grenzwandel

31.08.2009 um 18:54 Uhr

hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

oh mein gott. jetzt bin ich aufgeregt wie ein teenager vor dem ersten date. ich glaube es nicht. ich sitze hier, oder besser gesagt wusel hier herum und gehe gleich zu meiner werten frau dr. psychoanalytikerin. ich hatte schon höchst seltsame anwandlungen heute: ich habe mein polo-shirt gebügelt. jawoll, ge-bü-gelt. sowas mache ich normalerweise NIE. polo-shirts bügelt man nicht, und weiße sommer-schlabberhosen auch nicht. sowas tut man nicht. egal. heute ist ausnahmezustand. mit dem lernen war das auch mal wieder nichts, oder naja, fast nichts, ein kapitel wiederholt und dann war meine konzentration flöten. gelesen, geschlafen, telefoniert, herumgewuselt. und: ich hatte keine lust zum staubsaugen. irgendwas stimmt nicht mit mir.

hach.

aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...

31.08.2009 um 08:12 Uhr

montag, 31.8.2009

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

es geht mir gut. sehr sehr gut, kein vergleich zu gestern, obwohl es mir da beileibe nicht schlecht ging. ich habe gut geschlafen, wenn auch wild geträumt, mitten in der nacht habe ich außerdem kurz auf dem balkon gesessen, die kühle - oder fast schon kälte - genossen und eine geraucht, weitergeschlafen und vorhin bin ich ausgeschlafen und erholt, mit klarem kopf und verstand aufgewacht. ich bin bei mir, vollständig und ruhig, und voller vorfreude, aber nicht überdreht, nein. sehr schön. der tag für den plan sieht folgendermaßen aus: jetzt erst mal zum bäcker und frühstück holen, frühstücken und noch einen kaffee trinken und dann die kapitel binde- und stützgewebe wiederholen. außerdem knochen nochmal anschauen und eventuell mit der allgemeinen knochenlehre anfangen. heute mittag irgendwann einkaufen gehen und gemüsepfanne kochen, mittagschlafen und dann mal sehen.

so, meine liebe, und jetzt: auf in diesen 31.8., den tag, auf den du 100 tage lang gewartet hast. nein. falsch...den tag, auf den du dich 100 tage lang gefreut hast.

30.08.2009 um 20:42 Uhr

letzter tag der pause

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

es fällt mir schwer, zu glauben, dass die pause vorbei ist. ist bin irgendwie neblig und taub und habe den genzen tag nichts anderes fertig gebracht, als meinen spionagethriller zu lesen und auf dem balkon zu sitzen und zu rauchen. dabei hätte ich lernen sollen, so langsam wird es zeit, dass ich in die latschen komme. aber es ging nicht. ich konnte noch nicht einmal viele gedanken daran verschwenden, dass ich meine therapeutin morgen wiedersehe. es fühlt sich so unwirklich an, nach 100 tagen.
 
100 tage, in denen es mir überwiegend gut ging und nur der ein oder andere ausrutscher nach unten zu verzeichnen war. 100 tage, in denen ich an vielen tagen bei mir war, ruhig und gelassen mein leben lebte und mich meiner und meiner zeit erfreute.
 
ich wünsche mir nichts mehr, als dass ich das beibehalten kann und mich der wiederbeginn meiner therapie mich nicht allzu sehr aus den latschen kippt. oder bzw. dass ich mich angesichts dessen nicht aus den latschen kippe. ich will so bleiben, so sein wie die letzten vielen wochen, will bei mir bleiben, mir genug sein und nicht abhängig sein. ich will mich sehen und erkennen können, will über mich nachdenken und mich analysieren können und ich will weiterhin sammeln. ich möchte mit meiner heißgeliebten therapeutin endlich auf augenhöhe kommunizieren und mich nicht wieder kleiner und schwächer machen, als ich bin, und ich will nicht wieder in das alte muster verfallen, ihr unbedingt gefallen zu wollen. wir haben eine stabile beziehung, und die wird durch nichts so schnell erschüttert werden, und schon gar nicht, wenn ich meinem gefühl folge und mich halt gerade mal nicht analysieren will und kann, wenn ich gerade nicht will oder kann. dann soll das eben so sein. festhalten an all den guten und schönen momenten, nicht ziehen und zerren und die nähe bzw. die distanz, die zwischen und ist und bleibt, akzeptieren. meine therapeutin ist nicht die kbt-therapeutin, mit der viel mehr nähe, körperliche nähe, möglich war.
 
