderen fächern wie physiologie, molekulare medizin und biochemie. alles gut also, der stundenplan ist perfekt, keinen morgen vor zehn uhr uni und drei nachmittage frei. und das beste: ich hab noch ganze vier wochen semesterferien und die bioklausur und das histotestat sind gleich am anfang des semesters, so dass während des semesters nur noch ein histotestat ansteht und ganz am ende die psychologieklausur. klingt irgendwie entspannt. zumindest jetzt noch. aber nach dem ersten semester kann mich nichts mehr schocken. gar nichts mehr. denn das war eine klatsche, wie sie heftiger nicht hätte sein können.
so. und jetzt, nachdem ich bio in die schreibtischecke verbannt habe, gehe ich mit dem derzeitigen buch ins bett und mach es mir gemütlich. gute nacht welt.
20.03.2009 um 19:25 Uhr
ruhe und gelassenheit
herrjeh, wie ich das genieße. ich habe meine ruhe, keine nervenden mitmenschen um mich herum, ausschlafen, gemütlich bio lernen mit viel kaffe dazu, lesen, stadtbummel machen, freizeit und zeit für hobbies haben, etc. so muss das sein. heute kam die bestätigung des studienwerks und jetzt habe ich es schwarz auf weiß: 660 euro monatlich, einfach nur dafür, dass ich so bin wie ich bin und mache, was ich machen will. großartig. ich habe also wirklich ab nächstem monat meine wochenenden wieder für mich und kann mich ungestört meiner großen liebe widmen. so langsam nimmt das ganze fahrt auf, wird medizinischer und damit interessanter und spannender. das nächste semester besteht überwiegend aus anatomie in allen farben und formen, dem klinischen wahlfach und noch einigen wenigen anderen fächern wie physiologie, molekulare medizin und biochemie. alles gut also, der stundenplan ist perfekt, keinen morgen vor zehn uhr uni und drei nachmittage frei. und das beste: ich hab noch ganze vier wochen semesterferien und die bioklausur und das histotestat sind gleich am anfang des semesters, so dass während des semesters nur noch ein histotestat ansteht und ganz am ende die psychologieklausur. klingt irgendwie entspannt. zumindest jetzt noch. aber nach dem ersten semester kann mich nichts mehr schocken. gar nichts mehr. denn das war eine klatsche, wie sie heftiger nicht hätte sein können.
so. und jetzt, nachdem ich bio in die schreibtischecke verbannt habe, gehe ich mit dem derzeitigen buch ins bett und mach es mir gemütlich. gute nacht welt.
19.03.2009 um 20:29 Uhr
19.03.2009 um 15:19 Uhr
pferd & ich
19.03.2009 um 10:21 Uhr
rückblick und vorschau
die prioritätenumordnung hat funktioniert. der weg ist frei, der blick klar. nur die letzten nachwirkungen des crashs machen mir noch ein wenig zu schaffen. aber das gefühl, die verantwortung übernehmen zu wollen, ist stärker. es stimmt: ich hatte am dienstag sowas von keine lust auf die therapie, meine therapeutin hat mich zu tode genervt. dabei hat sie mich nur gespiegelt. nicht ihr herumgemaule und ihre aggressionen waren zuerst da, sondern meine. ich hatte keine lust, gab gekonnt das verwöhnte kleine gör und wollte alles, nur nicht auf mich schauen, mich analysieren. ich wollte, dass sie mir die hand reicht, sanft und gutmütig auf mich einredet, mich am besten noch in den arm nimmt, mich bemitleidet und tröstet. dass das aber alles mein job gewesen wäre, das habe ich wohlweislich übersehen. es wäre ja aber auch zu anstrengend gewesen, mich zur vernunft zu rufen und mich erwachsen zu benehmen. viel. zu. anstrengend.