ab morgen ist wieder analyse. die rahmenbedingungen sind gesteckt und die werde ich nicht beeinflussen können. lediglich meine haltung zu diesen rahmenbedingungen kann ich überdenken und sie verändern. und das habe ich bereits getan und werde es weiterhin tun. ich werde versuchen, es mir in zukunft auf der couch so gemütlich wie möglich zu machen, ich werde den elefant mitnehmen und ich werde versuchen, mich zu entspannen. ich will doch an und mit mir arbeiten, und ich bin die einzige, die mich daran hindern kann. niemand sonst, nur ich. ich habe es in der hand, habe mich in der hand, bin der regisseur meines eigenen films. und ich möchte, dass das ab morgen ein film wird, in dem ich mich wohlfühle, so wie in den letzten wochen. da hat das auch funktioniert.

28.08.2009 um 10:06 Uhr

entspanntes lernen

von: grenzgaenger   Kategorie: anatomisches

so langsam wird das was, weil ich mittlerweile dir grundlagen draufhabe. zellen, die zum monozytären phagozytosesystem gehören und MHC-II - Oberflächenmoleküle besitzen und mit HLA-DR klasse-II-immunrezeptoren ausgestattet sind und durch nexus und puncta adhaerentia miteinander in verbindung stehen? hapfh. vor einem halben jahr hatte ich ein großes fragezeichen im gesicht gehabt. und jetzt? lese ich das, verstehe es und kann weiterlesen. schön. sehr schön. so soll es sein. und auch die zytokeratin- und vimentin-intermediärfilamente schocken mich nicht mehr.

27.08.2009 um 17:36 Uhr

erfolge

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

hmmm. ich bin ruhig und gelassen und lasse immer mal wieder die therapiestunde von gestern revue passieren. wir haben meinen weg vom anfang der therapie bis heute mit symbolen gelegt, und das war so bezeichnend. die momente und situationen der stärke der letzten beiden jahre kamen alle aus mir heraus, und die situationen, in denen ich eingebrochen und letztendlich in meinen depressionen versunken bin, waren alle von außen induziert. das waren momente, in denen ich dann angefangen habe, an mir und meinen fähigkeiten zu zweifeln, was letztendlich dazu führte, dass ich mir den boden unter den füßen weggezogen habe und abgestürzt bin.

am ende der langen reihe von symbolen, als jetziger zustand und ausblick in die zukunft, stand der elefant. er ist stark und dennoch sehr sensibel, er weiß, was er kann und will und handelt danach, ist überhaupt nicht aggressiv (es sei denn, er wird real bedroht), intelligent, weise, ruhig und gelassen. ein schönes symbol, das mir die kbt-therapeutin dann auch geschenkt hat. jetzt steht er auf meinem schreibtisch, und ab montag werde ich in in jede analysesitzung mitnehmen.

über abhängigkeiten haben wir gesprochen und die situationen, in denen ich mich in abhängigkeiten bringe (wie in den letzten tagen in bezug auf die werte frau dr. psychoanalytikerin, zumindest gedanklich und gefühlt) und mich selbst klein und hilflos mache und mich dann auch so wahrnehme. ganz oft sind das situationen, in denen ich nicht im hier und jetzt bin sondern in der zukunft, dann kommt die unsicherheit, kommen ängste und damit das bedürfnis, zu kontrollieren. und damit geht letztendlich das gefühl für mich verloren und auch die kongruenz, die authentizität. hier müssen allerdings die momente, in denen sich mein kleines kind gehör verschafft, außen vor bleiben. das ist etwas ganz anderes, auch wenn ich mich in diesen momenten ebenfalls klein und hilflos fühle.

heute ist es gut, ich bin bei mir - auch wenn ich kaum lern-motivation aufbringen kann, aber das macht nichts - und genieße den tag. und ich habe etwas neues gefunden, was mich total interessiert: bachblüten. danke schnute an dieser stelle für den tip. ich werde weiter recherchieren und berichten. außerdem habe ich ein neues bild im kopf, das ich demnächst auf leinwand bringen werde, hat auch mit dem elefant zu tun und mit dem übergang von schwarzweiß zu farbig und bunt. es ist so spannend festzustellen, wie sich die ganze kraft, die ich immer gebraucht habe, um mein wahres ich und meine emotionen zu unterdrücken, jetzt in kreative energie umwandelt. ich war gestern so erstaunt, so erstaunt, als ich mir den weg der letzten zwei, oder vielmehr zweieinhalb jahre symbolisiert und angeschaut habe. ich hab so unglaublich viel geschafft in dieser ganzen zeit. und ich merke, ich fühle und sehe die fortschritte, die ich gemacht habe, mache. und ich bin so stolz drauf. so stolz.

27.08.2009 um 09:10 Uhr

verflucht nochmal

aaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh. ich falle jedes mal darauf rein. jedes einzelne verdammte mal. jeden monat. ich hänge da und frage mich, warum es mir so mies geht, warum ich das gefühl habe, in meinen depressionen zu versinken, schlechte laune, ungeduldig, einfach scheiße. jedes mal. und dann fange ich an zu bluten und denke: aaaaaaaaahhhhhh, das wars also vor zwei tagen, aha. und das wiederholt sich seit vielen vielen jahren so und nicht anders und ich lerne einfach nichts daraus. nichts. gar nichts. wie weg. und dann gehts von vorne los. als wäre alles aus dem gedächtnis gelöscht frage ich mich dreieinhalb wochen später wieder, was denn nun schon wieder los ist. HERRJEH nochmal. gibt es hilfe?

27.08.2009 um 07:57 Uhr

etwas konfus

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

das war eine denkwürdige vorletzte kbt-sitzung gestern. wunderschön. und so viel zum nachdenken, so viel erkannt, so viel gesehen und gefühlt. mir fehlen die worte dafür. zentrale fragen:

warum ziehe ich mir immer wieder den boden unter den füßen weg?

warum bringe ich mich immer wieder in ungesunde abhängigkeiten? von meiner therapeutin? ich kann nämlich auch ohne, das haben die letzten drei monate gezeigt. abhängigkeit ist nicht gut. deswegen waren die drei monate letztes jahr auch so schlimm. dieses jahr habe ich mein ding gemacht, mein leben gelebt und es ging mir gut damit. das darf ich nie wieder vergessen.

warum schaffe ich es nicht immer, mir meiner stärke bewusst zu sein und mache mich dann viel viel kleiner und hilfloser, als ich bin?das habe ich gar nicht nötig, denn aus mir heraus bin ich stark und wenn ich mich ich sein lasse, dann kann mir auch nichts passieren.

der elefant. der elefant ist ganz wichtig. 

26.08.2009 um 15:56 Uhr

halleluja.

 

krass.

aber wahr. leider.

26.08.2009 um 08:22 Uhr

aggressionsabbau

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

es ist unglaublich, was genügend schlaf ausmacht. und aggressionsabbau im schlaf. ich habe wild geträumt und habe die frau, die gedroht hat, meine therapeutin zu ermorden regelrecht aufgeschlitzt. mit einem winzigen messer habe ich immer wieder zugestochen, bis ich herausfand, dass es noch effektiver ist, nicht nur zuzustechen sondern zuzustechen und dann das messer auch noch um 180 grad zu drehen. sie ist auf jeden fall gestorben und ich hatte meine therapeutin und mich gerettet. herrje, wenn ich das so lese, das könnte das drehbuch zu einem schlechten horrorfilm sein. aber wie dem auch sei: das sind träume und im traum und in der vorstellung ist alles erlaubt, und erst recht, wenn es so effektiv dem aggressionsabbau dient. mir geht es nämlich im gegensatz zu gestern deutlich besser, ich bin wieder weich und bei mir.

der tag gestern war hart, vor allem gestern abend hat sich das kleine kind in mir sehr vehement gehör verschafft, und es ging ihm nicht gut. es war einsam, hat sich alleine und verloren gefühlt und hatte ein ganz dringendes bedürfnis, in den arm genommen und festgehalten zu werden. ich habe ihm zugehört und habe ihm gegeben, was es brauchte, und darüber bin ich eingeschlafen. heute morgen fühle ich mich wieder vollständig und weiß, was ich heute zu tun habe, bzw. tun will und tun werde. und genau deshalb: auf in den tag, werte frau dr.