umso besser, dass ich mich ganz schnell wieder gefangen habe. ein halber tag der tauben lethargie und des haderns, das wars. schon am nächsten tag, gestern hatte ich - nach 18 stunden schlaf - keine lust mehr, in den seilen zu hängen. also habe ich mich aufgerappelt und mich meiner besonnen. aufgestanden, irgendwann um 14 uhr, aufgeräumt, geduscht, kaffee getrunken und bio gelernt. ich habe zwar die verabredung für gestern abend abgesagt, aber ich denke, das war ok. statt dessen habe ich etwas getan, das ich schon seit ewigkeiten vor mir herschiebe. ich habe sämtliche unterlagen, formalitäten und schreiben von banken, versicherungen, finanzämtern, landratsämtern, ehemaligen und aktuellen arbeitsverhältnissen, stromversorgern, mietunterlagen, die uni- bürokratie, zeugnisse und bestätigungen, sowie jene mit meinem studienwerk, etc. zusammengesucht, sortiert, geordnet und abgehaftet, so wie das eigentlich sein sollte. nach stunden des wurschtelns herrscht da jetzt ordnung. groß-ar-tig. ich bin stolz auf mich. danach auf mehr oder weniger direktem weg ins bett, 12 stunden geschlafen und auch jetzt geht es mir gut. aufgeräumt, gesaugt, balkon beackert, geduscht. ich hatte zwar einen kurzen moment darüber nachgedacht, das reiten abzusagen, weil ich einfach angst habe, veränderung, neues, aber auch hier: verantwortung. ich werde da hingehen. und so kann ich mich doppelt freuen: dass ich nicht abgesagt habe, die angst kleingekriegt, und aufs pferd. denn wer reitet so schnell durch sturm und wind, es ist die frau grenzie mit dem inneren kind; sie wiegt es sanft und wiegt es warm, in ihrem inneren und nicht auf dem arm.
so ist das. und jetzt: auf in den tag. guten morgen welt.
18.03.2009 um 16:01 Uhr
Reorganisation meiner Prioritäten
da ich schon wieder anfange, mich von mir selbst abzulenken, mich inclusive meiner gefühle, bedürfnisse etc. aus den augen zu verlieren, mit allen bekannten folgen, hier also - mit blick auf die gestrige furchtbare therapiesitzung - eine reorganisation meiner prioritäten
1. therapie --> ICH
ich will diese therapie. ich will die veränderungen. auch wenn es anstrengend ist, weh tut und langsam geht.
bedeutet: keine ablenkungsmanöver von mir, analyse zulassen, deutungen annehmen, hören und fühlen meiner gedanken, wünsche, bedürfnisse und gefühle und vor allem handeln danach.
bedeutet auch: mich ernst nehmen und verantwortung für mich übernehmen. keine indifferenz, entscheidungen treffen. mich dem leben stellen. kein verkriechen, kein rückzug. keine aggressionen, keine manipulation.
ziel: ruhe und gelassenheit in mir, ebenso halt im innen. aus mir heraus auf mich schauen und nicht mit den augen anderer, von außen. kongruenz. authentizität.
2. studium
was das bedeutet, muss ich wohl kaum ausführlich beschreiben. momentan: lernen. bio und histologie. erst die bücher, dann kreuzen. zwischendurch anatomie, um den ganzen stoff nicht völlig aus den augen zu verlieren.
ich wusste, was auf mich zukommen wird und ich habe die herausforderung angenommen. dies hat konsequenzen und die stehen auf der prioritätenliste auf platz nummer 2. außerdem: lernen/leistung = authentizität, bin ich.
ziel: hihi, ist ja klar. frau dr. rer. nat. dr. med. grenzie, fachärztin für anästhesiologie, notfall-, intensivmedizin und schmerztherapie, notärztin.
3.) leben genießen
eigentlich ist das keine priorität itself, sondern gehört schon in die punkte eins und zwei mit rein. ich wollte es nur nochmal ausdrücklich erwähnt haben. bei allen prioritäten und zielen und anstrengungen etc., sollte das leben und das genießen definitiv nicht zu kurz kommen.