25.08.2009 um 14:14 Uhr

wie eine verwelkte blume

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

ich weiß nicht, was heute los ist. oder doch, ach. ich bin traurig und hänge ein wenig durch und die anstehenden veränderungen machen mir zu schaffen. und ich habe überhaupt keine lust, etwas anderes zu machen, als herumzuhängen. das fing schon heute morgen an, beim treffen mit den zahnis, die vorphysikum chemie hatten. ich war unsicher, hatte keine lust zu reden und hätte mich am liebsten wieder verkrochen. das habe ich dann ab 10 uhr auch gemacht, das kaffeetrinken und frühstücken gehen hätte ich nicht überstanden, ohne mich völlig zu verlieren. ich habe also geschlafen, salat gemacht und gegessen und jetzt sitze ich hier, der neue kracher von linkin park läuft in der endlosschleife, und lasse den kopf hängen.

25.08.2009 um 06:20 Uhr

guten morgen

von: grenzgaenger   Kategorie: lacher des tages

24.08.2009 um 20:54 Uhr

letzter montag vor ultimo

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

ja, ich mag sie, meine ersatztherapeutin...ersatz wird ihr nicht gerecht, sie ist nicht nur ein ersatz, sie ist mehr. sie ist anders, ganz anders, und sie ersetzt meine therapeutin nicht, das kann sie gar nicht und soll sie auch nicht. ich habe viel gelernt bei ihr, hatte viele wichtige erkenntnisse, sie war da und wir hatten eine schöne nähe. nicht zu nah, nicht zu fern, gerade richtig. ich fühle mich wohl bei ihr, gesehen, angenommen, akzeptiert und vor allem: wir kommunizieren auf augenhöhe. kein ziehen und kein zerren, kein aufblicken oder herabblicken, keine konkurrenz, einfach augenhöhe. und ja, es fällt mir schwer, mich an den gedanken des abschieds zu gewöhnen, richtig schwer sogar. sie ist so anders. und das tut mir gut. ich muss mal schauen. so ganz möchte ich sie nicht gehen lassen. vielleicht kann ich ja sporadisch, alle paar wochen mal zu ihr, hin und wieder mal eine andere perspektive auf mich, ich glaube, das würde mir, und der analyse, gut tun. nächste woche weiß ich mehr.

heute war ein guter tag. nachdem ich ab vier uhr wach war, habe ich die zeit genützt und mich drei stunden mit anatomie beschäftigt, mit den knöchernen strukturen des schädels. geduscht, kaffee getrunken und dann auf zu einer bekannten, deren tochter ich versprochen hatte mit ihr loszuziehen und ihr ein praktikum in einer konditorei zu organisren. und wir waren erfolgreich. danach habe ich mit besagter bekannten noch deren haus geputzt - was tut man nicht alles, um das lernen zu vermeiden - um dann heute nachmittag zu schlafen und noch ein bisschen anatomie zu machen. zum abschluß des tages noch ein wenig budenzauber bei mir, und jetzt werde ich mich demnächst mit meinem buch ins bett verziehen. ich habe also gelernt, mir was gutes getan und das ausruhen und entspannen kam auch nicht zu kurz. es geht mir gut, bis auf ein paar aggressive aufwallungen vorhin, die aber einen bestimmten grund - einen anruf - hatten. ich habe eine weile gebraucht bis mir klar war, woher sie kommen, die aggressionen, aber seit ich das erkannt habe, sind sie weg. es ist mein job, meine grenzen zu ziehen und sie aufrecht zu erhalten. ich kann von niemandem erwarten dass er/sie merkt, wann ich lust habe auf kontakt und wann nicht. 

morgen früh hat der lieblingszahni vorphysikum chemie, da sind wir vorher verabredet und hinterher wird ein bisschen gefeiert. schön schön schön. und zudem soll es ein bisschen kühler werden, was mich auch sehr freut. das hier sind einfach nicht meine temperaturen. es war 15 grad zu warm heute.

24.08.2009 um 05:08 Uhr

veränderungen

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

es stehen veränderungen an. ich merke es. ich bin nachdenklich, sehr sehr weich und sensibel und meine schlafqualität lässt derzeit rapide nach. nicht einschlafen können, früh wieder aufwachen, wie heute. der letzte montag, bevor meine therapeutin wieder da ist. es hat sich so viel getan in den letzten monaten, ich bräuchte wochen, um es ihr ausführlich zu erzählen. außerdem steht der abschied von der ersatztherapeutin an, zwar erst nächste woche, aber am mittwoch sehe ich sie das letzte mal, bevor meine therapeutin wieder da ist. das ist ein unterschied. ein großer sogar. ich horche in mich hinein, versuche zu ergründen, woher die latenten aggressionen kommen, die ich verspüre und bin traurig. ich will meine ruhe, und dann doch wieder nicht und habe ein ganz tiefes bedürfnis, in den arm genommen und festgehalten zu werden.

der plan für die nächsten sieben tage ist, jeden tag etwas für mich, mir etwas gutes zu tun, neben dem lernen zu entspannen und bei mir zu bleiben.

22.08.2009 um 12:48 Uhr

schnell

als ehemalige leichtathletin - wenn auch nicht als langstreckenläuferin sondern eher als schnellkraft-gesegnete - gucke ich staunend und nicht begreifend auf den derzeit stattfindenden marathon im rahmen der leichtathletik-wm in berlin. die afrikaner sind der hammer, physiologische wunder. die derzeitige 5 km-zeit beträgt weniger als 15 minuten, die herrschaften laufen also über 20 kmh. das ist nicht zu fassen.

22.08.2009 um 10:24 Uhr

schön

es geht mir gut. ich renne mit einem dauergrinsen durch die gegend, bin ruhig und gelassen und vollständig und genieße mein leben. da ich gerade im elterlichen heim zugegen bin, die herrschaften aber im urlaub weilen, habe ich riesig viel platz, eine terrasse, eine große küche mit allem drum und dran und eben drin, und meine ruhe. ich lerne, zumindest immer wieder zwischendurch, was sich aber als sehr effektiv erweist, verbringe zeit in der sonne, schlafenderweise im bett oder beim gesund kochen. das thema des tages, allerdings nicht bezüglich irgendeines zu lernenden stoffes für die uni, ist der kohlenhydratstoffwechsel sowie insulin und glukagon. einfach, weil es mich interessiert und weil ich mir etwas bestimmtes davon verspreche.

und nun: auf in den tag.  

21.08.2009 um 16:12 Uhr

notiz am rande

wie lage dauert es wohl, bis spermien merken, dass sie gerade eine honigbanane von chinesen zu befruchten versuchen?

19.08.2009 um 16:18 Uhr

werbung am falschen ort

von: grenzgaenger   Kategorie: lacher des tages

19.08.2009 um 04:25 Uhr

lacher des tages

von: grenzgaenger   Kategorie: lacher des tages

 

das sollte der welt nicht vorenthalten bleiben

 

19.08.2009 um 03:36 Uhr

zu früher stunde

wenn ich mir anschaue, mit was für nichtssagenden durchschnittsfrauen meine verflossenen - und das sind alles tolle typen, intelligent, gutaussehend, sportlich mit sehr guten bis spitzenjobs - und andere männer so verheiratet sind, dann komme ich zu dem schluß: frauen wie mich heiratet man einfach nicht. und das betrachte ich durchaus als kompliment. frauen wie mich betrachtet man lieber aus gebührendem abstand mit einer mischung aus ehrfurcht und angst, neidet ihnen die intelligenz, eloquenz und die verschlagenheit und frisst ihnen nach drei ehejahren, spätestens aber nach dem ersten kind, sabbernd aus der hand. treue hin oder her.

und unsereins reibt sich die hände und freut sich darüber. beziehungsweise darauf.

18.08.2009 um 21:34 Uhr

aber hallo

von: grenzgaenger   Kategorie: blick nach vorne

wie bereits an anderer stelle erwähnt:

ich könnte mich gerade vor den spiegel stellen und mir beifall klatschen. mit den nieren. ich habe ja mal wieder einen coup gelandet. mein gott bin ich ein berechnendes und manipulatives arschloch, vor allem wenn ich etwas, bzw. jemanden will. in meinem nächsten leben werde ich top-agentin. soviel ist sicher.